Wenn du echten Tiefbass willst
BMS18N850
in 150-170l/32-35Hz und ein 2kW-Amp
Beiträge von jogi
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Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Und es wurde eine LDPA1600
Nein,
er hat sich die QSA-Endstufe von Ebay geholt
Schau mal da
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=62680&postdays=0&postorder=asc&start=420 -
Zitat von "LJbigFISH"
Warum sollen denn immer 2 Kondensatoren Parallel geschaltet seien???
Sie sind es einfach[/img]
Übrigens den ganzen Schaltplan gibt es hier
http://qscaudio.com/support/librar…ies/MX2000a.pdfZitat von "Stefan Graschi"WIE KONNTE ES ÜBERHAUPT ZU DEM DEFEKT KOMMEN???
Das kann bei 20 Jahre alten Elkos schon mal passieren.Ich bin mir immer noch sicher, daß du den Elko falsch angeschlossen hast.
Und wenn du den Elko falsch angeschlossen hattest, ist er hinüber, d.h. du brauchst einen neuen. -
Zitat von "Stefan Graschi"
wenn ich den amp einschalte dann raucht es gleich und der elko wird extrem heiss.
Deswegen ist es schlecht mit spannung messn!
Wie ist der Elko gekennzeichnet?
Meiner Meinung hast du den verpolt angeschlossen.
Wenn der Amp ein anderes Problem hätte, hätte es den Elko daneben auch gehimmelt. Die sind parallel angeschlossen. -
Zitat von "Stefan Graschi"
Der blaue elko ist neu, heute getauscht!
Woran erkennst du bei dem blauen Elko die Polung?
Hast du den richtig herum eingebaut? -
Hallo Martin,
ich habe nicht vor mich mit dir zu streiten, ich möchte dir nur zeigen, daß die Vorteile des Vorwiderstands durch deutlich weniger MaxSPL in den Mitten erkauft werden.
Deshalb hier mal eine kleine Simulation
Vorteil Vorwiderstand:
Frequenzgang ändert sich wenig mit der Leistung
Nachteil:
Je nach Leistung zwischen 4 und 6 dB weniger Mitten
Wenn du doch die gleiche Lautstärke wie ohne Vorwiderstand haben willst, brauchst du eine Endstufe die 1200Watt an 16Ohm kann anstatt 600 an 8.
Der Widerstand sollte ungefähr 500Watt aushalten -
Zitat von "Peerless"
also nochmal... ich heben bei einem nicht kompensierten chassis ca, 6-8db pegel an um 100hz... bei einem kompensierten chassis aber nur noch 3-4db und hebe den gesamtpegel an, somit relativiert sich die endstufenleistung nicht ?
Du hast vergessen, daß du nun die gesamte Box noch zusätzlich um 3-4 dB lauter fahren mußt, weil die gesamte Box entsprechend leiser ist.
Ergebnis
Du hebst im Bass die gleichen 6-8dB an, aber zusätzlich die Mitten auch noch um 3-4dB. Für diese 3-4dB brauchst du nun zusätzliche Endstufeneistung, um die gleiche Lautstärke zu erreichen -
Zitat von "martin"
Klar kriegt das Chassis dann weniger Spannung. Na und?
Dann ist das Chassis auch entsprechend leiserZitat von "martin"Selbst erlebt auf einer Veranstaltung. Wirkungsgrad im Mittenbereich geht zurueck.
Der Mittenbereich geht bei gleicher Lautstärke mit oder ohne Vorwiderstand zurück.Nochmal
Der Lautsprecher braucht für eine gewisse Lautstärke die genau gleiche Leistung, mit oder ohne Vorwiderstand. -
Zitat von "Peerless"
realtiviert sich die amp mehrleistung nicht, wenn ich weniger powerkompression habe ?
Du hast für die gleiche Lautstärke die exakt gleiche Powercompression wie ohne Vorwiderstand.Zitat von "Peerless"wieviel mehr ampleistung brauche ich um von 126 auf 127 db zu kommen ?
Für die gleiche Lautstärke brauchst du ohne oder mit Vorwiderstand die exakt gleiche Leistung am Chassis. Nur daß mit Vorwiderstand unnötig zusätzliche Leistung verbraten wird. Imho ein sehr teurer EQUnknown-Artist hat es auch schon geschrieben:
Ein Vorwiderstand hebt nicht die Bässe an, er senkt nur die Mitten ab!! -
Zitat von "martin"
Also erhoehe ich de facto den Qes des chassis und krieg erstens eine vernuenftige Abstimmung (Qtc im bereich 0,7) und zweitens schon ich das Chassis thermisch. Klar koennt ich auch gleich ein Chassis mit hoeherem Qes einsetzen, aber da wandert dann wenn die VC heiss wird, der Wert wieder nach oben und ich lande dann bei ziemlich verbogenen Kurven und Qtc Werten >1.
Also mehr Leistung will ich nicht draufbraten. Nur schon im Vorfeld das wegnehmen, was mir nach 15min Volllastbetrieb sowieso verloren geht.
Deine Box mit Vorwiderstand verhält sich genauso wie eine Box mit Chassis mit höherem Qes., nur daß du Leistung im Vorwiderstand verbrätst. -
Zitat von "martin"
Ich diskutier grad mit dem lextrax, der meint dass wenn die VC durch Erwaermung ihren Rdc um 3 Ohm erhoeht, genau das gleiche rauskommt wie mit 3 Ohm Vorwiderstand. Das klingt auch logisch.
Ist richtig,aberDie Powercompression hast du auch mit Vorwiderstand, sie wirkt sich nur ein bischen weniger aus.
Dadurch, daß bei einem Vorwiderstand von 3 Ohm bei einer Doppel-12er fast die halbe Spannung am Widerstand abfällt, brauchst du für die gleiche Endlautstärke eine Endstufe mit der 3-4fachen Leistung!!Noch ein ganz wichtiger Tip
Solche Simulationen niemals mit WINISD machen, zumindest nicht, ohne die Leistungseinstellung anzupassen. WINISD hat ein paar Fehler, die scheinbar noch niemandem aufgefallen sind.
1. WINISD bezieht die Leistung immer auf Rdc des Lautsprechers. Das bedeutet, daß bei 1 Watt an einem 8 Ohm Lautsprecher nicht 2,83V simuliert werden, sondern abhängig von Rdc entsprechend weniger,
2. WINISD berechnet bei einem Vorwiderstand zwar den Frequenzgang richtig, vergißt aber den Spannungsabfall am Widerstand zu berücksichtigen. Das heißt, der SPL wird immer zu hoch angezeigt,
3. WINISD simuliert die Temperaturerhöhung der Schwingspule einfach als Vorwiderstand, deshalb wird wie bei einem Vorwiderstand der SPL viel zu hoch angezeigt. -
Ist doch nicht so schwer
Hier ist der Original-Martin-Plan
http://members.aol.com/xxbase80a/martin.bin/box.html
Den verkleinerst du jetzt, so daß 12er reinpassen und baust ihn doppelt so hoch.
Fertig -
Wenn ich mich recht erinnere, war das damals das absolute LB-Pult, komplett mit 741-Op-Amps bestückt, klang und rauschte entsprechend. Jeder heutige Billig-Mixer ist deutlich besser.
Ich würde es nicht mal geschenkt nehmen. -
Zitat von "Christian Ehrmann"
ne, wenn man z.b. mit acryl griffkästen und hornwege aabdichten muss kannste warnex total in die tonne kloppen, bei gespaachtelten übergängen uch, auch wenns grundiert wird. warnex hat mit zahlreichen grundierungen, spachtelmassen wechselwirkungen und hält auf keinem untergrund außer holz.---> nie wieder!
Das steht aber auch in der Anleitung zu Warnex
[/img] -
Zitat von "Christian Ehrmann"
andere lacke mit gleicher zusammensetzung kosten ein Bruchteil
Dann laß uns doch mal wissen, wo es die zu kaufen gibt -
Zitat von "Stainless"
Na klar, inerhalb von ca. 20 Betriebsstunden beim 3. der auch etwas rauscht und brummt.
Kann es sein, daß das nicht am DCX, sondern am Bediener/Einsteller liegt? -
Zitat von "illuminati235"
t.amp TA2400
Der Verstärker hatte pro Endstufenblock eine eigene Stromversorgung, sprich der RKT auch 2 Ausgänge. Den zweiten Ausgang habe ich einfach leer gelassen. Kann das das Problem sein?
Der T-Amp hat eine gemeinsame Stromversorgung für beide Endstufen, aber 2 verschiedene Versorgungsspannungen (Class H).
Unbedingt alle!!! Ausgänge des Trafos an die Netzteilplatine anschließen. -
Zitat von "solaris09"
in english
http://en.wikipedia.org/wiki/Electroni…r#Class_G_and_HVielleicht eine kleine Hilfe.
Einfach Text kopieren und bei Google Translate reinsetzen, im großen und ganzen versteht mann es ja.
Die Wikipedia-Erklärung ist totaler Unsinn!!!
Class-H ist das, was bei Wikipedia Class-G genannt wird. -
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Zitat von "DarkBlueEye"
Achenbach 18 RCF L18P300 mit Tuninfrequnez auf 46 Hz
Weiche: Behringer Super X2310 (Lowcut bei 25hz)
Amp: LDPA 1600X
Tops: Mystery-PANun brauche ich dringends bis nächste Woche Freitag einen Lowcut im Signalweg.
Hast du dir schon mal deine Endstufe von hinten angesehen. Da gibt es einen kleinen Schalter, auf dem Lowcut steht. Schalte den und den 25Hz Lowcut der Frequenzweiche ein. Beide zusammen müssten eigentlich reichen.