cat5 kabel dürfte überhaupt kein problem sein, gibt öfters geräte mit rs485 an rj45-stecker (dmx is nix anderes) und wenn du s-ftp kabel nimmst sind die jeweiligen paare einzeln geschirmt und du kannst mehrere signale durchschicken (mit gesamtmasse natürlich)
Beiträge von noiseshaper
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oder schnell beim grossen t zwei sharks bestellen, da kann man das delay auch in m eingeben und muss dafür kein multifx verschwenden...

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der rev 100 ist ein grauenvolles teil.
rev500 is ideal für den einsteiger, klingt nich schlecht und is einfacher zu bedienen als alles andere...
einen virtualizer pro hab ich hier auch noch irgendwo, der is halt ohne presetliste nicht bedienbar (es is zwar eine auf dem deckel abgedruckt, aber...), ist aber z.t. nicht so schlecht wie man meinen könnte (für einen rev100 langts allemal :-)) für den dj villeicht interessant: pitch shift und vocoder (aber recht weit entfernt von studioqualität)
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da gibt es leute, die aus multiplex und aluprofilen recht brauchbare pack-cases bauen... und die haben sooo viele, dass sie die auch verkaufen.... kostn paar euronen, hält aber :wink:
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jupp, der hat auch nen pitch mit +- 1 oktave, passt



nur nicht vergessen die parameter-liste oberndrauf zu kleben, das ding inst sonst fast unbedienbar (bzw. nur durch parameter-raten)
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jupp, der hat auch nen pitch mit +- 1 oktave, passt



nur nicht vergessen die parameter-liste oberndrauf zu kleben, das ding inst sonst fast unbedienbar (bzw. nur durch parameter-raten)
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hab ganz gerne nen hall auf einer und tap delay auf der anderen engine, dann auf dual mono oder dual send/ret, je nachdem ob noch mono-kanäle übrig sind... hab aber dual mono fast lieber, weil ich dann alle fx nebeneinander am pult hab und nicht ständig die balance am Mone schrauben muss... fast wie zwei getrennte kisten

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ADMIN: schon gut, hätte präziser natürlich von "nachfolgenden schaltungsteilen" reden können...
aber ich lasse mich immer gerne korrigieren wenn ich mich irre, das nehme ich niemandem übel :wink:
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oh, tatsächlich... denkfehler meinerseits... is natürlich käse, das dyn. mic hat ja normalerweise keinen massebezug des signals... da fliesst natürlich nix, wenn man vorraussetzt das durch den ersten opamp im pult keine kriechströme gegen masse oder vcc gehen, und das dürfte verschwindend gering sein... schande über mein haupt :oops:
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ich hab bei meinen Y-kabeln jeweils am 2. male die masse/pin 1 weggelassen, dann kann man das ding auch noch als groundlift benutzen.
Ob das im Mic genau 6,8 k sind is relativ egal, hauptsache is nur das die speisewiderstände (im jeweiligen gerät) genau gleich sind! Wenn nicht hast du zumindest schonmal nen dc-offset am preamp (und am mic), der die aussteuerbarkeit reduziert, die symmetrie ruiniert und bei dynamischen mics zu einer auslenkung der membran führt.
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is schon deutlich hörbar. kommt mit sicherheit auf box (bei mir marshall 1960A), musikrichtung (schwermetall) und preamp an... am besten ausprobieren, box und preamp scheinst du ja zu haben, geh zu nem verleiher und leih dir nen amp (den kleinsten den er hat :wink:), und zum vergleich ne gitarrenendstufe oder geh in den fx-return eines topteils.
oder hör dich mal um und schiess die ne gebrauchte velocity oder ne Marshall 8008 oder wie das teil heisst, beides ganz nette git-poweramps. aber auch für pa-endstufen (oder endstüfchen) gilt: es is nich alles gold was glänzt, sollte also auch nicht unbedingt das allerbilligste sein...
ich hatte bisher drei verschiede poweramps im gitrack, die erste war so ein fehlkauf (ich war 14 oder so und fand "600w musikleistung" im conrad-katalog geil, die kiste steht jetzt in nem studentenwohnheim und macht lärm, das kann sie :-))
die zweite war auf dauer zu schwer, und seit einigen Jahren als kompromiss die solton.
eins noch: vorsicht mit leistungsangaben! 100 w "pa-endstüfchen" sind nicht zwingend so laut wie ein 100w röhrenhead!!! (merke ich auch immer wieder im proberaum...
) das dynamische verhalten ist absolut nicht zu vergleichen! ein röhrenamp hat durch die hohe betriebsspannung viel mehr luft, was gerade cleansounds viel dynamischer wirken lässt. abgesehen vom i.a. gutmütigeren verhalten insgesamt, und gerade wenns ins clipping geht. is halt schwer und nich billig, aber nach was nettem gebrauchten gugge schadet nie 
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Zitat
nur ist es nicht auch so das das was aus einem modeling amp rauskommt für ne anlage gedacht ist die den f-gang mehr oder weniger linear wiedergibt? also keine gitarrenbox?
je nachdem, welcher es is...
Zitatdarf ich raten?? v-AMP???
der kann beides (zumindes der pro), und imho nicht mal schlecht (ja, ich hab mir auch gerade einen gekauft, mir ging mein 40 kg rack auf die nerven...

pa-endstufe geht ganz gut mit modeling amps, wenn es auch nicht ganz den charme einer gitarrenendstufe hat... hatte gerade neulich erst meinen alten preamt (kitty hawk quattro) statt mit ner spa200 (so ne "tanzmucker-endstufe" von solton) an nem valvestate top... klang schon deutlich besser... du musst halt mit ner pa-endstufe etwas mehr am preamp experimentieren, da sie halt im idealfall keinen eigenen "charakter" hat, im gegensatz zu gitarrenamps. das fehlt dann schon manchmal.
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mantelstromfilter oder wlan... :-))))
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also, hab heut die touchpad-buchse durchgemessen... da gibts wirklich weder interne pullups nich ne spannung oder sonstwas... schade eigentlich. geht also nix ohne saft von aussen. warum einfach, wenns auch kompliziert geht...
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was darfs kosten? solls nur der trafo sein oder ne fertige kiste? für billich: monacor ltr-100 (oder so ähnlich), für nich so billich aber besser: atelier der tonkunst minisplitter oder Isolde.
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61. Damit man das Spezial-Bitset das man seit jahren im koffer rumschleppt auch mal zum einsatz kommt
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schon, aber ich als tonmensch und bekennender "lichtdilettant" hab keinen (eigenen) scanco... ich bau nur grad was wo nebenbei noch ne lightshow getriggert werden soll, und das soll dann natürlich mit jedem scanco gehen... vielleicht hab ich ja glück und die liegen tatsächlich undokumentiert irgendwo auf... muss doch mal messen gehen

aber danke schonmal für die antwort!
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Ja, hab ich mir fast gedacht... dann ist die beschreibung ja sozusagen vollständig

Hätten einem da ruhig nochmal Vcc anbieten können auf einem der 8 freien pins, würde wohl viele anwendungen einfacher machen und man könnte das teil vor allem über optokoppler schalten... schade auch
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Das ich mal was im Licht-Forum poste...

Hat hier jemand schonmal was für den 25-Pin Touchboard-Eingang am Scanco gebaut? Die Anleitung verrät da nicht so viel drüber... Pinbelegung is klar, nur sind da auf den eingängen schon Pullups drin und man kann den betr. pin einfach nach masse ziehen? oder muss man extern 5...10 V draufgeben, braucht also in jedem fall noch ne externe versorgung? oder gibts an der Buchse auch noch +9V oder ähnliches?
thanx
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Zitat
Psst: Wieder was gelernt! Auch digitale ProfiAudiomischer verzögern kaum. Danke Noiseshaper.
Bitte, gern geschehen !!!

nur der vollständigkeit halber: auch das habe ich nicht behauptet. ich habe nur gesagt dass man die synchronisieren kann. und das meistens ohne zusatzhardware. ich denke es kommt auch niemand auf die idee zwei digitale audiostreams mit widerständen zu mischen, wenn doch wird er auch schnell merken dass es nich geht... :wink:
ich denke dieser thread hat seine kernaussage bereits gehabt.
und tschüss