Beiträge von scratch it
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ich weiß nicht wer da bastelt, nur totalton hat solche gefährte. so viele wird es davon ja nicht geben, aber ob die die einzigen sind, weiß ich auch nicht. schau doch mal aufs kennzeichen. aber wenn du so nah bist, kannst du auch einfach nachfragen.

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totalton hat f1-lkws bzw. container.
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wie wär's mit klettstreifen?
oder falls die wand tapeziert ist erstmal ein paar stecknadeln? keine nennenswerten kosten und schnell wieder "abgebaut", falls man es doch anders lösen will.
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so teuer muß f1 auch nicht sein. von der res4 gibt es installationsversionen, die im preis deutlich unter der vollausgestatteten touringversion liegen. wenn man davon vier stück nimmt, hat man ein system mit mehr als ausreichenden reserven. zudem hat das system eine sehr hohe internationale reputation (ich weiß nicht, ob das für euch wichtig ist) und stellt djs und gäste zumeist mehr als zufrieden.
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audio technica atp-2xn ist einen blick wert. gut und günstig.
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gehört schon öfters, immer in verbindung mit funktion one, aber nie im vergleich.
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bei grace jones habe ich kopfschmerzen bekommen. und mit reiner lautstärke kann man mich auch nicht beeindrucken, vor allem wenn der bassbereich nicht mitzieht. bei der gefahrenen lautstärke hätte einem der körper eigentlich das signal "atemnot" geben müssen, aber am brustbein hat sich nicht viel getan.
bei föön war es wie immer sehr nett. das clia hat seine aufgabe wirklich recht gut gelöst. und die ausführungen von kalla waren allemal interessanter, als das marketinggewäsch von hk. da fragt man sich wirklich, für wie dumm sollen die leute eigentlich verkauft werden?
deutlicher konnte man den kontrast zwischen einer firma mit und einer ohne marketingabteilung wohl kaum aufzeigen. vor allem wenn man wie hk im vortrag noch unverblümt zugibt, daß der entwickler sich eigentlich nur nach vorgaben von oben zu halten hat. obwohl, man muß natürlich sagen, ist immerhin ehrlich.
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Zitat von "dj 54"
also im groben und ganzen datum festlegen und bei der agentur anfragen. location nach meinem geschmackt herrichten und nach den ihren forderungen entsprechent umgestallten/verbessern/dazu bauen.(ca.)
wie sieht es mit hotel und co aus? wenn er zum beispiel weiter weg wohnt kommen solche leute mit dem auto? oder mit der bahn?das hängt immer vom künstler ab. zudem von der entfernung, und ob er am tag vorher einen gig hatte, bzw wo er einen gig hatte. hotel ist meistens pflicht. drei oder vier sterne inkl. frühstück und late check-out.
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Zitat von "f8274"
die bedingungen, damit ein berühmter dj überhaupt anfängt, sind nicht zu unterschätzen. sie verlangen i.d.r. eine mindestmenge an publikum (wenn an deinem abend bspw. keine 1500 gäste anwesend sind, fängt er nicht an, fährt wieder heim, und du musst trotzdem zahlen), mindestengagement hinsichtlich marketing, einschränkung für andere djs (programm & lautstärke & ligtshow), mindestvorgaben bzgl. Tonanlage in KW usw.
die bedingungen sind mitunter recht unterschiedlich. in der vom fragesteller angedeuteten kategorie muß man eigentlich nicht mit einer ganzen armada von forderungen rechnen. aber das unterscheidet sich auch immer von künstler zu künstler und booker zu booker. man sollte als veranstalter sicher bemüht sein, den vertrag 100 % zu erfüllen, aber es wird auch nicht immer alles so heiß gegessen, wie es gekocht bzw. unterschrieben wird. eine klausel wie "hochwertige monitor- und tonanlage" dürfte meiner definiton nach über 90 % der djs in deutschland mal direkt arbeitslos machen, da ich kaum einen club kenne der sowas wirklich hat.
es gibt auch klauseln in ridern, die gar nicht dafür gredacht sind erfüllt zu werden, sondern nur zeigen sollen, ob der veranstalter auch wirklich den durchblick hat, oder was der künstler eben darunter versteht.
im grunde ist das prinzip ganz einfach. man fragt einen künstler an, wenn der booker davon überzeugt ist, es würde sich für den künstler lohnen zu dir zu kommen bekomst du ein angebot. der rest ist verhandlungssache, wobei sich möglichkeiten weiterer verhandlungen aus deiner position und der des künstlers ergeben. als unbekannter veranstalter würde ich dazu neigen, den vertrag erstmal zu akzeptieren, wenn die bedingungen für dich in ordnung sind. nach einer erfolgreichen veranstaltung gibt der künstler eine positive rückmeldung an den booker und du hast beim nächsten mal vielleicht bessere möglichkeiten und kannst einen besseren vertrag aushandeln. zudem ist ein dj, dessen kalender auf monate ausgebucht ist eher schwerer zu bekommen, als jemand, der nur ein paar dates hat. da gelten einach die gesetzte der marktwirtschaft. nicht immer, aber doch recht häufig.
wenn du also genaue preise willst, frage doch beim booker selber an. das mußt du über kurz oder lang sowieso machen.
wenn du nicht gerade an eine diva gerätst, ist eigentlich erstmal das wichtigste, daß sich der künstler bei dir wohlfühlt. dann läuft alles viel entspannter ab.
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ich weiß es ja auch nicht, aber hörte sch jedenfalls nicht gut an.
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Zitat von "marcoboy"
wenn ihr wollte kann ich mal Fotos im Ostgut machen

na na, wir wollen uns doch an die clubpolitik halten, oder?

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was die vorführung angeht sehe ich das etwas differenzierter. einen guter teil der produktpalette ist mir bereits bekannt, res 4, 5 und f-218 haben gewohnt gut aufgespielt. bei der ax-88 hat mir der anschluß zum bass gefehlt, trotz der f215 war hier irgendwie in den unteren mitten etwas tote hose. den eindruck hatte ich aber schon bei einer installation mit selbigem topteil.
beim infrabass bin ich nach wie vor unsicher, ob man den wirklich haben will. bei der vorführung hat er stellenweise ungedeiliche geräusche von sich gegeben, d.h. das chassis ist angeschlagen oder was auch immer. jedenfalls hat er auch im praxistest auf mich lange nicht so einen soliden eindruck gemacht, wie die f218. und wenn man davon ein paar auf einen haufen wirft und eventuell unten noch etwas "rauszieht" rappelt es auch schon ganz schön im karton. ein kleiner low-shelving filter im xta erhöht da noch etwas den druck.auf was ich gewartet habe war die r1, und die hat einen guten eindruck hinterlassen. vielleicht also endlich mal ein akzeptabler dj-monitor. ich freue mich auf den praxistest. vor allem dann als aktive version bestimmt eine feine sache.
die f88 wirkte dahinter etwas blaß, aber kostet ja auch nur die hälfte.mein lieblingszitat war dann eher "i hate r'n'b", in bezug darauf, was man heute so darunter versteht.
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4 x dancestack mit jeweils 3 x f218
2 x infrabass mit hornvorsatz
f1 amps (mc² oem)
f1/formula sound ff-6000 mixer
2 x res2 (monitoring)in der panorama bar oben drüber kann man sich dann im vergleich master audio anhören.
am f1-stand waren auch photos von der installation zu sehen.
unter "realen" bedingungen kannst du es dir aber auch hin und wieder im raum ruhrgebiet anhören, zumindest was den bereich disco, house, techno betrifft. bei interesse kann ich gerne mal bescheid geben.
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amtlich, schwer, ohne lüfter, basskräftig und auf ebay günstig zu bekommen sind amps von bgw. damit macht man nichts falsch. wenn's ein bißchen teurer sein darf vielleicht bryston.
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amtlich, schwer, ohne lüfter, basskräftig und auf ebay günstig zu bekommen sind amps von bgw. damit macht man nichts falsch. wenn's ein bißchen teurer sein darf vielleicht bryston.
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und dann ausblasen, oder wie?