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Beiträge von Hertzkasper

  • Dante Recording Problem

    • Hertzkasper
    • 22. Dezember 2016 um 10:01

    Was Du auf die Schnelle mal checken könntest ist beim DVS, ob unter Device-> Device View-> Latency alles grün ist. Ich stelle z.B. beim DVS des Recording-Rechners die Latency der DVS immer auf 10ms, um Dropouts o.ä. zu vermeiden, da es beim Recording ja nicht so wichtig ist. Generell mal das ganze Netzwerk durchsauen.
    Hatte allerdings, weil das irgendwo mal erwähnt wurde, mit den Netgear-Switches schon Probleme. Wir nutzen seither nur noch Cisco SG300-Serie und haben seither Ruhe im Netz (wurden für die Anwendung zertifiziert).
    Wie gesagt; bei mir läuft das wie Schnitzel. Sollte also prinzipiell laufen.

    Ansonsten einfach mal Audinate-Support fragen, die sind da eigentlich recht kommunikativ.

  • Wie zieht man mit einer Dante Lizens um?

    • Hertzkasper
    • 31. Oktober 2014 um 17:18

    Laut Aussage des Dante-Supports einfach die DVS deinstallieren (beim Mac mit der beiliegenden uninstall-app). Dadurch wird wohl die Lizenz wieder freigegeben.
    Habe das schon mal gemacht und es hat funktioniert.

  • Dante abhören

    • Hertzkasper
    • 31. Oktober 2014 um 06:23

    Hatte das mal vor einiger Zeit probiert, aber da war nichts routbar, bzw. die Geräte sind erst gar nicht aufgetaucht. Erst als ich eine Dante-Hardware angeschlossen hatte und damit eine Sync-Quelle zur Verfügung stand.
    Scheint neu zu sein oder im Netzwerk war was falsch konfiguriert. Zumindest hat mir ein Hersteller von Dante-Hardware das so kommuniziert. Hab's aber jetzt noch Mal getestet und es geht tatsächlich.
    Nehme die Behauptung also zurück und behaupte das Gegenteil.

  • Dante abhören

    • Hertzkasper
    • 30. Oktober 2014 um 14:27

    Es gibt auch "handliche" Hardware mittels der man 2 Kanäle abhören kann (kleine Box). Der Spaß geht aber so bei 500 Euro los und das finde ich doch recht happig für ein einfaches Interface.
    Hauptproblem bei Dante ohne Hardware ist halt der fehlende Sync, den die DVS alleine nicht leistet. Somit wird jeder Versuch, eine Dante-Netzwerk nur mit Rechnern aufzubauen einem schnell der Garaus gemacht. Die Rechner tauchen ja eigentlich noch nicht Mal im Dante Controller auf.

    Audinate entwickelt gerade ein Software-Brücken-Lösung namens VIA mittels der man Dante Signale im PC/Mac aus der Dante Virtual Soundcard heraus an eine angeschlossene Audio-Hardware weiterleitet und so abhörbar macht. Somit wäre eine Dante-Hardware nicht mehr zwingend zum Ausspielen der Signale nötig.
    Ist aber noch in der Beta-Phase, soll laut Audinate Q1/2015 kommen.
    Infos unter:
    https://www.audinate.com/products/software/dante-via

  • Dante Recording Problem

    • Hertzkasper
    • 18. Juni 2014 um 11:39

    Ich habe mit Dante einige Mitschnitte auf Tour gemacht (40 Kanäle 48 kHz/24 bit) und dabei nicht eine Note verloren. Wichtig ist halt, dass man eine vernünftige Platte im Rechner hat (in meinem Fall 7200 rpm, 750 GB) und das System nicht zugemüllt ist (Virenscanner etc.). In meinem Fall hatte ich ein älteres MacBook (2,9 GHz, Core2Duo) am Start. Man muss halt bedenken, dass die CPU die Audioverarbeitung emulieren muss.
    Das Ganze habe ich mit Nuendo Live gemacht (einfache virtuelle Bandmaschine ohne Plug-In-Schnick Schnack) und entsprechend lief alles stabil. Die Spuren sind danach in jeder gwünschten DAW einsetzbar. Da wir nativ alles mit Dante fahren, war die Anbindung ein Kinderspiel: Notebook per Netzwerkstecker in den Switch, per Dante Controller kurz geroutet und ab geht das. Mit Sync hatte ích in unserem Systemnoch nie Probleme. Nutzt man, wie im Fall 01V96 z.B. eine MY16-AUD muss diese unbedingt auf "Slave to external Clock " gestellt werden, damit das Pult diese syncen kann. Bei A&H kenne ich mich nicht aus.

    Ich hatte auf der Musikmesse ein Gespräch mit Anwendern, die da auch Probleme hatten. Die haben versucht mit Notebook und Cubase mit voller Bestückung Aufnahmen via Dante zu machen. Denen hatte ich auch empfohlen, das System zu putzen, schnellere Platte zu verwenden und eine abgespeckte DAW zu verwenden.

    Hatte früher auch versucht mit XP aufzunehmen (z.B. RME Digiface), führte aber nur zu Ausfällen und Frust (Blue-Screen etc.). Bin daher vor 5 Jahren auf Mac umgestiegen. Ist auch nicht alles Gold aber läuft soweit stabil, wenn man vor dem System-Update erst Mal checkt, ob die nicht wieder am Core-Audio rumgefummel haben (kurze Anfrage beim Hersteller der Audio-Hardware hilft).
    Das Problem bei Windows ist meiner Meinung nach, dass die Ressourcen im System nicht sauber verwaltet werden und die Prozesse einfach sich bedienen wie es ihnen passtund sich daher ins Gehege kommen. Das merkt ma z.B. beim Video-Render, beim CD/DVD-Brennen oder beim Kopieren größerer Daten. Da kann ich beim Mac einfach parallel weiterarbeiten, während beim PC es dabei meist zu Abbrüchen oder fehlerhaftem Ergebnis kommt. Meine Erfahrung.

  • Umgangston beim Job

    • Hertzkasper
    • 30. Januar 2009 um 13:39

    Als betreuender Mischer für Musiker (Tour) gehe ich meist so entspannt wie möglich mit der Situation um, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass es dann einfach besser flutscht. Ich werde nur bei erkenntnisresistenten, faulen Betreuern oder "Kollegen", die meinen einem ständig reinquatschen zu müssen, etwas unwirsch. Man wird ja schließlich dafür bezahlt, das Ding wie gehabt durchzuziehen.

    Als FOH-Betreuer muss ich sagen, dass ich Ärger meist auf 10 Meter gegen den Wind rieche, aber immer versuche, bis zu einem Punkt deeskallierend auf den Störenfried einzuwirken. Im Endeffekt bin ich als freier Tontechniker selten für das georderte Material zusdändig. Sollte dem Mischer dann irgendwas nicht passen, steht ihm der Weg der Breschwerde beim Veranstalter oder Verleiher frei. Meist ist das massive Beschweren über Material nur eine Strategie, die eigene Unfähigkeit zu vertuschen.
    Aber letztendlich bin ich halt auch Mensch und muss mir ja nicht alles gefallen lassen. Deswegen lasse ich mich prinzipiell nicht als VA-Punchingball missbrauchen. In der Situation kann ich dann auch mal ungemütlich werden.

    P.S.: Ungemütlich wird's halt in jeder Branche mal. Guckt Euch mal die Serviceleiter der Caterer bei Galas an. Ich glaube, die werden als Arschlöcher geboren.

  • Suchen Tontechniker

    • Hertzkasper
    • 14. April 2008 um 12:09

    Hallo,
    heißt "kein Profi" auch kein Profi-Honorar?
    Detailiertere Angaben zum Aufgabenbereich und Gagen wären nett.

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Hertzkasper
    • 31. März 2008 um 14:44

    und wieder hoch damit

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Hertzkasper
    • 6. März 2008 um 14:07

    Bin ab sofort wieder verfügbar!!
    Also, buchen, nicht fluchen! :D

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Hertzkasper
    • 18. Dezember 2007 um 19:02

    Ich möchte noch kurz erwähnen, dass ich bis Mitte Februar ausgebucht bin. Daher kann ich kurzfristige Anfragen Jobangebote derzeit nicht annehmen.
    Ich danke für Euer Verständnis.

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Hertzkasper
    • 2. September 2007 um 20:06

    *bump*

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Hertzkasper
    • 21. August 2007 um 23:16

    Heidelberg, Mannheim
    Mein Aktionsradius ohne zusätzliche Reisekosten erstreckt sich auf: KA, MA, LU, HD, MZ, DA, FFM, KL

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Hertzkasper
    • 8. August 2007 um 00:43

    und hoch 8)

  • Suchen FOH-Mischer

    • Hertzkasper
    • 9. Juli 2007 um 12:06

    Nur ein kleiner Tipp: Ein guter FOH-Mann braucht in erster Linie ein gutes Gehör für Musik, Einfühlungsvermögen und viel Praxis-Erfahrung, damit auch in Krisensituationen alles läuft. Das kann keine Ausbildung (SAE oder Ähnliches) vermitteln. Eine Referenzliste gibt nur an, für wen jemand gearbeitet hat, nicht mit welchem Ergebnis.
    Hab schon Leute erlebt, die telefonbuchartige Referenzlisten hatten und nicht mal einfachste Brummschleifen eleminieren konnten, oder SAE-Absolventen, die zwei Stunden brauchen, um ne Bühne zu verkabeln.
    Daher gilt meiner Meinung nach immer noch: Probieren geht über Studieren.
    Nehmt Euch für die ersten Gigs immer jemanden mit, der den Sound draußen beurteilen kann.

    Guter Ton ist kein Handwerk sondern eine Kunst!

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Hertzkasper
    • 11. April 2007 um 14:27

    Ich bin seit über 10 Jahren freiberuflicher Tontechniker (seit knapp 14 Jahren im Geschäft hauptberuflich tätig und seit knapp 20 Jahren insgesamt dabei).
    Meine Tätigkeiten umfassen dabei neben FOH und Monitoring auch Stagemanagement und Organisation. Daneben gehören schnelle Auffassungsgabe, selbständiges Arbeiten und Teamfähigkeit genauso zu meinen Stärken, wie umfassende Erfahrungen auf allen Gebieten der Live-Beschallung (von Klassik bis Death-Metal, im Varietee-Bereich und natürlich Konferrenz), auch in schwierigen Situationen. Als ehemaliger Informatiker stellen moderne digitale Systeme natürlich auch kein Problem dar. Umfassende Kenntnisse im Umgang mit Yamaha Digital-Pulten sowie Soundcraft VI6 sind selbstverständlich auch vorhanden.
    Wer einen zuverlässigen und erfahrenen Tonmann aus dem Raum Rhein-Neckar sucht, kann sich unter meine PN melden. Für Mehrtagesproduktionen nehme ich auch eine bundesweite Anreise in Kauf.

  • ADA8000 im Dauerbetrieb

    • Hertzkasper
    • 16. Dezember 2004 um 13:27

    Habe über Winter eine Baustelle für 4 Monate übernommen. FOH besteht aus 01V96 in Verbindung mit einem Behringer ADA8000 (Kanäle 17-24). Die komplette Band, die die Show begleitet, sowie sämtliche Monitor-Outs (5 Wege auf In-Ear) laufen über den ADA. In letzter Zeit (seit dem Start sind jetzt 2 Monate vergangen) häufen sich Beschwerden über veränderten Pegelverhältnise auf dem In-Ear. da ich die Show aber über Recall jeden Abend gleich starte, kann ich mir das nicht erklären.
    Auch ist einmal beim Start ein Rauschen auf Kanal 23 aufgetreten, das auch nach Ziehen des entsprechenden Steckers immer noch da war. Erst ein Reset des Geräts (aus-und wieder einschalten) brachte Ruhe.

    Könnte das ADA8000 im Dauerbtrieb "abstürzen" und dadurch Fehler verursachen? Hat da jemand Erfahrungen?

  • Phasengedrehte Monitor Ansteuerung

    • Hertzkasper
    • 14. Juli 2004 um 15:52

    ich mache es so wie Kollege MisterLange beschrieben hat. Ein Y-Split am Pult und dann kann ich den Monitor seperat gegen die Front drehen. Das kann Vorteile haben oder auch nicht. Das kommt immer auf einen Versuch an. Ich probiere auch meist, einfach mal die Front zu drehen und den Monitor kanal zu belassen, was halt in der Situation besser funktioniert. Viel bringt das z.B. wenn Du drei Gesänge in der Mitte hast und den mittleren einfach mal drehst, um Feedbacks durch Übersprechen in den Griff zu kriegen. Den Musikern auf der Bühne ist das schnuppe, die merken davon eh nix.

  • Chaos-Veranstaltung

    • Hertzkasper
    • 23. Juni 2004 um 13:08

    Willkommen im Club :D
    Sowas zu managen gehört doch irgendwie zu unserem Job, oder? Sonst könnte es ja jeder! Wenn Du viel unterwegs bist, kommt sowas immer wieder mal vor.
    Meine Erfahrung ist: Egal wie dick es kommt, am Ende läuft's doch irgendwie, auch wenn die Socken durchgeschwitzt sind. Man darf nur nicht aufgeben. Insofern, sei doch stolz, Du hast es irgendwie geschafft!
    Ein Tipp meiner Seite: Ich habe immer einen gut sortierten Werkzeug- und Adapterkoffer dabei und so manche Show damit gerettet.

  • BSS DPR-402 und die De-Ess-Modi

    • Hertzkasper
    • 3. Juni 2004 um 12:41

    Ich besitze schon seit ein paar Jahren einen DPR-402, der sein Dasein in meinem kleinen (aber feinen) Privat-Rack fristet. Als Kompressor hat er jetzt schon recht gute Dienste geleistet.
    Bei einer Band, die ich derzeit betreue, habe ich (gerade bei Line-Arrays) oft Probleme mit der Sängerin, da diese bei lauten Passagen zwischen 3 und 4 kHz zeitweise sehr präsent ist. Ich möchte nun den zweiten Kanal des BSS-Kompressors nutzen, um das De-Essing etwas stärker zu nutzen. Daher müßte ich mal wissen, wie ich die Modi "De-Ess Wide" oder "De-Ess H.F." dafür nutzen könnte. Außerdem wollte ich noch wissen, ob man die beiden Kanäle dann per Kabel verbinden muß oder ob es eine interne Schaltung gibt (Side-Chain).
    Wäre dankbar, wenn mir jemand da mal nen Tip geben könnte, ich werde nämlich aus der englischen Beschreibung nicht schlau. Gibt's die mittlerweile auch in deutsch?
    Danke

  • Erfahrungen mit Roland Digitalsystem 7200 im Live-Betrieb

    • Hertzkasper
    • 14. Mai 2004 um 11:47

    Das ist sicher richtig, wenn sich die Hersteller mal auf ein Bedienungskonzept einigen würden. Es sieht doch so aus, daß man beim Analog-Pult immer noch alle Funktionen zu 90% über die Benutzeroberfläche findet. Oder willst Du als Band-Tech auf nem Festival die 15 min. Umbau für ne Einarbeitung am Pult verplempern statt einfach mal loszulegen? 90% der Arbeit beim Live-Mix passiert doch eher intuitiv, das geht halt mit einem Digitalpult nicht so gut wie mit einer analogen Konsole.
    Man kann meiner Meinung nach auch Studio und Live einfach nicht vergleichen, weil da zwei komplett verschiedene Arbeitsweisen angesagt sind.

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