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  2. UweLam

Beiträge von UweLam

  • separater Monitormix

    • UweLam
    • 1. Februar 2004 um 19:28
    Zitat von "stepu"

    UweLam:

    Wie sind denn deine Mucos belegt? Hast Du nur Einzelmassen? Wenn nicht, dann ist der Schirm doch die Masse. Somit kommt bei nicht angeklemmtem Schirm dass Monitorpult doch nicht als Phantomspeiser in Frage, oder wie machst du das?! Der Harting mit dem Schirm dran-ab-Schalter müsste dann doch an das FOH-Pult.

    MfG stepu

    Wie ich schon geschrieben (oder gemeint) hatte, muss die Phantomspeisung von dem Pult kommen, bei dem der Schirm nicht ab oder schaltbar ist.
    Wir hatten früher einen Gesamtschirm mit Schalter zum Monitorpult. Die Phantomspeisung kam immer vom FOH. Diese Version ist recht üblich.
    Heute haben wir Einzelschirm und Trafosplit. An einem Multicoreanschluss ist der Schirm ab. Diesen nutzen wir für das Monitorpult, und Phantomspeisung kommt immer noch vom FOH.

  • CD Player

    • UweLam
    • 30. Januar 2004 um 11:07
    Zitat von "PA-Peter"

    Habe halt nur von 2 Kollegen gehört, das der Player mit der aktuelleren SW (anderer EPROM) weniger Probleme macht!
    Details weißich leider keine!

    Hätte ich das eher gewusst, dann hätte ich das erst probiert bevor ich die verkauft habe.


    @ fowser

    Sieht aus wie ein Hifi Gerät mit angeschraubten 19“ Ohren. Wie ich schon oben geschrieben habe scheinen solche Geräte zuverlässiger zu seien.

    @ woschi

    Ein befreundeter Händler hat einige Zeit viel Numark verkauft. Da die Rücklaufquote mit defekten Geräten recht hoch war, und der deutsche Vertrieb auch oft lange für Ersatzteile und Reparaturen brauchte, verkauft er inzwischen kein Numark mehr.
    Wenn du das Gerät als professionellen Zuspieler einsetzen willst, dann schaut der Kunde oder Fremdtechniker schon mal komisch, denn Numark kommt aus der Disco Abteilung.

  • CD Player

    • UweLam
    • 29. Januar 2004 um 21:36
    Zitat von "PA-Peter"

    Spielt wohl nach dem Bios-Upd auch alles ab


    Erzähl mir doch bitte mehr darüber. Ich habe vor Weihnachten 2 Sony CDP D11 (1HE) bei ebay wegen Leseproblemen verkauft. Muss ich mich jetzt ärgern? Auch Tascam CD 150 habe ich aus gleichem Grund verkauft. Ebenfalls aus diesem Grund ging vor längerer Zeit eine großer Tascam (Bezeichnung ist mir entfallen) bei ebay weg. Vor 3 Wochen kamen dann 3 neue Denon DN C 653. Alles prima, Antischock geht auch, nur Selbstgebrannte lesen die noch schlechter als Tascam oder Sony (Ich hatte auch zeitgleich einen DN D 4000 F Doppelplayer gekauft, mit gleichem Ergebnis).
    Ein längeres Telefonat mit Denon ergab folgendes: CD-R mit kleinen Brennfehlern, und Fullspeed gebrannte CD-R`s werden von „hochwertigen“ Studio CD Playern wegen der empfindlicheren Fehlerkorrektur eher als „unbrauchbar“ erkannt, als von Konsumer (Hifi) Geräten. Billige Geräte leben mit Audioqualitätsnachteilen durch ignorierte Fehler, während ein Studio Player sich eine schlechte Audioqualität nicht leisten kann, und darum bei dem kleinsten Fehler springt, oder die CD erst gar nicht nimmt. Das klingt leider glaubhaft und zeigt auch die Erfahrung bislang.
    Ich habe folgendes getestet: mehrere 40-fach gebrannte CD-R`s machten auf allen 4 Denon Geräten massive Probleme (Tascam und Sony habe ich zum testen nicht mehr). Die gleichen CD-R`s laufen auf diversen Hifi Playern von Sony und Philips (ich habe 7 Player zwischen 120,00 – 200,00 € und 2-5 Jahre alt zur Auswahl), und einen neuen billig doppel CD Player (Stage Line CD 245 für 330,00 €) ohne Probleme. An den Stellen wo ein Denon sprang läuft ein billig Player.
    Solange man nur seine eigenen (ordentlich) gebrannten CD-R´s nimmt wird das kein Problem mit den Studio Playern seien. Ich hatte aber schon die ersten Veranstaltungen mit den neuen Denons. Kunde/Künstler gab mir CD´s in unbekannter Brennqualität und schon gab es bei einer CD Leseprobleme. Zum Glück hatte ich einen Spare Hifi Player dabei, der dann auch lief.
    Im Moment bin ich auch etwas ratlos. Da ich oft Halbplayback Veranstaltungen habe, brauche ich zuverlässige Player. Bei solchen Shows sind Hifi Player natürlich nicht gerne gesehen. Leider kann man sich nicht darauf verlassen, dass professionelle Künstler auch fehlerfrei CD´s haben. Die Erfahrung hat es mir bereits gezeigt.

  • separater Monitormix

    • UweLam
    • 26. Januar 2004 um 19:09

    Hallo,

    wenn der zweite Harting an der Stagebox parallel angeschlossen ist, dann funktioniert das so. Ein Trafo Split ist zwar die professionellerer Lösung, aber der Parallelbetrieb geht auch. Die Pegelverluste sind i.d.R. unbedeutend. Probleme kann es geben, wenn beim zweiten Harting auch der Schirm mit angeschlossen ist. Das kann dann kräftig brummen, wenn beide Pulte in Betrieb sind. Wenn du ein Multicore mit Gesamtschirm hast, dann kannst du ohne viel Aufwand einen Schalter in die Stagebox bauen, mit dem du den Schirm vom zweiten Harting trennen kannst. Wenn du keinen Schalter einbauen willst, dann den Schirm ablöten.

    Ein langes Core zum Monitorpult ist kein Problem, selbst wenn an der Stageboxseite der Schirm abgeklemmt ist.

    Bei der Phantomspeisung ist es egal von welchem Pult die kommt. In den meisten Fällen passiert auch nichts, wenn die auf beiden Pulten geschaltet wird, aber es sollen schon Jungs hier im Forum damit Probleme gehabt haben. Du musst jedoch bedenken, wenn du ein Pult an einem Harting ohne Schirm anschließt, dann funktioniert dort die Phantomspeisung nicht.

    Die Aux sollten Post Fader liegen. Beim Soundcheck stehen die Fader auf 0db, und du regelst die Verhältnisse mit den Aux Wegen. Den Fader brauchst du dann gelegentlich während der Show (z.B. bei Solos o.Ä.), während Wünsche von einzelnen Musikern auch während der Show wieder mit den Aux Reglern erfüllt werden.

  • Amp unterlasten > Probleme mit Relais > Wer kennt das?

    • UweLam
    • 2. Januar 2004 um 22:11

    Ist es die Camco DL Serie? Wenn ja, dann könnte man das als Serienfehler bezeichnen. Bei den eigentlich recht robusten Teilen sind die Relais echt eine Qual. Meine Statistik sagt mir, dass ich diesen Fehler bei fast 20 Camco DL Amps z.T. schon mehrfach hatte. Dies ist fast die Hälfte von meinem DL Park. Wenn die Teile nicht ansonsten so zuverlässlich wären, dann müsste man eigentlich alle Amps tauschen. Bei einigen Amps kam der Fehler erst 2-3 mal vor. Damit kann ich leben. Bei anderen ist schon zu 3. mal ein Relais getauscht worden. Das Problem bei Vhem, dass das Signal mitten im Betrieb ausfällt, hatte ich erst 2-mal. Das wird dann unangenehm, wenn man es mittendrin gerade nicht laut machen kann. Aber in den meisten Fällen hält das Relais, wenn es einmal an ist. Es ist aber kein Freibrennen, sondern eher das Gegenteil. Als die Probleme erstmalig aufgetreten sind vertrat Camco die Meinung: Da die Relais für einen recht hohen Stromfluss ausgelegt sind kann es seien, das bei einem geringen Strom die Kontakte in den Relais nicht richtig schließen. Besonders bei älteren Relais, wenn die Kontaktflächen etwas „angekohlt“ sind, tritt das Problem auf. Durch einen kurzzeitigen hohen Stromfluss wird dann der Kontakt hergestellt. Neuere Relais sollte das Problem nicht mehr haben, welches sich bei mir aber nicht bestätigt hat. Wie du siehst, bist du nicht alleine, und selbst der Hersteller kann nicht so richtig helfen (wenn es bei dir auch Camco ist).

  • LSP-Signalverteilung (hier Monitoreinsatz auf mittl. Bühnen)

    • UweLam
    • 30. Dezember 2003 um 23:50

    Speakermulticore für Monitore halte ich für wenig sinnvoll. Wenn du ein Multicore mit Spliss hast, dann ist das bei den Längen ein elendes gehampel beim wickeln. Und wenn die Splisslänge nicht genau passt, dann musst du mit kurzen Kabeln verlängern, oder übrige Kabellängen müssen versteckt werden. Wenn du ein Multicore mit Verteilerbox hast, dann brauchst du immer noch einzelne Kabel, jedoch kürzere. So etwas würde ich maximal für die Frontlinie bauen.
    Früher habe ich mir für Touren oft Kabelbäume aus einzelnen Kabeln zusammengeklebt. Das waren dann aber nicht nur Speakerkabel, sondern auch Mic.- und Stromkabel. Das war oft eine Erleichterung, denn die Aufbauten sind bei einer Tour jeden Tag gleich.
    Ampracks: unsere sind doppel und Einzelracks (PS15). Das passt gut so.
    In den 80er Jahren hatte ich mal jemand gesehen, der hatte an jedem Monitor 2 Hartings, und alle Monitore waren mit Hartingkabeln durchgeschliffen. Jede Box hatte einen Drehschalter, mit dem der Weg angewählt werden konnte.

  • Bühnemeisterschule ?!?!?!

    • UweLam
    • 28. Dezember 2003 um 05:14

    hier ist die Übersicht:

    http://www.dthg.de/service/Adressen/A_Meister.htm

    die fehlende HP für Essen ist:

    http://www2.bildungscentrum.de/www.ma-essen.de

    und es gibt noch Köln:

    http://www.handwerkskammer-koeln.de/bilden/meister/index4.html

    und die IHK in Köln mit dem e-learning, da kann man das meiste zu Hause lernen.

    http://www.ihk-koeln.de/Navigation/Aus…ungstechnik.jsp

  • Bühnemeisterschule ?!?!?!

    • UweLam
    • 28. Dezember 2003 um 05:14

    hier ist die Übersicht:

    http://www.dthg.de/service/Adressen/A_Meister.htm

    die fehlende HP für Essen ist:

    http://www2.bildungscentrum.de/www.ma-essen.de

    und es gibt noch Köln:

    http://www.handwerkskammer-koeln.de/bilden/meister/index4.html

    und die IHK in Köln mit dem e-learning, da kann man das meiste zu Hause lernen.

    http://www.ihk-koeln.de/Navigation/Aus…ungstechnik.jsp

  • Welcher Treiber für Martin Bass Bin?

    • UweLam
    • 28. Dezember 2003 um 04:50

    Früher war in den Martin Bins ein Gauss 4580 drin. Da es den Speaker nicht mehr gibt, könntest du eine Suchanfrage nach alten, defekten Gauss stellen (gelegentlich bei ebay). Die werden kaum etwas kosten, aber es gibt noch über EVI passende Reconekits. Das ist dann zwar genau so teuer wie manch neuer Speaker, aber du hast einen, der gut passt. Ich habe früher mit EV, RCF und HH experimentiert, aber da sind teilweise die Pappen gerissen.
    Tiefe Bässe unter 40Hz? Nö, dass ist die falsche Box. Ich habe noch eine Linie im Kopf, da ging es erst ab 70Hz los. Wieviel Boxen hast du denn?
    Das Martin Bin ist nicht für den single Bertieb gedacht. Damit das System funktioniert, brauchst du 4 Kisten je Seite. Aber selbst dann kommst du kaum an 40 Hz ran (oder nur weit weg).

  • Shure UT / ULX / U Serie kompatibel?

    • UweLam
    • 23. Dezember 2003 um 18:21
    Zitat von "PA-Peter"

    UC-Serie Empfänger können auf jeden Fall mit U-Serie-Sendern!

    Das kann ich kaum glauben. Ich habe vor einigen Jahren dies auch versucht, und es ging nur wenige Meter vor dem Empfänger. Für eine Veranstaltung war das unbrauchbar.
    Es war damals noch die erste U-Serie (MA). Vielleicht haben die heute etwas geändert.

  • Limiterproblem

    • UweLam
    • 10. Dezember 2003 um 20:34
    Zitat von "ProSound"

    Also ich kenn das aus vielen Einrichtungen, dass über den Gain-Regler noch Mal so ein abschließbares Schanier ist. Kann man gut nen Kantenprofil oder do verwenden. Gruß

    Wir handhaben dies bei unseren Dry Hire DJ Pulten schon seit über 15 Jahren so. Die Gain wird mit einem U-Profil zugeschraubt. Denn die Erfahrung hat gezeigt: 95% aller DJ spielen CDs einfach nacheinander ab, wissen garnicht was ein Gainregler ist, und brauchen ihn eigentlich nicht.

  • D&B C7, EAW KF650, Nexo Alpha E vergleich

    • UweLam
    • 8. Dezember 2003 um 20:59

    Danke für euere Antworten.
    Mit Alpha E scheinen wir uns ja einig zu seien, das es nicht so toll ist. Es ist nur in unserem Raum stark verbreitet, Camco (Nexo Vertrieb) ist in der nähe, und wir haben die Nexo PS Serie. Da Zumietungen für dieses System jedoch nicht so wichtig sind ist Alpha E eigentlich gestorben. Das große Alpha habe ich bis jetzt nur bei großen Shows gehört, und ich kann mir kein Bild davon machen wie es mit 2 Stacks je Seite klingt.

    slayer und andere:
    Das Access ist zu schwer. Ein Groundstacking mit 2 Personen sollte möglich seien.

    Oliver:
    Mit 2 C7 je Seite habe ich nicht so viel Angst, da sie meistens bestimmt übereinander stehen oder fliegen. Bei kleinen Jobs kann ich dann auch nur eine C7 nehmen, während es bei C4 schon 2 seien müssen.

    tthorsten:
    Der SB750 Bass ist schon geil, kostet aber auch ne Menge. Daher geht meine Tendenz zum LA 128 mit einem kräftigen Amp.

    rockline:
    Der Fullrangebetrieb einer 650 ist schon gut, z.B. wenn es nur Sprache ist.

    @Willaudio und andere:
    Markenprodukt: Ja, das soll es seien. Darum entfallen CA, AD, Föön und ähnliche.

    Schalldruck:
    Gebraucht habe ich die 650z noch nicht gesehen. Nur die alten 650. Die möchte ich aber nicht, wegen dem schlechteren Treiber.

    Volker:
    Eine Gala hat bei uns meist 200 – 800 Personen. Das ich das gelegentlich mit PS10 auffüllen muß, oder ein Delay für Sprache brauch ist klar.

    Ich werde noch drüber schlafen müssen, die Tendenz geht aber nach EAW.

  • D&B C7, EAW KF650, Nexo Alpha E vergleich

    • UweLam
    • 6. Dezember 2003 um 23:15

    Hallo,

    ja, ich weiß, über die Systeme ist schon einiges geschrieben worden, aber ich möchte etwas über einen direkten Vergleich hören.

    Wir beabsichtigen von einem der drei 4 Stacks zu kaufen.
    Anwendung: multifunktionell, d.h. das System muss auf einer Gala stehen können, bei der zuerst ein Ansteckmicro läuft, und danach eine Galaband schön rund klingen muss. An Live Konzerten gibt es alle Arten, extrem laute Bands jedoch weniger, dafür jedoch gelegentlich E-Musik. Disco wird damit wohl kaum laufen. Gelegentlich Sprachbeschallung.

    Zumietmöglichkeiten sind nicht so wichtig, da wir für größere Jobs etwas mehr von einem anderen System haben.

    Das Alpha E ist mir am besten bekannt, da es in unserer Region weit verbreitet ist. Es würde sich auch gut zu unseren PS15/PS10 ergänzen. Das System ist laut und trägt weit, aber wenn es laut ist, dann „brüllt“ es. Das schreckt mich etwas ab, auch wenn es nicht so oft laut wird. Insgesamt ist auch der Lo-Mid Bereich etwas dünn. Durch die flachen Tops kann man auch in niedrigen Hallen noch gut fliegen, aber wenn man nur 1 Stack im Groundstacking hat, dann muss man viel unterbauen, damit man hoch genug kommt.

    Das KF650z mit LA128 habe ich bislang überwiegend bei „leisen“ Veranstaltungen gehört. Das klang schön ausgeglichen, richtig gut. Bei Sprache waren etwas präsente Zischlaute vorhanden, aber dagegen gibt es ja andere Geräte. Laut habe ich bislang nur eine Disco gehört (kein richtiger Maßstab).Der Sound war auch top, jedoch ich glaube nicht so weittragend und laut wie Alpha E. Schön sind die Flugbügel, wenn nur ein Top geflogen wird. Bei 4-Weg aktiv schleppt man eine Menge Amps für eine „kleine“ Anlage mit. Das macht die Sache auch recht teuer (bei den eh schon recht teueren Tops).

    C7 ist erst durch ein Gebrauchtangebot bei uns ins Gerede gekommen. Selbst habe ich noch nicht damit gearbeitet. Das Material hat bestimmt den höchsten Bekanntheitsgrad, und ist gut zu vermieten. Sound und handling sind auch kein Problem. Aber der Wirkungsgrad! Laut geht es damit wohl nicht richtig, oder? Eine P1200 mit 600W scheint auch nicht gerade zeitgemäß. Wenn ich mal C7 (oder C4) gehört habe, dann war das auch nie so richtig laut. Oder täusche ich mich da irgendwie? Wenn auch, wie schon gesagt, hohe Lautstärke nicht so oft vorkommt, so bin ich jedoch trotzdem etwas skeptisch.

    Jetzt sagt mir euere Meinung.

  • Drahtseilklemmen nach DIN1142 auf Messen (und anderswo)

    • UweLam
    • 4. Dezember 2003 um 01:09

    Hallo,

    auf Messen hängen die Traversen oft über dem Publikum. Somit wäre eher die Versammlungsstättenverordnung als die BGV C1 zuständig. Dies ändert an den Seilklemmen jedoch nichts. Oft wird damit argumentiert, dass eine Messe keine Versammlungsstätte, sondern ein Verkaufsraum ist. Dann greift die Geschäftshausverordnung, und die hat nichts gegen Seilklemmen.
    Wenn auf dem Messestand eine Bühne steht, auf der Künstler und Techniker (BG versicherte) arbeiten, dann bin ich der Ansicht, das dies ein Arbeitsbereich nach BGV C1 seien sollte. Ich kann mir kaum vorstellen, dass bei einem Rechtsstreit (nach einem Schaden), der Sachverständige vom Staatsanwalt sagt: Die Bühne mit den 200 Lampen war nur Verkaufläche, da darf man Seilklemmen nehmen.

  • Versicherung bei Eberhard, Raith & Partner GmbH

    • UweLam
    • 28. November 2003 um 23:14

    Wir sind dort seit fast 10 Jahren versichert. Nach ca. 1,5 Jahren hatten wir einen Diebstahl. Auf einer Veranstaltung wurde während des Aufbauens ein Amprack geklaut (ca. 6000,00DM). Nach Abzug der Selbstbeteiligung war das Geld ohne Probleme nach 2 Wochen da. Das war gut.
    Danach kam die Überraschung: Die Versicherung hat den Vertrag gekündigt. Eberhard hat uns dann bei einer anderen Versicherung einen neuen Vertrag vermittelt. Der war dann aber teuerer. Seitdem hatten wir keinen Schaden mehr. Vielleicht können wir uns inzwischen, durch die lange Laufzeit, auch 2 Schäden leisten. Wenn man öfter von einer Versicherung gekündigt wird, dann gilt man bald als unversicherbar, und das wäre schlecht. Dies soll kein Negativmerkmal für Eberhard seien, denn der ist nur Makler, aber die Versicherungen denken so.
    Beim VDMV soll es sich um einen Gruppenvertrag handeln, so das der Schaden von einem einzelnen Mitglied nicht so ins Gewicht fällt. Dies kann aber auch nachteilig seien, wenn man viele Jahre schadensfrei ist, und durch andere Kollegen verschlechtern sich die Konditionen. Da müsste man den Frank Preuss fragen.

  • Witch companies in Germany has lots of Nexo Alpha???

    • UweLam
    • 28. November 2003 um 22:09

    http://www.ambion.de
    Kassel, Hamburg

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • UweLam
    • 27. November 2003 um 12:04
    Zitat von "luisi"


    Selbstsichernde Muttern sind ausschließlich nur die reine metal Version erlaubt

    Das hört sich richtig an (meine Erfahrungen hatte ich schon oben beschrieben). Aber wo steht das so? Eine DIN gibt es für beide Versionen.
    Gibt es auch einen Verweis auf eine DIN?

    Zitat von "luisi"

    Es ist auch eigentlich erlaubt denn 6 er Par mit zwei schellen (die allerdings zwei Muttern haben müssen ) ohne safty aufzuhängen


    Gleiche Frage, wo steht das mit den 2 Muttern.

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • UweLam
    • 22. November 2003 um 15:12
    Zitat von "Pille666"

    da sagte er dann beweisen sie mir, das jeder selbstsichernde mutter neu also also nur einmal benutzt ist!


    Auch wenn sich dies übertrieben anhört, so kann ich seine Begründung aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Unsere 6-er Bars sind schon einige Jahre alt, und wir verwenden auch selbstsichernde Muttern. Zwischen Mutter und Lampenbügel ist noch eine U-Scheibe und eine Federscheibe (die gewellten Scheiben, keine Federringe). Somit ist es nie notwendig an der Mutter herum zu schrauben. Trotzdem halten die Muttern nach einigen Jahren nicht mehr, und wir hatten schon einige, die man mit der Hand lösen konnte. Beim Transport im Dolly ist auch schon einmal ein PAR64 abgefallen. Inzwischen tauschen wir alle 3-4 Jahre die Muttern.
    Vielleicht verträgt der Kunststoffeinsatz in den Muttern die hohe Umgebungstemperatur nicht.
    Es gibt auch Stoppmuttern ohne Kunststoff. Bei denen verjüngt sich das Gewinde konisch. Vielleicht benutze ich diese beim nächsten wechseln.

  • DDA S-Series - Q-Series

    • UweLam
    • 1. November 2003 um 16:09

    Hallo,

    die S-Serie hat nur 4 Subs und 4 Aux-Wege. Beim Routing kann man die Subs nur paarweise schalten. Input und EQ sind gleich.
    Die Pulte sind seit Mitte der 80er Jahre gebaut worden. Da sollte man sich einen Gebrauchtkauf schon gut überlegen.

  • günstiger CD Player 1He gesucht

    • UweLam
    • 29. Oktober 2003 um 01:13

    Als günstige 2 HE Player habe ich 3 Tascam CD 150. Eine große Katastrophe die Geräte. Mit Selbstgebrannten gibt es ständig Leseprobleme. Die Bedienfunktionen sind auch alle recht langsam.
    Zwischen dem CD Einlegen, und dem ersten hörbaren Ton, kann man noch schnell auf`s Klo gehen.
    Als Zuspieler für z.B. Playbackshows ist das Gerät unbrauchbar. Schon seit 1,5 Jahren habe ich vor, die Teile zu verkaufen. Ob der Nachfolger CD 160 besser ist weiß ich nicht.
    Gute 2 HE Player baut Marantz. z.B. PMD331 http://www.marantz.com/pro/europe/ . Nicht gerade billig, aber mit anti-shock Speicher und XLR Output.
    Für Low Budget Jobs habe ich einen Schwung preiswerte Konsumer Sonys mit externen 19“ Rahmen.
    Die Teile halten 3-4 Jahre, springen kaum, lesen alles, und das Jog Wheel zur Titelanwahl ist angenehmer und schneller als eine 10-er Tastatur. Nur die DA Wandler sind in den preiswerten Geräten nicht so gut. Für hochwertige Zuspielungen sollte man dann kein 150,00 € Teil nehmen.

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