1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Sound-Buster

Beiträge von Sound-Buster

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • Sound-Buster
    • 26. August 2013 um 17:58

    Hallo Dirk,

    davon gehe ich aus. Das Problem ist aber ein anderes: Wenn der Moderator die 300 Meter abschreitet
    und dabei spricht, wird er an verschiedenen Stellen verschiedene Pegel seiner eigenen Stimme erleben.
    Geübte Sprecher können das ignorieren, ungeübte Sprecher passen ihre eigene Stimme an diese wechselnden Gegebenheiten an. D.h. sprechen mal lauter mal leiser, viel Spass am Gainregler des entsprechenden Kanals. Und dann auch noch ohne Sichtkontakt zum Sprecher. Viel Vergnügen.
    Ich hatte das schon mal mit drei Sprechern ohne Sichtkontakt. Möchte ich nicht noch mal erleben.
    Dazu kommt noch die Problematik mit den Laufzeiten der eigenen Stimme und dem was aus den
    Speakern kommt (hatte ich weiter oben schon mal bemerkt).
    Dies können selbst geübte Sprecher kaum ignorieren und es kommt zu dem "ich spreche heute sehr
    langsam Effekt".

    Gruß

    Soundbuster

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • Sound-Buster
    • 26. August 2013 um 16:36

    Hi Wora,

    schön dass noch jemand an die Notwendigkeit eines Monitorings für den Moderator gedacht hat.
    Sollte sich dieser bewegen (und seien es auch nur 50 meter vor und zurück) wirds wohl ohne
    Inear nicht gehen. Eine zweite aufwendige HF Strecke ist aber evtl. gar nicht notwendig:
    Der Moderator könnte doch auch einen Empfänger mit der gleichen Frequenz wie der Handsender
    am Körper tragen und damit quasi ohne Umwege sein Signal direkt hören.

    Grueße

    Soundbuster

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • Sound-Buster
    • 24. August 2013 um 20:56

    Hallo Dennis,

    noch ein Typ:
    Wenn der Veranstalter unbedingt auf einen wandernden Moderator besteht, so bestehe Du auch auf
    eine In-Ear Lösung für den Moderator. Hast Du schon mal einen Sprecher gehört, der weiter als 20 Meter von einer Box entfernt war: D e r s p r i c h t a u f e i n m a l g a n z l a n g s a m .
    Hört sich seltsam, oder komisch oder lustig an, je nachdem wie man das Ergebnis beschreiben möchte.

    Bevor dieser Punkt nicht geklährt ist, würde ich mir über all die anderen Fragen erst mal keine Gedanken
    machen.

    Gruß
    Soundbuster

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Sound-Buster
    • 31. Juli 2013 um 17:44

    Laut Bedienungsanleitung sind 4 Systeme untereinander möglich.
    Ich selbst hab bis jetzt noch nicht mehr als 3 Systeme (mit Schraubbolzen) untereinander geflogen.
    Das sind dann zusammen immerhin auch schon 150 kg, die da an der Aufhängung des Flugrahmens
    befestigt sind.
    Die Sicherungsbolzen des neuen Systems sind 8 mm im Durchmesser. Mit Aufbohren der Löcher auf
    diese 8 mm wäre ich vorsichtig. Da bleibt bei den Beschlägen des alten Systems nicht mehr viel
    Material übrig. Ungeklährt bleibt dann die Haftungsfrage, wenn so eine Modifikation versagt.
    Altes und neues System lassen sich nur dann kombinieren, wenn mann bei dem alten System auch
    die Montageplatten an den Gehäuseseiten tauschen würde. Vorrausgesetzt diese Montageplatten werden
    von Monacor einzeln angeboten, würde ich aber vor einer Nachrüstung von "alt auf neu" auf jeden Fall
    von Monacor ein OK holen.

    Gruß
    Soundbuster

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Sound-Buster
    • 6. Juli 2013 um 20:17

    Für ein 1 K Pax tanzende würde ich mindestens 8 L-Rays aufgeteilt auf eine Vierpunktbeschalltung nehmen.
    Also in jeder Ecke 2 L-Rays.
    Zusätzlich wären dann aber noch Subs am Boden notwendig.

    Gruß

    Soundbuster

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Sound-Buster
    • 6. Juli 2013 um 14:56

    Bis zu welcher VA Grösse wäre es denn sinnvoll einsetzbar? Hat es auch qualitäten als Frontholz bei ner Konserven VA?

    Hallo Zerox,

    An dem Flugrahmen kannst Du lt. Hersteller max. 4 Systeme befestigen. Pro System max 121 dB (RMS)
    ergibt dann so ungefähr 130 dB (RMS) für vier Systeme pro Bühnenseite.. Allein dadurch ergibt sich schon
    eine Limitierung für die VA Größe. Dazu kommen noch andere kriterien wie In- oder Outdoor, Publikum
    sitzend, stehend etc. Unter optimalen Bedingungen gehen max. 3000 PAX bei vier Systemen pro Seite.

    Meinst Du mit Konserven VA eine Tanzflächenbeschallung?

    Gruß

    Soundbuster

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Sound-Buster
    • 1. Juli 2013 um 19:27

    Hi Cheesy,
    ich glaube nicht dass man 4 Module mit einer 12 / 2 er Box vergleichen kann. Ich versuchs trotzdem:
    Früher habe ich viele Jobs mit 12 / 2 er Boxen gemacht. Leise oder moderat gefahren klangen die
    auch nie schlecht. Ab einer gewissen Lautstärke wurden die aber in den Höhen richtig scharf
    (2 Zoll Treiber auf CD-Horn). Vor allem in kleinen Clubs war das auffällig. Für die Zuhörer in den
    ersten Reihen auch nicht sehr angenehm.
    Beim L-Ray fehlt diese Schärfe, auch wenn man nur wenige Meter davor steht. Der Klang ist über
    die gesamte Raumtiefe ausgewogener. Redner oder Vocals kommen da irgendwie besser rüber.
    Es gibt sicherlich auch 12 er Boxen die alleine besser klingen als ein L-Ray mit 4 Modulen. Aber
    da legts Du evtl. das vierfache vom Kaufpreis eines L-Rays auf den Ladentisch.

    Geh nochmal auf die Homepage von Monacor, die sind zur Zeit mit den Systemen unterwegs
    (Roadshow), vielleicht auch in Deiner Nähe.

    Gruß
    Soundbuster

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Sound-Buster
    • 1. Juli 2013 um 17:54

    @Soundblaster: Betreibst du die Elemente mit den aktiven Bässen (wie im L-Ray) oder hast du eigenes Amping und Subs dafür ?

    Hi Cheesy,

    sowohl als auch. Je nach Einsatz. Wir haben 6 L-Ray Systeme und 6 LR-SAT Systeme. Das ganze ist
    sehr flexibel zusammenstellbar. Übrigens die Flug-Hardware am neuen LR-SAT ist um einiges stabieler
    ausgeführt wie beim L-Ray. Kein gefummel mehr mit Imbusschrauben.

    Wie bei jedem Array kann man natürlich immer noch zusätzliche Subs (falls erforderlich) am Boden stellen.

    Gruß

    Soundbuster

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • Sound-Buster
    • 30. Juni 2013 um 15:02

    Hallo Cheesy,

    für diesen Zweck sicher geeignet. Die Bauhöhe ist so gering, dass das Gehäuse auf jeder Bühnenkante
    Platz findet ohne die Optik zu stören. Der Output eines einzelnen Mittelhochtonböxchens ist zwar relativ
    gering, aber für die ersten 2 bis 3 Reihen im Theather reichts. Der Anschlusswert einer einzelnen Box
    ist 16 ohm, bei vier Stück alle hintereindander gehängt ergeben sich 4 ohm.
    Der Klang ist für Sprache oder Klassik föllig ok. Ich habe inzwischen 48 von diesen kleinen Boxen
    (entspricht 12 Systemen) im Lager stehen. Laufen alle ohne Ausfälle.

    Gruß

    Soundbuster

  • Noch im Analogkonsole investieren Midas U Serie ?

    • Sound-Buster
    • 20. März 2013 um 19:55

    Wie oton habe ich auch ein Midas Venice f32 angeschafft, und das obwohl ich seit ca. 12 Jahen mit digitalen Yamahapulten
    arbeite. Von den Yamahas ist noch nie eines abgestürzt, dass war für mich also kein Grund. Es gibt einfach unterschiedliche
    Anwendungen wo das eine oder andere Pult besser passt.
    Beim Midas sehe ich aber noch einen Vorteil mit der Möglichkeit via Firewire Effekte und Dyamiktools von einem externen
    Rechner ins Pult zu holen. Es muss also nicht unbedingt ein mannshohes Siderack daneben stehen.
    Und die Plugins wachsen mit, d.h. nach ein paar Jahren, wenn es neue bessere Plugins gibt, kannst Du einfach updaten.
    Bei einem Digipult musst Du mit den eingebauten Möglichkeiten leben, solange das Pult lebt. (Bei manchen Digipulten kann man natürlich auch updaten, aber das ist dann eine andere Preisklasse).
    Beim Midas U Serie hast Du allerdings nur via USB acht in und acht out. Bei der Venice F Serie sind es dann per Firewire
    32 in und 32 out.
    Die Schwachstelle bei einer solchen Hybridlösung ist der Rechner. Da gehört schon ein leistungsstarkes, stabiles System
    hin dessen Preis natürlich auch mit in die Kalkulation einfliessen muss.

    Grüße
    Soundbuster

  • Kassetten digitalisieren ?!

    • Sound-Buster
    • 11. Februar 2013 um 18:33

    Das lohnt sich eigentlich nur, wenn das Material für jemanden einen ganz besonderen Wert darstellt, wie z.B. ein Livemitschnitt von einer Band, die es nicht mehr gibt und wo es auch keine anderen Tonträger mehr gibt.
    Habe das schon mal mit 40 Stunden Viedeocassettenmaterial (nur Audio) gemacht. Eine unendliche Geschichte und
    eigentlich nicht bezahlbar.
    Sollte es sich um Kaufkassetten handeln: Ähnliches gibt es in den Supermärkten am "Grabeltisch" für 2,99 € der
    10 er Pack.

    Gruß

    Soundbuster

  • Erfahrungen mit Neumann KMS104/105

    • Sound-Buster
    • 24. September 2012 um 19:22

    Hatte vergangengen Freitag zwei KMS105 am Start. Männliches Gesangsduo auf rel. leiser Kleinkunstbühne. Dafür ist dieses
    Mikrofon mit Sicherheit sehr gut geeignet. Der EQ in den Vocalkanälen war nahezu flat! Propleme mit Rückkopplung hatte ich
    Aufgrund der moderaten Lautstärke keine.

    Gruß
    Soundbuster

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • Sound-Buster
    • 14. September 2012 um 18:15
    Zitat von "audi"

    Wie gesagt, ich werde es demnächst mal mit einem Josephson C700S probieren. Damit kann man 5.1 machen, aber auch quasi XY. Man legt sich die 3 Kaüseln einfach auf 4 Fader und kann dann XY erzeugen mit variablem Offnungswinkel und frequenzabhängiger Richtcharakteristik. Das geht einfach über die Fader und deren EQs. Für Aufnahmen nutze ich das regelmäßig und vielleicht schon in 2 Wochen mal für Beschallung von Chor plus Band.


    In zwei Wochen habe ich ebenfalls wieder einen Job mit meiner Haus- und Hofblaskapelle. Werde dann mal eine M/S Aufstellung probieren (eine Direktabnahme mit 13 Clipmikros ist als Havarie sicherheitshalber mit am Start).
    Wir können hier ja dann berichten wie es gelaufen ist.

    Gruß
    Soundbuster

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • Sound-Buster
    • 14. September 2012 um 14:32
    Zitat von "audi"

    Ja, genau genommen ist es ein gemischtes Verfahren (Pegel und Laufzeitunterschiede), zu dem ORTF auch gehört, aber mit ganz anderen Größen. Bei ORTF hat man Nieren mit 17,5 cm Basis und einen Mikrofon-Öffnungswinkel von 110 Grad.

    Wenn man bei dieser Basis Supernieren nehmen würde, müsste man den Winkel verringern, ebenso bei Vergrößerung der Basis. Genau das mache ich. Die Basis liegt bei mir mit den Supernieren bei 35 bis 50 cm und der Öffnungswinkel wird dadurch kleiner. Wie viel genau, kann man mit Hiilfe der Williams-Diagramme einstellen.

    Nun kommt es mir nicht genau auf Grad und cm nach Williams an, aber ich bevorzuge bei Beschallung eben die größere Basis mit dem kleineren Öffnungswinkel, weil dann die Supernieren stärker nach vorne und damit weniger zur Seite gerichtet sind. Dadurch komme ich mit der Superniere gleichzeitig in den Bereich der größten Dämpfung, die zur Front PA zeigt. Der Winkel ist also so klein, dass man fast von AB reden kann, wo die Mikrofone gerade nach vorne gerichtet sind. Wenn man es ganz streng sieht, ist es kein echtes AB.


    OK, jetzt leuchtet mir das auch ein. :idea: :idea: :idea:
    Aber nochmal zurück zu meiner Frage nach "Monokompatibel". Hat hier im Forum schon mal jemand bei Orchesterbeschallung
    bei den Hauptmikrofonen eine M/S Technik eingesetzt?

    Gruß
    Soundbuster

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • Sound-Buster
    • 14. September 2012 um 14:18

    Zitat audi:
    Hängt die Delay Line zentral über den Köpfen? Dann würde ich nur eines der beiden U89 nehmen.
    Wenn die Delay line links und rechts steht, warum nicht einfach Stereo fahren? Fehlt euch da ein Verstärker oder ein Ausgang am Mischer?


    Ja, die Delay Line hängt zentral. Für den Fall das eine zweite Delay Line benötigt wird, hängt die dann links und rechts.
    Diese zweite Delay Line möchte ich aus anderen Gründen (jeder Besucher sollte auch im hinteren Bereich des Zeltes alle
    Instrumente hören können) nicht Stereo fahren. An Verstärkern oder Mischpultausgängen fehlt es nicht.

    Gruß
    Soundbuster

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • Sound-Buster
    • 13. September 2012 um 16:35

    Hi Kracky,

    ja das stimmt, wenn die Mikrofone ganz nah beinander stehen. Bei einer Ab-Aufstellung können die aber auch mal bis
    zu 3 Meter auseinander stehen. Dann haben wir schon einen Laufzeitunterschied: Die Instrumente die auf der linken
    Bühnenseite stehen, werden am linken Mikrofon eher eintrefen als am rechten Mikrofon. Auch wenn wir beide Kanäle dann
    Mono fahren können wir an den unterschiedlichen Laufzeiten nichts mehr ändern. Oder sehe ich das falsch?

    Gruß
    Soundbuster

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • Sound-Buster
    • 13. September 2012 um 15:17

    Zitat audi:
    2 U89 in AB Aufstellung,.........

    dazu habe ich eine Frage: In einem Zelt mit 55 m Länge werden wir ohne Delayline nicht auskommen. Eine Delayline wollen
    wir ja mit einem Monosignal ansteuern. Die AB Aufstellung ist leider nicht monokompatibel. Hattest Du da bis jetzt noch keine Probleme damit?
    Und wenn wir nur ein U89 verwenden, dann haben wir zwar unser Monosignal, können aber bei einer ca. 10 m breiten Bühne
    wahrscheinlich nicht das gesamte Blasorchester abdecken. Hierzu müßte dieses Mikro weiter von der vorderen Bühnenkante entfernt aufgestellt werden, schätze mal so 1 bis 1,5 m, was natürlich nicht geht weil wir uns dann bereits vor der Main-PA
    befinden.

    Gruß
    Soundbuster

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • Sound-Buster
    • 10. September 2012 um 20:00

    Hi Kracky,

    bei dieser Zeltgröße bist Du nicht zu beneiden, wenn da eine Guggenmusik-Kapelle auch noch verstärkt werden soll.
    Ich kenn das aus diversen Faschingsveranstaltungen, wo diese GMKs immer irgendwo ins Programm geschoben werden.
    Deren Pegel liegt unverstärkt am FOH-Platz manchmal 6 dB höher als das restliche Abendprogramm aus der PA.
    Wenn es aber um kleinere Blasmusik mit moderatem Pegel geht, ist eine Einzelabnahme mein Favorit. Selbst bei 20 Musikern
    plus Schlagzeug hast Du kaum mehr als 32 Kanäle offen. Jedes Register auf ne Subgruppe gelegt, kann man damit noch
    gut arbeiten.
    Blasmusik klingt immer irgendwie nach Blech (das ist nicht negativ gemeint, sondern liegt halt daran das Blechblasinstrumente
    verwendet werden). Mit Mikrofonaufstellungen die mehrere Meter von den Schallquellen entfernt sind (egal ob jetzt Stereo,
    MS, Stereo mit Stützmikrofonen etc.) wirst Du diesen Blechklang je nach Qualtität der Mikrofone mehr oder weniger gut
    einfangen können, um ihn dann über die PA zu verstärken. Vorne raus kommt wieder der gleiche Blechklang, weil Du bei diesen
    Mikrofonanordnungen einfach keine Möglichkeit hast in den Klangkörper einzugreifen.

    Bei einer Einzelabnahme dagegen geht das. Quitschende Klarinetten oder schrille Trompeten absenken,
    zu leise Basstuba oder schwache Tenorhörner anheben, jetzt kannst Du aktiv in den Klang der Kapelle eingreifen
    auch wenn die Mikrofone direkt vor den Instrumenten keine Highend Teile sind. Ich meine damit, bevor ich ca.
    3000,-- Euro für zwei hochwertige Kondensatormikes für diesen Zweck anschaffen würde, kauf ich dafür lieber zehn
    Clipmikes fürs gleiche Geld.


    Soundbuster

  • Danley Design Tool

    • Sound-Buster
    • 1. September 2012 um 14:00

    Zur Simmulation von Subwooferanordnungen ist die 2D Software lt. Handbuch übersichtlicher. Gibts auf der Seite von DDT
    ebenfalls kostenfrei zum Download. Was meint Ihr, kann man mit dem Tool auch Bassreflexanordnungen rechnen?
    Das Programm ist ja auf die Hauseigenen Subs von DDT gemünzt, und da finde ich nur Horn- oder hornähnliche Konstruktionen.
    Den max SPL der Subs könnte man ja noch in der Software einzeln für jeden Sub vorgeben und somit an eigenes Equipment anpassen. Die Abstrahleigenschaften aber jedes einzelnen Subs können nicht geändert werden. Daher denke ich, sollte man
    die Ergebnisse der Software, wenn man andere Fabrikate als DDT Subs einsetzt, nur zur groben Übersicht verwenden.

    Gruß aus dem heute mal verregnetem Allgäu
    Soundbuster

  • Ältere DCX 2496 - Kanäle fallen aus - Abhilfe?

    • Sound-Buster
    • 26. März 2012 um 18:25

    Hallo Jan,
    das hatte ich auch schon mal auf einem Output. Das Signal wurde durch ein lautes Rauschen überdeckt. (Lauter als das bekannte Behringer Grundrauschen) :D
    Egal welches Preset ich geladen hatte, dieses Rauschen war immer auf dem selben Output. Dann habe ich am Gerät
    die Funktion zur Wiederherstellung der Werkspresets aktiviert. Keine Ahnung obs daran lag, aber der Output ist jetzt
    wieder verwendbar.

    Gruß
    Soundbuster

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™