Ich konnte die Bässe noch Ende letzten Jahres auf einer geeigneten Freifläche in Berlin hören.
Der Höreindruck, den ich schon aus dem RAR hatte, konnte sich hier im Wesentlichen bestätigen: Ich finde die DH-18 richtig gut.
Ein größeres Stack (4 oder mehr) und eine etwas kräftigere Endstufe hätten mich persönlich noch interessiert.
Beiträge von F.A.Bi.A.N.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Also bei uns heißt das Ding "plattgefahrenes Eichhörnchen". :lol:
...dann doch lieber:
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Zitat von "TomyN"
Hi,
ich würde noch
Store THD Measured
Store SPLhinzufügen.
meinst du nur die voreingestellten grenzwerte, sodass man sich das beim abspeichern nicht in den dateinamen schreiben muss? wenn ja, ersteres ist schon in der info-funktion der datei enthalten. zweiteres ("store spl") verstehe ich nicht ganz - der gemessene pegel wird doch aufgetragen? oder was meinst du genau?
Zitat von "TomyN"Und der Unterschied des Pegelanstiegs müsste sich auch definieren lassen, ansonsten würde ja evtl. schon die sog. Power-Compression zum Abbruch führen. Wahrscheinlich müsste dieses Kriterium sogar frequenzabhängig sein.....
ich habe es mit einem "<<" formuliert, aber was das jetzt genau sein könnte... ich hätte da an etwas "eindeutiges" gedacht, wie z.b. nur 0,25dB pegelsteigerung bei voreinstellung 1,0dB. aber weitere gedanken habe ich mir dazu absolut noch nicht gemacht, ich hätte es einfach ausprobiert bis es für die praxis vernünftig läuft. -
ja, es sollte eine mono-abmischung sein. habe ich tatsächlich nicht erwähnt.
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Übrigens - so sieht das horizontale Richtverhalten der JBL EON515 aus:
Gemessen habe ich das 2009. Man sieht hier sehr deutlich, wo die Problemstelle bei einer 15"-Box mit hoher Trennfrequenz (= kleinem Kompressionstreiber) liegt.
Bei einer 15"/1,4" oder 15-3er würde es deutlich anders aussehen. -
Zitat von "4Art"
Also den Phasenstöpselwellenführer kühren wir bereits jetzt schon zum Wort des Jahres 2015



ok
Zitat von "4Art"Ausserdem ist für mich das ganze Opera Zeug (und viele andere Kandidaten in der 300 Euro Plastikkistenklasse) in Bezug auf das Rauschverhalten wirklich unterirdisch! Deshalb meine Eingangsfrage...
Nunja. Meist werden ja die selben Endstufenmodule für den Hoch- und Tieftonzweig verwendet und dann lediglich unterschiedlich limitiert. Der Gain wird aber häufig nicht seperat geregelt, obwohl das sinnvoll wäre, wenn ein Treiber mit ~110 dB Kennschalldruck am Anschluss hängt.
Das Argument: "Hört man ja im [Disco-]Betrieb nicht!", ist natürlich nur von überschaubarer Reichweite. -
Zitat von "madmax"
Vor dem Treiber ist eine kurvig ausgeschnittene Platte montiert, welche diesen teilweise verdeckt.
Was das auch immer bringen mag...Hier der JBL-Vorsatz (bitte kein Bullshit-Bingo wie Phasenstöpselwellenführer... danke):
Sieht nach einer schön gemachten Lösung seitens JBL aus.
Aufgrund der gegenüber der Wellenlänge "großen" Membrandurchmesser nimmt die Richtwirkung mit steigender Frequenz zu. Da jedoch ein bis zur Trennfrequenz gleichmäßiger Abstrahlwinkel gewünscht ist, verbreitert der Vorsatz den Abstrahlwinkel durch effektive Verringerung der Öffnungsfläche.
Wie man hier sieht, wird ein horizontal breiter Winkel (= "schmale Öffnung") und ein vertikal enger Winkel (= "große Öffnung") gewünscht - passend zur Richtcharakteristik des Horns.
Gegenbeispiel ist die häufig als "Tannenbaum" bezeichnete Richtverhalten von anderen 15"-Boxen mit hoher Trennfrequenz zum Hochtöner, das sieht dann in etwa so aus - die fette, schwarze Linie verdeutlicht hier die Sprungstellen im Richtverhalten: -
Zitat von "wora"
ok, dann besteht hier noch verbesserungsbedarf.
misst du trotzdem mit dieser funktion, oder wie gehst du da vor?momentan nicht, obwohl ich natürlich gerne würde.
bislang mache ich klirrmessungen mit sinus sweeps (stichwort: "farina"; geht mit ARTA). -
3 bis 5% kann man sich da schon trauen, dabei wird erfahrungsgemäß nichts kaputtgehen. nichtsdestotrotz wird damit deutlich, dass ein praxistaugliches abbruchskriterium bislang fehlt.
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Zitat von "wora"
hi,
ich habe mir jetzt zu weihnachten auch noch Arta zugelegt.
und auch die messbox hab ich mir schon zusammengelötet, die funktioniert auch.kleine verständnisfrage:
ich wollte mit STEPS eine messung machen. und zwar eine "Loudspeaker distortion limited SPL"-messung.
ich finde die idee grandios, dem messprogramm die verzerrungsmessung komplett überlassen zu können, ohne angst haben zu müssen seine lautsprecher gleich zu schrotten
endlich kann man herstellerangaben zum maximalpegel einigermassen bequem selbst überprüfen 
jetzt habe ich aber ein phänomen,das ich nicht verstehe: ich schaffe es irgendwie nicht, dass das programm über 3,2kHz bzw. 5kHz weiter misst, obwohl ich "Stop freq." auf 20kHz gestellt habe.
wo könnte denn mein denkfehler liegen??
aber sonst werden f-gänge bis 20khz gemessen?
denkbar wäre, dass ein im signalweg befindlicher limiter greift, bevor der vorgebene THD-grenzwert erreicht wird. momentan gibt es, so scheint mir, noch kein funktionierendes abbruchskriterium für diesen fall - einfach formuliert:ZitatIF THD measured < THD limit (user input)
AND increment acoustical << increment electrial
THEN skip to next higher frequencydazu habe ich dem entwickler unlängst eine email geschrieben.
gruß,
fabian -
Nachtrag: Ich komme einfach nicht mehr zum Selbstbau und werkeln an eigenen Projekten. Zum Rumstehen sind die Boxen zu schade. Möchte jemand das Projekt abschließen? Ich gebe die Lautsprecher zum Selbstkostenpreis ab. PN genügt.
Gruß,
Fabian -
in der regel wird man in den standardisierten packmaßen nur auf eine eckfrequenz von ~200hz kommen, so dass mit etwas gequäle eine akustische trennfrequenz bei 150hz realisiert werden kann. optimal ist das nicht - ein direktstrahler mit geringerer richtwirkung ist es jedoch auch nicht. ohne den kompromis in die eine oder andere richtung geht's leider nicht.
vgl. z.b. hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=76684 (messungen aus dem RAR sind mittig, also ein wenig runterscrollen). -
Für tools4music habe ich in Ergänzung zum Artikel in der Printausgabe ein Video zum Thema "Messungen mit Musik" gemacht.
Als Software kommt ARTA zum Einsatz:
https://www.youtube.com/watch?v=7_koddz98bUGruß,
Fabian -
Zitat von "wora"
also die kurbelstative von K&M machten auf mich eigentlich immer einen soliden eindruck.
der typ 213 ist auch für 50kg zugelassen.Das und nichts anderes.
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ja alles klar, das wird da als "outdoor" und nicht unter "PA" klassifiziert.
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Wer vertreibt denn die One-Systems-Sachen in EU/ GER?
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Den Treiber muss man doch für Messungen nicht kaufen - selbst AdamHall dürfte bei wiederholtem Nachfragen Samples rausgeben
Ob die Treiber nun "wirklich günstig" sind, weiß ich nicht. Vergleiche ich zu den einschlägigen Marken (18sound etc.), liege ich so im 20€ Bereich. -
gar nicht, weil das nur eine "spaßvorführung" war.
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Minimaler Membranhub und Schalldruckmaximum am Port müssen nicht zwangsläufig _genau_ auf der selben Frequenz liegen. Abweichungen von 10...15 Hz sind meiner praktischen Erfahrung nach keine Seltenheit!
Sehr einfach und schnell messen die aktuellen Software-Messsysteme die korrekte Abstimmfrequenz - dauert nur wenige Sekunden und liefert ein vernünftiges Ergebnis. Warum man hier einen Generator (welcher Art auch immer) anschließen, den fraglichen Frequenzbereich durchkurbeln und dann "irgendwie" was ablesen will... verstehe ich nicht so richtig und erscheint mir sehr zeitverschwenderisch!