Danke für die Infos.
Ich hatte das eigentlich so erwartet, und auch mit Stephens Anmerkungen hatte ich gerechnet.
Aber im Hinterkopf habe ich "geträumt" , dass dieser fast nicht sichtbare Haze doch irgendwie anders seien könnte. ![]()
Danke für die Infos.
Ich hatte das eigentlich so erwartet, und auch mit Stephens Anmerkungen hatte ich gerechnet.
Aber im Hinterkopf habe ich "geträumt" , dass dieser fast nicht sichtbare Haze doch irgendwie anders seien könnte. ![]()
Hallo,
hat jemand klare Fakten oder Langzeiterfahrung, ob der kaum sichtbare Haze von einer MDG Atmosphere CO² Maschine (z.B. ATMe) die Rauchmelder in einer Versammlungsstätte zum auslösen bringt?
(bitte keinen Tip wie: "würde ich nicht machen, Fehlalarm kostet Geld" sondern Fakten)
So viel ich weiß, hat z.B. Turbosound das schon in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gemacht.
Nur damals waren es nicht "die" Chinesen, die kopiert haben sondern wohl kleinere Firmen und Verleiher auf der ganzen Welt.
Damals gab es halt kein youtube und Co.
Ob Turbosund etwas dagegen unternommen hat weis ich nicht. Der Nachbau war aber sehr weit verbreitet. Es wurde damit aber eigentlich kein Handel betrieben, sondern die Firmen haben es für den Eigenbedarf genutzt.
Ich gestehe ein, wir waren auch dabei. Wir haben uns auch echt Mühe gegeben, dies originalgetreu aussehen zu lassen. Das war damals auch noch einfacher.
Es war mal ein Vertreter von einem österreichischem Vertrieb hier (die waren damals auch für D zuständig), und er hat nichts gemerkt. ![]()
Das die KF650 im TriAmp Mode richtig geil kommt kann ich übrigens bestätigen.
Danke für den Schubs !
Gut, das du auf die Mehrheit gehört hast
.
Bevor ich jetzt noch 3-4 Adapter Kabel bestelle in der Hoffnung irgendwann eins zu erwischen das richtig nach dem Erdmagnetfeld ausgerichtet funktioniert kaufe ich lieber einen oldscool Note Book mit WinXP drauf und RS232 Port drin, das kostet genauso viel....
Das wollte ich dir auch vorschlagen. Ich halte hier auch noch 2 ältere Notebooks mit XP und WIN7 und mit seriellem Anschluss am laufen. Teilweise hat man auch noch ältere Software, die nicht mit WIN10 läuft. Außer drei verschiedenen Controllern mit RS232 habe ich auch noch eine Telefonanlage, Gossen Metrawatt Secutest
und noch anderes altes Zeug mit RS232. Ein altes Notebook macht dabei das Leben einfacher ![]()
Beim Testen vor ein paar Tagen habe ich einen "prolific usb-to-serial comm port" (lt. Gerätemanager) genutzt.
Er ist beschriftet mit "Rotronic Logistics" und mit den Nr. 01 04 11 00620 u. 12.99.1086. Vielleicht findest du damit etwas im Netz.
Ich hatte mir das auch neu eingerichtet, da ich ansonsten die älteren seriellen Geräte mit einem älteren Dell Win7 Notebook mit seriellem Anschluss betreibe.
Ich hatte bei der Gelegenheit auch einen Ultradrive mit dem USB-seriell Adapter über 2 verschiedene WIN10 Laptops getestet, das ging nicht. Mit dem WIN7 Rechner, direkt über seriell, geht es. Hatte mich schon gewundert.
Zum Controller:
Über Optionen den Port zuweisen.
In der linken Spalte "Processor 1" anwählen.
Links daneben den kleinen grauen Punkt anklicken.
Wird er grün=verbunden, orange=offline
Ne, das sind alles Verschiedene:
Teddy: https://www.tourservicelichtdesign.de/
Gerriets: https://www.gerriets.com/de/unternehmen…inwerfermuseum/
AED: https://www.aedgroup.com/de/services/rent
Wäre das nicht auch etwas für Schabbach, oder geht es da nur um laut&leise?
Teddy wäre auch mein Vorschlag, sofern er noch Platz an der Wand hat
. Die ganze Kiste am Stück trägt aber vielleicht etwas dick auf an der Wand
.
Powersoft endstufen mit den greybox parametern und das system klingt bestimmt gut.
Kann man die greybox in die Powersoft Amps laden? Ich dachte das geht nur bei den UX Controllern
.
Das die beide gleich sind (bis auf das Rigging) war irgendwie zu erwarten. Und wer weis, was sich EAW bei den Datenblättern gedacht hat
.
MX Ware läuft auf WIN10. Gerade mit 2 verschiedenen Rechnern probiert
.
zumal DWE650 üblicherweise Klarglas vorne hat...
Hab gerade mal nachgeschaut: Bei uns sind:
PAR36 DWE 650/120 mit geriffeltem Glas.
PAR36 ALL 250/28 mit Klarglas.
GE Leuchtmittel.
Ich würde mal glatt mit dem alten Maurerspruch kommen: "das war schon immer so". ![]()
Bei den PAR64 ist es ja auch so: CP62 (Flood) geriffelt, CP60 (Spot) glatt.
Was auch noch kurios war das ein Lötkolben und so diverse Ersatzlautsprecher,Stecker zum Standard gehörten was man mit sich führte. Oft auch brauchte, teilweise war ja das Zeug selbst zusammen gebastelt und damit auch Fehleranfällig.
Unsere erste Tour mit Trailer, erster Tag:
als Drummfill war eine selbstgebastelte 2x15"+2" Kiste dabei. Das Teil klang irgendwie komisch, nachgeschaut, ein 15" fehlte
.
Wir hatten damals mehrere dieser Kisten, und eine davon war im Lager nicht als "defekt" beschriftet. Zum Glück hatten wir erstmals neben den üblichen Schwingspulen auch ein EV15L dabei. Der musste sich dann die ganze Tour mit dem E130 vertragen. ![]()
Eine Zeit lang hatten wir Turbosound TMS4 und 118/111. Bis auf 2 neuere 111er waren die alle mit den Beyma CP350 bestückt. Meine Güte, was war das ein Schwingspulenverbrauch. Die wurden immer in 12-er Verpackungseinheiten gekauft. Der Karton reichte aber nicht lange. Der Akku Schrauber im Toolcase war damals Pflicht. ![]()
"Kalau Band", irre. Da hatten wir mal Mitte der 80er örtlich PA gestellt. Vielleicht war es ja sogar die Tour, die dort eingeblendet ist. Da müsste ich mal in alten analogen Ordnern nachschauen.
Ich erinnere mich: wir hatten den FOH komplett auf Tischen (FOH Riser) aufgebaut, obwohl es nur eine kleine 400-500er Halle war. Das war zu der Zeit eine oft gesehene Marotte, den FOH so hoch zu bauen. Brrrr.
gab's die ersten 15 Jahre oder so auch gar keine Rampe.
Da ich in meinem ersten Leben einen Metall Beruf gelernt habe, hatten wir für unseren ersten "richtigen" LKW (508 Kasten) Mitte `80 eine Klappladeschräge aus Stahl gebaut. Die passte quer hinten rein. Mit dem Teil waren wir vielen Kollegen weit voraus
. Das Teil war leider nur ca. 3,20m lang. Für einen LKW mit Kasten (der hat eine recht niedrige Ladekante) war das ok. Aber auf einer 1,20m Bühne dann doch wieder weniger.
Bei unseren ersten 7,5-tonnern (ohne LBW) haben wir immer beim Kauf darauf geachtet, dass unter dem Koffer, über dem Rahmen, genug Platz war, um eine Ladeschräge einschieben zu können. Es musste dann immer eine passende Ladeschräge gebaut werden, und am LKW gab es kleine Anbauten. Auch hierfür wurden wir oft beneidet. Beim letzten LKW dieser Bauart war so wenig Platz, dass die Ladeschräge ständig klemmte. Da lag immer ein Ziegenfuß bereit, um das Teil frei zu bekommen.
Ich kann mich an das S1 erinnern. Ca. 1977/78 habe ich die Band gesehen, und da war mir das Pult aufgefallen. Für mich, als junger Anfänger, war so etwas unerschwinglich. Und damals war uns auch schon bewusst, dass die Kollegen in der DDR das zigfache dafür zahlen mussten. Das war kaum vorstellbar.
Damals gab es die "Lichtorgel" aber noch nicht. Das Lichtpult war eine Holzkiste mit Wippschaltern (so wie man sie zu Hause an der Wand hat). Wahrscheinlich ging damals Kraftstrom zum FOH. Ich erinnere mich noch an einen gefochtenen Kabelbaum mit Schukokabeln, der durch den Saal zurück zur Bühne ging.
Und 1980 wurden bei den Phudys die Techniker als "Kraftwerker" bezeichnet
!
Und die Boxen boxen sich in jedem Saal durch
.
Und wer zu dicht dran sitzt geht ok
.
Und ein Gag, der eher ins Musiker Board passen würde: "Frisier-Maschine"
.
Immer schön, wenn Journalisten so völlig Branchenfremd sind.
Pffrz. Mir ist mal so einer backstage im Flur hinter der Bühne der Alten Oper begegnet.*
In den 90er, in unserem alten Lager, hatte ich vergessen das Tor zu schließen, während ich noch abends lange im Büro war.
Am späten Abend machte ich die Lagertür auf, machte das Licht an (alte Leuchtstofflampen brauchen 1-2 Sec. bis sie voll da sind), ging zielstrebig halb blind durch das Leuchtstofflampen geblinke, während von vorne kommend ein riesiges Flugtier über meinen Kopf flog
.
Ich habe den Windzug gespürt, und mich auf den Boden geworfen, wie in einem Kriegsfilm, wenn jemand "Deckung" ruft
. Mein Pulsschlag war in Jahreshöchstform.
Das Flugtier war danach nicht zu finden. Ich habe das Licht wieder aus gemacht und in der anderen Ecke vom Lager ganz ruhig gewartet. Nach einer Weile konnte ich sehen, wie dieses Flugtier wieder raus flog.
Wahrscheinlich war es eine Eule. Die haben bis zu 1m Spannweite. Beim Überflug kam es mir aber wie 2,5m vor
.
Eben, die Manuelle Eingabe kann dann aber auch mit jedem x-beliebigen Controller gemacht werden, dafür bräuchte ich dann keinen EAW mehr, der EAW wird es dann nicht besser machen nur weil EAW drauf steht.
Nein, genau das nicht. Schau dir den link vom Bodo an, den Ralle im 2. Post verlinkt hat. Die Unterschiede sind teilweise erheblich.
Vor einigen Jahren hatten wir mal einen Vergleichstest gemacht. 7-8 verschiedene Controller bzw. DSP Amps wurden an ein und der selben Box verglichen. Das Klang überall anders. Einige so extrem, sie waren auch beim blinden hören schnell wieder zu erkennen. Das beste Ergebnis war mit einem DSP Amp, den der Hersteller auch empfiehlt, aber auch manuell gefüttert wurde.
Einige Hersteller geben auch verschiedene Setting Listen für verschiedene Controller raus (z.B. Seeburg).
Als bei uns die 8750 aktuell waren, war als Havarie Controller anfangs BSS mit dabei. Außer das der Q Wert umgerechnet werden musste, haben wir auch anderweitig modifiziert, damit es ähnlich klang. (wurde aber nie auf einem Job genutzt). Daher würde ich immer die Controller vom Hersteller nehmen.
Gerade habe ich nachgeschaut: für die aktuellen UX Controller gibt es greybox Settings für die alten 650e.