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Beiträge von rauenjan

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • rauenjan
    • 4. Juli 2013 um 00:57

    Ich nehme für solche Fälle antirutschmatten, die man im LKW bei Paletten zur Ladungssicherung verwenden sollte ;)
    ~ 10cm breit, so lang wie 2 Bässe nebeneinander. 2 Matten, eine vorne, eine hinten hingeworfen und schon ist ruhe.

  • EAW LA 400 hornsub

    • rauenjan
    • 24. August 2012 um 07:50

    morjen,

    wir haben auch 8 von den Kisten, seit 2005 oder 2006 würd ich sagen.
    Bei RockNRoll beanspruchung ist die dezentrierte Pappe (hängt nach hinten) bei uns wohl eher ein Klassiker.
    Reconing brachte dann zum Teil dezentrierte Pappen (hängt nach vorne) oder auch defekte, wie dustcap fliegt weg o.ä.
    Zufrieden mit den Bässen sind wir bis heute, sofern man das weniger haltbare Chassis allbeständig austauscht schon; jedoch ist jetzt deswegen auch was
    anderes darein gekommen. Das geht natürlich nur, wenn man die Bässe aus dem vermietgeschäft nimmt und nur noch für sich nutzt,
    so ist es in diesem fall.

    Das original müsste übrigens auf Basis des Omega Pro12 sein, den man ja schon länger nicht mehr so erhält.
    Über der riesen Dustcap war bei uns die übliche kleinere Dustcap des Omegas zu sehen, deswegen geh ich mal davon aus.
    Hub macht das Teil dementsprechend wirklich nicht besonders viel, woher wohl auch das dezentrieren kommt; und das bei Limiting auf MX8750 nach EAW Vorgabe 3db unterhalb deren Threshold.

    Windgeräusche wären mir übrigens auch sehr neu. Die Gehäuse von uns (amerikanische, nicht chinesische produktion) sind bis heute auch sehr solide.

  • Limmer Top Entzerrung

    • rauenjan
    • 12. August 2012 um 11:17

    Die AA Craaft CSD1 800/10 Tops, von denen ich noch 6 Stück hier hab, sollten auch dasselbe "Kunststoffhorn" besitzen.
    Bestückung 10" Craaft 10/350 PCD. 2" JBL 2446J.
    Sehr aufwendige Passive Frequenzweiche + original FDS360 für Doppel15" Basshorn anbindung bei 150hz.
    Sound auch heute noch mit einsatz von Digitalcontroller statt FDS360 gut!

  • GBS TP 10Q

    • rauenjan
    • 18. Juni 2012 um 00:17

    habe mal für eine budget-begrenzte anwendung auf 4 stk. 2615 15" bass GBS zurückgegriffen.
    laut daten ordentliche speaker, machten auch zunächst einen sehr vernünftigen eindruck.
    Die ersten paar einsätze waren recht ordentlich. Kaum darauf zerlegten sich alle 4.
    Dem ersten fliegt die Dustcap ab. Dem zweiten verschieben sich die Polplatten, sprich die die Spule klemmt fest.
    Der dritte zerlegt die membran. Der vierte folgt dem dritten.

    Daraufhin habe ich mich kurz geärgert und einfach nur gedacht, bitte setz doch auf Produkte, die sich bewährt haben.
    Seitdem spielen 4stk. PD.158 in selbigen gehäusen, bereits 4 jahre,
    und diese machen sich einfach dadurch bemerkbar, dass nichts zu bemerken ist.

  • Endstufentausch - Leistungsberechnung

    • rauenjan
    • 15. Februar 2012 um 22:55

    Die Amps wurden jedesmal von MC² direkt geserviced. Was die im Detail gemacht haben,
    kann ich allerdings nicht bei allen Fehlern nachvollziehen, bzw ist mir nicht bekannt.

    Bei dem Fehler, wo alle 4 dasselbe Problem hatten, war ich neugierig und hab mal reingeschaut.
    Aufgefallen sind mir je zwei neu eingelötete Transistoren (typ 2N5xxx)
    Pfennigsartikel auf der Platine, die auch die XLR Eingänge beherbergt. Also wohl nichts wildes.
    Und dann eben der komplettaustausch der Endstufenblöcke im letzten Fall.

    Die weiteren Fehler, bzw deren Lösung ist mir nicht bekannt.

    Reaktionen in der Firma laufen natürlich schnell auf abstoßen der Amps; ich halte sie noch ein wenig fest,
    jedoch mit dem wissen, ein Sparegerät stehts auf Tasche zu haben.
    Und zusätzlich aus dem Wissen heraus, dass leider auch heute noch die wenigstens, oder gar keine? Amps fast durchweg fehlerfrei arbeiten.
    Probleme mit Crest amps der CA serie (sterbende Brückengleichrichter, Brandlöscher auf dem Vorverstärker), Crown Macro, Amcron (Totalausfälle), ältere Craaft/Solton, Powersoft K3(Vergesslichkeit in der Software nach Stromausfall), D&B D12 (bockt selbst bei geringster Unterspannung nur noch rum....aber PingPong läuft vll noch) etc etc bei denen ich selbst dabei war, lassen die MC² dann doch garnicht mehr so schlecht dastehn ;)

    Einzig unsere uralten Zeck PT9 aus altbestand (1996) und FP10000Q (2008) sind ohne ausfälle ;)

  • Endstufentausch - Leistungsberechnung

    • rauenjan
    • 15. Februar 2012 um 18:46

    @ georgenomex

    1 Jahr ist natürlich auch noch kein Alter. Bei uns traten verschiedene Probleme im laufe der Zeit auf.

    Amp1 -> Innerhalb von 2 Jahren totalausfall beim einschalten. Direkt starke Erwärmung eines Kanals bis zum Protect. Durch wechsel des Vertriebs zu Atlantic nach Kauf der Amps hat sich keiner so richtig für den Service verantwortlich gefühlt, sodass wir gezahlt haben.

    Amp 1 / 2 / 3 / 4 -> Nach 4 Jahren fallen alle Amps quasi gleichzeitig innerhalb weniger Wochen mit selbem Symptom "halb" aus. Die Limit LED leuchtet dauerhaft, der Amp spielt nur noch leiser.

    Amp 2 -> nach 5 Jahren selber Defekt wie Amp1, fehler wurde bei MC² direkt nicht eindeutig festgestellt, kulanterweise Endstufenblöcke komplett rausgeflogen und ausgetauscht.

    Amp 4 -> ein Kanal spielt erst, nachdem er nach dem einschalten kurzzeitig ein sehr hohes Eingangssignal bekommen hat (kurz vor Clip) und dann quasi "freigeschossen" wurde. Vorher gab er keinen mucks von sich.


    Eigentlich nicht sehr vorbildlich, aber momentan verhalten sich die 4 unauffällig ;)

  • Endstufentausch - Leistungsberechnung

    • rauenjan
    • 15. Februar 2012 um 08:48

    Mich würde interessieren, ob hier schon jemand mehr Erfahrung über Probleme mit MC² Endstufen der E-Serie gemacht hat.
    Wir sind im besitz von 4 E45 (alter 6 Jahre) und alle 4 sind schon mindestens 1mal komplett ausgestiegen.
    Die E100 wäre für die Zukunft eigentlich ein interessantes Produkt als alternative zu unseren FP10000Q, aber das vertrauen wurde
    doch recht stark geschwächt.

    grüße, jan

  • Cohedra Compact Controller Settings

    • rauenjan
    • 8. November 2011 um 20:59

    Ich würde sagen, der HK FirNet Controller ist der richtige für dich.
    Ein solches System gehört an den entsprechenden Systemcontroller.

    der DFC hat eigentlich soweit abgedankt und wurde bereits mehrere Jahre, auch bei uns, durch den FirNet ersetzt.
    Der DSM 2060 ist eher was für die kisten der Contour Serie.

    grüße, jan

  • MC² E100 - Erfahrungen? Vergleich mit QSC PL3

    • rauenjan
    • 6. Oktober 2011 um 20:43

    nabend,

    kann zur E100 leider nichts beitragen, aber auch die E45 scheint ja nun die "neue" Baureihe zu sein, wenn ich das mal so ausdrücken mag.
    haben noch alte ohne die mehrstellige anzeige der Aussteuerung, die sind schwerer und nehmen mehr leistung auf, wenn ich das richtig gesehen hab.
    diese "alten" haben bei uns mehrere Jahre, bis auf kleineres gezicke, stabil funktioniert...und nun sind alle schon mindestens zum ersten mal innerhalb kürzester zeit verstorben.
    Das senkt leider das vertrauen an die stufen. Eigentlich schade, wo die performance an bässen gegenüber einer FP10000 eindeutig besser war und ich somit gern einsätze.
    Bei denen der "neuen" Baureihe fehlt mir leider die Erfahrung und die 4-5 Jahre, die die alten in die Knie gezwungen haben auch.
    Würde mich da also ebenso über ein paar Eindrücke freuen.

    grüße, jan

  • Nova Audio by Craaft Endstufen & Controller

    • rauenjan
    • 4. September 2011 um 18:06

    Suche primär X1200, X2000, sowie einen der 3 genannten Controller.

    Dann biete mir den DC4000 mal an.

    gruß, jan

  • Nova Audio by Craaft Endstufen & Controller

    • rauenjan
    • 24. August 2011 um 20:38

    Guten Abend,

    bin auf der Suche nach Endstufen und Controllern von Nova.
    Sprich Controller wie DC1000, DC2000, DC4000,
    und Endstufen aus der X und DXP Serie.

    grüße, Jan

  • Probleme mit BSS FDS-336T

    • rauenjan
    • 22. August 2011 um 22:23

    nabend,

    hab mehrere BSS FDS360. Handelt sich nun nicht um dasselbe gerät, aber bei diesem lagen ebenfalls Pin1 der XLR eingänge des Controllers in der Luft, sprich waren garnicht angeklemment. Die Controller haben ebenfalls ständig gebrummt, bis ich eine Verbindung von Pin1 der XLR Eingänge auf Masse in den Controller gelötet hab.
    Seitdem ist ruhe.

    grüße, jan

  • BSS FDS360 o. ähnlich verdrehsicherer/simpler Controller

    • rauenjan
    • 21. Mai 2011 um 16:48

    es geht um lautsprecherschutz.
    gängige kompressoren, dbx166 o.ä. würden sich mit einer von deinen Blenden gegen ungewollte bedienung sicher auch eignen?

  • BSS FDS360 o. ähnlich verdrehsicherer/simpler Controller

    • rauenjan
    • 21. Mai 2011 um 09:53

    Die Geräte sind natürlich genau das was ich suche.
    Jedoch zu teuer für genannte Klein-Beschallung.
    Auch der PAS-DS22, auf den ich beim T gestoßen bin, liegt über dem, was ich dafür ausgeben möchte.

  • BSS FDS360 o. ähnlich verdrehsicherer/simpler Controller

    • rauenjan
    • 21. Mai 2011 um 01:59

    guten abend,

    bin auf der suche nach einem simplen Gerät, welches mir die Möglichkeit bietet einen Limiter einzustellen,
    der dann auch nicht mehr so ohne weiteres verändert werden kann.
    Dabei stoß ich immer und immer wieder auf den BSS FDS360.
    Nichtmals eine Frequenzweiche benötige ich, sondern lediglich einen Limiter.
    Produkte mit solch geringem Funktionsumfang, die man doch eigentlich auch zu einem ganz guten Preis erwerben können sollte,
    habe ich bislang leider noch nicht gefunden.

    Einsatzzweck ist eine passive Klein-Beschallung, die bislang stehts mit aufwendigeren Frequenzweichen vor Mutwill geschützt wurde.

  • T.amp Proline3000 Protect

    • rauenjan
    • 24. Februar 2011 um 12:57

    Der bock ließ sich bislang nicht dazu überreden seinen dienst wieder stabil zu tun.
    Habe mich also nun erstmal einige Tage von dem Gerät distanziert und die vertretenen Halbleiter
    im Centbereich in ausreichender Anzahl besorgt. Nun hoffe ich da auf entsprechende Fehlerursache zu treffen.

    3 Stk. mit dem selben Problem ist ja schon recht erstaunlich. Bislang hörte ich nur von den klassischen Fehlern
    wie z.b. durchgeschossene Endtransistoren etc. bei dem Gerät.
    Hast du eine Idee?

  • T.amp Proline3000 Protect

    • rauenjan
    • 21. Januar 2011 um 22:26

    Die Endstufe spricht auf sämtliche Versuche mit Kältespray überhaupt nicht an.
    Der Fehler bleibt leider wie auch bisher bei zitternder positiver Gleichspannung, N- wie auch P-Seitig.

    Unterdessen meinte der zweite Kanal ständig "Signal" anzeigen zu müssen, obwohl keins anliegt.
    Sobald man den Lautstärkeregler an der Front aufdrehte, ging auch dieser Kanal in Protect.
    Daraufhin hatte ich meinen Verdacht auf der kleinen Platine mit XLR/Klinkeeingängen und dessen Versorgungsspannungen. (LM7815/7915/TIP122)
    Es gibt allerdings keine getrennte Schiene für Links/Rechts, dennoch tauschte ich mal auf Verdacht die 7815/7915.
    Das brachte das erlischen der Signal LED und somit wieder die Funktion des 2. Kanals. Zufall?
    Verblieben ist noch der TIP122, für den ich momentan leider kein Ersatz im Sortimentskasten habe.

  • T.amp Proline3000 Protect

    • rauenjan
    • 18. Januar 2011 um 13:49

    Kurzzeitig musste ich meine flickversuche unterbrechen.
    Ständiges Nase hochziehn und gehuste machte das ganze irgendwie nicht leichter.
    Werde die Tage dann weiter auf die Suche gehn.

    Kann rocklines Meinung mittlerweile völlig unterstreichen.
    Zum Anschaffungszeitpunkt war mir leider nicht bewusst, wie es mit der Beschaffung von Schaltplänen o.ä. beim T so aussieht.
    Da das Gerät mir selbst gehört, kann ich die Zeit jedoch aufwenden, kostet mich ja nix, höchstens Nerven.
    Wenn sich der Fehler letztlich nicht finden lassen will, dann wird das Ding als Defekt verkauft und gut is.

    Stellt sich dann natürlich die Frage einer alternativen Anschaffung, für die man dann auch Unterlagen beschaffen kann.
    Seitens Monacor käme da aus dem aktuellen Portfolio lediglich die STA-3000 in frage, über die leider scheinbar keinerlei Erfahrungsbericht o.ä. zu finden ist.
    Bin mit dem Krempel bislang immer gut gefahren. 3 STA600, 1 STA900, 1 STA1600, 1 STA2400 habe ich hier. Nie Probleme, und das bei wohl erhöhtem alter einiger Modelle!

  • T.amp Proline3000 Protect

    • rauenjan
    • 15. Januar 2011 um 19:44

    ok, dann wird das der nächste schritt sein.
    ja, der obere ist durch.

    beide kanäle sind eine bestrafung, da man alles auseinander nehmen muss, um löten zu können.
    hab eh den ganzen block ausgebaut, um vergleichswerte nehmen zu können.

    seit dem elko-tausch scheint wenigstens das verhalten beständig zu sein.
    3-4sekunden nach inbetriebnahme protect aus. weitere 3-4 sekunden bis protect wieder angeht.
    vorher wars noch willkürlich.

    hab kältespray bereits auf verdacht geordert. dann schau ich mal weiter...

    bis hierhin habe ich schonmal für die ratschläge zu danken!

  • T.amp Proline3000 Protect

    • rauenjan
    • 15. Januar 2011 um 18:23

    habe 3 elkos getauscht. einer der sich unmittelbar an einem der 3 einstellregler befindet.
    und nochmal 2 stück, die sich auch unmittelbar vor widerständen befinden,
    die wiederum auch unmittelbar vor den MJE15032/33 sitzen.

    nach dem tausch dachte ich für ca. 3-4 sekunden, es sei tatsächlich ruhe eingekehrt.
    die Gleichspannung am ausgang war sehr nah am zu erwartendem wert.
    kurz darauf allerdings stieg sie aber wieder an und die endstufe geht auf protect.

    die werte, die ich nun messe liegen allerdings nur noch zwischen 0.5 und 1.2Vdc

    kann ich den elko/bzw widerstand für die verstärkung erkennen? sind es mehrere?
    welches bauteil folgt in der regel darauf? transistor? der elko am poti, den ich getauscht habe,
    führt auf den mittleren von 3 direkt nebeneinander liegenden/gekühlten transistoren.
    die beiden nachbarn links und rechts sind komplementärtypen. der mittlere scheint ein einzelgänger zu sein :wink:
    der aufbau ist mir schon öfters begegnet, also typisch?

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