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  2. Multicore

Beiträge von Multicore

  • Funkstrecke gesucht zur übertragung von Mono oder Stereo

    • Multicore
    • 31. August 2007 um 19:29

    Schau mal hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=64129


    Zitat von "Uwe Prenner"


    Habe im Internet nach entprechenden Lösungen gesucht bin aber leider nicht fündig geworden.

    Wer kann mir Vorschläge machen, bzw. hat schon Erfahrung mit solchen Strecken.

    Gruß aus Köln
    Uwe

  • Sennheiser ASP2 mit mehreren Systemen

    • Multicore
    • 31. August 2007 um 19:23

    Der ASP2 hat einen Link- oder Cacadeausgang in Form einer BNC Buchse.
    Wenn Du dir den ASP2 als zwei getrennte 1-> 4 Splitter vorstellst, dann hat eine Hälfte zusätzlich einen 1 -> 2 Splitter im Eingang, wo eben ein Ausgang als BNC Buchse rausgeführt ist und der zweite Ausgang intern zum eigentlichen 1 -> 4 Splitter führt.
    Wenn man nun also den zweiten Antennenanschluss mit dem Linkausgang verbindet, hat man einen 1 -> 8 Splitter.
    Ein Kaskadieren auf die Splitter deiner vorhandenen Strecken funzt also nicht, da es dazu eines zweiten Linkausgangs bedarf.
    Die vier neuen mit dem ASP und die beiden vorhandenen wie sie sind einfach autark nebeneinander betreiben. Für das 4er Rack werdet ihr eh externe Antennen und Booster benötigen.

  • Umrüsten auf 100V?

    • Multicore
    • 15. August 2007 um 10:01

    Wenn´s denn doch eine Lösung mit externem Übertrager wird, auf keinen Fall einen primärseitigen Hochpass vergessen!

  • Suche Einspeiseadapter für aktive Antennen

    • Multicore
    • 8. August 2007 um 21:46

    Hallo Tobias,

    hier die Lösung:

    http://www.thiecom.de/ftp/dressler/rsm2000.jpg

  • Funk - Line-Signal - Welche Geräte?

    • Multicore
    • 8. August 2007 um 21:40
    Zitat von "Elektrikus"

    Bei einem stationären Sender sollte man auch noch die Vorschriften beachten: die Aussendung eines unmodulierten Trägers ist unzulässig.
    Der Sender muß nach Ende der Veranstaltung abgeschaltet werden, sonst könnte man Ärger mit der Bundesnetzagentur bekommen.

    Gruß
    Elektrikus

    Im ISM Bereich sollte ein unmodulierter Träger kein Thema sein... oder besteht bei der Nutzung von Babyphonen eine "Schreipflicht" zur Tastung des VOX-gestuerten Senders? :D

    Und wenn man einen netzgebundenen Sender nach Veranstaltungsende noch länger in Betrieb hat, dann hat man ihn schlicht auf der Baustelle vergessen und das gibt mal vornehmlich Ärger mit dem Chef, dem Matdisponenten, dem Kollegen der es einem geliehen hat... :roll:

  • Funk - Line-Signal - Welche Geräte?

    • Multicore
    • 8. August 2007 um 21:32

    Sender und Empfänger mit Weitspannungs-Netzbetrieb und ohne Rücksicht auf den Geldbeutel: Sennheiser Empfänger EM3532 mit abgesetzen Antennen und Sender SR3054 mit werkseitig angepasstem Kompandersystem und ebenfalls externer Antenne.

    Auf Basis IEM Sender SR300 und Diversityempfängern EM100 bis 500 ist das hier schon zigfach als voll funktional abgesegnet worden. Non-Diversityempfänger, d.h. Bodypacks, eher nicht bei Indooranwendungen .

  • Störungen bei Funkstrecken

    • Multicore
    • 8. August 2007 um 20:55
    Zitat von "der_crack"

    Was ist das für ein Aufwand die IEM in das E-Band zu verlegen???

    Mit welchen Kosten muss man rechnen???

    Der physische Aufwand beginnt mit dem Einstellen der IEM Strecken bei Ebay erstreckt sich bis zum Neukauf der selbigen in E-Frequenz.
    Der finanzielle Aufwand ist rechenbar = Erlös Verkauf D-Freuenz abzüglich Investition Neukauf E-Freuenz. Ich würde mal für die gebrauchten Strecken einen Wirkungsgrad von 50-60% schätzen.
    Und vergiss alle gedanklichen Ansätze in Richtung "mal eben umprommen oder gar umquarzen" oder "Platinentausch"... rechnet sich nicht! Weiter nutzen (und das wird mit den genannten Masnahmen auch stabil laufen) oder Neuanschaffung im E-Band.

    Und gleich zur nächsten Frage... was meinst Du mit "dämpfungsempfindlich"? Die Empfänger müssen mit dem ASP halt nur sauber voneinander entkoppelt werden... ein reines Parallelschalten der Empfängereingänge an einer Antenne ist schlicht nicht machbar (obwohl ich es schon einmal erlebt habe, daß in einer UHF Mehrkanalanlage statt TNC, N, oder BNC an den HF-Kabekn einfachste Cinchstecker verbaut waren, die dann in mehrfach hintereinander gesteckten Cinch Y-Adaptern auf die Antenne zusammengeführt wurden -lief nicht!) das ist in deiner TV-Hausantennen- oder BK Anlage nicht anders, nur das die Entkopplung dort in den Antennendosen erfolgt.

    Welche Konzepte verfolgt die Masse der Anwender?
    Kann man nicht verallgemeinern, d.h. kommt auf die Aufgabe und auch das Budget an. Man muss sich halt über den persönlichen Anspruch an Betriebssicherheit und den des Kunden im Klaren sein.
    Was nützt mir das broadcasttauglichste Material, wenn es im Lager liegt und vom Kunden nicht bezahlt wird?!
    Aktueller Trend bei den Geräten ist ein vermehrt autonomes Handling von
    belegten/gestörten Frequenzen (vom automatischen Frequenzscan im einzelnen Empfänger bis hin zu vollautomatisch sich setuppende Systeme)
    und generell größere Schaltbandbreiten bis knapp an 100MHz.

  • Störungen bei Funkstrecken

    • Multicore
    • 6. August 2007 um 13:06
    Zitat von "der_crack"

    Ich benutze von Sennheiser die ASP 2.

    Am Wochenende habe ich eine Veranstaltung mit meinem alten Frequenz-Setup ohne Probleme durchgezogen. Allerdings brauchte ich eine der Sennheiser EW100 nicht und habe diese komplett abgeschaltet.

    Wir fassen mal zusammen: Du betreibst 7 Mikrofonstrecken (von denen 2 nicht frequenzvariabel sind) und 2 IEM Strecken in max. 24MHz Bandbreite.
    Der Tip von Sennheiser war gut (Rückkanäle min. 20MHz von den Funkstrecken entfernt), aber Du hast sie ja nun und es muss ans Laufen gebracht werden. Die Zeck VHF betrachten wir nicht, wie Jürgen Schwoer schon sagte, wirkt die nicht auf den UHF Bereich.

    1. Verwende ein intermodulationsfrei gerechnetes Freuenzsetup (zzgl. ein bis zwei als Reserve). Jürgens Liste ist o.k., allerdings möge er dir die Reservefrequenzen farblich markieren, b.z.w. benennen, welche Reservefrequenzen zusammen gehören. Einzelne Frequenzen austauschen funktioniert nämlich nicht unbedingt (oder auch einzelne Träger weglassen, wie Du ja beim Ausschalten einzelner Strecken gemerkt hast).

    2. Wenn Du mit anderen Streckenzahlen unterwegs bist (also mal 2 weniger oder mal ne IEM weniger), lass dir dazu ein neues Raster rechnen.

    3. Verwende die Antennensplitter, externe Antennen mit längenabhängig dämpfungsarmen Kabeln und nimm die passenden Verstärker dazu (d.h. Du musst die Gesamtdämpfung von der BNC-Buchse der Antenne bis zur BNC-Buchse des Empfängers berechnen und durch den Verstärker auf 0dB kompensieren.

    4. Verwende einen Antennencombiner für die IEM-Strecken und gehe mit dem summierten HF-Signal auf eine Richtantenne, die so auszurichten ist, daß sie nicht in Richtung der Empfangsantennen der Mikrofonstrecken strahlt.

    Alle genannten Punkte sind zu beachten, auch wenn evtl. die Umsetzung eines einzelnen Punktes bereits Abhilfe schafft und den Leidensdruck jetzt und hier lindert... ein nicht durchgängig HF-technisch belastbares System kostet unnötig Betriebssicherheit und bei nächster Gelegenheit hätte Murphy dich wieder am Ar... ;)

  • gutes Funkmikrofon für Sportplatz / Stadionsprecher

    • Multicore
    • 26. Juli 2007 um 10:30

    Nur am Rande, da Du mit der TV Richtantenne ja eine funktionierende Lösung gefunden hast... die 2Meter Groundplane kann man durch entsprechendes Kürzen von Strahler und ggfls. Radials auf 800MHz abstimmen.


    Zitat von "Alexander Wenzel"


    die derzeit verbauten Antennen sind scheinbar 2M Band Funkantennen in Ground-Plane-Technik. Die für 165-147MHz ausgelegt sind die EW Serie hat aber ein Frequenzbereich von 790,00-822,00Mhz. Was gibt es für brauchbare Antennen in dem Bereich? .

  • Funk Rack zusammenstellen. Brauche eure Vorschläge!

    • Multicore
    • 18. Juli 2007 um 12:09
    Zitat von "Manuel Moritz"

    :shock:

    was natürlich nicht heißt, dass ich den Splitter nicht haben möchte. Lieber auf Nummer sicher gehen...


    interessant zu sehen, wie andere Leute ihr Equipment so verkabeln und verpacken, um die Bedienung möglichst einfach zu gesatlten

    Grüße
    Manuel

    Hallo Manuel,

    also erst einmal Glückwunsch zum neuen Rack! Sieht ja nun richtig ordentlich aus. Für die Handsender gibt es einen Satz farbige Kennzeichnungskappen (dieser Drehring am Boden, der die Bedientasten schützt), bleibt einfach länger sauber als die Isobandstreifen.
    Für die Rackschublade gibt es einen Schaumeinsatz, in den die EW-Hand- und Taschendender reinpassen.
    Wenn die Splitter dann kommen, werden diese dann ja auch die Empfänger mit Betriebsspannung versorgen, d.h. die angestrapsten Wandwarzen in der zentralen Netzverteilung entfallen dann auch.
    Du schreibst zu den Splittern: "lieber auf Nummer sicher gehen"... das trifft es sehr genau, denn funktionieren tut das auch ohne Splitter, nur verschenkt ihr dann eine Menge an Betriebssicherheit.
    Wie gesagt, für eine Schule ein tolles Rack... hätte ich damals wohl auch gerne gehabt. :D

  • Suche Headset mit Minixlr -> Pimp my LD

    • Multicore
    • 12. Juli 2007 um 13:25
    Zitat von "DJ-JAJA"


    Habe jetzt ein AKG zum Testen geordert. Das sollte funktionieren, ohne dass ich rumlöten muss.

    hat die Jugend denn überhaupt keinen Ehrgeiz mehr? früher hätten wir das mit der Lötlampe zusammengebraten... :D

  • 4fach S-Video Splitter

    • Multicore
    • 12. Juli 2007 um 10:37

    Hier mal in gewohnt "stageboxartiger" Gehäuseform...
    http://www.rdlnet.com/product.php?page=72

  • Suche Headset mit Minixlr -> Pimp my LD

    • Multicore
    • 12. Juli 2007 um 10:07

    Das ME3 hat einen Klinkenstecker und der müsste dann dem Mini-XLR weichen. Zum Test, ob das ME3 deine Ansprüche erfültt, würde ich mir allerdings einen Adapter bauen und den Klinkestecker erst killen, wenn
    dein Entschluss für das ME3 zementiert ist.

  • KEIN PA! komplexes Widerstandsnetzwerk... komme nich weiter!

    • Multicore
    • 12. Juli 2007 um 08:46

    Erst einmal allen meinen Ausgesprochenen Dank für die Mit(Denk)hilfe.

    Den Ansatz von Elektrikus und UKW hatte ich bereits verfolgt, dann aber bei der Entflechtung wohl im ersten Durchgang eine reine Parallelschaltung von Ersatzwiderständen bekommen. Das konnte nicht funktionieren.
    Wenn man die von UKW zusammengefassten acht Teilwiderstände dann fehlerfrei entflechtet, kommt man zu folgender Konstellation...

    a.) R4-12, R13-22 und R23-29 liegen parallel und in Reihe mir R1-3.

    b.) R30-33, R34-R35 und R37-R42 liegen parallel und in Reihe mit R43-45.

    Die Abschnitte a.) und b.) liegen in Reihe und wenn man nun von einem Abschnitt den Widerstand berechnet, hat man die erste Koordinate.
    Diesen Wert dann vom bekannten R.ges. abziehen und man hat die zweite Koordinate. Ich habe die Werte bereits ausgerechnet und die passen auch geographisch.
    Das Format der Koordinaten ist dem WSG84 ähnlich, allerdings sind die Minutenangaben in dezimaler Form.
    Nochmals ein hochpegeliges DANKE an alle und wenn sich auch mal jemand ans geocaching wagen will, helfe ich gerne.

  • KEIN PA! komplexes Widerstandsnetzwerk... komme nich weiter!

    • Multicore
    • 11. Juli 2007 um 15:53

    Holla,

    das nenne ich mal zügige Reaktionszeit!

    Mnyut - mit nem 104er Plasma gehts auch per Browser, sonst ruhig mit nem Grafikprogramm anzeigen lassen :D

    benjamin - der Rges. ist bekannt! s.Text. Aber der Tip mit der SimSoft gefällt mir

    timotimo - genau das ist die Frage! Wo finden sich die Koordinaten und
    was hat das mit dem Hinweis auf die "symmetrischen Achse" auf sich???

  • KEIN PA! komplexes Widerstandsnetzwerk... komme nich weiter!

    • Multicore
    • 11. Juli 2007 um 15:03

    Hallo Leute,

    da irgendwie alle Wissenden um mich rum in Urlaub sind, wende ich mich mal vertrauensvoll an euch.
    Im Rahmen eines Spiels (Geocaching) habe ich eine Aufgabe zu lösen, bei der ich nicht einmal ansatzweise einen Lösungsansatz erkenne.
    Es geht darum, daß ein Widerstandsnetzwerk zu zwei geografischen Koordinaten führt (Format z.B. 51.26.000 und 007.20.123).
    Als einzigen Hinweis habe ich die Info, daß man ein Ersatzschaltbild erstellen sollte und man dort eine "Symmetrieachse" ziehen kann aus der sich dann die Werte der Koordianten ergeben und das der Gesamtwiderstand des Netzwerkes mit 5,845101 MOhm angegeben ist.
    Ich hab mir schon sämtliche Zahlen auf dem Nummernblock meiner Tatsatur abgenutzt und (wahllos!!!) alle möglichen Teilwiderstände und sonstwas berechnet, aber ohne brauchbares Ergebnis. Ich sehe keinen Lösungsansatz... bin ich denn so grunzdumm oder einfqach nur betriebsblind?


    Mir geht es nicht darum, daß mir hier jemand die Arbeit (mit den vielen Nachkommastellen) abnimmt, sondern mir fehlt ein Hinweis zur Lösung oder auch der Lösungsweg.

  • Funkfrequenzen

    • Multicore
    • 5. Juli 2007 um 20:16

    Klares NEIN
    Kannst Du in Deutschland nicht problemlos verwenden, da es für den genannten Bereich keine Allgeminzuteilung gibt.
    SOmit müsstest Du dir bei der RegTP eine Kurzzeit-, oder Dauernutzung beantragen, die man dir aber zu 99% nicht geben wird.

    Dann wäre da noch das Thema DVB-T... hier mal ein Bandplan (Aktualität kann ich nicht garantieren, aber besser wird es wohl eher nicht mehr werden).
    http://www.willi4u.de/SERVICE/Freque…rlinBrandenburg

  • Sennheiser 3000/5000 oder Shure R-Serie?

    • Multicore
    • 5. Juli 2007 um 20:05
    Zitat von "oops"

    ich sage auch: DEFEKT ! ich komm ja schon mit passivpadells locker 60m weit !? habt ihr die receiver durchgeschliffen ? wenn ja, tippe ich auf einen defekt im ersten receiver.

    Wenn ich´s richtig verstehe, geht es um reine 500er. Durchschleifen der HF-Signale macht nur der EM550.
    Wenn der Fehler bei unterschiedlichen Standorten auftritt und die Verwendung einer durch DVB-T belegten Frequenz ausgeschlossne ist, würde ich auch auf einen Defekt tippen, aber eher auf ein zentrales Element... d.h. HF-Splitter.
    Ansonsten würde ich auch mal bei Sennheiser im Service anrufen und/oder den Aussendienst kontaktieren.

  • JBL PRX-Serie

    • Multicore
    • 3. Juli 2007 um 17:55

    Zumindest optisch sind sie stark an die HPR´s von QSC angelehnt.

  • Shure U4S Empfänger -> Kopfhörer Abhöre

    • Multicore
    • 29. Juni 2007 um 13:35
    Zitat von "Chriss"

    Mit UHF rauschen mein ich so ein leichtes "säuseln" das auf dem Signal liegt. Es verändert sich leich wenn ich den Handsender anfasse.

    ... doch wohl nicht etwa eine (durch DVB-T) belegte Frequenz???

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