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Beiträge von Grandfunk

  • Neue Messmikrofone

    • Grandfunk
    • 24. April 2009 um 21:45

    Hi docjordan,

    ja, ist schon klar: so eine rohe Kapsel (diese 1/2") bräuchte noch einen Impedanzwandler.

    Bin zwar kein Vollblut-Elektroniker, aber würde ich mir zutrauen, so einen zu bauen (notfalls geht´s halt schief....).

    Ein Fertigprodukt würde gewiss einige Nerven sparen. Denn sooo einfach ist die entsprechende Elektronik gewiss nicht tauglich zu bekommen.

    Aber wie gesagt, mir scheinen die üblichen Mic-Körper (bzw. deren "Klammer-Befestigung") nicht ganz koscher.

    Ich würde deshalb gern einen "Mic-Körper" selbst machen, bei dem ich meine bescheidenen Erkenntnissen umsetzen würde, wie so einer, für meine Zwecke besser, aussehen sollte.

    Da die reinen Kapseln aber ja offenbar nicht frei (bzw. als Einzelteil) erhältlich sind (hmm .... sonst hätte man ja eigentlich davon schon gehört), würde die Sache schon von daher, "etwas schwierig".....

    Vorhaben somit erstmal zurück gestellt/gecancelt.

    Grüße von
    Tom

  • Neue Messmikrofone

    • Grandfunk
    • 24. April 2009 um 12:21

    Hallo docjordan,

    danke für die Infos.

    Hatte vermutet, Ihr bezieht nur die Kapseln und fertigt die Gehäuse etc. in Eigenregie.

    Interesse meinerseits wäre eben nur die Kapsel ansich (mit Datenblatt).

    Verwende bisher ein Elektret-Mic mit 1/4" Kapsel (Messungen an Lautsprechern). Die sind bei Klirrmessungen aber schnell am Ende. Die 1/2" Kapseln sollen da deutlch besser abschneiden.

    Um-Adaptiermöglichkeiten usw. werden nicht gebraucht. Insofern wäre ein 1/2" Mic eines anderen Herstellers für meine Zwecke interessanter. Der verzichtet auf diese Möglichkeiten der Adaptierung und ist dadurch wohl kostengünstiger (und arbeitet mit 10V, was die Spannungsversorgung deutlich vereinfacht). Was mich aber (auch bei dem) einwenig stört, ist der kurze Mic-Körper. Im Selbstbau könnte man halt ein etwas längeres Rohr verwenden und reflektionen-fördernde Mic-Klammer-Befestigung, konstruktiv umgehen.

    Hmm.... nur mal rein thoeretisch gefragt: kannst Du die Kapseln evtl. als Ersatzteil beziehen ? Die Version 12mV/Pa wäre interessant.

    Grüße von
    Tom

  • Neue Messmikrofone

    • Grandfunk
    • 24. April 2009 um 01:03

    Hi,

    wollte mal fragen, ob die pre-polarisierten 1/2" Kapseln (die u.a. Fa. Jordan verwendet) frei erhältlich sind. Und wenn, wo ?

    Wenn es sich um "Geheim-Wissen" handelt, ok, wird gern akzeptiert.

    Danke sonst für evtl. Informationen !

    Würde gern mal mit solchen Kapseln experimentieren.

    Grüße von

    Tom

  • ATB PC, benötige Hilfe!

    • Grandfunk
    • 30. Januar 2006 um 01:58

    > Ok, dann überleg dir mal,
    > was das Mirkofon aufnimmt,
    > wenn du kein Messsignal über den Lautsprecher schickst ...


    > Würde mich doch arg wundern,
    > wenn die Hauptverkehrsstraße bei dir um die Ecke,
    > eine "lineare Kurve" zaubert. :wink:

    Hallo Schrecki,

    Sir Holtmeyers obigen Ausführungen kann man nur beipflichten.

    Ohne daß das Mess-Signal vom Lautsprecher wiedergegeben wird, mißt man was im Raum während der Mess-Sequenz an Geräuschen da ist, über die das Ohr gern gewohnheitsmäßig hinweghört.

    Kannst ja mal während der Messung das Mikrofonkabel nicht anklemmen, auch da bekommst Du ein gewisses Gekrussel als Mess-Ergebnis ausgewiesen. In diesem Fall was an Signal-Einstreuungen und Grundrauschen seitens der Messkarte vorhanden ist.

    Also alles ganz normal.

    Grüße von Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 7. Juli 2005 um 00:17

    Hi Tomy,

    ... stimmt, das ECM 8000 ist angeben für 15 - 48 Volt (... hatte irgendwie 15 - 24 Volt im Kopf). http://www.behringer.com/02_products/prodindex.cfm?id=ECM8000&lang=eng und dann auf *Spec Sheet PDF, 145 kb* klicken.

    Die U-2A wird bei Thomann für 174,00 Euro angeboten:

    Mal so gerechnet:

    Eine Creativ *MP3+* Soundkarte für ca. 50,00 Euro plus ein MPA 1002 für ca. 90,00 Euro machen zusammen 140,00 Euro. Weniger Kabel zählt subjektiv 100,00 Euro, also Vorteil für U-2A.

    @ kater: .... dank auch Dir, habe Link überflogen. Wie sicher klar, es geht um die Eignung zum Messen, nicht ums allgemeine Aufnehmen & Co. . Kann jetzt nicht so recht abschätzen ob die im Link gelobten ASIO-Treiber demnach auch dem Mess-Zweck unter XP/SP1 entgegen kommen.

    Wie gesagt, das wäre alles nicht für mich. Sondern möchte für einem Bekannten der "mischt" eine Möglichkeit aufzeigen, wie er ***evtl.*** bessere Ergebnisse bei seiner Arbeit erreichen kann. Also indem er sich z.B. Einblicke über das anliegende Übertragungsverhalten des FOH verschafft, indem er mal ein paar Messungen machen kann.

    Da kommt ja doch einiges zusammen an Anforderungen - eine reibungslose Mess-Hardware würde daher eine deutliche Erleichterung sein.

    Vor allem möchte ich-selbst nicht nicht einfach so zu einer Hardware raten und dann evtl. zig-Stunden in deren Konfiguration stecken müssen weil es nicht funzt.

    Eine gewisse "mechanisch/makromäßige" Einweisung ins Messen wäre nicht das Problem - aaaaaber wenn die Hardware-Anbindung mir Kenntnisse abfordert die ich nicht habe, dann sage ich leiber "neee".

    Also nochmal die Frage:

    XP/SP1 plus U-2A, ist die Hardware-Frage damit gelöst ?

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 6. Juli 2005 um 21:46

    Hallo Tomy, danke,

    hmmm.... 48V Phantom, da scheidet das ECM 8000 wohl aus (?). Welches Mikro verwendest Du dafür ?

    Mit welchem Betriebs-System arbeitest Du mit der "Karte" ? Wie gesagt, es müßte hier mit XP/derzeit SP1 laufen.

    Was kostet das mobilpre ?

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 6. Juli 2005 um 20:04

    Hi Tomy,

    ... hab mal gestöbert: hast Du einen Link zur *M-Audio mobilpre* ?

    Denke mal die hat einen Mic-Amp plus Phantom mit drin - das wäre dann natürlich ein Vorteil.

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 4. Juli 2005 um 12:40

    Hallo Tomy,

    ... jo, die Dinger sind halt vorrangig als Spielzeug konstruiert. Viel Ärger kann man sich sicher ersparen, wenn man für Mess-Absichten nur die Karten-Treiber läd.

    Hmm ..... was würdest Du als Alternative zu Creativ vorschlagen als externe Karte ?

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 4. Juli 2005 um 11:59

    Hallo Tomy,

    grrrrr.... diese MP 3 ist anscheinend gar nicht mehr im Programm, also ich finde die auch nicht mehr auf den creativ-Seiten :(. Schade, war ein schön einfaches Stereo-Teil und nix 8.1 oder so.

    Bei ebay bietet einer eine an mit ausführlicher Beschreibung:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=96488&item=5214145716&rd=1&ssPageName=WDVW

    Bei G. Matz von HBX steht als Hinweis zur MP3, daß sie eine etwas höhere Latenzzeit hätte als PCI-Karten, was aber den Messbetrieb (mit HobbyBox) nicht beeinträchtigen würde. Hmmm.... da fragt sich ob das evtl. aber bei Live-Messungen ein Nachteil wäre (?).

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 4. Juli 2005 um 01:17

    Hallo TomyN,

    nochmal kurz die Frage:

    ..... WinXP mit SP1 oder SP2, plus externer "Soundblaster-MP3-Soundkarte", ist das bekannt schonmal eine SATlive-taugliche Mischung für ein-kanalige Messungen ?

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 3. Juli 2005 um 22:09

    Hallo Mirco,

    Versuche es doch mal mit dem *SATlive MLS* von TomyN , das ist die 69-Euro-Version von *SATlive Mat* für 145 Euro.

    Weis jetzt gerade nicht ob Du damit auch Impedanz messen kannst - hmmmm ...... auf´s Impedanzmessen kann man beim Lautsprecher-Entwickeln eigentlich nicht verzichten.

    Würde wie gesagt von kostenlosen Programmen abraten. Da kannst Du nichts erwarten.

    Nicht von der Software selber und nicht von der Einbindung ins Windows. Geschweige denn, daß ein weitgehender Support oder Online-Hilfe für lau logisch erscheint. Diese Freeware-Sachen können aus Kostengründen alle nicht zuende gedacht werden und sichen nach der ersten Programmier-Euphorie des Autors dann nur noch vor sich hin.

    Ein Software-Autor programmiert ja nicht nur zu Stromkosten vor sich hin. Nein, er muß (... u.a. ! ...) auch selber Software einkaufen um nach aktuellen Gegebenheiten der Betriebs-Systeme programmieren zu können. Und das kostet richtig.

    Die Anschaffungs-Entscheidung bei Mess-Softwares mit Soundkartenanbindung könnte man danach fällen, in wieweit der Autor AUCH Hilfe bei "Soundkarten-Problemen" geben kann.


    TomyN hat für sein SATlive da schon einiges zu bieten habe ich gesehen:

    http://www.take-sat.de/download/audiodeutsch.pdf

    Auf der Homepage wird zudem von 200 Hilfsthemen rund ums SATlive-Messen und dem allgemeinen Messen (?) geschrieben.

    Kannst ja mal schauen ob Du sowas auch bei "... für umsonst ..." findest. Abgesehen davon das Freewares weniger/keine Reife haben und demnach die Hilfsthemen in "Tausenden" gezählt werden müßten, WENN es sie gäbe.

    Neben *SATlive MLS* für 69 Euro sonst als Tip halt HobbyBox 5.1 für Euro 150,00. (.... falls mit SATlive MLS halt nicht Impedanz gemessen werden kann). SATlive ist evtl. mehr an die PAer gerichtet, während HBX sich mehr an die Boxen-Entwickler richtet).

    Und noch ein paar allgemeine Überlegungen:

    - Ist die Mess-Software deutsch-sprachig ?
    - Lebt der Autor noch ?
    - Kann man ihn erreichen wenn man Fragen hat ?
    - Ist die Software gut verbreitet (?) - umso mehr Kollegen gibt es dann im Net die evtl. Rat geben können.

    Unsonst-Mess-Software macht nur dann Sinn, wenn man rudimentäre Einblicke in ein problembehaftetes Thema gewinnen will ohne auf Ergebnisse angewiesen zu sein.

    Diese Einblicke kann man wesentlich komfortabeler gewinnen, wenn man die voll funktionsfähige Demo eines ansonsten kostenpflichtigen Angebotes ausprobiert.

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 2. Juli 2005 um 19:41

    @ Tommy

    ... aha, schon gesehen:

    das "nur MLS" für Euro 60,00 kommt der Sache ja sehr nahe.

    Ich werde meinem Bekannten das mal Vorstellen und ihm nahelegen sich die Demo mal anzuschauen.

    Gibt es SATlive-Erfahrungen mit der Soundblaster MP3 ?

    Grüße von

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 2. Juli 2005 um 19:15

    > Na, dann muss ich den Preis
    > für die SATlive MLS Version
    > ja deutlich anheben

    Hallo Tommy,

    ... ja, Preis lieber deutlich anheben, dafür aber """mit Funktion""" (>....LOL....<).

    He he, war jetzt nicht auf Dich gemünzt ;-)) - ich kenne das SATlive MLS gar nicht !!!!!!!

    Das Problem kostenloser/preiswerter Mess-Softwares ist doch, daß diese vielfach nicht mit den (mordernen) Soundkarten klarkommen. Bzw. deren Treibern. Bzw. umständlich sind. Bzw. nicht mit allen Windows-Versionen klarkommen. Bzw. sowieso nicht ausgereift sind.

    Würden sie richtig funktionieren, würden sie halt auch richtig Geld kosten.

    Hmmm.... was ist SATlive MLS ?

    Ich suche für einen Bekannten was ganz einfaches zum groben PA-Einmessen über Lapptop mit Windows XP (plus externe Soundkarte plus externer Mic-Amp).

    Anzeige des relativen Frequenzganges reicht. Mic-Korrektur-Daten sollen berücksichtigt werden können. Der Einfachheit halber sollte ein-kanalig-kalibriert gemessen werden können. Mess-Signale müssen als Wav-Datei dabei sein. Ein separater Sinus-Generator drin wäre vielleicht noch was.

    Wäre das ein Fall für SATlive MLS ? Dann lege ich die Anschaffung gern mal nahe.

    (hmmm.... ich kann ja auch mal auf Deine Seite schauen).

    Grüße sendet

    Tom

  • Mess-System für Laptop

    • Grandfunk
    • 2. Juli 2005 um 16:43

    Hallo T & L,

    Als externe USB-Soundkarte ist die *MP3* für rund Euro 50,00 von Creativ/Soundblaster ganz brauchbar. Kaum größer wie eine Zigarettenschachtel und hat sogar Cinch-Anschlüsse.

    Wenn die von Dir verwendeten Freewares nicht mit Deiner Onboard-Karte funktionieren, könnte dies aber auch eine Frage der Freewares selber sein und nicht der Karte.

    "Funktion" würde ich bei solchen Softwares erwarten, wenn sie mindestens 150 Euro gekostet haben. :D

    Viel Erfolg & Grüße von

    Tom

  • Frage zu ULYSSES

    • Grandfunk
    • 1. April 2005 um 00:00

    Hallo Volker,

    .... jetzt ich kapito:

    ... klar, bei Deinen / Euren Überlegungen geht Ihr davon aus, daß Ihr die Daten ja letzlich für Raum-Simmulationen im Prof-Bereich braucht.

    Mir ginge es halt interessierter Weise darum, nur das Abstrahlverhalten einer Box von tiefen Mitten bis zu den Höhen im HiFi-Bereich besser visualisieren zu können.

    Klar, vielleicht ist das auch erreichbar, wenn man sich die SPL´s bei Frequenz-X aus Full-Range-Messungen abschreibt und dann in eine Skala einträgt, sodaß sich so ein Teil-Balloon ergibt.

    Automatisierte Auswertung der Mess-Dateien wäre aber schon besser ..... :D

    Um die Sache abzuschließen:

    Also ULYSSES wäre praktisch eine Nummer zu groß für meine Idee,

    ..... weil die Zielsetzung des Systems von vornherein ein andere ist, und deshalb viel größere Datei-Mengen haben will (.... als ich liefern wollte), um arbeiten zu können.

    Kann man das so sagen ?

    Die Darstellung eines eingeschränkten Balloons könnte man sich evtl. anderweitig programmieren lassen, also direkt in das Mess-System. Ich werde das mal anfragen gehen, bin mir nun klarer geworden über die Zusammenhänge :D

    Grüße von

    Tom

  • Frage zu ULYSSES

    • Grandfunk
    • 31. März 2005 um 21:58

    > Einen eindimensionalen Drehteller
    > musst du mir aber mal zeigen ...

    Hi Volker,

    ... ich schwöre, ich hab`einen solchen :D (selbstgebaut). Also ein-dimensional in dem Sinne, das nur Drehung in einer Ebene möglich ist.

    Ist für horizontale Winkel, - dafür halt Drehung der Box um sich selbst.

    Aber, ich möchte das Thema mal anders angehen um mehr Basic-Daten zu bekommen.

    Zunächst mal klar, bei Messentferungen von mehreren Metern, spielt eine Entferungs-Änderung von ein paar Zentimentern beim Drehen keine Rolle mehr.

    Aber wie es es denn nun, um ULYSSES zu genügen: Können Full-range-Messungen ausgewertet werden, oder nicht ????

    Wenn nicht, wie oder mit welchem Mess-System können sonst Einzel-Sinussies (?) Sinensens (?) :D ausgegeben werden, die sich FFT-konform verhalten ? Also ich kann mir nicht vorstellen wie das gehen soll :shock:

    > Das mit dem Fenster ist schon richtig.
    > Aber andererseits auch wieder irrelevant,
    > da solche Artefakte erst im Tieftonbereich auftreten
    > und sich dieser Bereich mit üblichen Programmen prinzipbedingt
    > nicht simulieren lässt.

    Grübel..... : sollte es evl. heißen:

    ... da solche Artefakte erst im im Tieftonbereich auftreten und sich dieser Bereich mit üblichen Programmen prinziptbedingt ***BESSER*** simulieren läßt ???

    Wenn ja, (und da wäre ich aus verschiedensten Gründen einer Meinung mit Dir), ist Dir irgendwie eine Möglichkeit bekannt:

    - so einen Balloon auf +90 und -90Grad horizontal zu beschränken,
    - und auf + 45 und - 45 Grad vertikal,
    - und nur bis zu 400 Hz runter,
    - und dabei Auswertung von MLS-Messungen ?

    (per gefensterter Full-Range-Messung könnte man dann in heimischen Hörräumen gut mit einem Mess-Abstand von 1 Meter arbeiten, und hätte dann schon einen weiten Einblick in die Unstetigkeiten eines Mehrweg-Systems auf Winkeln).

    Grüße sendet

    Tom

  • Frage zu ULYSSES

    • Grandfunk
    • 30. März 2005 um 19:18

    Hallo Volker,

    :shock: ... jetzt muß ich nochmal was nachfragen :shock:

    Zum einen:

    Kann ein Balloon nicht aus Full-Range-MLS-Messungen gemacht werden ?

    Die Auswert-Software würde in jeder Kurvendatei z.B. nach der Zeile 2000 Hz suchen und sich dann den Pegelwert rauslesen. Für den nächsten Balloon dann den Pegel für 2.500 Hz. usw.

    Oder geht es nur, indem ein ganzer Durchgang mit Sinus 2000 Hz gemacht wird, dann ein nächster mit 2500 Hz usw. ? :?:

    Und dann eine Frage, wie genau eine stets gleiche Messentfernung eingehalten werden kann ?

    Ich denke mal, man wird die erste Messung vorne auf der Box bei 0-0Grad machen. Entsprechend wird man - falls es doch Raum-Reflektionen gibt - ein Zeitfenster setzen.

    Damit es bei evtl. vorkommender Entfernungs-Verringerung keinen Abbruch einer Messkurve zu hohen Frequenzen gibt, würde man die linke Fenster-Markierung nicht direkt an den Beginn des Impulses setzen.
    Sondern etwas weiter nach links.

    So erspart man sich zwar in gewisser Weise das "kaputte" Kurven einfließen, jedoch führt eine Veränderung der Messentfernung nach Fensterung immer zu anderem/falschem Pegel-Niveau.

    Ist dieses Problem durch diese Groundplane-Messung im schalltoten Raum weitgehend gelöst ? Oder muß es in Kauf genommen werden.

    Sicher kann man sich ein paar Gedanken machen wo der optimale Drehpunkt für die Box ist, und so beim Drehen weitgehend eine gleiche Entfernung zum Mikro bleibt. ( Schätze mal man wird als Bezugspunkt die Haupt-Abstrahlachse als 0-0Grad-Messung verwenden). Und nach dieser 0-0Grad-Ermittlung die Box so einspannen, daß sie der Drehpunkt ist.

    Tut mir leid wenn sich das irgendwie verwirrend anhört - ich lasse da sicher Gedanken und Erfahrungen von der Messung mit 1-dimensionalen Drehtellern einfließen :? .

    Die Frage wegen eventueller Entfernungs-Veränderung beim Drehen wäre geklärt, wenn diese bei dem oben gezeigten Messaufbau eben unerheblich wäre.

    Grüße von

    Tom :shock:

  • Frage zu ULYSSES

    • Grandfunk
    • 22. März 2005 um 14:30

    Hallo Volker,

    ..... wo Du gerade am Apparat bis, ich habe eine Nachfrage:

    Verstehe ich das richtig bei den Balloons:

    Es werden 37 horizontale Runden gedreht PLUS noch 37 vertikale ?

    Die lokalen Lagen der Messpunkte wären doch letzlich gleich (?). Nur der Weg zu ihnen nicht.

    Oder wird das gemacht für eh getrennte Darstellung horizontal / vertikal ?

    Oder wird doch eine rechnerrische Verknüpfung von horizontal mit Vertikal vorgenommen ?

    Grüße von

    Tom (... DreiDee is scho schwee :cry: ...)

  • Frage zu ULYSSES

    • Grandfunk
    • 22. März 2005 um 13:11

    Hallo Gerald1,

    ... jo ! Ich glaube man kann ruhigen Gewissens sagen: Volker H. ist aus dem Gröbsten raus :D Das sind schon Dimensionen des Wissens, wo der bemühte Amateur nur staunen kann :shock:

    Wegen dem PDF: Das funktioniert. Evt. muß Dein Reader upgedatet werden. Das sind 66 Seiten, da dauert es aber auch, bis die erste Seite auf dem Schirm ist.

    Grüße von

    Tom

  • Frage zu ULYSSES

    • Grandfunk
    • 19. März 2005 um 00:35

    Hallo Groooßmeister Volker :oops:

    ... vielen Dank für diese umfangreiche Übersicht der Möglichkeiten!

    Ich habe auch in Dein PDF geschaut und bin erstmal doch etwas überwältigt über die Umstände. Alles auf einmal konnte ich beim besten Willen nicht verinnerlichen, die Sache ist doch recht kompliziert. (software-und daten-seitig).

    Sagen wir mal so: Messungen in der Menge, das könnte ich mir eh abschminken. (Also ich habe die Messdaten nicht). (Wäre erstmal für Home-Hifi).

    Denke mal, ohne automatisiertem Drehteller sollte ich horizontale Wasserfälle/seitliche Isobaren, also die Nr. 4 in Deinem Betrag, in Betracht ziehen. Mit -90" / +90" hätte man schon eine schöne Übersicht, und das bei vertretbarem Zeitaufwand.

    Schönen Dank erstmal, evtl. melde ich mich nochmal wenn ich eine Nacht drüber geschlafen habe !

    Grüße sendet

    Tom

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