@ Wolfgang:
Habe ich ebenfalls mehrfach gesehen beim Einmessen bekannter Anlagen bei (teilweise SEHR) niedrigen Temperaturen - nach einigen Minuten Aufwärmphase (einfache Musikbespielung reicht) ist der F-Gang wieder normalisiert.
Beiträge von F.A.Bi.A.N.
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Lustigerweise stiegen bei einigen Herstellern (kurz nach dem "Neodym-Boom") auch die Preise der Lautsprecher mit Ferritmagneten an. Könnte man hier kosmetische Korrektur durch Anhebung des Vergleichsfelds unterstellen? Oh wait.

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Zitat von "audio-zenit"
Bin gespannt, wer als erster das böse K - Wort in den Mund nimmt.
kebap?
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Zitat von "wora"
ah, alles klar. danke für die rückmeldung.
da muss man dann eben eine vergleichstabelle zur hand haben, welche lautsprecher welche impedanzen bei welcher frequenz haben sollen.
für das testen grosser stückzahlen ist das natürlich nicht so geschickt, für kleinere verleiher ist das aber sicherlich interessant.das hilft wirklich nicht um alle (praktisch möglichen) defekte sicher ausschließen zu können. eine impedanzmessung für das komplette audio-frequenzband dauert etwa eine sekunde mit einer rauschsignalanregung...
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nun, wenn die messergebnisse mit den beschleunigungsaufnehmern nicht reproduzierbar sind, dann könnte die masse der verwendeten aufnehmer zu hoch sein (faustregel: nicht mehr als 1/10 der strukturmasse). welche habt ihr denn verwendet?
und nochmal zu den luftschallmessungen: in welchem bereich vermutet ihr denn die zu messenden pegel? schwer vorstellbar, dass man im 200hz-bereich im RAR und mit einer hochempfindlichen 1"-kapsel nicht zum ziel kommt. andernfalls liegt die schallabstrahlung unterhalb der messgrenze - ist ja auch eine aussage. -
wie groß/ schwer sind denn die seitenteile des "geräts"?
wenn eine luftschallmessung ausscheidet, könntest du es mit einem beschleunigungsaufnehmer versuchen. -
was ist jetzt die frage?
p.s.: die signatur könnte ruhig ein bißchen kleiner ausfallen.
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ja, es gibt unterschiedlich wirksame dämpfungsmaterialien. solange sie offenporig sind (man muss durchpusten können), sind sie prinzipiell verwendbar.
wichtiger ist jedoch meist die richtige positionierung des materials im gehäuse in bezug auf die eigenfrequenzen. -
bitte beim hersteller ein ersatzdiaphragma anfordern. eine anleitung zum wechseln gibt es hier:
http://www.bcspeakers.com/page.php?id=26 -
Zitat von "sabbelbacke"
Wirf doch mal einen Blick auf den Emi Delta Pro 18" 8 Ohm
budgetmäßig völlig ok.
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Zitat von "Kracky"
Das letzte mal als ich so was zu Gesicht bekommen habe stand Raveland drauf. Nein, stimmt nicht ganz, unsere kleinen Föön hatten so ähnliche Weichen die dann fachmännisch ersetzt wurden, seit dem sind das meine kleinen Lieblinge wenn es um hochwertige Beschallung geht.
:wink:Zitat von "Kracky"Bei CV glaube ich das es nur um Gewinnerziehungsabsichten ging und nichts mit Qualitätsmerkmal zu tun hat.
davon würde ich auch ausgehen.
will nicht heißen, dass es nicht auch anders geht - "mechanische" frequenzweichen gibt´s natürlich auch. wenn wir jetzt aber nicht aufpassen, haben wir ruck-zuck wieder eine 6dB-weichen-diskussion ausgelöst. das will doch keiner. -
Zitat von "Mechwerkandi"
Warum sollte er das?
Die Politik tuts doch auch nicht...
kabarettistischer feingeist mit mehreren metaebenen. entzückend.
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Zitat von "md-kunde"
Versteh ich jetzt nicht ganz... du siehst die Schallwand und den Port. Ja man sieht hier MDF!?!?
nein.
Zitat von "cen-music"Wie kann ich den Test auf die Schnelle zum Nachlesen bekommen? Wie fiel das Gesamturteil aus?
entweder beim verlag das alte heft nachbestellen oder per online-abo, würde ich mal sagen.
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Zitat von "md-kunde"
Deckel und Boden sind aus Birke Multiplex und somit sind die Kanten geschützt.
Die Seiten und die Schallwand wurde aus MDF gefertigt, da MDF eine höhere Dichte aufweißt und somit das Gehäuse besser aussteift. So das Statement am HK Stand an der PLS. Find ich persönlich gar nicht doof so zu machen. Hätte mal komplett Birke genommen hätte man die Brettstärke erhöhen müssen und somit wieder Volumen verloren bzw. die Kiste größer machen müssen. Der Kompromiss scheint also alles andere als doof oder billig zu sein...Aus meinen Fotos zum Test der HK Audio L5 112 FA in tools4music, Ausgabe 3-2012 - Sicht auf die Schallwand im Bereich des Hochtonhornausschnitts:
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laut der messungen in der letzten PP ist das tatsächlich ganz gut - 135dB bei 1% THD und 144,5dB bei 3% THD. das dürfte für die allermeisten anwendungen dicke ausreichen.
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bei B&C hast du schon gefragt?
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Zitat von "mathias81"
Anscheinend hat sich das Material nicht allzu rasant verbreitet. Die Frage nach Erfahrungen ist seit über einem Monat unbeantwortet. Es gibt wobl noch mehr Leute die die neue Philosophie nicht ganz mittragen wollen.
ich wäre zurückhaltend mit der unterstellung, dass das paforum einen repräsentativen querschnitt durch die gesamte k&f-käuferschicht darstellt.
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Zitat von "4Art"
Ich meinte eigentlich die eckigen Löcher ober- und unterhalb des HT's



achso. ich habe mir erlaubt, den sichtbaren teil des kreisausschnitts mit rot hervorzuheben. die gedankliche vervollständigung des kreises sollte keine probleme darstellen.
es gilt: das runde muss in´s "eckige". -
das "eckige loch" auf der linken gehäuseseitenwand ist ein ausschnitt für einen standard-marshallgriff.
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