ZitatGanz früher waren es die Red Dot, dann die MKE Gold.
Ob diese von Anfang an eine Zusatzmembran hatten weiß ich nicht.
Hatten sie! Tandemmembran und gewachste Gaze in den Einsprachen war damals das Feature der MKE2Gold.
ZitatGanz früher waren es die Red Dot, dann die MKE Gold.
Ob diese von Anfang an eine Zusatzmembran hatten weiß ich nicht.
Hatten sie! Tandemmembran und gewachste Gaze in den Einsprachen war damals das Feature der MKE2Gold.
RG174 würde ich bei 2.4GHz nicht nehmen. Die Durchführung solltest Du auch besser mit lötbaren TNC Einbaubuchsen machen, da die doppelseitig steckbaren durch den zusätzlichen Stecker auf der Rückseite zusätzliche Dämfung erfahren (größer 1dB bei 2.4 GHz). Kabel zum Empfänger auch möglichst kurz halten und besser noch mal irgendwo auf dem Rackblech mit Strapsen abfangen, damit es nicht umherwackelt und die Lötstelle an den TNC Buchsen belastet werden. TNC, BNC u.s.w. alles vollkommen egal, aber einheitliche Kabel machen ja Sinn. Da Du ja noch ein Kabel zu den abgesetzten Antennen benötigst, würde ich dort nur H2000Flex verwenden und dann macht wegen des Kabeldurchmessers auch ein N-Stecker Sinn, b.z.w. rackseitig die entsprechenden N-Buchsen. Die sind ganz nebenbei auch mit weniger Dämpfung behaftet, da der Durchmesser der Innenleiterfläche bei N sehr viel höher ist, als bei BNC und TNS Steckern. Muss auch nicht nach Masse isoliert sein. Material ist über Reichelt oder Conrad zu beziehen, daß H2000Flex allerdings nur über Kusch Kabel in Dortmund.
Der MZS31 entkoppelt schon ganz gut. Wenn möglich, würde ich aber auch noch Teppich auf die Platte des Pults legen/kleben und das Pult zum Boden hin entkoppeln (Filzfüsse o.ä.).
Was auch geht, aber optisch nicht so klasse ist; es gibt Klemmhalterungen mit 3/8"-Anschluss (von König&Meyer, sehen ein bischen aus wie ne kleine Schraubzwinge) und wenn man die mit Moosgummi entkoppelt und dann noch eine gummigelagerte Mikroklemme wie z.B. Sennheiser MZS6 nimmt.
Die Neuzugezogenen mal nich vergessen... Klein&Hummel sitzt ja nun in der Wedemark und einen Demoraum haben sie m.E. auch schon fertig.
hmm - steht doch im Handbuch beschrieben... des Rätsels Lösung liegt im Klinkenstecker...Tip=Mikrofonpegel, Ring=Linepegel, und Schirm=Schirm.
schau mal hier http://www.rdlnet.com/product.php?page=150
könnte man sogar in den Empfänger mit einbauen, da ja beim EM3031 die Löcher für die Buchsen des 2. Empfängers (EM3032) schon vorhanden sind. Steuerung dann über x-beliebiges externes Fusspedal oder Taster.
Drei Möglichkeiten fallen mir auf die Schnelle ein:
1. Squelsh ist voll offen
2. genutzte Frequenz liegt (trotz Frequenzwechseln) in DVB-T Kanal
3. Empfänger ist defekt
Wer sagt denn, daß genau dieser Trick nicht schon serienmässig in dem ein- oder anderem Amp werksseitig, aber unkommentiert und undokumentiert, angewendet wird (also Phasendreher am XLR und Speakon auf einem Kanal)?!? Wenn man dann den Pimp umsetzt, hat man sich schön in´s Knie geschossen ![]()
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht ... 5V stabilisiertes Steckernetzteil mit USB Stecker versehen und dann eben einen Player mit USB-Ladefunktion nehmen. So sollte es gehen. -Danke-
Freitag war ich "nichtdienstlich" zum Public Viewing in die schöne Stadt Haltern am See eingeladen. Die LED Wand (geschätz ca.16m²) hat
sich dann pünktlich zur 50. Minute zu einem Drittel verabschiedet und dann brach beim Operator wohl der Schweiss aus... hektisches "aus dem Zeltchen gucken" im Wechsel mit diversen Bildformaten auf der Wall.
Zur 100. Minute war dann alles wieder im Lot. Ich hatte eigentlich mit
negativen Reaktionen der Paxe gerechnet, aber die Partylaune konnte selbst durch 33%igen Infiormationsverlust nicht getrübt werden.
Kleiner Tip, falls euch ein guter Kumpel auch mal zum PW in´s Obergeschoss einer, der Wall gegenüber liegenden, Eisdiele einlädt...
nehmt Gehörschutz mit... die Horntops liegen da 100% auf Achse und sind selbst auf 50 Meter noch hullelaut :shock:
Für eine POS Anwendung bin ich auf der Suche nach einem MP3Player mit folgenden Merkmalen (zwingend):
+ DC Eingang 12V o.ä. (keine Bastellösung mit rumlöten im Batteriefach)
+ zwei Kopfhöreranschlüsse
+ SD, MMC oder CF Schacht
+ endlos Repeat aller Tracks
+ Preis unter 100 Euro
Hatte schon den Bössgen MF3210 ins Auge gefasst, aber beim Preis
spielt mein Kunde nicht mit.
Ist auf jeden Fall eine OWI - zur Höhe des Bussgeldes kann ich auch nichts sagen. Messtrupp war ja wohl nicht im Einsatz, d.h. da fallen dann auch keine Kosten an.
Hinweis hin oder her... frage mich, warum Du deine Kunden mit dem Risiko auf die Straße lässt? Zumal es auf UHF nun schon eine Allgemeinzuteilung gibt und keine laufenden Kosten mehr anfallen.
Jedes Teil hat seine Anwendungen... klar ist der EM1046 in die Jahre gekommen, aber die technischen Daten (gerade auf der HF Seite) und somit die Betriebssicherheit sind schlicht noch immer das Mass der Dinge. Man kann mit Prozessoren und Displays eine Menge für die Bedienbarkeit machen, aber bei der HF Technologie wird das Rad nicht mit jedem neu auf den Markt kommenden Gerät neu erfunden.
Oder warum werden Produktionen wie Eurovison Songcontest oder Bregenz noch immer mit diesem Empfänger gemacht? Oder die legendären 140 Kanäle von Paris... jemand Vorschläge, mit welchen Sendern / Empfängern man die heute machen würde?
Zum Thema "heute auch kleinere Systeme im Einsatz"... warum denn auch nicht? Musicalproduktionen sind betriebswirtschaftlich geführte Unternehmen und stehen im Wettbewerb, d.h. auch da muss einer (besser noch jeder) auf die Kohle aufpassen. Wenn der SK3063 nicht so rauscharm ist wie z.B. der (optisch baugleiche) SK50, bedeutet das doch nicht, daß der wie Sau rauscht. Wichtig ist doch, daß das gesamte System zum Schluss gut und zufriedenstellend läuft.
Wenn es schon 3000er sein soll, würde ich einen Blick auf den neuen SK5212 werfen... wohl der kleinst professionelle Taschensender am Markt und ideal für Theateranwendungen. Im Gegensatz zu den EW Taschensender sind da so pfiffige Funktionen drin, wie z.B. das man den Sender einschalten kann, ohne das er gleich sendet. So kann man z.B. Frequenz und Einstellungen kontrollieren, ohne das man gleich auf Sendung ist (wichtig bei Spare- oder wenn in aufeinander folgenden Szenen mehr Sender als Empfänger unterwegs sind). Beim vollanalogen SK50 konnte man Frequenz und Pegel ja noch im ausgeschalteten Zustand erkennen - bei den Displaygeräten ist da sonst Blindflug angesagt.
Als Handsender käme dann der SKM5200 mit einer der Neumannkapseln in Frage.
Dazu EM3532, oder den angekündigten Nachfolger, der dann auch integrierte HF-Distribution haben soll -d.h. verlustloses Durschleifen wie beim 550er und kein Gewiggel mit externen Splittern, wobei das bei statischen Installationen ja kein Argument ist.
Frequenzmanagement und PC Steuerung aller Kanäle kann durch das neue Interface NET1Box realisiert werden, wobei mit dem Teil auch die Sender per IR programmiert werden können. Vorteil der NET1Box ist, daß das Frequenzmanagement (also Scannen intermodulationsfreier Bereiche und die entsprechende Verteilung der ermittelten Frequenzen auf die einzelnen Empfänger) auch vollkommen ohne externen PC funktioniert.
Das ist der SKM5200Command von Sennheiser.
Der sendet nicht auf zwei Frequenzen, sondern mit dem Taster wird ein Pilotton übertragen, der beim Empfänger auf einen zweiten NF-Ausgang umschaltet.
Du brauchst also den SKM5200 Command und minimum einen EM3031UCommand. Einfach mal beim Vertrieb anfragen.
HSP2 ist schön modular, d.h. man kann den Boom z.b. gegen Niere (HSP4) tauschen oder auch auf der anderen Seite einstecken und Kabel ist auch steckbar.
Das Basis-Headset ist auch als verkleinerte Version zu bekommen, dann passt es auch auf kleine Köpfe (Kinder o.ä.).
Ich hatte das Gefühl, daß es dies Jahr in Halle 1 weniger Pegel im Bass war. Kann mich auch noch an Zeiten erinnern, wo in Hallenmitte Sehstörungen hervorgerufen wurden.
Was den Sound von Prodgidy angeht... wie soll es sich denn anhören, wenn man die FOH Konsole auf die gegenüber liegende Hallenseite (also am DJ Platz) rechts, hinter Molton, in die Ecke quengelt???
Cool fand ich die Infills... KF als Monitor hat schon was. Das DJ Monitoring wirkte dagegen optisch ja schon harmlos.
Was ich bis heute noch nicht begriffen hab und wohl auch nie verstehen werde... wozu brauch man PM1, oder wie dies Jahr M7, um zwei Plattenspieler an´s Amping zu bekommen?
Was ich mich auch noch frage... überleben da wohl alle Chassis die Nacht?
Wenn ja, mit welchen Controllern?
Ich hatte letzte Woche die neuen Systeme von QSC gehört und war positiv überrascht.
http://www.qscaudio.de/hpr_start.html
Möglich, daß der 18er für dich nicht mehr 100% PKW tauglich ist, da er auch noch Rollen dran hat. Preislich auf jeden Fall deutlichst unter 3.000 Euronen ![]()
Habe in den letzten 1,5 Jahren 12 300er Strecken mit Taschensendern an eine Uni verkauft und bis jetzt haben die sich nur positiv über die Akku- und Ladetechnik geäussert, wobei die Sender jeden Tag in Betrieb sind und auch erst Nachmittags zum Laden beim Pförtner abgegeben werden. Vorher hatten die 1000er Serie, ebenfalls mit Taschensender und Standlader, aber da war der 9V Block mit seinen 120 mAh ein rotes Tuch für die Jungs von der Technik.
Was waren denn da heute für Ansteckmikros im Einsatz? Es raschelte bei den Juroren und beim Hape wie Teufel (Körperschall) und gerade bei Hape extremste Pop- und Atemlaute. Dazu müssen diese rohrförmigen Miks wohl auch eine ausgeprägte Richtcharakteristik gehabt haben, denn am Revers angesteckt, hatte Hape deutlich wahrnehmbare Pegelsprünge, wenn er den Kopf gedreht hat.
Kennt jeman diese Mikrofone und hat Erfahrung?
Frage mich nur, wie die Jungs bei RTL das überhören konnten?!? :shock: