schau mal hier:
Webseite der VBG: http://www.vbg.de/apl/vbg/sp26.6_1/inhalt.htm
Symbole und Erklärungen - inwiefern du diese speichern und verwenden darfst, musst du mit der VBG klären.
Gruß,
Martin
schau mal hier:
Webseite der VBG: http://www.vbg.de/apl/vbg/sp26.6_1/inhalt.htm
Symbole und Erklärungen - inwiefern du diese speichern und verwenden darfst, musst du mit der VBG klären.
Gruß,
Martin
Hallo,
ich werfe mal die Ingenieurbüros in die Runde, die sich mit der Fachrichtung "Theatertechnik" beschäftigen .. erweitere deine Suche mal damit und du wirst fündig.
z.B.: http://www.itv-net.de/
Gruß,
Martin
Bei Film Licht Busch in Düsseldorf gibt's Spiegelkugeln bis ca 2m Durchmesser!
http://www.film-licht-busch.de
Bestell 'nen schönen Gruß,
Martin
Hallo,
du wirst nur solange Molton an Podesten festtackern, bis du dir das erste mal beim Verladen der Podeste schön die ganze Handfläche an einer 2mm rausstehenden abgebrochenen Tackernadel aufgesissen hast!
Entweder alle Tackernadeln sofort entfernen oder gleich ganz drauf verzichten - sowas gehört zur Materialpflege und zum Arbeitsschutz!
Gruß,
Martin
Hallo,
für Wand- / Deckenbefestigungen /Stichwirt: Schwerlastanker) gab es hier schon des Öfteren Themen - dafür bitte mal die Suchfunktion (Traverse, Decke, Wand, ...) bemühen.
Für die Ausführung der Installationsarbeiten einen Fachbetrieb beauftragen (z.B. Klima-/Lüftungstechnik, o.ä.), der mit dem Material tagtäglich zu tun hat und weiß, wie so etwas korrekt ausgeführt wird.
Das Ganze ist dann immernoch günstiger und optisch schöner als neue Lifte, Traversen und Traversenecken.
Gruß,
Martin
Hallo,
Frage zur Verständlichkeit: stehen deine beiden 3m-Travsersen senkrecht oder sollen die hozizontal angebracht werden?
Wenn horizontal:
aus optischen und konstentechnischen Gründen tut es dort auch ein dezentes Alu-Rohr, welches einfacher und preiswerter an der Decke bzw. Wand montiert werden kann.
Bei der von Dir angegebenen Last ist eine Traverse überdimensioniert.
Wenn es aus Designgründen die Traverse sein soll, dann die Lösung als Traversentor mit Wandbefestigung gegen Kippen.
Gruß,
Martin
Hallo,
die statische Unbestimmtheit kannst du konstruktiv beseitigen, indem du den Traversenkreis an nur drei statt vier Punkten anschlägst.
Bei gleichmäßiger Belastung des Kreises und Anschlägen in den Drittelpunkten des kannst du rechnerisch (relativ) genau nachweisen, mit wieviel Last jede Anschlagpunkt belastet wird. Und wenn bekannt ist, welche technischen Daten die vorhandenen Traversen haben, kann man das auch sicher rechnen.
ACHTUNG: dies soll keine Bauanleitung sein und ist NUR als Skizze gedacht.
Ausführung der Montage selbstverständlich nur von ausgebildetem Personal.
Offtopic:
Wenn in diesem Venue öfter Rigging an der Konstruktion durchgeführt werden soll, ist es ratsam dafür ein Belastungsschild zu erstellen, in dem die üblichen Daten zu verschiedenen Lastfällen stehen (Gleichlast, mittige Punktlast, Last in Drittelpunkten, etc.).
Ansonsten finde ich es gut, dass ihr einen Statiker damit betraut und nicht einfach so was drangehängt habt!
Gruß,
Martin
Im Brandbereich von Pyrotechnik sollten auch keine Jutesäcke eingesetzt werden - selbstverständlich auch keine anderen textilen Anschlagmittel.
Dort wären sie eine Brandlast!
Es gibt Firmen, die haben ihre Jutesäcke "B1 - schwer entflammbar" imprägnieren lassen - dies ist natürlich nur solange "haltbar", bis die Säcke draußen im Regen zum Einsatz kommen.
Gruß,
Martin
Hallo,
mit dem Knotenpunktverfahren durchrechnen, wenn es mit dem Ritterschnitt nicht klappen will.
hier gibt's ein Beispiel:
http://www.uni-duisburg-essen.de/imperia/md/con…braun_tm1_8.pdf
Martin
Hallo,
es gibt Trägerklemmen, die auch mit Schrägzug belastet werden können. Dafür direkt bei den üblichen Herstellen / Vertrieben nachfragen. Es gibt z.B. von Carl Stahl (nur als Beispiel - keine Werbung!) Trägerklemmen, die mit 15° schräg belastet werden dürfen.
Laut deinem Foto, haben deine Träger eine Schräglage von ca. 20° - auch für diese Winkel gibt es die passenden Trägerklemmen (z.B. http://jcrenfroe.com Model BC oder: http://www.lamcoinc.com/beamclamp.html oder: http://www.lamcoinc.com/image/pdf/beam-clamp.pdf).
Beim Kauf auch mal ein Auge auf die Lastaufnahmeöse der Trägerklemme werfen, denn hier gibt es bedeutende Unterschiede (Querbolzen, feste Öse, gelenkige Öse, ...).
Der Kauf von Trägerklemmen loht sich im Vergleich zu fest installierten Hängepunkten auf Grund der variablen Nutzung an verschiedenen Positionen.
Gruß,
Martin
djvomght:
schön, mal wieder die guten alten geithain-verstärker zu sehen!
gruß,
martin
Vielen Dank für eure Antworten und Links.
Ich bitte um weitere nützliche Tipps, die sicherlich vielen Anwendern hier helfen können.
Gruß,
Martin
Hallo,
ich suche Symbole zur Erstellung von Rettungsweg- und Feuerwehrplänen.
Hat dafür jemand von euch einen Symbolbibliothek?
Ich bin gern bereit, Symbole zu tauschen.
Gruß,
Martin
Hallo,
da die Hersteller nur sehr spärlich mit Infos sind frage ich euch auf diesem Weg.
Hat jemand Datenblätter von Clair Bros. Audio I4 und I4B Systemen (Maße, Gewicht, Cradle, etc.)?
mfg,
Martin
Eine Pfahlgründung ist wohl die beste Wahl, wenn es um hohe Lasten und eine längere Standzeit geht.
Als Beispiel hierfür möchte ich die Seebühne Bregenz nennen - das Festspielhaus Bregenz hat den Bühnenbau im Wasser perfekt umgesetzt.
Derzeit stehen in Bregenz über 700 Tonnen Bühnentechnik auf unzähligen Holzfpfählen. Ein Bühnenbild bleibt immer 2 Jahre stehen, dann wird für das nächste Set neu gegründet.
hier noch einige Bilder - man beachte die hauseigene Pfahlramme:
EDIT: Dies soll keine Empfehlung zum Nachbauen sein. Nur als Beispiel hier aufgeführt.
Gruß,
Martin
http://www.rstdistribution.de/produkte/buehn…olph/index3.htm
-> Bühnenbedarf -> Podeste -> Holz-Podeste
beste Grüße,
Martin
MPM http://www.mpmaudio.fr/ hat in der LTU-Arena Düsseldorf die Technik geliefert und installiert. Und somit wahrscheinlich für die gesamte Tour.
Gruß,
Martin
Hallo,
die Reibung zw. Traverse und Boden würde ich als nicht relevant (zu geringes Eigengewicht) einstufen und somit auch nicht in die Rechnung einfügen.
Je nach Untergrund (Wiese, Parkplatz, ...) würde ich dir auch vorschlagen, die Traverse gegen seitliches Wegdrücken durch den Wasserdruck mit Erdnägeln (bei Wiese oder Feld) zu fixieren.
Eine weitere (optisch nicht so schöne) Möglichkeit ist das Aufstellen von Wassertanks (bei Parkplatz, Straße), die das Seitliche Wegdrücken verhindern. Wasser ist ja sowieso vorhanden - eine kleine Rechnung, was ein Wassertank an seitlichem Druck bei verschiedenen Böden hält, lässt sich schnell berechnen.
Kleiner Überlegung noch:
überlege, ob du die Traversen an der Planenseite mit Holzplatten verschalst, so dass die Plane sich durch den Druck nicht im Fachwerk beult und evtl. sogar reißt.
edit: die Rechnung mit dem resultierenden seitlichen Wasserdruck habe ich noch nicht gemacht und kann dir diesbezüglich nicht weiterhelfen
Gruß,
Martin
PS: ein schöner und nicht so alltäglicher Job für eine Traverse ![]()
wenn ich hier so mitlese, stolpere ich über mehrere nicht so sinnvoll formulierte beschreibungen und darstellungen des themas.
anschlagseile und sicherungsseile (i.d.r. "safetys" genannt) sind aus dem gleichen werkstoff und nach gleicher art hergestellt - es sind drahtseile aus stahldraht (meist rundlitzenseile mit faser- oder stahleinlage).
in der veranstaltungstechnik werden vorzugsweise rundlitzenseile 6x19 (din 3060) oder 6x37 (din 3066) mit einer Zugfestigkeit von 1770 n/mm2 eingestzt.
der "unterschied" zwischen einem anschlagseil und einem sicherungsseil ist nur der, dass sie im anwendungsfall verschieden bemessen werden müssen.
hier kommen dann z.b. die dynamischen faktoren des fallens in ein sicherungsseil in spiel.
ich möchte zu bedenken geben, dass "safetys" eine beschreibung für die zweite unabhängige sicherung von kleinen komponenten ist (bgv c 1 - ortsveränderliche bild, ton .....). hier verweise ich auf die neu erschienene bgi-810, in der die das thema auch mit zahlen unf fakten beschieben wird.
wenn bei größeren systemen (traversen, line-arrays, etc) sicherungsseile zur anwendung als zweite unabhängige sicherung kommen, dass sind das "auch nur" anschlagseile, die als sekundärsicherung genutzt werden. hier ist der anwender/fachplaner in der pflicht, diese richtig zu bemessen, so dass sie im fehlerfall die last sicher halten/tragen. hier gilt: kein fallweg ist die sicherste lösung! wenn fallweg, dann viel spaß beim rechnen und installieren der stahlseile, die als ergebnis gefordert wären (diese stahlseile will niemand von uns hier installieren, denn sie wären schlicht zu groß im durchmesser = nicht mehr praxistauglich).
bei der diskussion über das foto möchte ich mich enthalten - ich halte nichts von mutmaßungen und "es könnte/solllte ... ... habe ich mal gehört".
gruß,
martin
"wer billig kauft, kauft zweimal"
wenn du erstmal die guten manfrottos im lager hast, werden sie wahrscheinlich nicht nur 6er-bars tragen ..
außerdem haben manfrotto-stative 28mm- und mini-tv-zapfen-aufnahmen.
ich bin für das original ..
gruß,
martin