ach ja, wenn du die lizenz zum Basteln hast, wäre http://www.ucapps.de noch was für dich.
kannst du dir konfigurieren, wie du willst, und ist spottbillig
zb die Midibox 16 wäre absolut ausreichend
Beiträge von Tobias
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also die Messungen laufen während des normalen Betriebs?? Dann muß der Spike ja schon derbe laut sein, um sich vom grundgeräusch abzuheben, oder? (also um die 130dB SPL?? = Schmerzgrenze?)
Aber die Idee mit den Klappen ist bestimmt nicht schlecht. Das sind ja nur 2 geschliffene Latten mit ein paar löchern drin und ein schanier. mit ein bißchen probieren sollte man da ein paar dB rausholen können :smile:
Könnt ihr denn da überhaupt noch eine "echte" RT60-Messung machen (wg grundgeäusch) oder wird dann nur RT30 oder RT15 gemessen und interpoliert?
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alternativ gäbe es noch die MIR
http://www.mircontrol.comVK hab ich zwar auch nicht, dürfte wahrscheinlich preisweiter sein als EES (wenn auch nicht so komfortabel wie 8 Fader)
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mhm, auf der alesis-seite gibts manuals vom QuadraVerb2, Quadravwerb Plus und Quadraverb GT.
reicht das? Oder unterscheiden sich die Versionen so stark?
http://www.alesis.com/downloads/manuals/index.html -
Wenn bei Jobs Probleme zu erwarten sind, habe ich immer die TA LÄRM im Koffer dabei. Meist kann also der Nachbar sofort nachlesen, das noch alles im grünen Bereich ist
Download: http://www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/anlagen/talaerm.pdfIch zitiere:
Immissionsrichtwerte
6.1 Immissionsrichtwerte für Immissionsorte
außerhalb von Gebäuden
Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden
a) in Industriegebieten 70 dB(A)
b) in Gewerbegebieten
- tags 65dB(A)
- nachts50 dB(A)
c) in Kerngebieten, Dorfgebieten und Mischgebieten
- Tags 60 dB(A)
- Nachts 45 dB(A)
d) in allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten
- Tags 55 dB(A)
- Nachts 40 dB(A)
e) in reinen Wohngebieten
- tags 50 dB(A)
- nachts 35 dB(A)
f) in Kurgebieten, für Krankenhäuser und Pflegeanstalten
- tags 45 dB(A)
- nachts 35 dB(A)
Einzelne kurzzeitige Geräuschspitzen dürfen die Immissionsrichtwerte am Tage um nicht mehr als 30 dB(A) und in der Nacht um nicht mehr als 20 dB(A) überschreiten.Immissionsrichtwerte für seltene Ereignisse
Bei seltenen Ereignissen nach Nummer 7.2 betragen die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden in Gebieten nach Nummer 6.1 Buchstaben b bis f
- tags 70 dB(A)
- nachts 55 dB(A).
Einzelne kurzzeitige Geräuschspitzen dürfen diese Werte
- in Gebieten nach Nummer 6.1 Buchstabe b am Tag um nicht mehr als 25 dB(A) und
in der Nacht um nicht mehr als 15 dB(A),
- in Gebieten nach Nummer 6.1 Buchstaben c bis f am Tag um nicht mehr als 20 dB(A) und in der Nacht um nicht mehr als 10 dB(A) überschreiten.7.2 Bestimmungen für seltene Ereignisse
Ist wegen voraussehbarer Besonderheiten beim Betrieb einer Anlage zu erwarten, dass in seltenen Fällen oder über eine begrenzte Zeitdauer, aber an nicht mehr als zehn Tagen oder Nächten eines Kalenderjahres und nicht an mehr als an jeweils zwei aufeinander folgenden Wochenenden, die Immissionsrichtwerte nach den Nummern 6.1 und 6.2 auch bei Einhaltung des Standes der Technik zur
Lärmminderung nicht eingehalten werden können, kann eine Überschreitung im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für genehmigungsbedürftige Anlagen zugelassen werden. Bei bestehenden genehmigungsbedürftigen oder nicht genehmigungsbedürftigen Anlagen kann unter den genannten Voraussetzungen von einer Anordnung abgesehen werden.
Dabei ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Dauer und der Zeiten der Überschreitungen, der Häufigkeit der Überschreitungen durch verschiedene Betreiber insgesamt sowie von Minderungsmöglichkeiten durch organisatorische und betriebliche Maßnahmen zu prüfen, ob und in welchem Umfang der Nachbarschaft eine höhere als die nach den Nummern 6.1 und 6.2 zulässige Belastung zugemutet werden kann. Die in Nummer 6.3 genannten Werte dürfen nicht überschritten
werden. In der Regel sind jedoch unzumutbare Geräuschbelästigungen anzunehmen,
wenn auch durch seltene Ereignisse bei anderen Anlagen Überschreitungen der Immissionsrichtwerte nach den Nummern 6.1 und 6.2 verursacht werden können und am selben Einwirkungsort Überschreitungen an insgesamt mehr als 14 Kalendertagen eines Jahres auftreten.Also, die Open Airs sind natürlich immer seltene Ereignisse, also gelten nachts (ab 22h) die 55dB(A). Die "kurzzeitigen Geräuschspitzen" sind ja reine Definitionssache. Meiner Meinung nach ist ein Bass-Peak ziemlich kurz :smile:
Beim Verkehrslärm muß man die Vorbelastung mit berücksichtigen, dazu gibt es dann ganz lustige Formeln im Anhang...
Das ding ist schon eine sehr gute Argumentationshilfe, damit haben wir schon einige Anwohner überzeugen können. -
OK, wirklich alles aufs Steckfeld zu legen ist sicherlich die Studio-Variante, live würde ich mir das auch stark überlegen, da bräuchte man ja schon für den A&H Wizard nen HD108 ... :smile:
Für das Zuspieler-Rack würde ich ganz konventionell eine Patchbay verbauen (auf der Rückseite ist viel schöner! Du sparst wertvolle HEs, hast kein Kabelgewusel und das Rack ist auch hinten gescheit zu) und mit einem 8er Klinkenmulticore verpatchten.
damit kannst du ja dann schon (für unter 100€) alle 4 Quellen bedienen, das sollte ja reichen.
Bei MD und DAT würde ich auch die optischen, coaxialen und symmetrischen Ein- und Ausgänge
auf eine blende legen und das Rack mit Lüftungsblenden zumachen. Dann bist du für alles gerüstet.na ja, man kann zwar fast nix erkennen, aber so sieht das bei mir aus:
unten links sitzen optical In/Out vom MD und Midi IN/OUT vom M-One.
Sieht ein bißchen scheiße aus, ist aber recht praktisch. -
äh peter, was hält mich davon ab, mehrere Patchbays zu benutzen?
mach ich da gerade einen großen denkfehler oder ist das nicht eigentlich kein problem?bei einem 32er Tisch brauch ich 2HE für die Inserts, noch eine für den kleinkram (Gruppen, Auxe etc.), wenn ich denn alles auflegen wollte...
Bei einem "normalen" Siderack (12-16HE) hab ich dann auf der Rückseite ein wunderschönes 5HE Patchfeld, ist doch hübsch.vermutlich reden wir irgendwie aneinander vorbei...
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Keep on Rockin'
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2002-11-05 23:49 ]</font>
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mit der patchbay erreichst du nur, das du nicht zwischen den ganzen geräten rumfummeln mußt und zum Verkabeln nicht immer ins rack kriechen mußt, du hast eben sämtliche Ein- und Ausgänge des Sideracks auf 1-2HE!
wenn du dir das Strippen ziehen ersparen willst, kommst du um eine Multipinverdrahtung nicht drum rum. wenn wirklich 50 kabel ziehen mußt, wäre ein 108er System das richtige für dich. Also ne HD108-Kupplung ans Pult, HD108-Stecker auf 19"-Blende ins Rack und dazwischen 5m Multicore-Kabel.
Da hilft dir PA-Peter sicher gerne weiter :smile:letztendlich ist das ne kostenfrage, da kann man leicht noch ein paar 100€ ausgeben
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oh, bin ich schon etwas zu tief in die materie eingedrungen?? :smile:
jo, du hast vorne und hinten Klinkenbuchsen, meist 32-48 stück pro seite.
es gibt auch versionen zum löten, die gibts aber erst in der höheren/teureren Liga -
btw. Totalton in Wuppertal verkauft derzeit den gesamten Turbosound-Bestand, da die zu Function One wechseln... Das dürften mehrere 100 Einheiten sein, die da kontrolliert auf den Markt losgelassen werden... und die "legendären" 18"er Nachbauten gehen für da ca 350€ über den tisch... :smile: Da sollte sich also bei eurem Budget was machen lassen...
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<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2002-11-05 22:37 ]</font>
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na ja, je kleiner der raum, desto mehr rechenpower brauchst du (wegen der höheren reflexionsdichte). damit also dein wohnzimmer ein bißchen größer -und vor allem immer noch "echt" klingt- kommst du wahrscheinlich mit einem billigen teil nicht so weit. (ich habe sowas aber auch noch nie ausprobiert)
mit PCM 80/90 oder m3000 gehts wahrscheinlich , aber zb ein m-one hätte schon zuwenig editierbare parameter, um kleine räume RICHTIG gut klingen zu lassen. man müßte wahrscheinlich die ersten early Reflections einzeln editieren können....
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<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2002-11-05 22:29 ]</font>
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na ja, eigentlich steckt man da einfach nen stecker rein und gut is :smile:
also, es gibt mehrere Betriebsarten einer Patchbay, entweder kann man die pro Kanal per Schalter umstellen (zb bei behringer) oder man muß intern jumpern oder auch zum Lötkolben greifen... (neutrik, Tascam etc)
Grundsätzlich liegen oben die ausgänge und unten die eingänge (eigentlich egal wie rum, aber so hats man mal definiert)
natürlich gibts noch symmetrische und unsymmetrische varianten, aber dat is ja klar1) offen (oder nicht normalisiert)
keine internen Verbindungen zwischen ein- und Ausgang.
zb bei einem zuspieler-rack legst du einfach alle Ein- und Ausgänge auf die Patchbay, greifst sie auf der anderen Seite wieder ab und fertig.
Verdrahtest du damit deine Inserts, ist der Signalweg unterbrochen, wenn du nichts im insert hast. dann mußt du extra wieder patchen2) Voll normalisiert
Ein und Ausgänge sind Schaltklinken und intern miteinander verbunden. (kein unterbrochener Signalweg bei Inserts) Stecker in IN oder OUT unterbricht die interne Verbindung
Merke: Output -> Break
Input -> Break3) halb Nornalisiert
Nur die untere IN-Buchse ist als Schaltklinke ausgelegt. Stecker im OUT splittet das Signal auf, Normalisierung bleibt erhalten. Stecker im IN trennt interne Normalisierung
Merke: Output -> Split
Input -> BreakDie Varianten 2 und 3 werden erst bei einer MC-Verdrahtung interessant, dann wird zb aux7/8 aufs MultiFX "Hard gepatcht" (voll normalisiert), bei bedarf kannst du aber immer noch umpatchen und hast volle kontrolle über den signalweg.
Der Main Insert geht direkt auf den EQ, (was für 90% der jobs reicht) du kannst aber durch patchen immer noch einen exciter reinhängen usw uswbei der Halbnormalisierung geht der Aux auch aufs FX, zusätzlich kannst du das Signal nochmal am Output abgreifen, (natürlich nur passiv gesplittet) um es was-weiß-ich-wohin zu routen...
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<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2002-11-05 20:46 ]</font>
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ich wäre sofort dabei! 25 Leute á 10€ und der Admin könnte ein Jahr lang ruhig schlafen, ohne sich Sorgen um den Gerichtsvollzieher machen zu müssen :smile:
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gut, von mir aus auch nur bei verschleißbehafteten Bauteilen, aber auf jeden Fall dürfte ein 8er Dübel wohl nicht reichen...
Aber das ist das natürlich naur spekaulation, vielleicht haben die ja auch ein paar Schwerlastanker in der Decke versenkt... -
leider läßt sich wirklich nicht viel erkennen, aber ich würde mir mehr Sorgen um die an die Decke gedübelten ?Scanner? machen... das sieht ziemlich frickelig aus, obwohl da schätzungweise 60-80kg dranhängen dürften... (12fache Sicherheit?)
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@ PA-Peter
Erweiterungen sind bei der Kiste wirklich nicht mehr möglich, mehr Automaten/FIs passen nicht mehr in den Sicherungshalter. Und bevor ich nochmal um 3HE aufstocke, baue ich lieber einen separaten Verteiler.
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Hallo Daniel,
danke für deine Erläuterungen. Im prinzip wollte ich ja genau das Vermeiden, mehrere FIs in Reihe hängen zu müssen...(wobei man natürlich bei den 300mA noch etwas Luft hat)
Es ist halt ärgerlich, wenn ein (dämlicher) Gitarrist mit seinem Wunderrack den gesamten Verteiler lahmlegt.Nun denn, dann werde ich mich wohl der VDE beugen (müssen) und plane einen 63A/0,3A Fi mehr ein.
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bei den FIs war ich mir nicht ganz sicher und hab lieber ne nummer größer genommen. wenn das oversized ist, umso besser, dann wirds doch noch ein paar euro billiger :smile:
IMO sieht man die 40er 4poligen FIs auch verdammt häufig an 16A-Kreisen, die E-Techniker scheinen sich dabei was gedacht zu haben -
ächz, wird das alles kompliziert...
ich sinniere schon längere zeit, wie "mein" Stromverteiler bestückt sein müßte. Eigentlich war mir schon alles klar, aber mit der FI-Geschichte hat mich Daniel wieder zum Zweifeln gebracht.
Also, wäre dieser Verteiler jetzt VDE-konform? (natürlich abgesehen von den nicht normgerechten Schaltungssymbolen, ich hab auf die schnelle nix anderes gefunden)ich würde den 32A-Abgang als Speisepunkt definieren und daher keinen FI davorhängen. Entweder wird dort ein weiterer Unterverteiler (mit Automaten und FI) angeklemmt oder man geht direkt an den Dimmer. das müßte doch in Ordnung sein, oder?
Wichtig: Das soll keine Bauanleitung für Stromlaien sein! 63A sind wirklich nicht mehr lustig, hier sollte jeder die Finger von lassen, der nicht 100%ig weiß, was er tut!!!
Den Verteiler kloppt man auch nicht mal eben zusammen und baut ne holzkiste drum, da gibts auch bei der Ausführung jede Menge zu beachten (Querschnitt, Schutzart usw) Solange ein solcher (selbstgebauter) Verteiler nicht von einem Meister geprüft wurde und den VDE-Stempel trägt, hat der auf keiner Baustelle was zu suchen!