Das glaube ich nicht, Tim.
ein horn wirds ganz bestimmt sein, sonst würden die anderen daten nicht passen.
gibts nicht ein ev-system, was so ähnlich aussieht??
Das glaube ich nicht, Tim.
ein horn wirds ganz bestimmt sein, sonst würden die anderen daten nicht passen.
gibts nicht ein ev-system, was so ähnlich aussieht??
also die raumhöhe ist wirklich ein problem...
PAR64 kannst du wegen der hohen Wärmeentwicklung nicht unter die decke nageln, das stativ stünde dann etwa bei max 2m, da holen sich die ersten schon ein paar beulen. und die hitze im ganzen raum wird schon ziemlich möderisch... mit PAR 56 (300W) gehts vielleicht noch, aber auch da hätte ich schon bauchschmerzen.
ich würde euch zu weiteren stand-alone effekten raten. die etwas hochwertigeren teile sind entweder dmx-fähig (dann braucht ihr noch einen controller) oder lassen sich untereinander linken und laufen dann synchron. mit den 24V/300W halogenleuchtmitteln erleidet ihr nicht sofort den erstickungstod.
als grundausleuchtung vielleicht ein paar PAR30 als 4kanal lauflicht und _ganz_ wichtig einen hazer (oder bei dem raum wahlweise ein paar Raucher) dann sollte der raum doch schon ganz nett aussehen.
der praxistest hat unsere und eure vermutungen bestätigt, der behringer war ein griff ins klo!
die autofunktion ist viel zu langsam und die "statischen" filter klauen zuviel signal und klang.
besonders schön wirds, wenn sich alle 12 Filter auf fast die selbe Frequenz setzen... klar, das feedback is wech, aber es gibt ein _ziemlich_ großes Loch im FreqGang und der Sound ist hinüber!
Natürlich kann man den ganzen Kram noch manuell editieren und sicherlich auch marginal verbessern, aber da sich der Feedback destroyer nicht gerade intuitiv und einfach bedienen läßt, ist der wieder ganz schnell im magazin verschwunden!
aber mit den hypernieren und der parametrik am A&H bin ich jetzt schon ziemlich glücklich. Problem gelöst! Vielen Dank für eure Tips
ich wundere mich gerade sehr, wie leicht die futurelights sind.
ich wollte dir nämlich dringlichst raten, nicht bei den Stativen zu sparen! (gerade bei budgetproblemen gerne gemacht) wenn du 2 20Kg-Scanner auf ein 100dm-stativ hiefst und das ganze auf 3,80m hochziehst,solltest du dir ganz schnell einen guten anwalt suchen.
bei 11kilo pro scanner ist das nicht soo ein großes Problem, aber ich bezweifel fast, das du dein ganzes zeugs auf nur 2 stative verteilt bekommst. wenn ich mich recht entsinne, tragen viele preisgünstige stative eine !zentrische! Belastung von 25kg, da wirds dann schon eng mit den futurelights!
die bühnenbreite beträgt 16m, lichte höhe wohl etwa 10-12m (also schon eine "richtige" Bühne). ich gehe mittlerweile davon aus, das mich die hypernieren 3m über Bühne glücklich machen werden. (zum teufel mit der optik)
leider sind alle weiteren züge belegt, und beim schräg hängen müßte ich eigentlich weiter an die bühnenkante, das funktioniert also nicht... bei den letzten 9 (!) Produktionen, jeweils mit ähnlichem equipment hat es aber auch immer irgendwie geklappt, das wird mit sicherheit auch dieses Jahr so sein. immerhin sind es noch 6 tage bis zur premiere, bis dahin werden sich noch einige probleme lösen lassen.
die sennheiser sind altes Equipment der städtischen bühnen, modularsystem aus der K6-Gruppe(elektret) mit Nierenkapsel, habe mich nicht sonderlich damit beschäftigt, sehen schon fast aus wie kleine richtrohre...
probeweise kann ich auch noch einen behringer feedback destroyer inserten,ich weiß aber jetzt schon, das das so gut wie nichts bringen wird.
heute nacht hänge ich erstmal die mikros um und verpasse den oktavas die hypernierekapseln. mal sehen, was das so bringt...
erstmal danke für eure antworten
hallo,
ich habe mal wieder eine musicalproduktion am hals und weil auf der Bühne viele Kids rumlaufen und -sprechen, die noch nicht sonderlich stimmgewaltig sind, haben wir (für sprechszenen) einige Bühnenmikros aufgehangen: an der Bühnenkante stehen 2x AKG C 391, 2x Oktava MC 012 2x Sennheiser ME-Irgendwas; 6m über der Bühne hängen 4x Okatava MC 012 alles Nierencharakteristiken. Aus Budget-gründen sind keine anderen/weitere Mics möglich.
Leider koppeln sämtliche Mikros viel zu schnell mit der Saal-PA, vom Bühnen-Monitor ganz zu schweigen.. (geflogenes d&B System; Hausanlage) Mit der Parametrik am Pult (A&H GL4000) bekommt man beim Einpfeifen zwar einiges mehr an pegel aber trotzdem sind die Bühnenmiks zur zeit noch gar nicht nutzbar, da sie, sobald sie brauchbares Signal liefern, auch schon koppeln.
OK, die Mikros müssen also tiefer hängen. Leider habe ich da keine Erfahrungswerte, ab wann es dämlich aussieht und jedes Umverkabeln dauert irre lange, da am selben Zug noch Oberlicht und Scanner hängen... wenn ich das also noch dreimal ändern muß, ist der Zeitplan komplett daneben...
Gibt es zufällig irgendwelche Standardwerte, die ihr von anderen Produktionen kennt? Ist es OK, die Mikros auf 3m zu hängen? oder wird das dann fürs Publikum
unzumutbar? Ich kann das schlecht beurteilen, mir (und den anderen technikern) fallen die Miks natürlich sofort störend auf, andere Unbedarfte (Eltern, inspizients etc.) sehen die Dinger anscheinend überhaupt nicht ?!?
danke für eure (hoffentlichen) antworten
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2002-01-05 00:08 ]</font>
... aber die DJ-Problematik ist ja noch schlimmer: die jungs meinen ja auch, mal eben am gain drehen zu müssen und je mehr LEDs leuchten, desto besser wird ihre Musik...
GRRRRR...
da hilft dann nur noch eine 15/3er auf Ohrhöhe...
a pros pro: da klafft bei mir auch noch eine wissenslücke.
immer häufiger findet man ja starterboxen mit XLR statt mini-Bulgin-Buchsen. gute sache, erleichtert vieles. Leider MUßTE ich auf einem job aus Zeit- und Kabelmangel die Zündkreise aufs Audio-Multicore legen (ja, ich schäme mich auch, aber es ging wirklich nicht anders! Ehrlich)
Hat auch wunderbar geklappt. ohne knacken, rauschen usw. Nun weiß ich nicht, ob ich da unverschämtes Glück hatte und normalerweise die Stagebox zusammenschmilzt oder ob das wirklich unproblematisch ist. was fließt denn da so strom- und spannungstechnisch?
ach ja, es geht um das leMaitre Pyro-zeugs, also nur kleinere sachen (Theater-blitz, fontäne etc...)
...grins...
und wieder mal ein großer Mythos entzaubert...
danke, admin.
vielleicht haben die ja db(C) gemessen, damit die werte höher aussehen...
mit dB(CCIR) wärs ja dann noch schöner, oder?
ich will hier ja keine zwietracht sähen, aber ich bemerke immer mehr gemeinsamkeiten der Auto-Bumm-Bumm-Freaks und den Hifi-Fetischisten: die sind ALLE bekloppt! :smile:
während der eine fast sein auto abfackelt, weil die leiterquerschnitte zu gering sind; er aber den ampelnachbarn ordentlich zudröhnen kann und alle 300km die karosserieschrauben nachziehen muß, kauft sich der andere ne steckdosenleiste für 500 und ls-kabel für 1000dm, weil dann der sound besser wird...
(und die knickschutz-federn an den klinkensteckern dürfen auf keinen fall umgebogen werden, sonst verschlechtern sich impedanzen, kapazitäten und das magnetfeld der erde wird umgepolt... BLA BLA BLA)
na ja, wenn die sonst keine probleme haben...
...grins...
und wieder mal ein großer Mythos entzaubert...
danke, admin.
vielleicht haben die ja db(C) gemessen, damit die werte höher aussehen...
mit dB(CCIR) wärs ja dann noch schöner, oder?
ich will hier ja keine zwietracht sähen, aber ich bemerke immer mehr gemeinsamkeiten der Auto-Bumm-Bumm-Freaks und den Hifi-Fetischisten: die sind ALLE bekloppt! :smile:
während der eine fast sein auto abfackelt, weil die leiterquerschnitte zu gering sind; er aber den ampelnachbarn ordentlich zudröhnen kann und alle 300km die karosserieschrauben nachziehen muß, kauft sich der andere ne steckdosenleiste für 500 und ls-kabel für 1000dm, weil dann der sound besser wird...
(und die knickschutz-federn an den klinkensteckern dürfen auf keinen fall umgebogen werden, sonst verschlechtern sich impedanzen, kapazitäten und das magnetfeld der erde wird umgepolt... BLA BLA BLA)
na ja, wenn die sonst keine probleme haben...
wenn ich mich nicht ganz irre, hat die nexo alpha 140db peak SPL @1m...
wären dann so schlappe 35.000DM pro stack (incl. amping)
viel spaß beim spenden sammeln und bettelbriefe schreiben :smile:
wenn ich mich nicht ganz irre, hat die nexo alpha 140db peak SPL @1m...
wären dann so schlappe 35.000DM pro stack (incl. amping)
viel spaß beim spenden sammeln und bettelbriefe schreiben :smile:
also gerade bei der blasmusik braucht man doch normalerweise keinen exciter! das zerrt und zwirbelt doch von ganz alleine!
oder meinst du, das du mit den harmonischen Verzerrungen die der Blasmusiker "übertönen" kannst? :smile:)
hallo mal wieder,
hat jemand von euch diese DIs im einsatz?
allein wegen der Bauweise (im Klinke/XLR-Adapter, Neutrik-Komponenten) MUß ich die dinger haben (bin halt equipment-fetischist), aber ein bißchen interessieren mich auch die Audio-werte...
Weiß da jemand näheres über die roadtauglichkeit?
Preise finde ich im netz leider auch nicht, auch da bin ich für hinweise dankbar.
oder hat jemand sogar den kompletten adapterkoffer?? den finde ich schon ziemlich teuer (ca. 800DM)...
schönes restliches wochenende
Tobias
hi
also, seit wir bei band-contests in den jugendzentren nur noch C-Sound Anlagen aufbauen, bleiben wenigstens die Hochtöner ganz :smile:
die dinger sind ziemlich robust (teppichbezug, stabiles metallgitter, fast ballwurfsicher) und soundmäßig für das Geld wirklich gut! allerdings wird es die selten gebraucht geben, weil sie soo verbreitet sind.
wenn ihr neu kaufen müßt, bleibt dann vielleicht nur die nochmal preisgünstigere "magic"-serie, wie die verarbeitung da aussieht weiß ich leider nicht.
leider finden sich sich auch kaum testberichte online, aber es lohnt sich wirklich, da mal reinzuhören. (und ich stehe nicht auf deren gehaltsliste!!)
hi
also, seit wir bei band-contests in den jugendzentren nur noch C-Sound Anlagen aufbauen, bleiben wenigstens die Hochtöner ganz :smile:
die dinger sind ziemlich robust (teppichbezug, stabiles metallgitter, fast ballwurfsicher) und soundmäßig für das Geld wirklich gut! allerdings wird es die selten gebraucht geben, weil sie soo verbreitet sind.
wenn ihr neu kaufen müßt, bleibt dann vielleicht nur die nochmal preisgünstigere "magic"-serie, wie die verarbeitung da aussieht weiß ich leider nicht.
leider finden sich sich auch kaum testberichte online, aber es lohnt sich wirklich, da mal reinzuhören. (und ich stehe nicht auf deren gehaltsliste!!)
die direct outs post fader zu jumpern, wird in der unteren preisklasse wohl nicht möglich sein! selbst beim mackie 1604 kann man nur die aux-wege und CTRL-Room Out modifizieren.
man kann natürlich mit den auxwegen herumspielen: 2x Main out + 4x Aux out, oder beim 1604 mit den subgruppen (evtl. first-click direct out), dann hätte man sogar in allen Känälen EQ-Möglichkeiten.
es ist aber auch zu überlegen, wie sinnvoll diese ganze geschichte überhaupt ist! ich hatte bisher noch nie das bedürfnis, beim dvd-schauen unbedingt EQen zu müssen oder am fader zu drehen. da reichen die amp-möglichkeiten doch meistens aus.
und die FX geschichte würde ja noch aufwendiger. Ok, wenn man dem LFE eine boombox spendiert, kann das ja ganz lustig sein, alle weiteren effekte ließen sich nur über den insert einschleifen, da wird doch der kostenaufwand (gegenüber dem nutzen) doch recht hoch.
Ich würde erstmal davon ausgehen, das das DVD-Mastering in Ordnung ist und ich da nicht nachhelfen muß! Wenn es wirklich große Probleme gibt, liegt das an der boxenaufstellung oder meinen ansprüchen nicht entsprechenende Komponenten.
also, ein Q-faktor von 4,14 entspricht ungefähr einer Filterbandbreite (-3dB über und unter der Centerfrequenz) von 1/3 Oktave.
das ist nicht besonders viel und sollte eigentlich jeder vernünftige EQ schaffen!
allerdings liegt die maximale bandbreite eines Filters oft bei 3 Oktaven, könnte es sein, da du da was verwechselt hast?
teilweise vertun sich aber auch die hersteller (meyer sound hat ganze serien von EQs falsch beschriftet), scheint also wirklich schwierig zu sein :smile:
man kann wohl davon ausgehen, das Zeck eine eher schmalbandige Absenkung meint, deren angaben also korrekt sind.
also, ein Q-faktor von 4,14 entspricht ungefähr einer Filterbandbreite (-3dB über und unter der Centerfrequenz) von 1/3 Oktave.
das ist nicht besonders viel und sollte eigentlich jeder vernünftige EQ schaffen!
allerdings liegt die maximale bandbreite eines Filters oft bei 3 Oktaven, könnte es sein, da du da was verwechselt hast?
teilweise vertun sich aber auch die hersteller (meyer sound hat ganze serien von EQs falsch beschriftet), scheint also wirklich schwierig zu sein :smile:
man kann wohl davon ausgehen, das Zeck eine eher schmalbandige Absenkung meint, deren angaben also korrekt sind.