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  2. Finelight

Beiträge von Finelight

  • Preiswerte LED Moving Lights

    • Finelight
    • 6. April 2018 um 17:35

    Hallo,

    wir möchten unsere konventionelle Lichttechnik (knapp 40 PAR56) aktualisieren.

    Es handelt sich um eine Festinstallation, Programm von Disco über Konzerte bis zu Kabarett-Veranstaltungen. Der Raum fasst bestuhlt ca. 120 Personen, stehend ca. 250. Lichte Höhe ist ca. 3,2m

    Uns ist klar, dass uns diese Lampen nicht 10 Jahre begleiten werden, aber 4-5 Jahre sollten die Geräte schon überleben. Wir reden von ca. 120 Veranstaltungen pro Jahr. Wir suchen also preiswerte Geräte mit guter Qualität.

    Ein Budget/eine Anzahl gebe ich bewußt nicht vor.

    Vorgaben:
    SPOTs (wir haben hier aktuell die Phantom 130 im Blick)

    Leuchtmittel: LED

    mot. Zoom
    mot. Focus

    rot. Gobos

    Prisma

    vernünftige Positionierung

    schnelle Bewegungen


    Wash (aktuell in der Verlosung bei uns: ADJ Z7)
    mot. Zoom
    vernünftige Farbmischung (KEIN Smartieslook)

    vernünftige Positionierung

    schnelle Bewegungen

    Hat jemand Vorschläge, welche Alternativen man sich kommende Woche auf der PLS anschauen sollte?

  • TOTO Tour 2018 - welches PA System

    • Finelight
    • 1. April 2018 um 10:06

    Ich war als Gast in Düsseldorf.

    Dort hing SL-Serie als Front, J als Sidehang. Pult war eine S6L. Wer da geschraubt hat, kann ich dir nicht sagen. Also so, wie der gute Max das schon geschrieben hat.

  • Saallicht: Lichtschalter inaktiv bei anliegendem DMX?

    • Finelight
    • 13. Februar 2018 um 11:34

    Auch wenn das Thema hier ja abgeschlossen ist:
    Ich habe in der letzten Woche auf der ISE ein System gesehen, dass ähnliche Funktionen hat.

    Vertrieb in D ist wohl bei LMP. Preislich auch nicht völlig uninteressant, Preis lt. Liste 599 €.

    http://www.visualproductions.nl/products/iocore.html

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Finelight
    • 30. November 2017 um 11:16

    Ja, nur die Fullsize bietet 32 lokale XLR-Inputs. Producer und Compact jeweils nur 16. Mehr geht analog nur über die Aux-Ins hier hast du jeweils noch einmal 6 lokale Inputs (auf Klinke bzw. 5+6 zusätzlich als Cinch). Aber so viele Analoge Pulte, die auf der Baugröße mehr als 16 Ch. haben fallen mir auch gar nicht ein.

    Bitte auch beachten: Producer und Compact haben nur jeweils 8 XLR-Outputs.

  • Schrumpfschlauch

    • Finelight
    • 29. November 2017 um 16:28
    Zitat von e-on

    Ich habe auf den Neutriks eine spezielle Art von Schrumpfschauch. Der ist eigentlich dazu da um Akkupacks zusammen zu halten. Der ist dünn, glasklar, steinhart und unflexiebel.

    Welcher wäre das?

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • Finelight
    • 25. Oktober 2017 um 13:57
    Zitat von simonstpauli

    (...) Aber was da für meine Begriffe nicht inkludiert ist, ist eine eingehende Vorbereitung und Beschäftigung mit der Band und den Sounds, Album vorher hören und dergleichen Dinge, die ein Bandmischer eben macht. Und damit sind wir auch direkt wieder beim Ursprungsproblem. Bestes Wissen und Gewissen bedeutet eben nicht, daß es der Band gefällt und auch nicht, daß es transportiert, was die Band will. Das ist schon bei Standard-Genres quasi unmöglich.

    (...)

    Wenn dann eine Band direkt im Rider Hinweise zur Mischung gibt (z.B. Kehlkopfgesang mit viel Low-End, im Mix vorne und möglichst trocken), dann hilft das sehr. Ansonsten bin ich auf mich gestellt und manchmal traut sich das Management, Hinweise zu geben. Dafür bin ich dann auch ehrlich dankbar. Nach der 8. Band weiß man nämlich nicht mehr, ob man seinen Ohren noch trauen kann.

    Aber: Diese Möglichkeit hat nicht jeder. Und selbst wenn, kann niemand alle Genres kennen und auch nicht jede Veranstaltung nur mit Pultleuten besetzt werden, die das/die Genre(s) perfekt beherrschen.

    Alles anzeigen

    WORD!

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • Finelight
    • 25. Oktober 2017 um 13:31
    Zitat von simonstpauli

    Darum ging es mir nicht. Der lokale soll ja nicht gegen seinen Auftraggeber arbeiten.

    Die Motivation, sich als lokaler Mischer eingehender mit der zu mischenden Band zu befassen ist ja beim klassischen Doppelschnapp auch wesentlich höher als ohne Gratifikation.

    Es klingt vielleicht hart, aber als lokaler Mischer arbeite ich eben nicht für die jeweilige Band.

    Es war doch ein prima Kompromiss, Mischgeld gegen eine kurze Zeitspanne voller Aufmerksamkeit. Für einen Act immer noch deutlich günstiger als eine Mischperson (Tagessatz, Reise, Hotel, Verpflegung), für den Local auch nett, Alle zufrieden, alle glücklich. Wenn sich die Vorgaben des Acts nicht mit denen des Veranstalters beißen natürlich.

    Als Kunde (Venue) habe ich für die Forderung nach Mischgeld schon mal Technikern (der von uns gebuchten PA-Company) Hausverbot erteilt.

    Der Techniker ist von uns für seine Arbeit bezahlt worden. Selbstverständlich gehört dazu auch die Bereitstellung seiner Dienstleistung gegenüber allen von uns an diesem Tag gebuchten Künstlern. Und zwar nach bestem Wissen und Gewissen.

  • entlohnung praktika

    • Finelight
    • 16. September 2017 um 15:20

    In unserer Branche ist es üblich, dass angehende Azubis ein 2-wöchiges Praktikum im möglichen Ausbildungsbetrieb machen. Dabei geht es darum zu sehen, ob
    a) der angehende Auszubildende der richtige Auszubildende wäre
    b) die ausbildende Firma die richtige ausbildende Firma wäre.

    Natürlich könnte man sagen: Es gibt aber doch die Probezeit am Anfang der Ausbildung, die hat aber Nachteile:
    a) der Auszubildende hat im September angefangen, erfährt nach 3 Monaten, dass die FIrma nicht mit ihm weitermachen möchte/er nicht mit der FIrma weitermachen möchte - findet aber auch so ganz spontan keinen neuen Ausbildungsplatz mehr. Mindestens ein Jahr verloren.
    b) die Firma steht ohne Auszubildenden da. Für die kleinen Firmen geht damit (das darf man nicht laut sagen, ist aber so) bis zu 50% der Arbeitskraft verloren. Für die großen Firmen fehlt am Ende der Ausbildung eine fertige Fachkraft, die die Firma kennt. Auch hier: mindestens ein Jahr verloren.

    Das kurze Praktikum wird in aller Regel nicht vergütet. Steht im Gesetz was anderes? Schön. Besteh drauf: dann machst du ein Praktikum - aber keine Ausbildung.
    That's life!

  • Zahlungsziel

    • Finelight
    • 15. Juni 2017 um 20:39

    Hallo,

    zahlbar per Vorkasse sagt etwas über die Erfahrung mit ähnlichen Kunden aus. Sprich: Viele haben z.B. bei Gastro-Kunden grundsätzlich Vorkasse vereinbart.

    Ich schreibe 14 Tage Zahlungsziel in die Rechnung, nach 30 Tagen kommt die Zahlungserinnerung, nach 45 Tagen die Mahnung, nach 60 Tagen der gerichtliche Mahnbescheid. Zahlungserinnerung ist ne freundliche Email, vor der Mahnung versuche ich den Kunden noch einmal telefonisch zu erreichen. Erinnerung ist kostenlos, Anruf kostet auch nichts. Ab Mahnung kommen Kosten dazu.

  • Funny stuff

    • Finelight
    • 12. Juni 2017 um 08:52

    Das ist für mich die Situation, bei der ich in Ruhe Sudokus hinterm Pult lösen kann....

  • Unbekanntes Mikrofon, bitte um Hilfe

    • Finelight
    • 25. Mai 2017 um 12:56

    Ich würde tippen, dass es sich um Mikrofone einer festinstallierten Autofreisprecheinrichtung handelt.

    Pro ist es ziemlich sicher nicht (Miniklinke, nicht symetrisch, vergossen).

  • Wie werden Musikanlagen von Bars "eingepegelt?

    • Finelight
    • 17. April 2017 um 22:34

    Eine solche Limitierung müsste ja durch einen Verwaltungsakt (kurz "VA") festgelegt sein. Gem. Verwaltungsverfahrensgesetz (ich beziehe mich jetzt mal auf das VwVfG NRW) ist ein schriftlich oder elektronisch ergangener VA grundsätzlich zu begründen und muss ausreichend inhaltlich bestimmt sein (§37 VwVfG NRW).

    Also: entsprechende Ordnungsbehörde anrufen und um den ursprünglichen VA bitten. Da sollte dann genaueres definiert sein.

  • Welches Funkgerät?

    • Finelight
    • 13. März 2017 um 19:01

    Jo, DP1400 (nachfolger des CP040) ist stabil, funkt(ioniert). Wir haben ca. 40 Geräte gemischt CP040 und DP1400 bei uns im Theater, die Kollegen mit dem DP1400 glauben aber, dass die Verständlichkeit minimal schlechter geworden ist.

    In einer anderen Venue haben wir nur DP1400 da auch teilweise digital, da ist es immer wieder erstaunlich, wie GUT die digitale Verständlichkeit auch bei Lärm ist.

    Anbauteile sind identisch, einzig die Programmiersoftware/das Kabel ist bei den DP1400 deutlich teurer als bei den CP040, die aber bereits seit mehreren Jahren nicht mehr hergestellt werden. Für die alten CP040 kann man die Software/das Kabel auch problemlos im Internet bekommen.

  • Kulturfabrik Krefeld e. V. sucht Veranstaltungstechniker in Festanstellung

    • Finelight
    • 4. Februar 2017 um 04:02

    Seit mehr als 33 Jahren ist die Kulturfabrik Krefeld e.V. fester Bestandteil der Krefelder Kulturszene. In den Hallen des ehemaligen Schlachthofes der Stadt Krefeld hat sich ein Kulturbetrieb etabliert, der auf gut 150 Veranstaltungen pro Jahr blickt – viele davon werden ausschließlich in ehrenamtlichem Engagement der fast 100 Mitglieder geplant und durchgeführt. Hierzu zählen Konzerte, Lesungen, Kabarett- und Comedyveranstaltungen, Parties und Festivals.

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir in Festanstellung, zunächst auf ein Jahr befristet, einen

    Disponenten / Fachkraft bzw. Kaufmann für Veranstaltungstechnik (w/m).

    Unser neuer Mitarbeiter soll erster Ansprechpartner für die produktionstechnischen Aufgaben und Abläufe im Hintergrund sein und diese selbstständig organisieren. Eine abgeschlossene Ausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik oder als Bürokaufmann/frau für Veranstaltungstechnik ist erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich, wenn bereits arbeitsrelevante Erfahrungen nachgewiesen werden können.

    Zu den Aufgaben zählen:

    • Kommunikation mit Künstlern zur Anpassung der technischen Vorstellungen an die Gegebenheiten in unseren Hallen,
    • Anmietung von externem Equipment, Ansprechpartner für unsere externen Partner,
    • Aufsicht über die Personalabdeckung, Absprache mit ehrenamtlichen Kräften bei Personallücken und Personaldisposition von externen Technikern und Aufbaukräften,
    • Übernahme logistischer Aufgaben, Transport von angemietetem Material,
    • Regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen des Technikausschusses,
    • Vorbereitung und Rückbau von Veranstaltungen, Einrichten der Hallen für Veranstaltungen,
    • Durchführung von Veranstaltungen,
    • Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten.

    Die Anstellung ist als Vollzeitstelle mit 40 Stunden pro Woche ausgelegt und vorerst befristet auf ein Jahr, mit Aussicht auf anschließende Weiterbeschäftigung.

    Wir erwarten selbstständiges Arbeiten, verhandlungssicheres und stellentypisches Englisch in Wort und Schrift, ein hohes Maß an Flexibilität, Belastbarkeit, hohes Engagement sowie ein ausgeprägtes persönliches Zeitmanagement.

    Ein kurzfristiger Arbeitsbeginn wird angestrebt.

    Wir freuen uns über Deine aussagekräftige Bewerbung unter Angabe einer Gehaltsvorstellung sowie Referenzen an bewerbung@kulturfabrik-krefeld.de. Alle eingehenden Bewerbungen werden auf Wunsch vertraulich behandelt. Bewerbungsschluss ist der 28.02.2017.

  • Rückkopplungsarmes Headset

    • Finelight
    • 10. August 2016 um 15:34

    Mit dem HSP-4 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch von Künstlern immer nur positive Rückmeldung (da wollte ich gerade fast Feedback schreiben ;-)) bekommen.

    Beeindruckend war für mich auch die Wiedergabe tiefer Frequenzen. Ohne Probleme selbst auf dem Monitor laut zu bekommen.

  • Holi-Festival 2.0

    • Finelight
    • 3. August 2016 um 11:57

    Zur Brennbarkeit des Pulvers (hier wird eine bestimmte Restfeuchte vorgegeben, daher hat das Pulver auch ein MHD) hat die Feuerwehr in München entsprechende Vorgaben gemacht, die meines Wissens inzwischen als Stand der Technik angesehen werden. Stichwort: Staubexplosion.

    Zum Thema gründlich reinigen:
    Wenn man sich mal überlegt, was bei einem ML so an beweglichen Teilen drin ist...

    Farbräder, Motoren, Lüfter, Goboräder, Shutter...

    Da hast du seeeehr viel zu reinigen.

    Bei den Kollegen sind durch den Staub und die Luftfeuchte Leiterbahnen massiv angegriffen worden. Daher hat die Firma die Entscheidung getroffen für diese Tour komplett seperates Material zu beschaffen, welche sich über die Tour rentiert. Zum Thema "wie weit eindringen" gab es irgendwann mal einen Bericht der sich mit dem Eindringen des Pulvers in Kameraobjektive beschäftigte. Ergebnis: Der Staub dringt selbst in gekapselte Systeme ein.

    Wer sein Material liebt: Der schiebt es nicht zum Holi-Festival ;)

  • Holi-Festival 2.0

    • Finelight
    • 3. August 2016 um 10:22

    Relativ dicht reicht bei Holi nicht. IP65 reicht bei Holi ebenfalls nicht.

    Dieses Pulver zieht überall rein. Glaub mir, die Kollegen haben da sehr viel Lehrgeld bezahlt. Und natürlich sind die Domes eine eigen-Konstruktion.

    Das ist eine absolute Sauerei und du kannst davon ausgehen, dass Material (wenn nicht wirklich komplett geschützt) nach der Veranstaltung entsorgen zu können. Ob die Lampe ein Wash oder ein Beam ist ist vollkommen egal. Sobald es irgend einen Weg für kleinsten Staub in die Lampe gibt wirst du das Pulver in der Lampe haben. Die Motoren und Sensoren werden es dir nicht danken!

  • Holi-Festival 2.0

    • Finelight
    • 3. August 2016 um 02:26

    Ein Bekannter arbeitet bei einer Company die ganze Touren damit ausstatten.

    Die haben:

    Für MLs:
    Domes mit externer Luftzufuhr (sprich: Frischluft wird aus weiterer Entfernung mit Kompressor an die Domes verteilt)

    FOH:
    in komplett abgeschlossenem Zelt, Reissverschlüsse abgeklebt, während der VA geht keiner rein oder raus

    Technik:
    Günstiges Material (Martin Rush)
    Altes Material (Lichtpult)

    DJ-Material kommt vom VA

    Das Lichtpult konnte man wohl nach einer Saison wegwerfen (es gehörte aber wohl zur Liga - "schon längst abgeschrieben").

  • XLR über Cat als Multicore? - CatCore.eu stellt sich vor!

    • Finelight
    • 30. Juli 2016 um 01:43

    Kann man die Ethercons auch durchschleifen?

  • Eurovision Diary 2016

    • Finelight
    • 12. Mai 2016 um 00:49

    Lt. Ola handelt es sich bei der Entscheidung pro Shure nicht um ein Endorsement/Sponsoring.

    Er schreibt auf Facebook:

    Zitat

    The main reason why we've been using Sennheiser for all those years is actually becuase it was for FREE. Once that stopped, we decided to go with Shure becuase we like the DPA capsules better, the IEM sounds much better and there is much less latency in the Shure system. So, yes, we are SHURE!
    It was free because they (Sennheiser) were a partner to EBU, and make no mistake, we were VERY happy with all our years with Sennheiser. And who can blame them to stop after 25 years using Eurovision as their main marketing event. But once it stopped, our sound crew decided to go with Shure instead, for the reasons mentioned above.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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