Die AdT-DI kann das ganz locker, passiv und galvanisch getrennt. siehe
http://tonkun.st/content/e36/e46/e76/index_ger.html
oder gleich
http://tonkun.st/content/e36/e93/e96/index_ger.html
letzteres sollte man sowieso im koffer ham.
Die AdT-DI kann das ganz locker, passiv und galvanisch getrennt. siehe
http://tonkun.st/content/e36/e46/e76/index_ger.html
oder gleich
http://tonkun.st/content/e36/e93/e96/index_ger.html
letzteres sollte man sowieso im koffer ham.
Tach zusammen,
spricht eigentlich was dagegen die CX (Die ja von qsc als "installation serie" bezeichnet wird) auch mobil einzusetzen? hab die da irgendwie mechanisch gespart oder sowas? Das die "Standardanschlüsse" fehlen is egal, kommt ja eh an ne blende... Oder sonstige erfahrungen? Hab eine recht günstig angeboten bekommen, entgegen einigen anderen ausm forum will ich aber keine 2 kw im wohnzimmer fest installieren, das ding soll schon geld verdienen gehen ![]()
Kommt natürlich auf die mucke an... ansonsten halt dem charakter der snare entsprechend... wen die einen schönen bottom hat, kann man den ruhig zeigen (ohne es zu übertreiben, siehe akt. metallica, st. anger), auf vollkommen ausgedünnte töne steh ich da nich so.... wenn sie eher wie ein schuhkarton klingt, muss man halt zaubern... aber gold wirds dann trotzdem nich... eher ein "tock" mit hall...
Bei Rock/Pop eher b), soll sich ja noch durchsetzen gegen die Stromgitarren
allerdings auch nicht ganz ohne effekt, also etwas komp (kein gate, es sei denn die snare klingt vollkommen grauenvoll) und etwas raum muss schon sein.
Kommt natürlich auf die mucke an... ansonsten halt dem charakter der snare entsprechend... wen die einen schönen bottom hat, kann man den ruhig zeigen (ohne es zu übertreiben, siehe akt. metallica, st. anger), auf vollkommen ausgedünnte töne steh ich da nich so.... wenn sie eher wie ein schuhkarton klingt, muss man halt zaubern... aber gold wirds dann trotzdem nich... eher ein "tock" mit hall...
Bei Rock/Pop eher b), soll sich ja noch durchsetzen gegen die Stromgitarren
allerdings auch nicht ganz ohne effekt, also etwas komp (kein gate, es sei denn die snare klingt vollkommen grauenvoll) und etwas raum muss schon sein.
Fummler: Der Pegelverlust den du meinst (wenn Za>Ze) kommt dann aber durch die entstehende Fehlanpassung, sprich die spannung bricht zusammen. das will man nich. die 20 dB die ich meinte kommen nur durch das übersetzungsverhältnis des trafos. eingangsimpedanz hoch, belastung der quelle niedrig. ausgansimpedanz niedrig, also gute leitungstreiber-eigenschaften etc. dafür niedrigerer pegel (leistungserhaltung! bei der passiven DI-Box zumindest)
DI-Box is meistens 10:1-Trafo, sprich 20 dB Dämpfung (wenn der Schalter auf "0 dB" oder "Instrument" o.Ä steht... Ne DI-Box macht ja nicht nur symmetrierung, sondern auch Impedanzanpassung. Das kostet halt Pegel...
Zitattonzwerg hat auch was.
Jo, und zwar das: http://www.tonkun.st
(Da gibts auch einen kleinen sehr guten 1:1-Übertrager)
bevor da irgendwas kapput geht zerrt es dermassen dass es selbst der taubste dj hören sollte, egal welchen ausgang man nimmt... solange es nich grad speakerlevel hat... :wink:
Da fehlt jetzt nur noch ein "DO NOT TIP" ![]()
bei reichelt gibts sowas günstig. wenngleich man bei vga auch nicht grad das allerbilligste nehmen sollte ![]()
ich würde keinen pc oder notebook ohne di-box ans pult hängen, wenn da nicht grad ne professionelle karte drin is... 1. wg. eventueller Phantomspeisung (je nach pult und anschluss (line/mic),), 2. gibts gerade bei billigen und onboard-karten manchmal dc-offset etc, von den üblichen brummgeschichten beim geerdeten pc mal abgesehen... meine onboard-karte auf nem msi-board hat nen dc-offset von über 0,5 V (!). schee is des net.
ich verbaue gnadenlos nurnoch ikea und inzwischen aldi (tdk)... meistens lutscht man die dinger ja auch nicht grad bis zum letzten elektron aus, und 3-4 stunden halten alle durch (in der shure uc oder den beyers zumindest), und nochmal 4h traue ich mich dann doch nicht... sprich, jede batterie die 4h schafft is "gleich geeignet"... und bisher haben das alle tdk-aldi-oder ikea-batts geschafft, ohne ausfälle...
:o googeln hilft (oft) :o
für die elektra kann ich das bestätigen, meistens isses der insert, manchmal auch der busstecker. paarmal stecker in den insert gesteckt und es hält zumindest für den gig.
OpenOffice. Kost nix und tut gut. Feddisch. ![]()
deshalb macht man den moni-split galvanisch getrennt mit trafos....
häng ne ordentliche di box (bzw. deren 10:1-trafo) dazwischen (also eine die auch soviel input verkraftet, atelier der tonkunst hat sowas zum beispiel). da haste 20 db reduction und galvanische trennung und niedrige ausgangsimpedanz etc.
wenn schon mit widerständen, dann natürlich möglichst geringe toleranz, alles andere versaut dir die symmetrie der ausgänge, was vor allem nervt wenn du zu den leuten gehörst die ihren controller im siderack ham...
einfach einen widerstand zwischen + und - macht gar nix, da geht allenfalls der controller-ausgang in die knie... wenn dann als "pad" schalten, das sind 5 wds und die formeln dafür müsste ich auch nochmal raussuchen... das is aber in jedem fall von den impedanzen der angeschlossenen geräte abhängig, weshalb die trafo lösung definitiv besser is
wenn der controller im rack mit den tamps is, mach das ganze unsymmetrisch (pin 1 und 3 brücken am udrive) und mach je kanal ein trimmpoti 10kOhm rein. dann stimmst du es so ab das es ca. 15 dB dämpfung sind und gut is (vu meter o.Ä.)
hatte mal nen gitarristen mit dem klinken-sender und non-diversity-empfänger, war nicht so prickelnd, gelegentliche aussetzer etc. hab aber selber das so40 (so hies doch der xlr-aufstecksender?!?) diversity set, für mods etc langt das locker, vor allem kannst du den sender an ne di-box stecken (pegelanpassung) und hast dann ne einfache möglichkeit z.b. sprache in nen anderen raum zu bekommen (die berühmte "Klo-Beschallung" auf HVs etc)
wirklich musikalisch ist das system allerdings nicht, für lead vocals nicht grad geeignet. kann man aber für den preis auch nicht erwarten.
ev 1202 bzw 1502 hab ich ganz gern. klingen nicht wirklich "schön", setzen sich aber gut durch und sind mit nem ordentlichen eq ganz gut zu handlen
Sind das nicht Alps oder Panasonic? Ansonsten mail an behringer, die waren da bisher immer sehr kompetent und kooperativ beim support... da könnt sich manch "amtliche" schmiede ne scheibe abschneiden...
problem is wohl dass der ud +22 dBU am ausgang "kann", die limiter aber nicht beliebig weit runtergedreht werden können... ich glaub -24dB is der niedrigste Threshold ... effektiv kann man also bestenfalls auf -2dB limitieren wenn man 0 dBU reinschickt... kann schon problematisch werden wenn man kräftihe amps hat
kollege hatte dieses problem, hab selber keinen ud