genau, deswegen gibt's da auch nichts zu besprechen. oder soll ich mir das teil mal zum test kommen lassen?
das ginge schon, allerdings gibt es auch eine ganze reihe bekannter, wirklich guter akku-boxen am markt...
Beiträge von F.A.Bi.A.N.
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Zitat von "HenrySalayne"
Mich wundert, dass hier niemand über die Angabe "bis zu 119 Dezibel" und den nicht angegebenen Bezugspunkt diskutiert. :lol:
weil's ohnehin quark wäre, wundert mich das überhaupt nicht.
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als ob alkohol in deutschland erwähnenswert teuer wäre... :roll:
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Sauber recherchiert, unprätentiös dargestellt und kontrovers in den passenden Kontext gestellt - dafür gab's von der Lehrredaktion mit Sicherheit einige "High Fives".
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Zitat von "ThomasL"
Oder anders gesagt (Achtung Provokationsmodus
Wer Beschallung als Liebhaberei betreibt, kann sich "sein" Setup selbst erstellen. Alle die es aus wirtschaftlicher Sicht betrachten, bleiben beim Systemamping.messerscharf analysiert

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Zitat von "wora"
uff.
dann waren die Ettlinger also mal wieder trendsetter für Berlin...



also bitte. die anlage stammt definitiv nichtttttt aus der hand eines berliners ;-).
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Das ist aus meiner Sicht eine Frage der Anwenderkompetenz.
Wer in Ermangelung eigener Fertigkeiten nicht in der Lage ist, ein praxistaugliches Controller-Preset für die zu verwendenden Lautsprecher einzustellen, muss eben auf ein Hersteller-Preset (durch Kauf der empfohlenen Produkte) zurückgreifen. -
Zitat von "wora"
und die hochtöner in 4er päckchen über der tanzfläche geflogen waren



in einer neuen berliner club-installation kannst du genau das wiederfinden. warum auch nicht? es ist dort wie ein teil des künstlerischen gesamtkunstwerks zu sehen, was sich der vorgenannten objektivierbarkeit größtenteils entzieht.
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Den Bezug zu Powersoft habe ich gedanklich auch erst hergestellt, aber der Punkt des Krafteintrags wollte mir erst nicht so recht einleuchten. Das PDF erläutert das sehr hübsch. Klanglich könnte das durchaus interessant sein, da es ja eine vielzahl von abstimmungsmöglichkeiten gibt.
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interessante membranform, wechselnd gewölbt zur versteifung:
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Echt super!
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Ich möchte diese Frau zum Ritter schlagen.
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Nach kurzem Betrachten der Daten auf der Herstellerseite:
http://www.oberton.com/index.php?option=com_content&view=article&id=161:18xb700&catid=49:ferrite-loudspeakers
http://www.oberton.com/index.php?option=com_content&view=article&id=160:18xb800&catid=49:ferrite-loudspeakers...ergibt sich, dass der XB800 deutlich langhubiger ist (25mm vs. 30mm) und zudem eine beschichtete Membran hat. Die Einbaugüte des 800ers liegt insgesamt ein klein wenig höher als beim 700er.
Ob und inwiefern das für deine hier nicht weiter spezifizierte Konstruktion nun besser oder schlechter geeignet ist, kann niemand beantworten. -
Einen einsteigerfreundlichen Artikel zum Thema gibt es hier:
https://www.hifi-selbstbau.de/index.php?option=com_content&view=article&id=267:messen-kann-nichtgilt-nicht&catid=36&Itemid=66Realisitsch betrachtet klingt die Anfrage jedoch sehr deutlich nach einem Auftrag für einen professionellen Dienstleister.
MfG,
Fabian -
ja, man hätte das tatsächlich alles auch aus 12mm material machen können. damit lässt sich das gewicht weiter senken.
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es sind 16,5 kg mit allen anbauteilen, aber ohne gitter und weiche. sprich so, wie man's auf den fotos in dritten beitrag sieht.
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Und weiter geht's mit den Orientierungsmessungen.
Hier auch ein paar Fotos der fertig bestückten Kiste mit den bereits eingeklebten Brettchen für die Bassreflexkanäle (oben ja noch "ohne" dargestellt).Hier die Messungen der elektrischen Impedanz und Phase.
Die Abstimmfrequenz des (BR-)Resonators liegt knapp unter 60 Hz. Das entspricht der Simulation. Die Bedämpfungsmaßnahmen sind hier noch nicht final.
Sowohl der Hochtöner als auch der Tieftöner entsprechen einer 8-Ohm-Klassifizierung nach Norm.Das Ausschwingverhalten im unteren Mittelton sieht ok aus - keine sichtbaren Gehäuseresonanzen.
Ebenfalls ganz hübsch stellt sich der Hochtöner dar, schwerwiegende Störungen im Bereich >10 kHz bleiben in der (unbeschalteten) Messung erstmal aus.
Hier dargestellt mit der Skalierung in Millisekunden und in Perioden.Und der Vollständigkeit halber hier nochmal die Messungen der Einzelwege mit F-Gang und Phase. Alles ungeglättet in 4 m, umgerechnet auf Pegel für 1 W/ 1m.
Besonders interessant sind sicherlich die Verzerrungsmessungen mit Sinus-Sweeps, um zu sehen, bis zu welcher Frequenz der kleine 1"-Treiber noch vernünftig einsetzbar ist.
Da ich nur einen kleinen Messverstärker dabei hatte, konnte ich keine Maximalbelastungen messen. Insofern bekommt ihr hier nur etwa 125 dB beim 1"er und etwa 115 dB bei der 12"-Pappe zu sehen. Mehr ging halt erstmal nicht, für Orientierungszwecke reicht's jedoch vollkommen aus.Auf Grundlage dieser Messungen scheint eine Trennung bei ~1,3 kHz durchaus in den Bereich des Machbaren zu rücken. Mal sehen.
Als nächstes steht die F-Weichensimulation und Prototypenbau auf dem Plan. Das kann dauern.Bei Fragen - bitte fragen :-).
MfG,
Fabian -
Wirklich wahr! Ich habe mal wieder selbsthändig eine Box gebaut!
Ich habe nicht vor, das großartig zu dokumentieren - ist nur zur allgemeinen Unterhaltung gedacht.Dabei handelt es sich um eine 12"/1"-Kiste, die vor allem möglichst deutlich unter 20kg wiegen sollte, ein vernünftig multifuntionelles Gehäuse haben sollte und Chassis aus der oberen Qualitätsstufe (der einschlägigen italienischen Hersteller) verwenden sollte. Achja, ein möglichst großes Hochtonhorn zur Vermeidung eines tannenbaumartigen Richtverhaltens stand ebenfalls auf der Wunschliste.
Hinter fasst alles konnte ich ein Häkchen machen, jedoch steht der Spaß an den Laubsäugearbeiten (wie so häufig beim Selbstbau) als einer der zentralen Punkte im Mittelpunkt :-).Anbei die Foddos vom Gehäusebau.
Ja, ich verwende den "Berliner Holzkaltleim". Mit Lokalpatriotismus hält's bekanntlich besser. Die Flachdübel erledigen den Rest.Als Lautsprecherchassis habe ich auf das bewährte RCF-Horn H110, den etwas neueren Neodymtreiber ND350 sowie den altbekannten Tieftöner B&C 12NDL76 zurückgegriffen: "KEINE EXPERIMENTE!", oder so.
Hier nun die Messungen...
F-Gänge im Vergleich (Messabstand 4 m, Pegel entsprechend 2,83 V/ 1m) sowie der Laufzeitversatz, gemessen an den Impulsantworten (beträgt etwas über 16 cm):
Und hier die Isobaren zum Richtverhalten des Hochtonhorns und der Pappe in 4 m Abstand:
Mehr kommt dann bei Zeiten - bis dann!

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also, für schnell & dreckig lässt man das mikrofon natürlich weg und verwendet das geräteeigene mikrofon.
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wora: ja das kabel gab's dazu. müsste das hier sein: