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  2. UweLam

Beiträge von UweLam

  • Donot Tour mit Kling & Freitag

    • UweLam
    • 28. Oktober 2003 um 00:08
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Meistens sind 3 Stacks KF750 pro Seite am Start.

    Soundmann ist Markus Schwarzer. Der macht auch alle Studiosachen und ist sowas wie das 6. Bandmitglied.

    Nicht meistens, sondern gelegentlich, und der Herr Schwarzer hört auf Michael.

  • 1Live-konzert mit P.O.D. in der Siegerlandhalle abgesagt

    • UweLam
    • 22. Oktober 2003 um 20:42

    Die Geschichte habe ich heute im Radio verfolgt. Das Live-Interview mit einem Techniker habe ich nur halb gehört, aber ich meine es ging um einen Bernd. Da Bernd Wittenberg von http://www.go-audio.com oft 1Live Shows macht, sollte man mal in seinem Umfeld nachfragen. Er hat einen Schwung KF 750, und da kommt ja einiges raus.
    Ich habe in der Halle zwar schon einige male gearbeitet, und auch über der Zwischendecke Punkte gesetzt, das ist jedoch alles schon länger her. Das dort etwas marode aussah kann ich mich nicht erinnern

  • Donot Tour mit Kling & Freitag

    • UweLam
    • 22. Oktober 2003 um 20:25

    Die Döner sind immer ohne Tour PA unterwegs. Es gab jedoch vor einiger Zeit eine K&F Demo Show mit den Dönern, bei denen der FOH Mann nach seiner Meinung gefragt wurde. Es soll alles Top gewesen seien, jedoch war die PA auch überdimensioniert, b.z.w. diese Menge würde bei einer regulären Vermietung wohl kaum jemand aufbauen, oder bezahlt bekommen. Was da nun genau stand kann ich im Moment nicht sagen, da der FOH Mann z.Zt. anderweitig auf Tour ist. Wenn er wieder zurück ist hake ich mal nach.

  • günstiger CD Player 1He gesucht

    • UweLam
    • 22. Oktober 2003 um 20:02

    Ich kenne nur den Sony CDP D 11.
    Ist jedoch nicht gerade günstig (im Vergleich zu Konsumergeräten) und hat etwas zu häufig Leseprobleme mit selbstgebrannten CDs.

  • Wer erinnert sich noch an die Grobschnitt-Anlage

    • UweLam
    • 15. Oktober 2003 um 11:55

    Oh man, dass waren noch Zeiten. Danke für den Link. Auf der Eroc HP gibt es ja einiges alt bekanntes zu sehen. Zur PA: Auf dem Foto ist noch ein durcheinander von Bass Boxen. Etwas später gab es 8 Martin Bins je Seite. Das hat besser funktioniert. Die Tops mit Multicell und Piezos waren für die damalige Zeit schon ein Phänomen (ähnlich Grateful Dead). Das war ein recht weicher, runder Sound. Es tat überhaupt nicht weh im Ohr. Der „Geheimrat“ (studierter Tontechniker) hatte seinen Job am Pult auch gut beherrscht. Andere Krautrockbands der damaligen Zeit nutzen 1“ und 2“ Treiber von RCF, HH, EV oder auch JBL(wer Geld hatte). Das war oft recht schmerzlich im Ohr. Ich kann mich erinnern, dass ich einmal Lappen in RCF Hörnern gesehen habe. Das war dann weniger laut.
    Über die Grobschnitt PA habe ich einmal Mitte der 80er mixen dürfen. War nicht so gut, ich war noch am üben.
    Einiges von dem alten PA Equipment ist heute noch in Betrieb (man möge es kaum Glauben). Harro, der Monitormann, hat in seinem Verleih immer noch das Glockenklang Pult von Udo. Damit zu arbeiten soll aber keinen Spaß mehr machen.

  • Ground Support, Kaufberatung

    • UweLam
    • 11. Oktober 2003 um 19:12
    Zitat von "hansekr"

    und mit Kettenzügen in den Himmel gezogen werden.

    schau dir hierzu das an:
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=13867
    mit Seilwinden ist das ebenso ungünstig

  • Amp Camco 801

    • UweLam
    • 10. Oktober 2003 um 01:45

    Die Serie wurde bis ca. 1989/1990 gebaut.
    Meine Erfahrung:
    Robust und zuverlässig. Ich habe von der LA Serie nie eine defekt gehabt.

  • Dirk Wedell Fachblatthörner

    • UweLam
    • 4. Oktober 2003 um 01:57
    Zitat von "link"

    hi
    könnt mir auch wer die pläne bitte schicken

    ist geschehen

  • Dirk Wedell Fachblatthörner

    • UweLam
    • 4. Oktober 2003 um 01:57
    Zitat von "link"

    hi
    könnt mir auch wer die pläne bitte schicken

    ist geschehen

  • Handkettenzüge

    • UweLam
    • 2. Oktober 2003 um 22:40

    HKZ sollten nur an einer Single Truss mit max. 2 Hängepunkten genutzt werden. Wenn z.B. ein Traversen 4-Eck mit 4 HKZ hochgefahren wird, dann ist es kaum möglich diese alle synchron per Hand zu ziehen. Schnell zieht sich das Rig krumm und schief und es können Haarrisse oder Verformungen in den Traversenecken entstehen. Auch eine Single Truss die mit 3 HKZ gezogen wird ist sehr gefählich. Da hängt schnell einer schlaff.
    Ansonsten ist es echt harte Maloche einen HKZ, besonders mit langer Kette, per Leiter an der Decke zu befestigen.
    Hersteller: http://www.verlinde.com , http://www.yale.de , Pesto, http://www.greifzug.de , http://www.meili.de , chainhost, .
    Wir haben demnächst 2 – 4 Pesto (8m, 1t) zu verkaufen.

  • Signalverlust? Signal auf 600m?

    • UweLam
    • 29. September 2003 um 11:06
    Zitat von "f8274"

    piebald:
    da die mackie anderes netz bekamen, hatten wir zunächst brummprobl. wie sau, mussten dann die erde abkleben,

    Das mit der brumm-Gefahr hatte ich oben auch schon geschrieben. Aber bitte niemals die Erde vom Netzstecker abkleben. Gefählich, verboten und wenn es zu einem Unfall kommt, dann zahlt ggf. die Betr.Haftplicht nicht.
    Besser den Schirm am Microkabel abklemmen, oder NF Trafo nehmen. Es gibt schon billige bei Monacor.

  • Westfalenstadion DO

    • UweLam
    • 24. September 2003 um 20:52
    Zitat von "MIKE"

    Installiert von Siemens

    bist Du dir sicher? Ich habe etwas von Ton Art im Hinterkopf.

  • Hire Companys in Spanien

    • UweLam
    • 24. September 2003 um 20:39

    Es gibt dort "Triple Onda". Das ist ein Verleiher und Hersteller mit mehreren Niederlassungen.

    http://www.az-records.com/tripleonda_sa.htm

    Da steht sogar ein Kontaktname in Frankfurt.
    Schau mal, ob Du dort weiter kommst.

  • Signalverlust? Signal auf 600m?

    • UweLam
    • 23. September 2003 um 14:32
    Zitat von "MRspeaker"

    mmh, ich bin grad am überlegen, vielleicht sollte man dass einfach mal unter realen Bedingungen testen und veröffentlichen.

    Vor meiner ersten Veranstaltung mit solchen Kabellängen habe ich im Lager einen Versuch gemacht. Ich habe jedoch nichts gemessen und dokumentiert, nur probiert.
    Mit einem 75m Multicore und einer Menge f-f , m-m Adaptern und einigen Y-Adaptern habe ich das Audiosignal x-mal durch das Multicore hin und her geschickt. Ich habe am Ende der "langen Leitung" und mittendrin mehrere kleine Pulte angeschlossen. Es lag überall ausreichend Pegel an,
    und nichts anderes negatives war aufgefallen.
    Obwohl ich bislang noch nie Probleme hatte würde mich der Pegelverlust interessieren.

  • Signalverlust? Signal auf 600m?

    • UweLam
    • 23. September 2003 um 14:14
    Zitat von "piebald"

    mhm...also Trafos habe ich keine! Es ist so das ich alle 100m einen 16A Starkstromanschluss habe,da kommt ein verteiler dran und dann jeweils 2-3 eons!

    Das kann, muß aber nicht brummen. Wenn alle CEE Dosen eine gemeinsame Erde haben, und dazu noch sternförmig verkabelt sind, dann könnte es gehen. Sind es jedoch Baustromkästen mit einem Kreuzerder dann ist die Gefahr höher.
    Teilweise hilft auch ein XLR Kabel mit GND Lift (Pin 1 auf einer Seite abgeklemmt). Dann ist es jedoch ungünstig die Eons über die eingebauten XLRs weiter zu verbinden, sondern mit Y-Adaptern. Der GND Lift muss dann zwischen dem Y und der Box liegen.
    Mir persönlich wäre das mit den vorhandenen Mitteln etwas zu gewagt, aber vielleicht klappt es ja.

  • Signalverlust? Signal auf 600m?

    • UweLam
    • 22. September 2003 um 21:01

    Das geht, ich habe schon in ähnlichen Situationen über 1km NF Kabel (2x0,5) genutzt. Hinter dem Mischpult solltest Du etwas zum boosten haben, am besten mit Trafo output.
    Wie machst Du die Stromversorgung? 12 Kabeltrommeln à 50m geht natürlich nicht. Wenn Du dir den Strom an verschiedenen Stellen holst, dann brauchst Du auch einige NF Travosplits mit GND Schalter. Am besten für jede Box einen vorsehen, oder mindestens für jeden Stromkreis einen, sonst gibt es schnell Brummprobleme.
    Grundsätzlich halte ich Aktivboxen für diese Anwendung für ungünstig (Lange NF und Stromkabel, Brummstress). Ich löse so etwas meist mit 100V Technik. Dazu nutze ich eine leistungsstarke Endstufe und „normale“ kleine Boxen. Als Kabel nehme ich das billige NYFAZ, und vor jede Box schalte ich einen 100V Trafo. Die Trafos sind verschiedene 50-120W LC Typen von Monacor, die in einem kleinen Gehäuse eingebaut sind. Je nach Endstufe schalte ich teilweise dort auch einen 100V Trafo hinter. Die sind jedoch recht teuer (mit viel Watt).
    Ich habe auch schon an die 100V Leitung eine DI Box angeschlossen, um das Signal von dort aus in ein anderes Mischpult (oder Endstufe) zu leiten.
    Wenn es bei dir eine einmalige Veranstaltung ist, und Du hast genug Eons, NF Kabel und Travos, dann mach es ruhig so. Kommt das jedoch öfter vor, dann überleg dir die 100V Lösung.

  • Traversen von Mega Alusystems aus Holland?

    • UweLam
    • 18. September 2003 um 10:52

    Wir hatten vor ca. 5-6 Jahren dort einiges gekauft. Damals sah es so aus:
    Es gab keine eigene Fertigung. Die Traversen wurden in verschiedenen Aluschweißfirmen zusammengebaut. Dementsprechend groß waren die Fertigungstoleranzen. Ob es dort überall die entsprechenden Schweißfachkräfte (nach dt.Recht) gab bezweifele ich.

    Die Teile sind zu Eurotruss kompatibel, passen aber durchschnittlich eher schlechter zusammen.

    Wir haben damals zwei Open Air Bühne gekauft, die größere davon sollte ein Baubuch haben. Nachdem die Materiallieferung recht zügig kam, ist aus dem Baubuch nach 1,5 Jahren warten nichts geworden. Der Statiker von Lightpower hat sich die Bühne dann angeschaut, und gab uns zu verstehen, dass es dafür nie ein Baubuch geben kann. (Wir haben die Bühne dann mit Eurotruss umgebaut).
    Die Sleeveblöcke an den Towern waren damals recht praktisch gebaut. Jedoch ist einmal ein angeschraubter Konusverbinder (zur Traversenaufnahme) herausgefallen. Bei der Überprüfung stellten wir fest, dass bei allen Konussen die Schrauben nur ca. 12mm hinein ragten. Das ist bei Alu zu wenig, und viele Gewinde waren schon angegriffen. Wir haben die Teile verbannt.

    Bei einem vermittelten Verkauf von einer Sonderkonstruktion (Traversenoval) ist die Sache vor Gericht geendet.

    Wie das heute bei Mega aussieht weis ich nicht. Es gab zwischenzeitlich eine Insolvenz. Der Ansprechpartner auf der HP ist der gleiche wie früher.

  • Umrechnung Endstufeninput

    • UweLam
    • 17. September 2003 um 13:27

    Hallo Stefan,

    erst einmal Danke für die Hilfe. Das meiste war mir bereits klar, obwohl ich die Formel 20log(V/0,775)=dbu verwende.

    Mein Problem lag hier:

    Zitat von "StefanH"


    38,23 dBU - 32 dBU = 6,23 dBu. In Volt umgerechnet = 1,59V.

    Nach welcher Formel werden aus den 6,23 dBu die 1,59V ,
    bzw. werden aus 1,3V die 4,5 dBu ?

    Inzwischen habe ich einen Online Kalkulator gefunden. Der rechnet mir das vor.

  • Umrechnung Endstufeninput

    • UweLam
    • 17. September 2003 um 10:25
    Zitat von "StefanH"

    entspricht 4,5 dBU (1,3 V)

    komisch!! Bislang finde ich Werte zwischen 20 - 40 db bei verschiedenen Herstellern. Ich meine, auch schon einmal dBu gelesen zu haben. Vielleicht bedarf es einer Erklärung zu diesem Unterschied.

  • Umrechnung Endstufeninput

    • UweLam
    • 17. September 2003 um 09:33

    Hallo,

    der Gain einer Endstufe wird z.T. in V und z.T. in dBu angegeben. Wie rechnet man das um? Ich habe z.B. eine Endstufe, die benötigt 1,3V. Wieviel dBu sind das? Oder ich habe die Angabe 26Bu. Wieviel V sind das?

    Ich habe schon hier http://www.westgermany.de/pa-technik/lexikon/lexikon_d.htm nachgeschaut, aber komme damit nicht weiter.

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