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  1. PA-Forum
  2. Peter Z

Beiträge von Peter Z

  • Dieses Brummen ist seltsam - please HELP!!!!

    • Peter Z
    • 16. März 2004 um 10:15

    Vorab: Ich habe gesucht, aber nichts gefunden, was auf mein Problem paßt! Hab auch schon in einem anderen Forum nachgefragt, aber keine Rückmeldung erhalten - aber HIER gibt es ja die besten Techniker, wie ich gelesen habe.

    Das Problem:
    Mein Focusrite Twintrak Mic-Preamp brummt. Auch wenn er als einziges Gerät am Stromkreis hängt (alle anderen Sicherungen im Haus aus, alle zum aktive Stromkreis gehörenden Geräte abgesteckt).

    Auch wenn ich die Erdung abisoliere brummt es. Hin und wieder stoppt es für wenige Sekunden, dann ist es wieder da. Egal, womit sie die Eingänge belegt sind (mic, line, instr., s/pdif), egal, ob überhaupt Eingänge belegt sind.

    Es brummt am Kopfhörerausgang genauso wie am Monitor (symm angeschlossen).

    Fernseher ist ein Geschoß höher und ausgeschaltet.

    Bisher dachte ich immer, Brummen kommt von Erdungsschleifen oder unsymmetrierten Leitungen – ist aber beides nicht der Fall.

    Auch eine Steckerleiste mit Entstörer nutze nichts.

    Kommt der Brumm über meine Phasen herein? Habs an mehreren Stromkreisen getestet – brummt natürlich!

    Ach ja: Habe letzte Woche in einem anderen Studio mit dem selben Ding aufgenommen: KEIN Brummmmmmmmm!

    Was kann ich noch tun?

    Danke im Voraus für Eure Hilfe!

    Peter

  • In ear Monitoring

    • Peter Z
    • 9. März 2004 um 17:30

    Im Vergleich zu wedges ist IEM in jedem Fall ein Riesengewinn - egal ob mono, stereo, Funk oder Kabel.

    Bei vielen akustischen Instrumenten bringt stereo eine superschöne Auflösung/Trennung der Instrumente. Ähnlich wie beim mixdown von Aufnahmen.

    So wie seven schreibt, scheint er selbst ja auch stereo zu fahren - nur der rest der Band kriegt das nicht ab! ;)

  • In ear Monitoring

    • Peter Z
    • 9. März 2004 um 16:48

    Ich danke Dir! Werde ich mal austesten - wobei ich eigentlich eh lieber stereo höre! ;) Aber irgendwann kann man das schon brauchen!

    LG
    Peter

  • In ear Monitoring

    • Peter Z
    • 9. März 2004 um 12:01

    Hallo Jochen!

    Mir ist nicht ganz klar, wie das funktioniert. Der Sender läßt sich auf Mono umschalten, damit man das Signal der linken Eingangsbuchse auf beide Ohrwascheln bekommt - das ist aber nicht gewünscht.

    Der Empfänger hat die Möglichkeit der "Focus"-Einstellung. Da wird ein Stereosignal im Empfänger zu Mono zusammengemixt - auch nicht erwünscht.

    Wie ich das "linke" Signal auf einen und das "rechte" Signal auf den anderen Empfänger bekomme, ist mir nicht klar.

    Würde mich interessieren.

    thx
    Peter

  • In ear Monitoring

    • Peter Z
    • 9. März 2004 um 09:41

    Stimmt, die IE3 sind nur die Hörer.

    Ich habe vor ca. einem Jahr dB-technologies (IEM 1000, 2000), irgendein günstiges Shure und das EW300 von Sennheiser geliehen und getestet. Übrigblieb das Paket von Sennheiser EW300 mit 2 Empfängern und 1 Sender. Viele Frequenzen, 2 Empfänger und besserer Klang waren die Vorteile. Neupreis war damals 820,- inkl. der IE3 Hörer.

    Ich würde mir überlegen, wer von Euch unbedingt Funk braucht. Erstens ist der wesentlich teurer, zweitens ist die Qualität eines günstigen verkabelten Systems besser.

    Auch müßt ihr entscheiden, wieviele unterschiedlichen Mixes ihr braucht.

    Den Leuten in meiner Akustik-Band (8 Leute) hat es ganz gut getan, als ich allen nur noch den main-mix zur Verfügung stellte - jetzt müssen die Burschen und Mädels viel mehr auf die anderen hören, was dem Gesamtsound zu Gute kommt.

    In der Rock-Band verwende ich 4 Wege, wobei ich immer den main-mix plus jeweils einen Auxweg auf einem Behringer Kopfhörerverstärker zusammenmische. Ist übrigens eine praktisch und billige Möglichkeit.

    Es kommt sehr auf die Musik an, die ihr macht - je transparenter Eurer Sound ist, umso weniger Wege braucht ihr.

    Auch bei der Wahl der Ohrhörer kommt es auf Eure Musik bzw. Lautstärke an.

    Je lauter umso "geschlossener" sollten die Hörer sein. Optimal sind dann Otoplastiken, die Euer Ohr komplett ausfüllen, wobei auch die IE3 Hörer eine ähnliche Dämpfung habe, wie zB meine Elacin (15 dB). Dort ist allerdings die Dämpfung schon so groß, daß man sich etwas isoliert fühlt. Habe zwar schon mit zusätzlichen Raummikrofonen gearbeitet, ist mir aber auf Dauer eigentlich zu mühsam (auch wenns recht gut funktioniert - 2 AKG C451 links und rechts oberhalb der Bühne).

    Bei geringerer Bühnenlautstärke nehme ich gerne die besseren Sony Hifi-Hörer (ca. 50,-). Für mich sind die wesentlich angenehmer zu tragen, sie dämpfen kaum - vorteilhaft, weil man auch das Publikum und seine Mitmusiker versteht, nachteilhaft bei lauter Musik, weils meinen Tinitus quält.

    Somit:
    günstigste Lösung:
    Behringer Kopfhörervertärker
    Sony Hifi-Hörer
    Vorteil: klingt gut, ist billig, 4 Mixes möglich
    Nachteil: kaum Dämpfung bei lauter Musik (echt gefährlich!!!!), kein Limiter, daher fix im Rack verkabeln, damit niemand an den Steckern herumfummelt und irgendjemand durch das Krachen nur noch Pfeiffen hört (auch gefährlich, geht aber, wenn man sorgfältig ist)

    Teurere Lösung:
    wie von Seven beschrieben, allerdings glaube ich nicht, daß die EW 300 2 unterschiedliche Monosignale auf 2 Empfänger verteilen kann, habs aber nie versucht.

    Mittlere Lösung:
    Kombination von beiden. Den Funk kann man übrigens auch an den Kopfhörerverstärker anhängen, damit hat man auch dabei guten Zugriff auf die Mischung main-mix/aux und eine einfache Klangregelung, die aber gut funktioniert, um Unterschiede auszugleichen, wenn man unterschiedliche Hörer verwendet. Mit einem EW300 Doppelpack könnten sich 2 frei bewegen und zB drums keyboard und bass (wenn er nicht zuviel herumspringt) werden fix verkabelt.


    Grundsätzlich: Das Vorhaben IEM einzusetzen, ist in jedemfall begrüßenswert. Gewöhnt Euch bei ein paar Proben daran und ihr werdet merken, wie gut das Eurer Musik und Euren Ohren tut!

    Gruß
    Peter

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • Peter Z
    • 18. November 2003 um 09:46

    Bei live gigs habe ich überhaupt keine Probleme damit. Wenn etwas rauscht, dann meist irgendein Piezo-Abnahmesystem oder dessen preamp, oder eine aktive Elektronik eines Basses.

    Aufnahmen mache ich meist über so einen kleinen Presonus preamp. Das verblüffende ist allerdings, daß der Presonus um einiges mehr rauscht als die Behringer preamps.
    Er gefällt mir halt klanglich v.a. für die Stimmen besser.

    Stimmt aber sicher, bei extrem hohen Gain settings fängs es an zu rauschen. Das fällt bei mir aber nur auf, wenn ich zB Chor aufnehme und 2 Kleinmembrane weit von den Sangesmündern entfernt habe. Das wird es in höheren Preisklassen sicher große Unterschiede geben.
    Ich denke, für Aufnahmen sollte ohnehin über externe Geräte vorverstärkt werden. Bei dem Preis des Pultes ist das auch finanziell möglich.

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • Peter Z
    • 30. Oktober 2003 um 08:19

    Warum auch nicht ein Yamaha?

    Allerdings ist das DDX alles andere als ein Nachbau. Wüßte nicht, von welchem Pult es abstammen sollte.

    Grüße
    Peter

  • und noch ne Frage zum Behringer Digi Pult

    • Peter Z
    • 28. Oktober 2003 um 09:34

    Hallo Erich!

    Also für den Verleih würde ich auch keinen digitalen Mixer einsetzen, keine Frage.
    Man sollte sich schon daran gewöhnen. Der billige Behringer hat aber den Vorteil, daß wirklich leicht zu bedienen ist. Gerade der Zugriff auf die Parameter von Copressoren, Gates, FX und EQ ist meiner Ansicht durch die 5 Parameter-Potis genauso einfach, wie bei analogen Geräten, darüber hinaus ist die graphische Darstellung ein echter Hit.
    Bei mir warens 23 Jahre auf analogen Pulten und jetzt ein Jahr auf dem Digitalen. Ich möchte (für meine Zwecke) nicht mehr tauschen.

    Gruß
    Peter

  • und noch ne Frage zum Behringer Digi Pult

    • Peter Z
    • 27. Oktober 2003 um 09:02

    Hallo Andy!

    Wie oben schon beschrieben, kannst Du problemlos 2 ADA8000 anhängen. Darüber hinaus gibt es noch die 4 line Eingänge, die bis auf den mic preamp, alle Funktionen der mic Channels haben.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube, man könnte sogar 24 Ausspielwege bekommen.
    Wenn die Inputs 9-24 (oder 17-32) über die Busse 1-16 und 2 ADAT Leitungen ausgespielt werden, könnte man zusätzlich von den Channel 1-8 die Inserts als direct outs mißbrauchen und in ein weiteres ADA8000 einspielen, und wiederum über ADAT Leitungen in einen Harddiscrecorder einspielen.

    Ich habs aber noch nicht versucht!!!

    Wenns funktioniert könnte man das Ding aufrüsten bis zu

    28 mic/line Channels
    4 line Channels
    24 out (oder gar 28, wenn man alle direct outs verwendet)

    Und das Ganze paßt in ein 19" Rack und kostet ca. 2300,- Euro.

    Sollte damit schon jemand herumgespielt haben, wäre ich höchst interessiert!

    Gruß
    Peter

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • Peter Z
    • 23. Oktober 2003 um 10:55

    Noch etwas:

    @LordofSound

    Mir ist der DDX auch zweimal kollabiert - ging mir dabei ähnlich schlecht wie Dir! In der Küche eines Lokals hängte irgendjemand ein Gerät an unsere Stromkreis. 5 mal ging alles ein/aus, dann erst flog die Sicherung. Habe auch 3 mal Neustarten müssen, dann lief alles wieder ohne Probleme.

    Etwas Ähnliches hatte ich auch einmal im Proberaum.

    Noch einmal flog die Sicherung bei einem Gig (ihr wißt ja, wie manche Auftrittsorte sind!).
    Da hatte ich kein Problem mit dem Mixer, aber die letzte Feinanpassung war natürlich weg, da ich sie nicht gespeichert hatte. Daher der gute Tipp: Wie bei Windows-Programmen, immer schön speichern!

    Das war alles Negative innerhalb des letzten Jahres.

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • Peter Z
    • 23. Oktober 2003 um 10:45

    Sorry Peter, ich kann mich nicht mehr so genau erinnern, aber ich denke schon, es war der 01v96, da mir die kurzen Fader des 01v sicher zusätzlich aufgefallen wären. Außerdem war das Ding dunkel und viel teurer als der DDX, aber vielleicht hat sich das alles in unserer schnellebigen Zeit auch wieder verändert.

    Gruß
    Peter

  • Was ist Crestfactor?

    • Peter Z
    • 23. Oktober 2003 um 10:31

    Das beruhigt mich jetzt mehr als Du ahnst! Danke!

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • Peter Z
    • 23. Oktober 2003 um 10:29

    Bin ja richtig froh, daß sich doch ein paar Anwender finden, die zugeben, den DDX einzusetzen! :P
    Habe mal dahingehen gepüostet und nix zurückbekommen.

    tthorsten: Wenn ich nur das zusammenrechne, was ich tatsächlich am DDX verwende - und das ist nicht annähernd alles was er bietet, krieg ich das niemals fürs doppelte Geld - Alleine die EQs, Comps, Gates fressen schon mehr auf.

    Holger und tthorsten: Ich bin mir nicht sicher, ob den Auxen kein EQs zugeordnet werden können. Hab jetzt keine Zeit nachzulesen, aber seht mal im manual Seite 37 nach. Da kann man das sehr wohl entsprechend routen. Jedenfalls kann man sich AUX/MMR Aux1-4, lins/rechts und die Solobusse auf die Kanäle zB 25-32 holen und hat alles zur Verfügung (EQ, Gate, Comp, FX, etc). Müßte eigentlich klappen.

    Verglichen habe ich den Behringer und den Yamaha nur hinsichtlich der Bedienung, da hat mir der Behringer besser gefallen. Die Vorteile liegen insbesondere in den zusätzlichen Endlos-Potis in jedem Kanal und den 5 Parameter-Potis unterhalb des Displays. Da kann ich mir selbst zurechtlegen, in welcher Art und Weise ich den Mixer bediene und habe mehr direkte Zugriffsmöglichkeiten.

    Gruß
    Peter

  • Was ist Crestfactor?

    • Peter Z
    • 23. Oktober 2003 um 10:05

    8):) :lol:

    Ok, Ok! Ich kenne wieder einmal die Hintergründe nicht und hab mitgeredet! Jetzt mache ich mir schon Gedanken darüber, in den letzten 10 Tage hat man mir 2 mal gesagt, ich sollte Politiker werden. Will aber nicht!

    Also: Zuerst Suchfunktion, dann fragen!
    Trotzdem: nett von denen, die sich trotzdem die Mühe machen und antworten.

    Liebe Grüße aus Wien
    Peter

  • Was ist Crestfactor?

    • Peter Z
    • 22. Oktober 2003 um 11:43

    Peter @ PA-Peter!
    Hey, so böse kenn ich Dich hier gar nicht! Bist doch sonst so hilfsbereit in Deinen Antworten!

    OK, ich habe mir auch ein Bücher über diese Dinge gekauft, aber vielleicht ist der Fragesteller gerade pleite, was weiß ich.

    Wie auch immer, ich fands schon nett, daß sich Hannes un S-K die Mühe gemacht haben!

    Harmonische Grüße an alle! ;)

  • Dynacord 800 A u. EV SBA 750 gar kein BP sondern BR!!!!!!!?

    • Peter Z
    • 21. Oktober 2003 um 18:10

    Ja, da wär ich schon interessiert. Wundern? Über den Buckel im Frequenzgang? Ich weiß, der ist seltsam, aber die Dinger funktionieren.

    Danke im Voraus und Grüße
    Peter

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • Peter Z
    • 21. Oktober 2003 um 18:07

    12 mic/line Eingägnge mit Phantomspeisung, die allerdings nicht einzeln, sondern für jeweils channel 1-6 und 7-12 in Gruppen zuzuschalten ist. Channel 13-16 sind line Eingänge.

    Behringer bietet übrigens mic Preamps mit Wandler an (ADA8000). 8 preamps, 8 Wandler, ADAT und das ganze um 250,- Euro.
    So kann man das Pult um bis zu 16 mic Eingänge erweitern. Man muß halt in '2 Lagen' mischen. Ist allerdings nur ein Tastendruck - sollte machbar sein.

    Gruß
    P.

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • Peter Z
    • 21. Oktober 2003 um 13:48

    Hi tthorsten!

    Das Pult wird viel gekauft, aber es wird nicht drüber geredet. Keine Ahnung, warum, aber ich höre auch nichts Schlechtes.

    Habe meines seit einem Jahr, verwende es live für eine Soul-Band (6-7 Mann) und eine rein akustische Countryband (7-8 Mann). Habe bisher kein anderes Digitalpult gehabt, nur die Bedienung zwischen DDX, dem kleinen Yamaha und dem Tascam verglichen. Das DDX war mir bei weitem am angenehmsten. Bin damit sicher schon schneller als bei einem Analogpult.

    Aufbau, Soundcheck sind ein Hammer, WESENTLICH rascher und einfacher, traumhaft. Mics, lines, Boxen und In Ear anschließen, eine passende Scene auswählen, kurz mit CD und Band etwas anhören, main EQ anpassen, fertig.

    Mir reichen die internen Effekte - obwohls da sicher bessere gibt - aus. Live ist das kein Thema.

    Aufnahmen mache ich über einen Mackie SDR2496 - einfach über 5 ADAT Leitungen, beim Abmischen bekommt jeder Song seine Scene, wenn ich gerade lustig bin laß ich es auch automatisch mischen.

    Der Vorteil: Wenn mir ein Song zu langweilig wird und mir gerade auf den Wecker geht, schalte ich zum nächsten und die letzte Mischung steht. Auch kann ich meine Mixes zu verschiedenen Zeitpunkten immer wieder abrufen und vergleichen - klingt an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Zeitpunkten nicht immer gleich für mich - Tagesverfassung. So kann ich mir es so zurechtbasteln, bis es mir immer gefällt.

    Verwede auch beim Aufnehmen die internen FX. Wie gesagt, gibt bessere, aber die Parameter lassen sich gut einstellen und das Display dafür ist eine echte Hilfe.

    Preamps: Rauschen eigentlich nicht, allerdings hat das Pult an sich ein geringes Grundrauschen - egal, ob die fader/gains offen oder zu sind. Stört mich nicht zu sehr. Nehme meist einen kleinen Preonus Preamp beim Aufnehmen, in erster Linie aber, weil ich mit dessen Röhre etwas spielen kann.

    Ich mache keine professionellen Produktionen! Aber da hätte ich mich bei 1200,- Euro wohl vergriffen für Pult, FX Automation etc. als Komplettpacket.

    Mir reicht es nicht nur aus - ich bin ziemlich begeistert.

    Gruß
    Peter

  • Dynacord 800 A u. EV SBA 750 gar kein BP sondern BR!!!!!!!?

    • Peter Z
    • 20. Oktober 2003 um 11:02

    Stimmt, ist BR!

    Stimmt auch: Sub 800A und SBA 750 sind baugleich!

    Stimmt auch: im Manual ist kein Frequenzverlauf. Hat mich gewundert, da ich schon einen gesehen habe. Der ist vermutlich gesondert dazugelegt worden. Vielleicht find ich ihn nächste Woche, dann kriegst Du ihn.

    Ich kann mich erinnern, daß unter 50 Hz nicht allzuviel los war (wozu auch, in der Größenordnung), dann steigt ein massiver Buckel an. Soweit also nicht gerade linear.

    Ich habe 2 von den Dingern, habe sie vor dem Kauf mit aktiven Subs ähnlicher Größenordnung (Mackie, dB, KME, Samson, und weiß nicht mehr) verglichen, und da waren die Sub800 bei Weitem die druckvollsten und besten. Die besseren waren richtig teure passive Subs.

    Richtige Subbässe (30-40 Hz) kommen sicher nicht, die brauch ich für meine Bands auch nicht, ansonsten bin ich seit einem Jahr sehr zufrieden.

    Gruß
    Peter

  • Aktiv -oder Passivboxen

    • Peter Z
    • 9. Oktober 2003 um 12:13

    Tja, die Audiometriewerte der Opis kenne ich nicht. Allerdings wurde mir jetzt mitgeteilt, daß die auch mit Elacin-Filtern spielen - also vielleicht hören sie doch noch etwas mehr.

    Wie auch immer: obs uns paßt oder nicht, der Erfolg gibt ihnen recht!

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