Diese Frage möchtest Du nicht ernsthaft öffentlich beantwortet haben?!?!
Zitat von "blade11"Wo liegt der EK?
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Zitat von "blade11"Wo liegt der EK?
Im UHF Spektrum tauchen auch reichlich, meist extrem breitbandige Störer auf, die den Betrieb konventioneller UHF Strecken negative beeinflussen.... ausgesuchte Videowalls auf Bühnen, öddelige zigarettenschachtelgroße Video-Formatwandler (HDMI auf irgendwas und umgekehrt) und immer noch Vorschaltgeräte für größere Lampen an Hallendecken (HQI oder so? Habe keine Ahnung von Licht).
Manchmal frage ich mich, unter Beachtung welcher EU Richtlinie die Hersteller Konformität zu ihren Produkten erklären.... vermutlich der Badegewässerrichtlinie, weil bei der EMV würde das Material ja wohl durchfallen. ![]()
6-8 Strecken sind in der Pipilücke (823-832MHz) gut und sicher untergebracht, allemale wenn man auf ein digitales System setzt, daß ja gegenüber einem analogen weniger Spektrum benötigt. Besagte Pipilücke ist auf zehn Jahre durch die BNA allgemeinzugeteilt und somit langfristig safe. Auf jeden Fall deutlich safer, als der gesamte unter UHF Bereich, von dem wir ja Stand heute wissen, daß es aktuell keine Aussagen gibt, wo lokal exakt die migrierten und in diesem Schritt zeitgleich von DVB-T zu DVB-T2 mutierten TV Kanäle landen werden. Kleinere Setups werden vermutlich immer
an's Spielen zu bringen sein, aber ein ausgewachsenes Mehrkanalsystem (z.B. 20 Kanäle + IEM) würde ich auch heute nicht beschaffen wollen.
Was erwartest Du von den Herstellern? Etwa das sie diesen Umstand so kommunizieren und sich damit ihr Umsätze im Zweifel bis 2017 blockieren?
Lösung? Fallbezogen Alternativen suchen.... 1.9GHz, 1.8GHz, 2.4GHz, VHF
Zitat von "e-on"mringhoff: die Kinderlücken kommen für mich nicht in Frage. Es geht um 6-8 Strecken + wer weis wieviele da noch manchmal mitgebracht werden.
Zu 3. das habe ich ja hier versucht. Die TV Anstalten müssen sich danach richten was die BNetzA freigibt und die kacken sich nicht aus.
Ich muss jetzt planen und nicht erst in einem halben Jahr. Und ich finde es sehr unseriös das Funkhesteller diesen Bereich so propagieren und nicht darauf hinweisen, dass da nächstes Jahr bereits die Hölle sein kann.
Für bis zehn Kanäle im parallelen Betrieb bietet sich das Sennheiser E-Band an. Es überdeckt die LTE-I Mittenlücke (823-832MHz) und den Harmonized-Bereich (823-832). Vorteil: In der Mittenlücke ist man aktuell und zukünftig vor DVB-T- und sonstigen Sendern (Allgemeinzuteilung Audio Exklusiv) sicher und das alles auch noch anmelde- und gebührenfrei.
Fünf Serien sollten für jede Anforderung und/oder jeden Geldbeutel die passende Lösung bieten.
Im Schulbereich sind die Teile von TLS Langenfeld legendär, aber ob die heute nicht auch aus Fernost stammen müsste man erfragen.
Ich kann das Edelrid Superstatic, b.z.w. Prostatic empfehlen. Sehr robustes Kernmantelseil ohne nennenswerte Krangelneigung bei Abfahrt mittels Acht oder HMS. Bezug u.a. auch über KSE möglich.
ZitatUnd wenn es in Haltern bzw. da, wo die Schule ist - so wie bei uns - gar keinen LTE-Sendemast gibt, weil sich evtl. der Ausbau für die Mobilfunker nicht lohnt, bleibt der Downstream-Bereich auch verwendbar...
Das muss ja nicht ewig so bleiben und rechtlich ist Ende 2015 dann auch Schluss.
ZitatKomforterhöhend würde sich dann noch auswirken, wenn man statt neuer G3- lieber gebrauchte G2-Funken kauft und dafür dann statt der 100er die 300er Serie.
Zu denen gibt es nämlich inzwischen ziemlich günstig den NET-1, mit dessen Hilfe man die Strecken per WSM am PC überwachen kann.
Komforterhöhend ist, wenn man die 42MHz Schaltbandbreite der G3 zur Verfügung hat und nicht nur die 36MHz der G2, die dann im E-Bereich genau eben nicht die Mittenlücke abdeckt.
klein, fein und flexibel: ST-MX 2 von RDL
Bei vier Kanälen einfach die EW Strecken im E-Bereich kaufen und anmelde- und gebührenfrei in den Bereichen 823-832 MHz und 863-865 MHz nutzen.
Zitat von "slaytalix"1G8 ab 2017 dann auch ad acta gelegt ? Tja, die Mobilfunkbetrieber winken wieder mit Mrd. & die Frequenzen werden verhökert :roll:
ZitatZitat aus dem benannten Dokument der BNA:
Die Präsidentenkammer hat in einem ersten Schritt ein förmliches Bedarfsermittlungsverfahren eingeleitet, um von Amts wegen den Frequenzbedarf in den Bereichen von 880 – 915 MHz und von 925 – 960 MHz sowie von 1725 – 1785 MHz und von 1820 – 1880 MHz für den drahtlosen Netzzugang zum Angebot von Telekommunikationsdiensten ab dem 1. Januar 2017 zu ermitteln.
Zitat Ende
Die den Audioanwendungen allgemein zugeteilte Mittenlücke im Bereich 1.8GHz ist folglich nicht betroffen.
Es sieht tatsächlich so aus, als wenn man den aktuellen Bedarfsträgern "Feuer unter´m Hintern" machen will, die zur Verfügung stehenden Ressourcen datentechnisch effektiver zu nutzen, als selbige nur für ein bischen E+ Telefonie und SMS für Aldi Prepaidkunden zu belegen.
Der Hammer ist ja wohl, daß man für stationäre Anwendungen auf die Unterbringung in einem TV Kanal abzielt. Das mag ja im Proberaum mit zwei Funken noch funktionieren, aber wie da ein größeres Theater/Veranstaltungszentrum mit klarkommen soll, ist mir schleierhaft.
ZitatStationäre Funkmikrofone
für Funkmikrofone (drahtlose Mikrofone), die stationär an einem Standort und innerhalb des selben Kanals genutzt werden.
Yep, die Ackermanndoku war der finale Auslöser. Aber erst mal Danke für die Info. Bleibt die Frage, wieso die Amis mit Prompter (und nicht mit persönlichem Skript?) reden?!?
Regelmässig fällt mir bei amerikanischen Rednern auf, daß vor den Rednerpulten, rechts und links Stative mit geneigten, quadratischen Plexiglasplatten (geschätzt 400*400mm) stehen.
Hier zu sehen... http://www.dw-world.de/image/0,,6209961_1,00.jpg
Wofür sind diese Teile? Wieso benötigen nur Amerikaner so etwas? Beeinflusst das Licht (gewollte Reflexion auf Gesicht z.B., oder Ton oder Schutz vor Wurfgeschossen aus dem Publikum?
Korb ab, Kreuzschlitzschschraube unten am XLR raus und dann kann man das Innenleben nach oben rausziehen. Der Schalter ist allerdings ein Reed-Schalter und das der ein altersbedingtes Prob hat, kann ich fast nicht glauben.
Spätestens beim Doors open strömen hunderte LTE Endgeräte mit bis zu 2W Leistung in die Location und dann ist der Scan vom nachmittaglichen Soundcheck Makulatur.
Schlimmer nur, wenn Mitarbeiter der Bundesnetzagentur in die Location strömen und
einen Blick auf die Urkunden werfen wollen... dann kann es mal schnell zu einer Unplugged VA werden.
Zitat von "skyworker"N´ Abend - ausländische Acts werden (soweit sie ihre eigenen Systeme dabei haben - was die Regel ist) sich nach meiner Erfahrung nicht wirklich um die Situation kümmern. Genau so, wie bisher auch. Es wird gescanned, ein Setup gemacht und dann wird 120 Minuten gefunkt - und danach ist man fertig. Ende - Aus.
SKY
Zitat von "simonstpauli"
Jap, gibt es. Link und Infos zu den Frequenzbereichen der verschiedenen Anbieter:http://klanggestaltung.wordpress.com/2010/09/01/fun…tale-dividende/
Nein, gibt es nicht. Der Netzaufbau liegt, von der Erfüllung der Versorgungsquoten abgesehen, allein bei den Mobilfunkern und
die stehen untereinander im Wettbewerb und veröffentlichen aus dem Grund den Ablauf des Netzaufbaus nicht.
Man kann sich aber bei den Anbietern unter Angabe der eigenen PLZ registrieren und bekommt dann eine Einladung, wenn
an dem Standort Netz verfügbar ist.
Chinakracher von InterM...
http://www.pacificpro.de/produktdetail.php?id=PT%209107%20SD&sub1=
... funzt für kleines Geld ganz gut.
Doch wohl MKE2, statt ME2?!?
In der Frankfurter Rundschau v.22.5., sagt Friedrich Joussen, Chef von Vodafone Deutschland, daß Mitte 2011 flächendeckend eine Bandbreite von 3 Mb/s zur Verfügung stehen soll. Jetzt ist mir auch schlagartig klar, daß keiner der Beteiligten bis 2016 mit der Inbetriebnahme ihres neuen Spielzeugs warten werden... die stehen ja schliesslich untereinander im Wettbwerb und wer als erstes sein Netz am Laufen hat, hat auch die ersten Kunden! Erinnert mich ein wenig an den GSM Netzaufbau in den neuen Bundesländern vor zwanzig Jahren und der damals damit einergehenden Goldgräberstimmung im Bereich Mobilfunk.
Ich könnte wetten, daß T-Mobile und VF sich ja 100% sicher sein konnten, daß sie bei der Frequenzvergabe nicht leer ausgehen werden und jetzt schon Hardware für die Netzwerweiterung und vielleicht sogar das eine oder andere G4 Endgerät bereits im Regal liegen haben und jetzt gerade in diesem Moment die ersten Anzeigen und Trailer für die Satürne und Mediamärkte dieser Welt kreiert werden.