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  2. martin.riesch

Beiträge von martin.riesch

  • Layher Line Array Tower

    • martin.riesch
    • 27. August 2007 um 15:47

    tolifa:
    Dann wären einige Statiken (nichtverplante Layher-Türme), die ich kenne und nach denen gebaut wurde falsch und unzulässig.

    Die Diagonalen bilden den Verbund vom Turm zur unteren Ebene mit Ballast. Ein Ausheben des Turmes ist nicht möglich.

    Ich lasse mich aber auch gern eines Besseren belehren, wenn dies begründet wird.

    Gruß,
    Martin

  • Layher Line Array Tower

    • martin.riesch
    • 25. August 2007 um 10:01

    hier einige Versionen von Ballast in Layher-Türmen.

    Der Ballsat steht auf meist auf Stahlböden, welche in U-Doppel-Riegel eingelegt werden.

    dj-bsj:
    Bestell dir bei Layher die Kataloge und gleich einen Termin eines Außendiestmitarbeiters.
    So kannst du dir das gesamte System erklären lassen.
    Die Mitarbeiter von Layher können dir dann auch gleich Tipps und Lösungsvorschläge zu deinen Ideen geben - Preise natürlich auch.
    Es wäre bei Türmen für LA-Systeme evtl. auch über eine Überdachung nachzudenken - bzw. eine Verplanung des Turmes für bessere Optik.
    Die dazu nötigen Bauteile kann dir Layher liefern. Auch die Statiken bekommst du von Layher oder vom Statiker deines Vertrauens.

    Noch eins am Rande: Bei Benutzung von frei zugänglichen Wassertanks sollte unbedingt auf einen gesicherten Verschluss geachtet werden.
    Es gibt (fast) nix schlimmeres als spielende Kinder (o.ä.), die so große Wasserhähne lieben und gern dran rumspielen.
    1000 Liter Wasser sind da schnell raus und der Ballast ist weg!

    Gruß aus Berlin,
    Martin

  • Auto ins Truss fliegen

    • martin.riesch
    • 25. August 2007 um 09:29

    schönschön .. und wie ist es nun im Detail gelöst?

    Auf den Fotos erkennnt man leider sehr wenig.

    Gruß,
    Martin

  • Produktinformation

    • martin.riesch
    • 21. August 2007 um 10:53

    Guten Morgen,

    ich kann mir vorstellen, ein ganze Baugruppe aus folgenden Komponenten im Zugversuch zu Testen (Aufzählung von oben nach unten):

    - Befestigung an/Verbindung zur Zerreiß-/Zugprüfmaschine
    - Spacer (weil kurzes Bauteil)
    - Verbindung (Aufnahme, Bolzen, Konusverbinder, Bolzen, Aufnahme)
    - Spacer
    - Befestigung/Verbindung

    In diesem Versuch werden somit alle Bauteile und die Verbindungen (kraft- u. formschlüssige, geschweißte) auf Zugbelastung getestet.

    Wie die Verbindung zur Zugprüfmaschine gestaltet werden kann, muss noch geklärt werden - evtl. mit Ringmutter etc.

    Da derzeit vorlesungsfreie Zeit ist, muss man sehen, wann ein solcher Test möglich wird.

    Martin

  • Produktinformation

    • martin.riesch
    • 20. August 2007 um 23:09

    Hallo zusammen,

    ich studiere an der TFH-Berlin (Veranstaltungstechnik und-management) und habe somit auch Zugang zum Werkstoffkunde-Labor.
    Bei Interesse, und ich denke, dass dieses besteht, würde ich gern mit den hier zur Verfügung stehenden Prüfgeräten einige Versuche durchführen (Zugversuch des ganzen Spacers, Zugversuch und Kerbschlagbiegeversuch des Kegelstiftes (Bolzen). Weitere Versuche sind möglich (z.B. Rissprüfung, Ultraschallprüfung).
    Natürlich geht dies nur mit Unterstützzung des Herstellers und mit Zustimmung der Fachhochschule/Fachbereiches.
    Um eindeutige Messwerte zu erhalten und zuverlässige Aussagen treffen zu können, müssen natürlich mehrere Proben in einer Testreihe getestet werden.

    Es ist sicherlich eine sinnvolle und interessante Testreihe.

    Gruß,
    Martin Riesch

  • Lampenschnellbefestigung an T-Bar. So zulässig?

    • martin.riesch
    • 20. August 2007 um 09:51

    hallo,

    deine idee wurde schon von manfrotto gelöst und heißt mini-tv-zapfen (16mm-zapfen).

    ich kann dir empfehlen, an alle (kleineren) scheinwerfern zapfen zu montieren. an die bars oder bodenstative montiert man dann 16mm-zapfenaufnahmen.
    mit diesem system bleibst du sehr flexibel - der scheinwerfern kann je nach bedarf an die bar, auf bodenstativ oder an einer uni-klemme montiert werden.

    hier noch zwei manfrotto-artikelbezeichnungen:
    zapfen (16mm male adapter): 066BT oder 264 (flügelmutter ggf. gegen selbstsichernde sechskantmutter tauschen)
    zapfenaufnahme (16mm female adapter): 014MS


    ich kenne auch firmen, die an allen beweglichen teilen (scheinwerfer, bars, bodenstative etc) die zapfenaufnahmen montiert haben - somit ist immer nur ein 013 (spigot adapter) nötig.

    beide versionen haben kleinere vor- und nachteile.

    und wie sieht es bei deinem vorschlag (mit federstecker) mit dem drehen und positionieren der scheinwerder aus?

    gruß,
    martin

  • Spiegelkugel 200cm

    • martin.riesch
    • 26. Juli 2007 um 21:20

    Hallo,
    probier mal bei Film Licht Busch in Düsseldorf.
    http://www.film-licht-busch.de/
    Die haben neu gekauft - aber das genaue Maß musst du erfragen.

    Gruß,
    Martin

  • PAR 56 IN 4 Kant Truss zur Trussbeleuchtung

    • martin.riesch
    • 20. Juli 2007 um 00:22

    hier gibt es von Doughty noch eine günstigere Version der Boom-Arme:

    http://www.doughty-engineering.co.uk/shop/21/index.htm

    lg,
    Martin

  • PAR 56 IN 4 Kant Truss zur Trussbeleuchtung

    • martin.riesch
    • 16. Juli 2007 um 12:12

    DJ-JAJA:
    Du hast nach Möglichkeiten der Montage gefragt - wenn jetzt auch andere leicht realisierbare Möglichkeiten aufgezeitgt werden, die in der Praxis gang und gebe sind, solltest du bitte nicht mit Kritik darauf anworten - wir sind hier in einem Forum, wo diskutiert und besprochen werden kann. Ich denke nicht, dass du hier auf Anhieb die perfekte Lösung gesagt bekommst.
    In deinem ersten Beitrag stand leider auch nicht, dass schon zu 100% fest steht, dass es von oben beleuchtet werden muss - es machte eher den Anschein, dass das Projekt noch in der groben Planung ist und dass du dafür Lösungen sucht.
    Wahrscheinlich gibt es einige gute Lösungen - aber soll es einmalig, für längere Zeit oder auch variabel einsetzbar sein!?

    Und ja, selbst in die Werkstatt gehen und probieren hilft immer.

    Beste Grüße,
    Martin.

  • PAR 56 IN 4 Kant Truss zur Trussbeleuchtung

    • martin.riesch
    • 16. Juli 2007 um 09:49

    Guten Morgen,
    muss es unbedingt eine Beleuchtung "von oben" sein? Bei dieser Variante beleuchtest du auch den Boden in unmittelbarer Nähe mit - bei Bühnenbildern kann das schnell stören!?
    Wenn du die Scheinwerfer unten positionierts, kannst du die PARs auf kleine Bodenstative (Teller mit Mini-TV-Zapfen, Bodenplatte, ...) montieren und einfach "in die Traverse" stellen.
    Außerdem gebe ich dir den Tipp, das ganze vorher mal zu testen - es kann gut sein, dass eine von innen beleuchtete Traverse beim Bühnenbild nicht so gut wirkt, wie eine Traverse, die mit einem normalen Floorspot von außen belechtet unten wird. Hierbei müssen die Kabel auch nicht so filigran an der Traverse verlegt werden.
    Achja, es gibt auch LED-Truss-Spots fertig http://www.zioshow.de/view.php?id=6580&area=14 (ohne Wertung des Online-Shops und des Produktes).

    Gruß,
    Martin

  • Wer kennt dieses Mega-Zelt? (Foto)

    • martin.riesch
    • 13. Juli 2007 um 16:10

    Hallo zusammen,

    ich bin auf einem Blog im Netz auf folgendes Foto gestoßen:

    Wer von euch kennnt dieses Mega-Zelt (Hersteller, Vermieter, ...) und hat nähere Infos?
    Wahrscheinlich ist es aus America - aber niemand konnte mir bisher Detailinformationen geben.

    Danke schonmal,
    Martin

  • zerstörte Schrauben, Qualitätsfrage ?

    • martin.riesch
    • 11. Juli 2007 um 10:27

    Guten Morgen,

    zum einen gibt es genormete Durchgangslöcher und Mindestschraubtiefen für Schrauben.
    Bei einer M10 8.8 sind das:
    Durchgangsloch = 10,5-12 mm
    Mindestschraubtiefe: 1,2 bis 1,5 * Schraubendurchmesser.
    Zum anderen gibt die 8.8 eine eine Streckgrenze von 640 N/mm^2 an - die Festigkeitsklasse spielt hier nur eine untergeordnete Rolle.
    Die hauptsächlichen Berechnungen für Schraubverbindungen beziehen sich auf axial wirkende Kräfte.
    Wirken Betriebskräfte (statisch oder dynamisch) nicht axial, so entstehen Querkraftbelastungen senkrecht zur Schraubenachense. Hierbei sollte ein Verschieben der Bauteile verhindert werden, um ungünstige Scherbeanspruchung zu vermeiden. Hierfür gibt es im Regelfall zwei Lösungen:
    1)
    Die Schraube wird mit einer hohen Vorspannkraft angezogen, so dass ein Reibungsschluss zwischen den Bauteilen den Querkräfeten entgegen wirkt. Achtung - bei hohen Vorspannkräften werden die Schrauben statisch enorm auf Zug beansprucht. Hier muss dann wieder gerechnet werden, ob Festigkeitsklase 8.8 ausreichend ist.
    2)
    Weitere Schrauben als Verbindungsmittel montieren. Dies ist nachträglich oft nicht zu Realisieren (Baugröße der Bauteile), da auch auf ein bestimmtes Lochbild zu achenten ist, um die Kräfte "gleichmäßig" auf die Schrauben zu verteilen.

    Mein Vorschlag wäre:
    Austausch der Bauteile mit zu großer Bohrung oder größere Schrauben oder Passstücke (Distanzbuchsen) verwenden.
    Schrauben mit Vorspannkraft anziehen. zusätzlich mit Loctite und Spannscheiben/Federringen sichern.

    Ohne ein Foto der Gesamtkonstruktion kann man hier viele Tipps geben - aber ob diese auch realisierbar sind, ist nicht abzuschätzen. Also stell mal bitte Fotos online.

    Gruß,
    Martin

  • Gebäude Matrix Lange Nacht der Wissenschaft TFH Berlin

    • martin.riesch
    • 2. Juli 2007 um 16:51

    hallo,

    hier noch weitere Infos, Impressionen und Backstage-Fotos:
    http://www.tfh-berlin.de/~s21835/LNDW/W…NDW%202007.html

    Grüße aus Berlin,
    Martin
    (Student der TFH - Veranstaltungstechnik und -management)

  • Unterpallung aus Kunststoff mit Wabenstruktur o.ä.

    • martin.riesch
    • 1. Juli 2007 um 23:01

    Hallo zusammen,

    ich suche Hersteller von Sandwichplatten mit Wabenstruktur, die Produkte anbieten, welche man als Ersatz für Holz-Unterpallung verwenden kann.
    Grund: unempfindlich gegen Nässe und Schmutz sowie Gewichtsersparnis beim Transport.

    Hat schon jemand Erfahrung damit oder kann mir sogar Produkte / Hersteller empfehlen?

    Gruß,
    Martin

  • Layheraufbau - Standsicherheit

    • martin.riesch
    • 25. Juni 2007 um 20:51

    hi,
    möchtest du deine Boxen a) mittig in die Türme hängen oder b) nur "seitlich" an die Quer-Riegel der Türme?

    bei Variante a) wirst du (ohne Sonderbauteile = verstärkte Horizontaldiagonalen oder Rund-Doppel-Riegel oder Gitterträger) nicht um die Bauform mit Traverse als Lastaufnahme der Boxen herum kommen.
    (es geht auch ohne die Dachlatte im U-Riegel - Lösung: Rund-Doppel-Riegel, an dem die Traverse mit Schellen form- und kraftschlüssig montiert werden kann .. aber in der Realität hat man meist mehr U-Riegel für die Einlage der Böden gekauft und somit mit auf der Baustelle)

    bei Variante b) darfst du (laut Belastungstabelle von Layher) einen 3,07 m Horizontalriegel bis 2,02 kN (=205 kg) mittige Punktlast belasten. (verstärkte Riegel auch höher belastbar)

    Variante a) ist wohl die gängiste, da die Boxenmittig im Turm hängen und somit "unsichtbar" sind, wenn der Turm mit Gaze verkleidet ist. außerdem lassen sich die Boxen am Boden (im Turm) montieren und per Kettenzug in die Höhe liften.


    Möglichkeiten gibt es viele .. Lösungen mit guter (Standard-)Materialausnutzung wenige .. meißt kommst du um Soderbauteile nicht herrum, wenn du NUR aus Layher bauen willst.


    Gruß,
    Martin

  • Layheraufbau - Standsicherheit

    • martin.riesch
    • 22. Juni 2007 um 12:54

    Hallo,
    wende dich mit deinem Anliegen an z.B.: http://www.vom-felde.de

    Die haben die nötige Erfahrung mit Sonderkonstruktionen aus Layer - kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen!

    Alle weiteren Ideen und Vorschläge können nur mit Hilfe eines erfahrenen Statikers und Ing.-Büros realisiert werden.

    z.B. die Pauschalaussage: "ca. 400kg Ballast pro Tower" finde ich schon gewagt - da spielen viel Faktoren (Bauhöhe, Art der Verplanung, Art des Bodens, Windzone, Eigengewicht, ...) mit hinein - besonders bei einer so komplexen Konstruktion.
    Des weitern müssen für einen Sicherheitsnachweis auch die internen Belastungen des verbauten Materials betrachtet werden.

    Sonderbauteile kann dir das Ing.-Büro konstruieren und nachweisen - gefertigt wird das dann von Layher.

    Gruß,
    Martin

  • Rigg so möglich?

    • martin.riesch
    • 21. Juni 2007 um 00:26

    Hallo Michael,

    ich lese hier raus, dass du sehr interessiert am Thema Rigging etc bist, jedoch noch nicht über viel Grundwissen der Mechanik, Statik, Werkstoffkunde, etc verfügst.

    Mein Tipp:
    Ein Forum ist für Fachfragen genau das Richtige - aber meist nicht, um Basiswissen zu erlangen.
    Ich empfehle dir sehr die hier im Forum beworbene Literatur zum Thema Mechanik, Rigging, etc. (siehe Bücher, Zeitschrifen, Weiterbildung, ...)

    Wenn du über das nötige Grundwissen verfügst, wirst du die Antworten anderer Forenmitglieder besser verstehen.

    Grüße,
    Martin

  • NEWS - Schulung VectorWorks in Berlin

    • martin.riesch
    • 4. Juni 2007 um 12:17

    Hallo zusammen,

    es gibt Neuigkeiten!
    Ich habe einen Dienstleister in Berlin gefunden, der VW-Schulungen anbietet.

    Es stehen 6 Plätze zur Verfügung. Die Schulung würde an 3 Tagen a 5 Zeitstunden stattfinden. Termine sind individuell planbar.
    Inhalt (grob umrissen - alles individuell nach unseren Vorstellungen planbar):

    - Grundlagen VW (Oberfläche, Bedienung, ...)
    - Erstellung von Zeichnungen (Startmodell, Import, Export, Änderung, ...)
    - erweiterte Bearbeitung von Zeichnungen
    - 3D-Zeichnungen
    - VW-Spotlight
    - ...

    Meine Anfrage bezog sich auf eine individuelle, auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene, Schulung für 2D (Konstruktion/Maschienenbau, Hallenpläne, Beleuchtungspläne, ...) und 3D (Konstruktion/Maschienenbau, Spotlight, ...).

    Kostenpunkt bei 6 Teilnehmern und 3 Tagen Schulung:
    200 EUR pro Teilnehmer

    Bitte gebt mir ein Feedback bzgl. Interesse (und bei euch möglichen Terminen)! Meinerseits wäre freitags ideal.

    Gruß,
    Martin

  • NEWS - Schulung VectorWorks in Berlin

    • martin.riesch
    • 21. Mai 2007 um 13:15

    JA!! .. gerne auch mit mehreren Personen zusammen, so dass eine evtl. Mindestgruppengröße zusatande kommt.

    Martin

  • [Buch] Das Rigging Handbuch

    • martin.riesch
    • 20. Mai 2007 um 17:11

    hallo zusammen,

    habe es gelesen (an zwei abenden) - hier mein fazit:

    sehr gut ist der zusammenfassende teil über normen und vorschriften; vergleiche zwischen "alten und neuen" normen sowie die betrachtung einzelner themen in den verschiedenen vorschriften .. die berechnungen (standsicherheisnachweis, lastannahmen, etc.) der beispiele entsprechen den praxisanforderungen und sind hinreichend erklät .. übungsaufgaben zu besprochenen themen sind vorhanden, so dass man das "erlerte" wissen gleich testen kann .. ein bischen wie "werbung" habe ich den teil über prorigg-sus empfunden - dennoch ein sehr umfagreiches programm, welches auf dem frei verfügbaren makrt seines gleichen sucht - also sehr praxisnah und benutzerfreundlich ..

    zusammenfassesd:
    eine sehr gute ergänzung/fortsetzung zu bisher erhältlicher literatur unserer branche - KAUFEMPFEHLUNG!!

    EDIT ADMIN: Den Link möchte ich aus "strategischen Gründen" nicht hier haben...

    grüße,
    martin

    student der tfh-berlin
    - veranstaltungstechnik und -management -

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