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  2. Sashx1

Beiträge von Sashx1

  • Pioneer CDJ-500mk2 repariert oder defekt verkaufen?

    • Sashx1
    • 28. August 2007 um 01:47

    Mhalzeit.

    Also ein gut in Schuss gehaltener CDJ 500 2 ist wohl jedem Numark China Player vorzuziehen!

    Ich hatte ne Zeit lang selber zwei davon und würde sie für zuhause sofort wieder nehmen hätte ich keine CDJ 800 :D

    Habe die beiden damals für 150 € das Stück verkauft. Bei Ihbäh erzielt man für funktionierende Geräte zwischen 100 und 150 €.

    Für einen leicht defekten könnte man mit ein bisschen Glück noch 50-60 € bekommen.

    MfG Sascha

  • db-technologies set

    • Sashx1
    • 27. August 2007 um 04:08

    Hallo.

    Ich werkel bei kleinen Veranstaltungen auch mit dB technologies Zeug.

    Für 60 Personen würde ich dir zu den 210 Tops den Sub 05 empfehlen.

    Der 12" Bass ist leider nicht der stärkste und ist eha was um Sprache oder Acoustic nach unten hin etwas runder zu machen. Für alles andere braucht es bei dB schon nen 15", damit klappts dann auch bei Disco (und ja auch bei ü30 oder gar ü40 darfs gern mal ein bisschen mehr sein - zumindest hier im Sauerland :D )

    MfG Sascha

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Sashx1
    • 13. August 2007 um 17:52
    Zitat von "Everell"

    Ich habe sehr wohl genau gelesen und bin von der gängigen Definition ausgegangen, Popmusik ist kommerzielle, also bei den Massen erfolgreiche Musik. Das ist heute ein bunter Stilmix. Und gerade für die genannten Gruppen würde mein Farbwahl sehr unterschiedlich aussehen!

    Also da wo ich herkomme sind Raggae und Heavy Mörtel alles andere als Massenkompatibele Musik und zählen für mich daher nicht zu Popmusik auch wenn sich das ein oder andere Stilelement diverser Musikrichtungen im laufe der Jahre in die Top 100 geschlichen hat.


    Zitat von "Everell"


    a) Verwechsle theoretisch nicht mit reflektiert.
    b) Sobald ein guter Musical-/Rock'n'Rolllichtler usw. eine Tournee vorbereitet, wird er auch theoretisch an die Sache herangehen und nicht nur intuitiv durch die Gegend flashen. Man sollte aufpassen, Ressourcen- und Zeitmangel bei Kleinjobs und Festivals nicht mit einem Berufsbild gleichzusetzen!

    Übrigens: Ein guter Theaterlichtler leuchtet NIE sinnlos einen Backdrop aus :roll: Ganz im Gegenteil wird hier genau beleuchtet, was zu sehen sein muss, Streulicht ist im Gegenteil zur Bandmugge überhaupt nicht drin. Mit Torblenden und Schiebern wird exakt gearbeitet, was schon durch die verwendeten Scheinwerfer bei Bandmuggen in aller Regel nie geht!

    Einen Backdrop zu beleuchten macht meiner Meinung nach nur dann Sinn wenn es da auch was zu sehn gibt. Bei Rock'n'Roll gibts da meistens nix zu sehn als riesige schwarze Stoff bzw Gaze Bahnen - ergo gehört da kein Licht hin.

    Besagter dipl. Lichtler hatte aber wie gesagt alle 6 Arri 2KW 45° Grad gewinkelt, auf Flood aufgezogen, die Torblenden auf Anschlag aufgeklappt und alle Lampen auf 100% aufgezogen - der Backdrop war damit sehr hell und das Effektlicht genauso wie die Musiker nicht mehr zu sehn.

    Das ein 45° Grad Winkel auf einer Open Air Bühne bei der die Fronttruss in 5m Höhe 1m Vor der Bühnenkante hängt nicht hin hauen kann sollte jedem bewusst sein der sich schon mal mit nem Geodreieck auseinander gesetzt hat...

    Natürlich ist das ein absolutes Negativbeispiel weshalb ich auch schrieb das ich nicht alle über einen Kamm scheren will aber meine Erfahrung sagt mir das Lichtler die irgendwann mal improvisiert haben und Baumarktfluter als Blinderersatz benutzt oder Scanner auf den Boden gelegt haben oftmals mehr auf der Pfanne haben als ihre Studierten Kollegen die mit der gesamten Herlichkeit des Lichts "aufgewachsen" sind.

    Aber unterm Strich ist es ja wieder egal wer was wie macht solange man zum gleichen oder wenigstens einem ähnlichem Ergebnis kommt und die Show erfolgreich war.

    Zitat von "Everell"

    Übrigens - und in diesem Bereich habe ich sehr viel gearbeitet - ist in meinen Augen die interessanteste Symbiose aus szenischem Licht und Effektlicht - wie bei Discos und Bands - das Musical.

    Nun das ist sicherlich Geschmackssache, ich persönlich ziehe eine möglichst abwechslungsreiche Varietee Show einem Musical vor ;)

    MfG Sascha

  • 10 Jahre KIKA in Erfurt

    • Sashx1
    • 13. August 2007 um 03:12
    Zitat von "blade11"

    4 stunden...was habt ihr denn geschaut im kino :shock: ?

    Es soll Kinos geben in denen es mehr als ein paar Filmprojektoren gibt ;)

    In Köln z.b. gibts da auch Restaurants im Kinogebäude in die man vor oder nach dem Film gehen kann :D

    MfG Sascha

    p.s.: Wir waren in "Die Simpsons - Der Film"

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Sashx1
    • 13. August 2007 um 03:08
    Zitat von "Everell"

    Den Tipp, mit zwei Farben könne man alles machen, halte ich auch für verwegen. Eine karibische Reggae-Party würde ich mit viel 105, 106 und vielleicht noch etwas 116/119 bestücken

    Da hast du aber nicht genau gelesen, ich sprach von 95% aller moderner POPMUSIK ala Bon Jovi, Jan Delay, Scooter usw.

    Auf Randgruppenmusik wie Raggae, Metal und was weis ich nicht noch trifft dies natürlich nicht oder nur bedingt zu.

    Allerdings hat man als Otto-normal-Lichtler die meiste zeit mit Popmusik oder dessen Ausläufern zutun, von daher ist an dieser Theorie schon etwas dran.
    Nebenbei sei bemerkt das nicht ich die "rot+blau Theorie" aufgestellt habe sondern der Kollege Andi Zöllner alias "Leuchtturm" hier ausm Forum.

    Aber ich finde es schon interessant das Theater Lichtler immer (rein subjektiv betrachtet) ein wenig theoretischer ans Licht machen heran gehn.
    Ich kann mich da an einen frisch von der Uni kommenden diplom Lichtler der im Theater gelernt hatte erinnern, der doch glatt der Überzeugung war das man den theoretisch besten Lichteinfallswinkel von 45° auch auf einer Rock'n'Roll Bühne anwenden kann...ich muss sagen der Backdrop der betreffenden Bühne war verdammt gut ausgeleuchtet :grin:

    MfG Sascha

    p.s.: Nein ich will nicht alle Theaterleuchten über einen Kamm scheren aber Rock'n'Roll und Theater liegen doch meist sehr weit auseinander...

  • I don´t need THAT!!!

    • Sashx1
    • 13. August 2007 um 02:43

    I don't need:

    Nach einem entspannten Wochenende nach hause zu kommen und zu merken das der Monitor aus bislang ungeklärter Ursache den Geist aufgegeben hat und man auf einen 15" Röhrenmonitor von 1996 umsteigen muss :evil:

    MfG Sascha

  • Anlagenerweiterung HK Audio

    • Sashx1
    • 8. August 2007 um 13:58
    Zitat von "florian splettstößer"

    und wenn ich mir ein 2h Musical darüber anhöre dann ist nicht die Rede von eben mal gehört oder mhhh ich habe sie mal gesehen

    dann muss aber nicht automatisch die PA scheiße sein wenn es deiner meinung nach nicht klingt.
    das kann schließlich auch an schlechten mikros, schlechtem mischpult, nicht benutztem eq und schlechtem mischer liegen.

    wenn man weis wie man mit HK umzugehen hat klingt es sehr geil und homogen - egal ob PR:O serie oder cohedra !
    und mal ganz am rande - in den meisten fällen muss ich, wenn ich mit HK arbeite den EQ garnicht großartig verbiegen um einen ordentlichen klang hinzubekommen da die systeme schon von sich aus gut funktionieren und nur noch angepasst werden müssen.

    mfg Sascha

  • Db Basic 100 Vs. Sirus s 300a

    • Sashx1
    • 6. August 2007 um 16:24
    Zitat von "D-Tronix"

    naja klar aber ich kenn auch boxen bzw monitore die bei leiser lautstärke einfach grauenhaft klingen und einfach weh tun.

    ja das stimmt wohl...

    aber im Zweifelsfalle solltest du einfach mal zum nächst größeren Händler gehen und dir die Boxen anhören. Spekulationen bringen dich ja nun auch nicht weiter.

    Momentan fällt das Votum hier zugunsten der Basic 100 aus - als geh sie dir anhören und entscheide dich dann ;)

    MfG Sascha

  • Db Basic 100 Vs. Sirus s 300a

    • Sashx1
    • 6. August 2007 um 13:46

    Nun wenn es in den Ohren weh tut sollte man sowieso erstmal leiser machen ;)

    Aber bis jetzt haben meine Basic 100 jede Lautstärke gebracht die ich haben wollte und das mit brauchbarem Klang.

    MfG Sascha

  • Kleine PARs

    • Sashx1
    • 6. August 2007 um 04:17

    Mahlzeit.

    Mit den PAR 30 wirste für den Zwek ganz gut bedient sein.

    Ich habe auch schon mehrfach PAR 30 benutzt um ein Schlagzeug in Spielpausen zu beleuchten und als Frontlicht für DJ Plätze.

    Allerdings habe ich Flood LM benutzt.

    Der Filterrahmen sitzt etwa 12cm vor dem LM. Die Wärmeentwicklung ist noch erträglich womit ein Filtersterben eigentlich nicht auftreten sollte.

    Dunkele Farben funktionieren bei den Funzeln allerdings überhaupt nicht (logisch bei 100W)

    MfG Sascha

  • Welche Farbfilter sind am schönsten?

    • Sashx1
    • 6. August 2007 um 04:11

    Mahlzeit.

    "Die schönsten Filter" sind immer die, die am besten zur Veranstaltung passen ;)

    Allerdings gibt es natürlich diverse standard Filter die man immer gebrauchen kann.

    Dazu zählen Primary Red (LEE 106) und Dark Blue (LEE 119) bzw Medium Blue (Nummer is mir grade entfallen)

    Das Dark Blue säuft bei den PAR 56 allerdings ziemlich ab

    Da du nur 8 Kannen hast würde ich mich auf rot und blau beschränken und andere Farben mit den Scannern ins Spiel bringen einfach um gleichmäßigeres Grundlicht auf der Tanzfläche oder Bühne zu haben.

    MfG Sascha

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Sashx1
    • 6. August 2007 um 04:01

    Mahlzeit.

    @ sls
    Okay wenn der Kunde tatsächlich von sich aus 14 Wackeleimer bestellt, stellt man se halt hin wenn er es auch bezahlen will kein Thema.

    Wenn ich selbst ein Konzept entwerfe würde ich aber NIEMALS auf so einer Bühne soviele Eimer verbauen.

    Ich gebe zu das ich bei den klassischen Rock'n'Roll Nummern irgendwie an den alt gedienten Aufbauten der späten 90ern hänge - bei 24 Kannen gibts max. 4 Wackellampen - heeeeerlich :D

    Die heutigen Wackellichtschlachten können mich irgendwie nicht wirklich überzeugen zumal sie in 95% der Fälle auch schlecht programmiert sind - wahrscheinlich weil die Techniker vor lauter Material aufbauen kaum noch Zeit haben um sich ans Pult zu setzen...

    Aber um auf deine Beispielbühne zurück zu kommen - ich hätte da (wenn ich das Licht konzipiert hätte) max. 6 Eimer - 4 oben, 2 unten hingestellt. Dazu 4 4er Bars PAR 64, zwei PAR 36 ACL Sätze und zwei 4er Blinder ;)

    MfG Sascha

  • Db Basic 100 Vs. Sirus s 300a

    • Sashx1
    • 6. August 2007 um 03:45

    Mahlzeit.

    Ich benutze selber zwei Basic 100 Böxchen als DJ Monitor und für meinen Geschmack gehen die dinger mehr als Laut genug! Für die 90W RMS kommt da schon ganz gut was raus.

    Auch als Front PA für 50-60 Pax (in Verbindung mit einem Sub) sind die ganz gut zu gebrauchen.

    Alles in allem schön leicht, flexibel und ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis!

    Allerdings muss ich dazu sagen das ich die Tröten immer an einem Equalizer betreibe ;)

    MfG Sascha

  • Anlagenerweiterung HK Audio

    • Sashx1
    • 6. August 2007 um 03:32

    Tach zusammen...

    So Ausssagen wie "HK ist scheiße" liebe ich ja...die kann man so schön in der Luft zerreißen :grin:

    Ich habe letztes Jahr Monate lang mit HK Material gearbeitet bzw. diverse HK Anlagen gehört - von der zwergen LUCAS bis hin zum Cohedra Linearray, denke also das ich das ich eine relativ guten überblick über das Zeug habe.

    Also zunächst mal gehe ich davon aus das Stefan die PR:O Serie meint denn man darf man die Premium und PR:O Serie nicht durcheinander schmeißen - die PR:O ist um Längen besser als ihr grauer Vorgänger!

    In diesem Fall spricht nix gegen eine Erweiterung mit den PR:O 18s Subs.
    Allerdings ist die Trennungsfrequenz der HK Passivweichen konstruktionsbedingt eha suboptimal. Daher würde auch ich dazu raten die Anlage mit zwei Amps und einer Frequenzweiche aktiv zu trennen.
    So bleiben im Zweifelfall auch mehr reserven (bei HK wird im Passivbetrieb irgendwie recht viel Leistung verbraten)

    Mit diesem System sollten sich rund 200 Personen Indoor gut beschallen lassen. Allerdings hätte ich lieber zu 12" Top's gegriffen da diese ein wenig knackiger sind aber mit den 15" funktioniert es unterm Strich auch.

    Also meine empfehlung:
    PR:O 18s Subs kaufen
    zweiten Amp mit min. 2x 600W / 8 Ohm kaufen
    dazu ne Behringer, Samson oder dbx Aktivweiche kaufen
    und damits schön aussieht noch nen 6HE Rack drumrum.
    Fertig!

    ggf. sollte aber auch ein guter 31 Band EQ dazu geholt werden. Ein nicht an den Raum angepasstest System klingt meist irgendwie... ;)

    MfG Sascha

  • 10 Jahre KIKA in Erfurt

    • Sashx1
    • 2. August 2007 um 00:28

    Hallo...

    Am Sonntag machte die 10 Jahre Kika Tour in Köln station, als ich mit meiner besseren Hälfte ins Kino wollte bekamen wir grade noch die Verabschiedung mit. Trotz dem nur kurzem hören kann ich auch eine ordentliche Lautstärke und gute Sprachverständlichkeit bescheinigen.

    Was mir aber im vergleich zu sonstigen Nummern dieser größe auffiel war der vergleichsweise kaum vorhandene Bass. Ich denke mal aufgrund der Tatsache das man die 3 Käsehochs vor der Bühne nicht wegflexen wollte.

    Ansonsten ne nette Videowand, sauber ausgeleuchtete Bühne und ne fixe Crew. Als wir ins Kino gingen fing die Crew grad an die Nebenbühne abzubauen, als wir raus kamen war der Platz leer und die Hauptbühne bis auf den Ground Support zerlegt :D

    Dazwischen lagen knappe 4 Stunden.

    MfG Sascha

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Sashx1
    • 31. Juli 2007 um 17:40
    Zitat von "DJ Rider"

    hört sich mehr an Messestand oder so an :?
    Also unter DiscoVA stelle ich mir bewegtes Licht vor.
    Sei es Scanner, MH oder eben Derby etc.
    Dazu je nach Größe 6er Bars und ev. Blinder oder ACLs.
    Das Ganze nun nach Musikstil mischen 8)

    Dann haste wohl nicht ganz verstanden was ich damit sagen wollte.
    Was du da aufzählst ist das 0815 Disco Equipment das in nen Trusskäfig gehängt wird und dann gib ihm.

    Es geht aber auch anders und vor allem dezent!

    Grade wenn wenig Geld zur Verfügung steht sollte man sich immer wieder Fragen ob das gut ist was man da konzipiert und nach dem Grundsatz "so viel wie nötig und so wenig wie möglich" arbeiten.

    Standard kann doch eh jeder...

    MfG Sascha

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Sashx1
    • 31. Juli 2007 um 16:55
    Zitat von "MartinH"

    'wir legen nur Musik auf und alle tanzen auf einer x mal y m2 Tanzfläche'
    (In dieser Situation sind ja die angesprochenen Alleinunterhalter) Hier glaube ich, das dann doch mehr mehr ist (hoffe das versteht einer :? ). Also alles was an Leucht geht, auffahren. Wenn auch nur der rot-gelb-grün-blau Chaser und der Derby, der den ganzen Abend läuft, da an der Lichtanlage gespart wird :shock: ('Augenkrebs hoch 3', aua). Hier ist, glaube ich, weniger nicht gleich mehr. Sicher kann man bestimmte Lichtabläufe zu ruhiger Musik und andere Abläufe zu eher Rock oder Techno abspeichern und dann geziehlt abrufen. Doch denke ich, das die Gäste möglichst viele verschiedene Sachen 'sehen' wollen! Korregiert mich wenn ich falsch liege!

    Viel hilft viel und möglichst viele verschiedene Effekte zeigen sind auch wieder zwei paar Schuhe.
    Mit wenigen guten Geräten lässt sich logischer weise viel abwechslungsreicheres Licht erzeugen als mit 20 Derby, Flower oder Mushroom Effekten.
    Warum das so ist liegt ja auf der Hand - Derby, Flower und Mushroom machen alle irgendwie das gleiche (es ist immer nur ein Bündel bunter strahlen)

    Hier kann man meiner Meinung nach mal seinen Grips benutzen und sich fragen ob man da auch ne andere Lösung für kennt.

    Dazu mal folgendes Beispiel:
    Wir gestalten alle zwei Jahre eine Discoveranstaltung für einen Jugendverein. Im Vorfeld dieser VA verabschiedet der Verein seinen Vorstand und wählt einen neuen...im Anschluss an diese Konferenz findet dann eine lockere Abschieds und Willkommensdisco statt.

    Als wir diese VA das erste mal gemacht haben, haben wir einfach ein Standardpaket mit Beamshow da hingestellt, mussten aber wärend der VA merken das der einsatz von vielen bunten Strahlen in dieser Situation alles andere als gut ankam.

    Zwei Jahre später haben wir dann nur zwei 4er Bars, 4 Einzelkannen sowie zwei 180cm Kunstficus Bäume die mit Lichterketten bestückt waren mitgenommen. Mit den Kannen haben wir dann Fächer an die Wände geworfen bzw bestimmte Ecken ausgeleuchtet. Die Kunstpflanzen sorgten mit den weißen Lichterketten in verbindung mit den blau und orange/gelb gefilterten Kannen für dezentes aber Effektvolles Licht - und siehe da, es wurde einstimmig beschlossen das dies der schönste Abend war den man seit langem im Verein erlebt habe!

    Man sieht also viel hilft nicht immer viel. Manchmal ist es viel Effektvoller wenn das Licht dezent in erscheinung tritt und der Focus auf der Musik bzw der Gestaltung des Abends liegt ;)

    MfG Sascha

  • Frage zu DMX Bars. Eure Erfahrungen

    • Sashx1
    • 30. Juli 2007 um 02:24
    Zitat von "Chriss1233"

    Transportierst du also die T-4 Bars mit den Par56ern schon dran?

    Da gibts ja Extra Cases für, die sind aber sau teuer, oder?

    EDIT: Poste bitte mal ein Bild, will mal sehen ob das so aussieht wie ich grad denke (am Truss)

    Ja die Cases sind sau teuer, deswegen transportiere ich meine Bar's einfach so "nackt" ohne Case. Wenn man sie "verzahnt" also die Bars so übereinander legt das die Kannen der oberen Bar in den Lücken zwischen den Kannen der unteren Bar liegen verrutscht auch nix und die Bars werden kaum ramponiert.

    Damit hat sich auch schon die Frage ob die Kannen auch beim Transport an der Bar sind erledigt ;)

    Und zum Schluss hier noch ein Bild meiner Bar's an 6m 4 Punkt Truss auf Work Liften:

    http://img530.imageshack.us/img530/139/simg0007ow4.jpg

    Ist leider etwas unscharf geraten... Jede Bar hängt an zwei G Haken und ist mit zwei 3mm Safetys gesichert.

    MfG Sascha

  • Frage zu DMX Bars. Eure Erfahrungen

    • Sashx1
    • 28. Juli 2007 um 12:48
    Zitat von "Chriss1233"

    Ich muss zugeben das ich in der Größenordnung bisher auch noch nichts gemacht hab, aber die T4-Bars (von Botex, JB, Eurolite) haben ja auch einen Festanschluss.
    Warum sollte es dann mit den kleineren 4-fach Dimmern nicht einfacher gehen?

    Oder meinst du jetzt das aufhängen der par56/64 an den T4-Bars?

    Ich meinte das aufhängen an die Truss.
    Wenn man z.B. 12 Kannen einzeln an 6 Meter Truss hängen wollte, würde man sich zum einen dumm und dämlich schrauben (12 Haken einhängen und fest ziehn...) und zum anderen säh das irgendwie unschön aus wenn die 12 Kannen dann irgendwie auf 3 Botex DDP-405 oder so verteilt werden.

    Und ob man nun eine T4 Bar oder eine normale mit Harting Anschluss nimmt ist ja grundsätzlich erstmal egal. Die T4 Bar wird halt wie ein Movinglight verstromt was einem auch entgegen kommen kann wenn man nen Hybridpult benutzt.

    Für kleine sachen find ich die T4 Bars einfach gut. Ich persönlich würde bei meinen Par56 Bars allerdings nie mehr als 6 (24 Kannen) einsetzen wollen. Bei so einer größe wirds irgendwann witzlos mit 56ern ;)
    Dann lieber PAR 64 und dat jute alte Harting System an Rackdimmern.

    So genug OT, MfG Sascha

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Sashx1
    • 28. Juli 2007 um 01:34

    Mahlzeit.

    Ich persönlich würde unterscheiden ob ich nun "Stimmungslicht" oder ne "Lightshow" machen will.

    Unter ner Lightshow versteh ich einen zu 2-3 Musiktiteln programmierten Programmablauf der einen Spannungsbogen enthält, Stimmungslicht is alles andere was man auf Bühnen und in Discos zu sehn bekommt.

    Was mich beim Stimmungslicht momentan am meisten stört ist die Tatsache das anscheinend jeder nach dem Prinzip "viel hilft viel" arbeitet wie man auf den Bildern von sls gut sieht. 12 Wackeleimer auf so einer kleinen Bühne sind für meinen Geschmack einfach viel zu viel.

    Zu den Par's:
    Es gibt nix schlimmeres als einen rot-gelb-grün-blau Chaser!
    Wer wenig Kannen hat sollte auch wenige Farben benutzen. Das führt nicht nur dazu das die Fläche gleichmäßiger beleuchtet werden kann, nein auch die Zuschauer bekommen nicht nach 3 Liedern Augenkrebs ;)

    Und bei dieser Gelegenheit kann man sich eine Tatsache zu nutze machen: 95% aller Popmusik lässt sich mit rot und blau beleuchten! Klingt komisch, is aber so....

    Bei 8 Kannen würde das also heißen das wir 4 rote und 4 blaue Spots zur verfügung haben. Wie bringt man nun schwung in die Sache? Auch ganz einfach -> indem man Effekte einsetzt die nicht alle möglichen Farben durcheinander schießen sondern die möglichkeit besitzen gezielt Farben auszuwählen. Dies müssen nicht zwingend Scanner oder Moving Heads sein, es gibt auch steuerbare Flower oder Walzeneffekte mit denen man schönes Licht machen kann.

    Und wer hätts gedacht durch die Kombination von rot/blauem Grundlicht und ausgewählten Farben für die Effektgeräte lassen sich direkt viele verschiedene Lichtstimmungen erzeugen - alles von Liebe über Verzweiflung bis hin zum Tod :!:

    Das ganze abgerundet mit ein paar schönen Weißlicht Effekten (ACL Sätze, weiße Flower, Blinder...) und Talent vorausgesetzt - fertig ist gelungene stimmungsvolle Beleuchtung für Bühne und Disco.

    Und wer soweit ist kann dann auch anfangen Lightshows zu programmieren ;)

    MfG Sascha

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