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  2. djhelgor

Beiträge von djhelgor

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • djhelgor
    • 1. März 2004 um 12:29

    Fällt mir gerade ein: Um Voltmeter zu sparen, könnte man auch nur ein Voltmeter nehmen, welches z.B. per Drehschalter nacheinander auf die einzelnen Phasen geschaltet wird. Dieses würde bei fehlendem Neutralleiter nichts anzeigen und vertauschter N mit einer Phase wäre am zu hohen Wert auch erkennbar.

    (vorsichtig frag) Oder?

    Helgor

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • djhelgor
    • 1. März 2004 um 12:23

    Cyberlight hat recht. Ich war vernagelt. Sorry! Schande über mich... :-? Der Vorschlag mit den unterschiedlichen Verbrauchern, die eine unsymetrische Last erzeugen sollen, ist gut. Habe mich also lange in falscher Sicherheit gewähnt. Und das mir... Werde meinen Verteiler nachrüsten.

    Danke

    Helgor

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • djhelgor
    • 29. Februar 2004 um 23:16

    Hallo,

    cyberlight + Tobias Zw:
    Ich denke die Voltmeter (L1-N; L2-N; L3-N) nutzen mir sehr wohl, da Sie mir das Vorhandensein oder Fehlen des Neutralleiters anzeigen. Selbst vertauschte Belegung der CEE-Dose zeigen sie mir an. Wenn also eines der Voltmeter, die zwischen den Phasen und dem Neutralleiter messen, 400V anzeigt, weiß ich, daß die Dose nicht korrekt verdrahtet ist und werde einen Teufel tun , meine Geräte dort anzuschließen. Alle Voltmeter sollen in der von mir beschriebenen Anordnung ca. 230V anzeigen. Tun sie das nicht, ist die Dose nicht korrekt verklemmt. Tun sie es doch, habe ich die Gefahr des Abrauchens meiner Geräte minimiert. Ich denke, daß das das Problem des Fragestellers war. Sollte ich einen Denkfehler machen, oder mich dämlich ausgedrückt haben, wäre ich für Berichtigung Dankbar.

    Gruß

    Helgor

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • djhelgor
    • 27. Februar 2004 um 12:52

    Hallo zusammen,

    ich denke, daß gerade etwas von der ursprünglichen Frage abgedriftet wird.

    Um Bauerndrehstrom zu erkennen, habe ich in meinem Verteiler schlicht und ergreifend 3 analoge Voltmeter Stückpreis etwa 10 EUR + MwSt. eingebaut (L1-N L2-N L3-N). Ist nicht wirklich teuer. Erst recht nicht im Vergleich zu abgerauchten Geräten. Wer nicht selbst Elektrofachkraft ist, findet sicher eine in seinem persönlichen Umfeld, die den Einbau vornimmt. Auch der Elektromeister nebenan kann sowas recht preiswert einbauen. Selbstverständlich gibt es die Teile auch fertig zu kaufen. Das ist allerdings recht teuer. Da mir das Drehfeld wurscht ist, reicht mir diese günstige Variante vollkommen. Zur Überprüfung auf Vorhandensein des PE erweist ein Duspol sich als richtige Wahl. Der kann dann auch gleich den FI grob auf Funktion testen.

    Vielleicht hat's geholfen,

    DJ Helgor

  • 404 € steuern bei einem umsatz von 300€ letztes jahr?

    • djhelgor
    • 16. Januar 2004 um 21:53

    Hallo,

    bei 300 EUR Umsatz im Jahr würde ich gar kein Gewerbe anmelden. Das waren ja offenbar nur Freundschaftsdienste. Oder?

    Wenn allerdings bei dem geringen Umsatz das Finanzamt von euch 404 EUR haben möchte, habt ihr vermutlich etwas falsch gemacht. Dann würde ich euch raten, das Gewerbe abzumelden, weil euch offensichtlich die kaufmännischen Kenntnisse fehlen. Alternativ dazu: Neuer Steuerberater! Der wird euch dann sagen: Einstampfen und Abmelden! Der kostet jährlich nämlich mehr als ihr umgesetzt habt.

    Nicht bös gemeint, aber wahr!!

    Holger

  • PEN Anschluß im TN-C-Netz

    • djhelgor
    • 25. November 2003 um 12:54
    Zitat von "Quicktilch"


    In einem TN-C-Netz kommt es zu einem Körperschluss. Besteht für einen Menschen Lebensgefahr? Begründen Sie Ihre Antwort!

    Die einzig richtige Antwort: "Die Frage ist nicht präzise genug gestellt. Lebensgefahr für EINEN Menschen? Wenn der EINE Mensch ohne ärztliche Hilfe zu ersticken droht, besteht für diesen EINEN Menschen Lebensgefahr. Wenn sich aber dieser EINE Mensch etwa 8000 KM weit vom Körperschluß entfernt befindet und er nicht zu ersticken droht, besteht für ihn hinsichtlich des Körperschlußes keine Lebensgefahr." :D:D

    Aber im ernst: Ich denke auch, daß Deine Antwort korrekt ist. Vermutlich bezieht sich die Aussage Deines Lehrers auf die fehlerhafte Interpretation eines Schaltbildes und seiner Unwissenheit, daß Geräte im TN-C-Netz entweder fest oder mit Steckern, die sich nicht verdreht einstecken lassen, angeschlossen sind. Für den Fall, daß er von einer Schukosteckdose 16A ausgeht, ist zu bemerken, daß nach der vorschriftsmäßig angeschlossenen Steckdose eigentlich von einem TN-S-Netz gesprochen werden müßte. Das gesamte Netz wäre also dann ein TN-C-S-Netz. Ein anderer Anschluß der Steckdose ist nach VDE nicht denkbar.

    Hoffe, daß ich verständlich wiedergegeben habe.

    Holger

  • 54mm Löcher in Stahl/Alu?

    • djhelgor
    • 23. November 2003 um 00:26

    Hallo,

    je nach dem, was Du brauchst, gibt es die Möglichkeit, diese Löcher fräsen (>>Gelbe Seiten) zu lassen. Sollte es sich um ein einzelnes Loch der genannten Größe handeln, würde ich Dir alternativ noch die "viele Löcher im Kreis - Methode" nennen können. Sollte es um 19" Blenden gehen, >> die gibt es fertig mit den Ausbrüchen zu kaufen.

    Vielleicht hat es geholfen,

    Holger

  • 54mm Löcher in Stahl/Alu?

    • djhelgor
    • 23. November 2003 um 00:26

    Hallo,

    je nach dem, was Du brauchst, gibt es die Möglichkeit, diese Löcher fräsen (>>Gelbe Seiten) zu lassen. Sollte es sich um ein einzelnes Loch der genannten Größe handeln, würde ich Dir alternativ noch die "viele Löcher im Kreis - Methode" nennen können. Sollte es um 19" Blenden gehen, >> die gibt es fertig mit den Ausbrüchen zu kaufen.

    Vielleicht hat es geholfen,

    Holger

  • Rückkopplung beim TT...

    • djhelgor
    • 22. November 2003 um 15:36

    Hallo,

    bitte nicht schlagen, habe nicht viel Ahnung. Aber ist es denkbar, daß das Tonabnehmersystem die Rückkopplung verursacht? (daß es nicht der Pitchregler sein kann weiß ich auch) Ich hatte mal an der exakt gleichen Anlage zwei verschiedene (Heim-)Plattenspieler am gleichen Platz. Einer brummte wie Sau, der andere gar nicht. Dabei war verblüffenderweise der teurere der Übeltäter. TA-Systeme getauscht und die Sache verhielt sich genau andersherum.

    Vielleicht hilfts wenigstens als Anstoß...oder zur Belustigung :lol:


    Gruß Holger

  • Rückkopplung beim TT...

    • djhelgor
    • 22. November 2003 um 15:36

    Hallo,

    bitte nicht schlagen, habe nicht viel Ahnung. Aber ist es denkbar, daß das Tonabnehmersystem die Rückkopplung verursacht? (daß es nicht der Pitchregler sein kann weiß ich auch) Ich hatte mal an der exakt gleichen Anlage zwei verschiedene (Heim-)Plattenspieler am gleichen Platz. Einer brummte wie Sau, der andere gar nicht. Dabei war verblüffenderweise der teurere der Übeltäter. TA-Systeme getauscht und die Sache verhielt sich genau andersherum.

    Vielleicht hilfts wenigstens als Anstoß...oder zur Belustigung :lol:


    Gruß Holger

  • Vorlaufzeit für Veranstaltungen ?

    • djhelgor
    • 9. November 2003 um 13:15

    Wie schon von den Vorrednern bemerkt, werden die Termine deutlich kurzfristiger. Freitagabend klingelt das Telefon: "Brauche für Sonnabend einen DJ. Anlage kommt von mir. Was nimmst Du denn, wenn Du ohne eigene Anlage kommst?" Er war leicht angesäuert, als ich ihm sagte, daß ich aus meiner Badwanne heraus, in der ich gerade lag, grundsätzlich nur Normalpreise nenne. Es kostet also genausoviel wie mit Anlage. Eigentlich auch für mich selbst eine völlig unverständliche Rechnung. Aber gut. Der Kollege hat dann die Lust an mir verloren. Dem letzten Hochzeitspaar viel es exakt zwei Wochen vorher ein.

    Allerdings buchen mich zwei Vereine immer recht frühzeitig. Für den einen Verein habe ich die Termine für das folgende Jahr immer schon im November, für den anderen bekomme ich sie auf Nachfrage auch Anfang bis Mitte November. Dort allerdings nur unverbindlich. Das heißt, wenn ich einen anderen Auftrag an diesem Termin haben könnte, rufe ich den Verein an und lasse mir den (Vereins-)Termin verbindlich zusagen. Wenn der Verein noch nicht zusagen kann, nehme ich halt den anderen Termin. Ist bisher aber noch nicht vorgekommen.

    Bis irgendwann

    Helgor

  • Kabelbinder

    • djhelgor
    • 6. November 2003 um 23:49

    Hallo,

    ich habe vor vielen Jahren einige Zeit in einem Kirchenkeller die "Konfirmandendisco" gemacht. Um dem Wechselgelddurcheinander zu entgehen, haben wir den Besuchern Getränkekarten im Wert von 10 D-Mark verkauft, auf denen der verbrauchte Betrag abgestrichen wurde. Nach Vorlage des Personalausweises gab es diese Karte in den Farben rot (unter 16), gelb (über 16 unter 18) und grün (ab 18 mit Vollrauschberechtigung :wink: ). Die Karte mußte vom Besucher unterschrieben werden. Wenn dem Tresenpersonal Zweifel kamen, wurde eine Unterschriftengegenprobe verlangt. Natürlich kann auch hier seitens der jüngeren Besucher (meist mit Hilfe der älteren Besucher) getrickst werden um noch nach 0:00 Uhr weiter zu bleiben oder Getränke jenseits des Jugendschutzes zu ergattern. Aber spätestens, wenn die letzte Karte verbraucht ist und es die neue nur gegen Unterschrift und erneuter Vorlage des Personalausweises gibt wird es anstregend.

    Dieses System kann man auf kommerziellen Veranstaltungen komplett vergessen. Aber für Schuldiscos sollte das mit entsprechender Vorbereitung auch am Einlass keine Probleme hinsichtlich der Organisation und Einlassgeschwindigkeit geben.

    Und superbillig ist ganze auch noch!

    Vielleicht hilft's...

    Holger

  • Lagerung der PA-Anlage

    • djhelgor
    • 17. Oktober 2003 um 17:53

    Ich habe mein Zeug seit Jahren in einer Garage gelagert. Diese befindet sich unter einem Haus und ist dadurch frostfrei. Da ich mein Auto nicht darin parke, (wo denn auch?) und der Bau auch trocken ist, habe ich mit Feuchtigkeit kein Problem.

    Wer allerdings sein Zeug in einer feuchten Umgebung lagert, hat sicher mit oxidierten oder korrodierten Kontakten zu tun. Dazu können auch kratzende Fader zählen.

    Ich würde eine trockene Garage einem feuchten Heizungsraum vorziehen. Zumal man mit dem Fahrzeug sicher besser an die Garage kommt, als an den Heizungsraum.

    Helgor

  • Preis für Betriebssommerfest im Zelt mit 350 Personen

    • djhelgor
    • 6. September 2003 um 18:55

    absolut rrichtig. Ein Preis ist ein Preis. Wir sind hier nicht auf dem Basar! Daher gibt es bei mir auch keine Abschläge. Obwohl... das stimmt nicht ganz. Vielbucher und gemeinnützige Oranisationen bekommen evtl Rabatt. Dem DRK hingegen würde ich keinen geben. So ausm Bauch heraus...


    Gruß

    Holger

  • Gutes Angebot ?!?

    • djhelgor
    • 1. September 2003 um 12:52

    Hallo,

    um das zu beantworten, müßte man wissen, was für Geburtstage. Ein 16. Geburtstag mit 15 Mann im 30 m² Partykeller mag gerade noch damit gehen, wenn man die ewigen Feedbacks vom Mikro nicht störend wahrnimmt und auf Bass gut verzichten kann. Ein 50. Geburtstag mit Freunden, Verwandten, Kollegen (ca. 150 Mann im 250m² großen Saal) wird da wohl eher zum peinlichen Erlebnis auf beiden Seiten der Anlage.

    Für den kleinen Anfang.... bitte! Nach spätestens zwei Veranstaltungen schmeißt Du den Scheiß weg, ärgerst Dich und kaufst, wenn Du dann noch "Aufträge" hast, vernünftigeres Zeug.

    Die Erfahrung habe ich damals gemacht und den Leuten, die sowas schrieben wie ich oben, nicht geglaubt. Mancher muß es eben selbst ausprobieren.

    Allerdings habe ich auch heute noch nichts wirklich amtliches am Start, denke aber, daß es für'nen Hobbykistenschlepper reicht. Die Firmen Kotec, Behringer, Conrad und Konsorten reizen manches Gehör hier arg und verleiten die Profis schonmal zu abfälligen Bemerkungen. Die spielen natürlich auch in einer ganz anderen Liga. Trotzdem kann man was damit anfangen. Mit dem Zeug auf dem Foto sicher eher weniger bis garnicht.

    Gruß aus Hannover
    Holger
    [/url]

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