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  2. martin.riesch

Beiträge von martin.riesch

  • Traversen erden

    • martin.riesch
    • 31. Mai 2008 um 11:20

    siehe hierzu in VPLT Standard SR.1.0 - Traversensysteme
    http://www.vplt.org/Recht_und_Regeln/VPLT_SR10.php

    "4.3 Montage von Traversensystemen
    ...
    Potenzialausgleich an TraversensystemenTraversensysteme, die im Fehlerfall gefährliche Berührungsspannungen annehmen können, sind in ei-nen gemeinsamen Potenzialausgleich einzubeziehen.
    Dies gilt für alle Elemente aus elektrisch leitendem Material, auf denen Geräte aufgestellt oder ange-bracht werden oder über die Leitungen und Kabel geführt werden, die bei Beschädigung Kontakt mitMetallteilen annehmen könnten.
    Der Anschluss und die Verbindung kann mittels Bandschellen, Rohrschellen, Schraubverbindungenoder mit einpoligen verriegelten Sondersteckverbindern hergestellt werden.
    Der gemeinsame Potenzialausgleich ist mit dem Schutzleiter des speisenden Netzes zu verbinden.(Siehe auch Abschnitt 4.6 BGI 810/SP 25.1/2).
    Als Richtwerte für angemessene Leiterquerschnitte gelten bei Leiterlängen von bis zu 50 Metern16 mm2Cu und bei Leiterlängen bis zu 100 Metern 25 mm2Cu.
    Bei Tower-Systemen aus Traversen kann der Potenzialausgleichs-Anschluss über einen herstellersei-tig vorgesehenen Potenzialausgleichs-Anschluss am Basement erfolgen.
    Da bei Tower-Systemen mitfahrbaren Elementen („Sleeve Block“) die im Sleeve Block eingesetzten Rollen oder Walzen isolieren-de Wirkung für die fahrbare Traverseneinheit haben, ist diese mit einem separaten Potenzialausgleichzu versehen."

    Unter den genannten Rohrschellen verstehe ich KEINE Halfcoupler oder Layher-Schellen - damit sind (die oben schon genannten) Rohrschellen aus dem Elektroinstallationsbereich gemeint.

    Der Potentialausgleich von Traversensystemen wird nicht über die mobile Unterverteilung angeschlossen, sondern direkt an die PE-Schiene der Haus-Unterverteilung.
    Ja, ich weiß aus der Praxis, dass nicht an jeder Unterverteilung/Versatz eine externe PE-Schiene vorhanden ist - das ist ein echter Mangel, den man leider immer wieder antrifft. Aus diesem Grund gibt es "praxistaugliche Alternativen", auf die ich nicht weiter eingehen will, da sie so nicht vorgesehen sind.

    Zu erwähnen ist noch dieses System von G&B:
    http://www.gb-mediensysteme.de/eventtechnik/news_details.php?haupt=eventtechnik&news_bereich=news&detail=detail&id=1019&sprache=d

    Gruß,
    Matrin

  • Logistik grosser Tourneen?

    • martin.riesch
    • 20. Mai 2008 um 00:16

    Ist es jetzt toll, sich hier zu erzählen, wieviele Stapler und Gabelhubwagen auf der letzten Produktion im Einsatz waren? Habe ich was verpasst?

    OFF TOPIC:
    Es gab mal einen englischen Trucker, der ist mit seinem Sattelzug in der MSH Berlin gewesen .. mittlerweile stehen dort aber große Müllcontainer und man kommt nicht mehr in den Innenraum. Mit einem Gliederzug geht es aber ohne Probleme. Ansonsten kann unten ein Trailer stehen, der dann, wie schon kurz gesagt, alles blockiert. Für die Praxis heißt das: alle Gewerke laden draußen und bringen alles mit Staplern nach oben.

    Viel schlimmer finde ich aber die Zufahrts-und Ladesituation im Tempodrom Berlin .. Details erspare ich mir hier.

    Gruß,
    Martin

  • Gewinkelt Truss

    • martin.riesch
    • 18. Mai 2008 um 23:27

    hi Goran,

    the bending moment and shear forces of a diagonal truss are the same as bending moment and shear forces of a horizontal truss.
    if the truss is diagonal, there will be normal forces. this arising normal forces are not relevant for the construction of trussing, mostly.

    i have never calculated the internal forces (forces of bracing etc) of a diagonal gribbeted framework .. but now i will do and i'am interested in the results.

    free informations of diagonal beams:
    http://www.vieweg.de/freebook/978-3-519-35025-5_l.pdf

    best regards,
    martin

  • Fotos von farbig lackierten Traversen

    • martin.riesch
    • 23. April 2008 um 02:19

    Hallo,

    ich suche für eine Produktzusammenstelung Fotos von farbig lackierten Traversen.
    Ich habe solche z.B. auf der PLS-2008 in Frankfurt gesehen, aber leider nicht fotografiert und auch leider den Hersteller vergessen.

    Bin für jede Hilfe oder jeden Tipp dankbar!

    Gruß,
    Martin

  • Fotos von farbig lackierten Traversen

    • martin.riesch
    • 23. April 2008 um 02:19

    Hallo,

    ich suche für eine Produktzusammenstelung Fotos von farbig lackierten Traversen.
    Ich habe solche z.B. auf der PLS-2008 in Frankfurt gesehen, aber leider nicht fotografiert und auch leider den Hersteller vergessen.

    Bin für jede Hilfe oder jeden Tipp dankbar!

    Gruß,
    Martin

  • Bridle Problem

    • martin.riesch
    • 24. März 2008 um 11:36

    I can not follow Gast's calculations, too.
    gast: Please specify all variables, you have used, in your picture.

    And I can not understand, why the bridle-angele is known an the distance from ground to bridle-point is unknown.

    In practise:
    - you know the distances / location of points (vertical and horizontal)
    - you calculate the bridle-legs
    - you check the angles and and forces
    - if there are to high forces or "bad angles", you have to change the bridle-leg-lengths (the bridle-point moves down)

    You have to know the height of the bridle-point.

    best regards,
    Martin

  • Forums-Soundcheck-CD

    • martin.riesch
    • 23. März 2008 um 12:12

    hallo,
    hat jemand einen Tipp für mich, wie ich die CD mit Toast 8 (MBP, Leopard) gebrannt bekomme?
    Die ersten Versuche endeten mit einer 1-Track-CD, auf der nur Rauschen zu hören war.

    Danke und einen schönen Ostersonntag,
    Martin

  • Bridle Problem

    • martin.riesch
    • 23. März 2008 um 12:04

    edit: deleted - because of unknown alpha-angles

    You're welcome .. and best regards.

    Martin

  • HK Audio Fachtage für Veranstaltungstechnik 2008 München

    • martin.riesch
    • 20. März 2008 um 09:48

    Hallo,
    ich habe die Fachtage 2007 in Berlin besucht (gleiches line-up).
    Ist auf jeden Fall ein Besuch wert, wenn man in kleinem Rahmen die Technik sehen, fühlen und etwas drüber lernen will.
    Zudem ergaben sich nette und interessante Gespräche.

    Hingehen lohnt sich.

    Gruß,
    Martin

  • PLS 2008 - Aus einem anderen Blickwinkel

    • martin.riesch
    • 19. März 2008 um 11:39

    Hallo,

    auch ich habe auf meinem Messerundgang Dinge gesehen, die ich auf einer Fachmesse der Veranstaltungstechnik einfach nicht erwartet habe.
    Von Messebauern und Dienstleistern erwarte ich, dass Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden.

    Wenn dann Standbetreiber kommen und ihre Exponate irgendwie montieren, mit dem was gerade so auf dem Boden rumliegt, ist das unprofessionell, zeugt von keinem hohen Sinn für Selbstdarstellung und Fachwissen und ist zudem auf der PLS mehr als peinlich.

    Ich selbst habe keine Situation gesehen, wo "Gefahr im Verzug" war.
    Die Bilder oben zeigen einen Fall, bei dem das Material stark deformiert und somit ablegereif ist -> austauschen!
    Ob die Beschädigung während Auf-/Abbau, oder beim Entladen des Trucks, oder schon viel früher passiert ist, lässt sich jetzt auch nicht sagen.

    Im allgemeinen wird man immer etwas finden, was nicht richtig ist - hilfreich für unsere Branche ist, dass es mehr und mehr Techniker gibt, die darauf achten, was sie bauen und/oder was andere bauen (und dann auch den Mund aufmachen).

    PS:
    Ich persönlich finde es leidlich, wenn mir bei Messeständen die Baumängel vor den Exponaten auffallen!

    Zum anderen habe ich auch schöne Messestände mit guter ausgestellter Technik gesehen. Die Gespräche mit Kollegen, Händlern und Herstellen waren sehr konstruktiv und es haben sich neue Kontakte ergeben. Meine positiven Eindrücke der Messe sind größer als die unten stehenden Negativ-Beispiele!

    Gruß,
    Martin


    meine negativen PLS 2008-Eindrücke:
    - lose Beamer, dessen Holzunterbau mit Kordeln auf der Traverse fixiert wurde
    - Lautsprecherboxen an Kabelbindern und Schlüsselbändern!
    - Handkettenzug an Bracing angeschlagen
    - Handkettenzug mit Spanngurt, welcher nicht verschlossen war, angeschlagen
    - fehlende Kettensäcke - Kette mehrfach häßlich um Traverse gewickelt
    - ein herrenlos rumstehendes 2m-Traversenstück, welches wohl beim Aufbau vergessen wurde (Standbetreiber war etwas verdutzt)

  • Trusshersteller gesucht

    • martin.riesch
    • 13. Februar 2008 um 19:14

    Hallo,
    ich habe alte 4-Punkt-Truss davon. Einsatz als Dekotruss!

    aufgedruckt: "Wakefield England" und "Quatra lite"

    Rein optisch sehen sich die Traversen sehr ähnlich - ob es genau das System ist, kann ich dir leider nicht sagen.

    Gruß,
    Martin

  • techniker in berlin

    • martin.riesch
    • 12. Februar 2008 um 23:39

    Du hast PN.

    Gruß,
    Martin

  • Traversensystem für mobilen Dj

    • martin.riesch
    • 12. Februar 2008 um 23:24

    Hallo,

    nach kurzer Rechnung komme ich bei einem 2m langen Alu-Pipe mit 48,3mm-Durchmesser und 3mm-Wandstärke
    auf eine maximale Belastbarkeit von 60kg an jedem Rohrende, wenn die Alu-Pipe mittig auf dem Stativ montiert ist.
    Bei 4mm-Wandstärke können jeweils 75kg montiert werden.

    Ein Sicherheitsfaktor von 2 ist eingerechnet.
    Material: Aluminium EN AW-6082 (AlMgSi1) gezogen, nahtlos, F31
    Zugfestigkeit R_m: 260 N/mm^2

    Alu-Rohre bekommt man bei jedem Metallhändler.
    Für diesen Standardaufbau muss es nicht ein konfektioniertes Alu-Pipe mit Endverbindern (wie das von dir erwähnte 1-Punkt-Truss) sein.

    Gruß,
    Martin

  • eurotruss und Co

    • martin.riesch
    • 10. Februar 2008 um 16:17

    ADMIN:
    Danke - etwas in dieser Richtung war meine Vermutung.
    Jetzt ist es jedenfalls "vorschriftenmäßig geklärt" und verwirrt nicht mehr.

    Schön, dass wir im Zeitalter der Deregulierung leben!

    "Die normative Kraft des Faktischen" = "Die Weisheit der Vielen" !?!?!
    Danke, für dieses sonntägliche Zitat.

    Gruß,
    Martin

  • eurotruss und Co

    • martin.riesch
    • 10. Februar 2008 um 11:40

    Traversen sind Lastaufnahmemittel.
    Weitere wichtige Infos zu diesem Thema findest du in folgenden Schriften:

    BGI 810-3 - Lasten über Personen
    VPLT SR 1.0 - Bereitstellung und Benutzung von Traversensystemen

    In der nicht mehr gültigen bzw. ersetzten Schrift "BGI 810-2 (SP25.1/2-3) - Aufhängungen" stand noch folgendes zu Lastaufnahmemitteln, die über Personen eingesetzt werden:
    "Nennbelastung mit dem 0,5fachen Wert der vom Hersteller angegebenen Tragfähigkeit oder Nennbelastung nach Herstellerangaben ist für den vorgesehenen Einsatzbereich nachgewiesen"
    In der Praxis bedeutete dies:
    z.B. Prolyte-Traversen nur mit dem 0,5fachen Wert der Belastungstabelle.

    Dieser Text steht in der heute gültigen BGI 810-3 nicht mehr drin! Wieso es nicht mehr so drinsteht, konnte mir bisher noch niemand schlüssig erläutern.

    Gruß,
    Martin

  • Astralite 4 Meter 3 Punkt verschicken???

    • martin.riesch
    • 9. Februar 2008 um 10:25

    http://www.versandrechner.de (oder andere Tarif-Rechner)

    ansonsten gute Erfahrungen mit:
    - TNT
    - Gefco

    Meist muss eine Um-Verpackung drum - dicke Stretch- oder LuPo-Folie reicht oft aus.

    Edit: Dies ist ein Thema für "Offenes Brett" oder "Suche Mitfahrgelegenheit für 4m-Traverse"

  • T4-Bars hochkant

    • martin.riesch
    • 6. Februar 2008 um 09:23

    Hallo Alex,

    benutze für deine Aufbauvariante einfach eine Manfrotto SuperClamp 035, die oben mit Mini-TV-Zapfen auf dem Stativ befestigt ist. Mit der SuperClamp kannst du deine T4-Bar horizontal, vertikal und diagonal in jedem Winkel fixieren (einfach den TV-Zapfen einspannen).
    Für die von dir beschriebene Aufbauvariante und Höhe sollte es keine Problem darstellen. Wenn es doch etwas "kippelig" ist, dann das Stativ mit einem Bühnengewicht oder Sandsack beschweren.
    Auch wenn es heißt, dass Stative nur zentrisch belastet werden sollen, ist es im Bereich der Fotografie Standard, dass leichte Lasten auch mal exzentrisch aufgeständert werden (Sonnensegel, Spiegel, ...).
    Die Standard-Lichtstative (126er, 111er) halten so eine T4-Bar auch in der gewünschten Position.
    Versuche dennoch, den Schwerpunkt so nah wie möglich zentrisch zu halten.

    Gruß,
    Martin

  • Pyramide

    • martin.riesch
    • 1. Februar 2008 um 18:51

    Rein statisch betrachtet funktioniert diese Aufbauvariante nur, wenn das horizontale Weggleiten der Auflager am Boden verhindert wird.
    Optionen dafür wären eine Verankerung im Boden oder eine horizontale Verstrebung (Zugstab oder Zugseil).
    Das maximale Biegemoment tritt in der Verbindung der drei Traversen auf. In der Praxis muss man rechnen, ob die eingebrachten Lasten, das maximal zulässige Biegemoment eines Corner-Blockes, nicht übersteigen lassen.
    Eine gelenkige Verbindung (Sonderbauteil ähnlich eines Book-Corner) wäre hier eine Option.
    Viel problematischer ist die Tatsache, dass 4-Punkt-Traversen in der gezeigten Lage (Spitze unten und oben) nur sehr eingeschränkt belastbar sind, da keine direkte Aussteifung / Verbindung zwischen Ober- und Untergurt besteht. Als reiner Deko-Aufbau geht das auch rechnerisch durch - aber wenn es um Tragen von Lasten geht, kommt das Material schnell an seine Grenzen.
    Eine Lösung wäre die Nutzung von 3-Punkt-Traversen. Aber auch hier wird man nicht um Sonderbauteile für die Spitze herumkommen. Die Verbindung von Traverse zur Bodenplatte realisiert ein 45°-Standard-Winkel. Selbstverständlich kommt es auch auch den Winkel der diagonalen Traversen zum Boden an. Die Bodenplatten können dann zur Bodenverankerung genutzt werden (z.B. Erdspieße). Falls eine Bodenverankerung nicht möglich ist, wären gespannte Stahlseile von Traverse zu Traverse eine optisch gute und funktionierende Lösung. Den Einsatz von Alu-Pipes würde ich aufgrund der Verbindung mit Schelle zur Traverse vermeiden.

    Alles in allem ist ein hoher Aufwand nötig, wenn man solche Konstruktionen sinnvoll (belastbar) einsetzten möchte.
    Ein rechnerischer Nachweis sollte Pflicht sein, denn so ein System überschlägt man nicht mehr einfach so im Kopf.
    Zur Outdoor-Nutzung gehört dann noch der Stand- und Kippsicherheitsnachweis (Thema Windlast etc.).

    Mal weg von allem Technischen - ich finde, dass es eine optisch interessante Aufbauvariante ist, die sicherlich auch bei Kunden auf Interesse stößt.
    Schnell wird die Frage kommen: "Da können doch sicherlich auch dreieckige Werbebanner als Sonnensegel oder Projektionsfläche rein, oder!?".
    Jetzt geht die Berechnung richtig los. ;)

    Hier noch eine ähnliche Variante (VMB PIRAM Tower-Lift):
    http://www.lynx-audio.de/lynx-line-array.html

    PA-Tower auf der JBL-Webseite:
    http://www.jblpro.com/pressroom/jan0…ductionhigh.jpg

  • Truss-Aufnahmen safen?

    • martin.riesch
    • 15. Januar 2008 um 08:53

    in der Praxis:
    Vorhandene Schrauben anziehen und Schellen verschließen.

    Ja, es ist mehr Arbeit und ja, es muss nochmal jemand zum Lösen der Schellen nach oben.

    Zitat

    timotimo schrieb:
    Übrigens gehört bei unseren Work-Liften das Kopfstück nicht zum Lieferumfang des Liftes.

    Meines Wissens gibt es verschiedene Kopfadapter - soll dir der Hersteller alle mitverkaufen?
    I.d.R sucht man das für seine Zwecke passende Zubehör aus - mit einer gefächerten Angebotspalette eines Herstellers würde ich jetzt nicht negativ argumentieren!?

    Gruß,
    Martin

  • Spanngurt/Zurrgurt

    • martin.riesch
    • 15. Januar 2008 um 02:01

    Ich habe es gerade auch schon im Traversen-Adapter-Beitrag geschrieben - aber auch hier finde ich es sehr passend:

    @all:
    Ich verstehe nicht, dass immer alles bis aufs letzte irgendwie ausgereizt werden muss. Wieso können Arbeitsgeräte,
    technische Einrichtungen und sonstiges Material nicht einfach so genutzt werden, wie es vorgesehen ist!?
    Auch wenn man durch manch geschickte Bastelei Arbeitsschritte vereinfachen kann, geht dies in die Hose,
    wenn irgendjemand anderes dies sieht, der mit der Materie nicht vertraut ist und auf der nächsten Baustelle "Murphys Law"
    zuschlägt, weil gerade dieser Kollege meinte: "warte, das hab ich letztens viel einfacher gesehen".

    Ich wünsche niemandem technische Pannen oder gar einen Unfall - aber jeden (mich, dich, meinen Bruder, deinen besten Kumpel, meine Kinder, deine Kinder, ...)
    kann es treffen, wenn wieder jemand was "einfacher, schneller oder billiger" machen wollte!

    Das "Gesetz der größten Gemeinheit" schlägt immer dann zu, wenn man es am wenigsten erwartet oder gebrauchen kann.


    zurück zum Thema:
    Steht bei Wikipedia auch, dass Knoten die Tragfähigkeit enorm negativ beeinflussen? Enorm = nicht berechenbar.


    Gruß,
    Martin

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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