billbo, genau.
bei basslautsprechern finde ich die angabe zu den halbraum-werten gut (genau genommen ist sie alternativlos).
aber ob man für topteile nun unbedingt ebenfalls den halbraum angeben muss... ich finde das ziemlich transparent, was die motivlage angeht.
Beiträge von F.A.Bi.A.N.
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Zitat von "hp"
Kann mir z.B mal jemand erklären worin bei einem Top , dessen Richtwirkung ja keine Kugel ist
der Unterschied zwischen Vollraum und Halbraum besteht
die begriffe halb-/vollraum beziehen sich auf die raumbegrenzungsflächen und haben mit dem abstrahlverhalten des LS erstmal nichts zu tun (ausgenommen sind "sonderfälle" wie wandeinbaulautsprecher oder sowas).
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wora, das steht auf einem anderen blatt.
schau beispielsweise, was in der mikrofonnorm (60268-4) an anzugebenden eigenschaften festgelegt wird und vergleiche das mit ein paar mikrofon-datenblättern deiner wahl. -
Zitat von "md-kunde"
Das macht jeder Hersteller wie er möchte und es gibt da keine NORM!
ich darf dazu anmerken, dass momentan ein deutscher vorschlag für eine neue lautsprechernorm (IEC 60268-X) in arbeit ist.
(THD-begrenzte) maximalpegelmessungen kommen darin explizit zur sprache. -
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die frage ist "etwas" unspezifisch

mehr details bitte. aus welchem lautsprecher stammt denn das horn? -
wora, wenn es dir nicht um das konkrete beispiel geht, dann bleibt lediglich zu sagen, dass datenblattwerte je nach hersteller unterschiedlich ausgelegt werden.
häufig wird die angabe auch gar nicht an ein qualitätskriterium gebunden (THD-wert X) sondern einfach an dem punkt angesetzt, bei welchem die limiter keine pegelsteigerung mehr zulassen. 10% ist natürlich schon eine ziemliche "kotzgrenze", was aber nicht heißt, dass man auf dem wirkungsgradmaximum des hochtontreibers nicht doch noch 1-2dB mehr rausprügeln kann (ohne rücksicht auf den klirr versteht sich).
weitere einflussgrößen sind das verwendete messsignal (spektrale gewichtung und dauer), die schallfeldbedingungen (über einer grenzfläche oder freifeld) und so weiter.
daher ist ein sauberer vergleich auf basis der datenblätter immer schwierig. das thema dürften wir aber schon ein paar mal besprochen haben.
um beim oben genannten beispiel zu bleiben: hier fehlen beispielsweise angaben zur anregungsdauer, pausenzeit zwischen den anregungen, maximal zulässige leistung (limiter) und so weiter, ohne die eine reproduktion der messung für einen völlig unbeteiligten erschwert würde. -
sorry, habe alles nur quer gelesen. eigentlich beteilige ich mich an solche diskussionen (mittlerweile) ungerne und sollte mir das auch weiterhin zur regel machen.
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quellcode: ich geh kaputt. bitte macht, dass es aufhört
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hier gibt's messungen des max-spl und richtverhaltens laut hersteller:
http://hkaudio.com/LTS/LTS_dt.pdf -
das hier ist das mit abstand beste

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Hi André,
ist natürlich nicht meins. Ich fand es nur "interessant", dass man mit seinen Messgeräten auch wie oben gezeigt umgehen kann. Ob der Motor jetzt voller Krümel ist oder nicht, weiß ich nicht - benutzt habe ich es nicht.
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Schaumstoff, aus dem sich die Weichmacher während ein paar Jahrzehnten verflüchtigt haben. Für die "full experience" muss man sich noch den typisch sauren Geruch vorstellen.
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warum wurde der überhaupt eingestellt? wenn er sich vorher schon nicht (mehr?) verkauft hat, wird man mit den phantasiepreisen auch die letzten nostalgiker verschrecken.
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sitzt denn dieser (etwas übergroße) windschützer richtig stramm? lässt er sich irgendwie festzurren? seine innenhülle sollte nach möglichkeit nicht am mikrofongehäuse reiben, z.b. bei einem kräftigen windstoß.
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die meisten selbstbauer machen sich darum viel zu viele gedanken. in der praxis ist das alles nachher unerheblich. wichtiger ist die akustische abstimmung des lautsprechers - wenn man viel zeit in etwas investieren möchte, dann bitte hier.
ein punkt ist tatsächlich die oberflächenfestigkeit der spachtelmasse über der schraube - nach vielen jahren im einsatz können die durchaus herausfallen.
gehäuse nur mit lamellos:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=79908 -
jo alles klar. im grunde ist das für mich uninteressant, da ich schnelles gekritzel eben mit yed mache und für "genaueres" ein autocad/-sketch mit entsprechender (teils selbst aufgebauter) template-bibliothek habe.
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stardraw sieht ja wirklich super aus. was kostet das denn? beim klick auf "purchase/pricing" tut sich bei mir nichts.
nachtrag: 1400€. okay.
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