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  1. PA-Forum
  2. UweLam

Beiträge von UweLam

  • Muster- Versammlungsstätten- Verordnung (MVStättV)

    • UweLam
    • 17. Juli 2003 um 15:03

    [quote="Markus Verza"]Warum die Aufregung ?

    Die grundsätzliche Meisterpflicht bestand auch schon nach der alten VstättVo.

    Das ist nicht ganz richtig. Der Meister in der alten VStättVo war nur ein Befähigungsschein der BG.
    Die Prüfung fand auch nur dort statt. Der Name „Meister“ war eigentlich nicht ganz berechtigt, und etwas irreführend. Der heutige Meister wird von der IHK geprüft, und hat eine höhere Qualifizierung.
    Das finde ich auch gut so.

    Das Hauptproblem in der neuen (und auch alten) VStättVo sehe ich auch in der Überprüfung durch die Aufsichtbehörden (z.B.untere Baubehörde). Von alleine wird dort niemand kommen um zu überprüfen, ob die notwendigen Fachleute vorhanden sind. Die Aufsichtbehörde muss schon bestellt werden, damit sie vor Ort die Fachräfte überprüfen kann. Aber selbst dass halte ich für fraglich. Wenn die Jungs da sind, dann werden meist praktische Angelegenheiten (z.B. Notausgänge etc.) geklärt, und wohl kaum die Personalsituation. Ich vermute, es wird in den meisten Fällen dem Pflichtbewustsein der Veranstalters, Hallenbetreiber oder des Dienstleisters überlassen seien, ob und welche geprüften Fachkräfte anwesend sind.

    Leider ist in der VStättVo nicht eindeutig geklärt, wer den Meiser stellen muss, sondern nur dass er da seien muss. Mit diesem Problem hatte ich kürzlich zu kämpfen. Wir haben das Campusfest in Dortmund gemacht. Die Besucherzahl konnte durch den freien Eintritt nur geschätzt werden, und lag bei über 10.000 je Tag. Dadurch wäre ein Meister Pflicht gewesen. Wir haben dort 2 Bühnen gebaut.
    Die Szenefläche der Bühnen waren durch die Größe bedingt noch Meisterfrei. Auf dem Gelände gab es auch noch andere Szenenflächen (z.B. eine Disco) die nicht von unserer Firma kamen.
    Als bei der Abnahme die Frage nach dem Meister aufkam, und keiner da war, gingen die Meinungen
    auseinander. Ich bin der Auffassung, dass wir keinen Meister automatisch hätten mitbringen müssen,
    da wir nur einen Teilbereich der Veranstaltung ausgestatten haben. Der Veranstalter hätte für die Gesamtveranstaltung einen Meister stellen müssen.

    In anderen Branchen funktioniert die Überprüfung der Fachkräfte/Meister besser. Viele Handwerksbranchen können gar keinen Betrieb gründen, wenn kein Meister da ist. Das ist auch gut so, sonst gäbe es noch mehr pfusch am Bau, und noch mehr Preiskampf.
    Gerne geprüft werden auch KFZ Gebrauchthändler. Viele von diesen Jungs reparieren nebenbei auch noch Autos, obwohl sie keinen Meister haben, sondern nur ein Handelsgewerbe. Das Amt für Arbeitsschutz schickt dort gerne Testkunden vorbei, um ein KFZ reparieren zu lassen. Danach gibt es dann ärger.

  • Robbie Williams - Schalke Arena

    • UweLam
    • 15. Juli 2003 um 23:48

    Den schlechten Sound kann ich auch nur bestätigen.
    Ich war im Innenraum, und habe mir das aus verschiedenen Positionen angehört. Je weiter man nach hinten kam, desto schärfer wurde der Sound. Das ganze klang teilweise nach einer alten billig PA, die total am Ende ist. Auch der Soundmix war anfangs recht Gesangslastig. Da Robbies Stimme auch nicht gerade sehr weich, oder voluminös klingt, sondern eher hart, dann ist es auch erst recht unangenehm, wenn die Musik zu leise ist.
    Kurz vor den Zugaben hatte ich das Gefühl, dass der Pultmaster etwas angehoben wurde. Zumindest war das instrumentale Gefüge lauter, und die Vocals waren nicht mehr so dominierend. Es war, bzw. wirkte jetzt lauter, und klang besser. Auch der nicht zu verachtende Publikumslärm wurde jetzt besser übertönt.
    Auf seiner letzten Tour habe ich Robbie in Köln gesehen. Da war der Sound war bei gleicher Pa Konfiguration deutlich besser. Dort war es auch ein richtiges Open Air. Schalke ist eine hellhörige Halle. Auch das Licht war in Köln besser. Allein durch die Lichttower im Publikum bekam man dort eine Show von allen Seiten geboten.
    Ein Highlight in Schalke waren die fahr-und drehbaren Videowände.

  • Was haltet Ihr von SA?

    • UweLam
    • 17. Juni 2003 um 01:10

    Das sind Systeme aus den 80er Jahren.
    Bei der Bestückung hatte man verschiedene JBL Typen zur Auswahl. In den Bässen war meist E140 drin, in den Mitten meist E120 und oben 2445.
    Die Systeme haben (Dank JBL) einen hohen Wirkungsgrad. Da kann man mit wenig Endstufenleistung schon mächtig Lärm machen.
    Ein guter Eq, und kompetenter Umgang damit ist wichtig. Die Systeme müssen gut gebügelt werden.
    Aber dann kann man damit guten R`n`R machen. Für die Vermietung sind die 80er Jahre SA Boxen eher weniger geeignet, so altes Holz will keiner mieten.
    Willst Du die 4528 und die 4519 zusammen nutzen?
    Die 4528 ist eine direktabstrahlende Bassreflexbox, und die 4519 ist (wenn ich mich nicht täusche) eine 2x12“ 60° Hornbox (bzw. 2x 4512) + 2“ Treiber. Das Verhältnis passt nicht so recht. Eigentlich gehört unter die 4519 ein W-Bin (4515/4518).

  • Gracia Baur: Auf der Bühne verunglückt

    • UweLam
    • 1. Juni 2003 um 14:29

    Bei einem Höhenunterschieden von 2,00m wäre nach BGVC1 ein Geländer vorgeschrieben. Aus szenischen Gründen (war hier der Fall) kann ein Geländer (Absturzsicherung) entfallen, wenn es vorher eine ausführliche Einweisung gegeben hat. Dazu muss die verantwortliche Person (z.B. Bühnenmeister) die Künstler auf die Gefahr ausdrücklich hinweisen, und die Gefahrensituation proben. Wie dies zu erfolgen hat ist nicht vorgeschrieben, sondern Auslegungssache (auch im Streitfall).
    Wenn die Unterweisung erfolgt ist, und der Künstler geht während der Show einen anderen Weg als er im Regieplan steht, dann ist es wohl seine eigene Schuld.

  • FOH Dach

    • UweLam
    • 29. Mai 2003 um 14:32

    Hat jemand von Euch eine Idee oder Bezugsquelle für eine kleine, einfache FOH Überdachung (ca. 4x3m) ?
    Ich meine nicht die weißen Pavillons aus dem Baumarkt. Die Teile taugen nichts.
    Eine Überdachung aus Traversen/Gerüstbau habe ich. Die behalte ich mir jedoch für größere Veranstaltungen vor. Bei kleinen Jobs (32er Ton Pult, 24er Licht Pult) ist mir ein Traversensystem zu aufwändig.
    Bei google finde ich Unmengen an Zelten, bislang aber nichts brauchbares.
    In einem alten Prospekt von Kultour habe ich mal etwas passendes in Zeltbauart gesehen. Auf deren HP finde ich dazu jedoch nichts, außer die Campino Pavillons, und die sind auch nicht besonders robust und standsicher (aber teuer).

  • FOH Dach

    • UweLam
    • 29. Mai 2003 um 14:32

    Hat jemand von Euch eine Idee oder Bezugsquelle für eine kleine, einfache FOH Überdachung (ca. 4x3m) ?
    Ich meine nicht die weißen Pavillons aus dem Baumarkt. Die Teile taugen nichts.
    Eine Überdachung aus Traversen/Gerüstbau habe ich. Die behalte ich mir jedoch für größere Veranstaltungen vor. Bei kleinen Jobs (32er Ton Pult, 24er Licht Pult) ist mir ein Traversensystem zu aufwändig.
    Bei google finde ich Unmengen an Zelten, bislang aber nichts brauchbares.
    In einem alten Prospekt von Kultour habe ich mal etwas passendes in Zeltbauart gesehen. Auf deren HP finde ich dazu jedoch nichts, außer die Campino Pavillons, und die sind auch nicht besonders robust und standsicher (aber teuer).

  • komische Gäste

    • UweLam
    • 17. Mai 2003 um 00:19

    Auf der Bühne spielt eine Reggae Band. Alles farbige Musiker. Sprechen dieses komische Jamaika Englisch. Alles typisch original Reggae.

    Nach einer Stunde macht die Band eine Pause. Ein blondes Mädchen kommt zu mir an den FOH und fragt: „kann ich mir etwas wünschen?“
    ich antworte: „nein, ich spiel nur eine Pausenmusik, ich bin kein DJ“
    daraufhin sie: „nein nein, ich möchte mir auch etwas von der Band wünschen“
    ich antworte: „bestimmt nicht, die haben ihr festes Programm“
    sie wieder: „ach bitte bitte, kannst du nicht einmal hinter die Bühne gehen und fragen ob die den Anton aus Tirol (war damals gerade neu) oder etwas von der neuen Bravo Hits spielen können?“
    Da war ich erst einmal sprachlos, und sie verstand meinen Gesichtsausdruck nicht.

    Als ich wieder zu mir gekommen war sagte ich: „Hey, das ist eine Reggae Band aus Jamaika“
    Ihr Blick sagte mir, dass sie das Problem mit dem Musikwunsch nicht verstand.
    Ich wieder: „Komm, wir gehen zusammen hinter die Bühne. Du kannst die Jungs dann selbst danach fragen. Aber die sprechen nur englisch.“
    Leider traute sie sich das nicht.
    Wäre bestimmt ein Brüller geworden: Tach Rastaman. Can you play the Anton from Tirol?

  • wer kennt diesen Treiber

    • UweLam
    • 16. Mai 2003 um 23:10
    Zitat von "rockline"

    Forget about it! Ist höchstens was für Liebhaber.
    Stefan


    Kann ich nur zustimmen. Ernsthaft benutzen kann man so etwas heute nicht mehr. Beim Alnicomagnet lässt die magnetische Kraft auch eher nach. Kaufen nur wenn du selbst sammeln willst, oder an Sammler mit Gewinn weiterverkaufen willst.

  • wer kennt diesen Treiber

    • UweLam
    • 16. Mai 2003 um 23:10
    Zitat von "rockline"

    Forget about it! Ist höchstens was für Liebhaber.
    Stefan


    Kann ich nur zustimmen. Ernsthaft benutzen kann man so etwas heute nicht mehr. Beim Alnicomagnet lässt die magnetische Kraft auch eher nach. Kaufen nur wenn du selbst sammeln willst, oder an Sammler mit Gewinn weiterverkaufen willst.

  • TAC Scorpion II - Eure Meinung

    • UweLam
    • 16. Mai 2003 um 22:46

    Die große Euphorie sollte bei einem Scorpion nicht gerade aufkommen, besonders in der Version mit den 4 Aux-Wegen. Wenn du bei jedem kleinen Job deinem Kunden einen Monitortechniker angemessen berechnen willst (+Mon.Pult) dann könnte das zu einem Problem werden.

    Ich habe selber auch einen Scorpion (8x Aux) von Ende der 80er – Mitte der 90er gehabt. Insgesamt war das damals ganz ok, obwohl er im Vergleich mit ähnlichen Pulten damals schon recht schwer war.

    Ein Scorpion altert jedoch eher als vergleichbare Pulte aus der Zeit (z.B. Yamaha PM1800, Soundtracs MX). Wir haben nach ca. 6 Jahren alle Gains tauschen müssen (bitte mit Signal auf kratzen testen), und danach waren die Fader fällig. Auch die Steckkontakt ließen im laufe der Jahre zu wünschen übrig. Der Bus liegt auf einer langen einzelnen Platine, und ist auf dem Boden des Pultgehäuses geschraubt. Die Kanalmodule werden dann von oben aufgesteckt. Das ist zwar sehr Servicefreundlich, hatte bei unserem Pult aber nicht immer guten Kontakt. Mann musste gelegentlich während der Show auf ein Modul drücken, damit wieder alles ging.

    Über viele Jahre gab es eine „Phantom der Oper“ Tour Produktion. Zuerst war ein Scorpion mit dabei. Nach ca. 200 Shows war leichtes Kratzen in den Reglern zu hören (für ein Musical zu viel, für R`n`R noch ok). Ein neuer Scorpion musste her. Der hielt auch kaum länger. Dann gab es einen PM 1800. Der lief länger.
    Fazit: Im Jahr 2003 solltest du dir eher keinen gebrauchten Scorpion kaufen. Vielleicht eher einen PM 1800. Der hat dann auch 6 Aux.

  • Mikrofonkabel

    • UweLam
    • 26. April 2003 um 20:48
    Zitat von "Kai"

    Für mich ist die Verriegelung auch ein wichtiger Aspekt.
    Der Stecker sollte auch nach vielen Verbimdumgem noch einwandfrei verriegeln.
    Da hatte Neutrik früher oftmals Probleme.
    Die Company wo ich meine ersten Gehversuche gemacht habe, hatte seiner Zeit deshalb nur Switchcraft.

    Das sehe ich auch so.
    Meine ersten Kabel waren mit Switchcraft. Danach habe ich die billigen Neutrik genommen, dies aber einige Jahre später bereut. Danach kam wieder Switchcraft, die inzwischen auch billiger als Neutrik sind.
    Früher war es bei Gesangsmikros mit Neutrikkabeln üblich, dass diese zusätzlich mit Gaffa verklebt wurden. Wenn der Sänger gut geschwitzt hatte (und warme Hände hatte) dann war das eine schöne Sauerei danach.
    Aber ich bin zuversichtlich, dass die heutigen Neutriks länger halten werden.

    Hat jemand von Euch schon einmal die neuere Switchcraft AAA Serie in der Hand gehabt ?
    Außen nur Metal, und mit Spannzange, und Switchcraft Qualität : könnte gut seien.

  • Mikrofonkabel

    • UweLam
    • 26. April 2003 um 13:36
    Zitat von "alter ego"

    man muss aber schon noch einen Unterschied zwischen den alten und den neuen Neutrik machen. die spannzange vom alten ist aus anderem Kunststoff.

    das ist richtig, der Kunststoff war früher spröder und dicker.

  • Musik im Hintergrund bei TV-Total 23.04

    • UweLam
    • 26. April 2003 um 13:31

    Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber ich meine etwas von Vangelis gehört zu haben.

  • Musik im Hintergrund bei TV-Total 23.04

    • UweLam
    • 26. April 2003 um 13:31

    Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber ich meine etwas von Vangelis gehört zu haben.

  • 1HE - Mischer

    • UweLam
    • 26. April 2003 um 13:18

    habe gerade zufällig noch einen entdeckt.
    Ist bestimmt nicht billig, aber hält 20 Jahre.

    http://www.klein-hummel.de/html/studio/studio_index_g.htm

    und nach ELA Technik, Mischvorverstärker suchen

  • Mikrofonkabel

    • UweLam
    • 26. April 2003 um 13:12

    Hier wurden mal wieder die Neutrik Stecker positiv dargestellt. Grundsätzlich sind diese schon aus den bereits genannten Gründen besser als die Billigstecker, aber ich verwende immer noch gerne die alten Switchcraft (z.B. A3M) Stecker.

    Ich habe noch Kabel (Switchcraft Stecker, Belden Kabel) aus den späten 70er Jahren (die sind bestimmt schon 3mal um die Welt gereist), und die sind noch im guten Zustand, und im Einsatz.

    Kabel mit Neutrik Steckern aus Anfang der 80er Jahre liegen heute in der Müllkiste: Keine Federwirkung mehr bei der Arretierung, gebrochenes Kunststoff der Zugentlastung, Korrosion auf den Kontakten (es raschelt wenn man am Stecker wackelt, und knallt bei 48V)
    (übrigens war damals Neutrik noch ein Billigprodukt gegenüber Switchcraft).
    Ob die heutigen Modelle von Neutrik lange halten werden sehen wir in 10 Jahren.

    Switchcraft hat den Nachteil, das man keine weichen Kabel nehmen kann, da sonst bei Schrägzug die Zugentlastung herausrutschen kann, und für die Schrauben sollte Schraubenkleber genommen werden

  • 1HE - Mischer

    • UweLam
    • 25. April 2003 um 00:48

    Schau mal hier nach:

    http://www.rane.com

    http://www.allen-heath.co.uk

    http://www.beyerdynamic.de

  • daub Amps (Delat Elektroakustik GmbH)

    • UweLam
    • 21. April 2003 um 13:53
    Zitat von "KPC"

    Ach so, habe gehört, dass Daub passend zu seinen Amps auch eine Horn-PA im Programm hatte. Weiß Da jemand was dazu?


    Von einem Daub PA System habe ich noch nichts gehört, aber möglich wäre es schon. Außer den Endstufen kenne ich von damals nur eine aktive Weiche (4-Weg stereo, 3-4HE hoch, und viele Druckschalter für die Trennfrequenzen).

    Das mit dem PA System könnte etwas anders gewesen seien.
    Daub und Camco kamen damals aus Kreuztal. In der gleichen Straße wie Camco gab es damals (und auch heute noch) den PA Boxen Hersteller Boggs. Er hat viele PA-Systeme auf Kundenwunsch gebaut.
    z.B. hat Boggs ca. 1987 für Camco das PA System „Phoenix“ gebaut. Da zu der Zeit Daub noch einen größeren Bekanntheitsgrad hatte, wurde über Camco oft gesagt „Die Ex Daub Leute“. Vielleicht hast du so etwas gehört.

    Von dem Phoenix hat Camco nicht viel verkauft. Es war ähnlich wie die Turbosound TMS3 gebaut. In den Bässen waren 2 EV 15“ DLX, Mitten 2x Fane 10M, darüber 2“ Horn (JBL 2485) und noch 2 Ringstrahler (JBL/DAS), Die Endstufen u. Weiche (Camco LA 1201, 4-Weg) waren in den Boxen eingebaut. Das ganze wog 160 kg. Für ihre eigene Vermietung hat Camco als Sub noch ein Shearer Horn genutzt (mächtig groß und schwer).

  • Pfeifen beim BSS DRP 402

    • UweLam
    • 20. April 2003 um 20:57
    Zitat von "guma"

    wie sehen deine Insert-Leitungen aus ?
    Pin 1 sollte bei allen BSS geräten am input geliftet sein !!!
    prinzip telescoping ground

    Hast Du noch deine 402 bBedienungsanleitung ?

    Bei den Insertkabeln ist am In und Output der Pin 1 angeschlossen.
    Pin 2 ist audio+ , Pin 3 hat eine Brücke nach Pin 1
    Am anderen Kabelende sind am Stereoklinkenstecker beide Schirme zusammengelegt. Die Adern, die von Pin 2 kommen, sind entsprechend auf Ring/Tip angeschlossen.

    Mit dieser Belegung funktioniert der 402 an allen Pulten (außer Wizzard).
    Der 404 (und andere) laufen auch am Wizzard.

    Beim 402 haben wir im Input den Pin 1 auf Ground gelegt (vor einigen Jahren).
    Aber wie ich schon geschieben habe, war auch der Versuch mit GND Lift Adapter erfolglos.
    Andere BSS Geräte (z.B. FDS 360) haben wir auch so umgelötet.

    Ich habe zwar kein 402 Maual mehr, aber in FDS 360 Manual steht die Belegung genau so wie du schreibst. Beim 404 ist dann schon auch der Output symetrisch, und Pin 2 +

  • Pfeifen beim BSS DRP 402

    • UweLam
    • 20. April 2003 um 19:27
    Zitat von "guma"

    Der DPR 402 hat folgende Besonderheit:
    pin 3 ist audio + und der output ist unsymetrisch !!!, d.h.
    Input pin 1 ground lift, pin 2 -, pin 3 +
    output pin 1 und 2 ground pin 3 +
    .


    Die 402 sind alle umgelötet. pin 2 ist + .
    Bei in und out ist Pin 1 angeschlossen.
    Ich habe Insertkabel mit Brücke 1-3, und ohne Brücke probiert. Auch GND lift Adapter und Phase-Reverse Adapter bringen nichts.

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