ich liste hier nochmal, wie gewünscht, die bisherigen "hölzer" auf:
- kohlmayer audio
- studt akustik
- audio zenit
- seeburg
- HK audio
- KME
- TW audio
- föön
- KS
- RFT/ ME geithain ("retro"-produkt)
- harmonic design
- ritterbusch (geplant)
ich liste hier nochmal, wie gewünscht, die bisherigen "hölzer" auf:
- kohlmayer audio
- studt akustik
- audio zenit
- seeburg
- HK audio
- KME
- TW audio
- föön
- KS
- RFT/ ME geithain ("retro"-produkt)
- harmonic design
- ritterbusch (geplant)
Alles klar, ich kümmere mich.
Zitat von "david kammerer"Ooops, sorry.
Bei uns ist gerade Hochsaison. Bin kaum zu Hause, höchstens zum Schlafen. Hab meiner Familie schon ein Bild auf den Tisch gestellt, damit meine Töchter nicht fragen, wer der fremde Mann ist, den Mama küsst, wenn ich doch mal da binIch hab dir eine mail geschickt. Bin mal gespannt, was du dazu sagst.
Grüße
David Kammerer
Hab´s bekommen, danke. Das "Protokoll" ist Material für die nächste Büttenrede. Tätää, tätää...
amüsanter beitrag, ich musste viel schmunzeln
bei den schilderungen wie: "viel nachschwingen + viel nachschwingen" (usw.), fehlt das entscheidende - die quantifizierung.
guter tipp - 8x18" versorgen wir mit einer QSC PL9. bekommt man natürlich nur noch 2nd hand, lohnt sich aber in jedem fall.
Zitat von "guma"Man darf einfach nicht vergessen, dass auch gute, ordentlich eingestellte PAs keine superneutralen Studiomonitore sind. Nie vergesse ich in dem Zusammenhang meinen Erstkontakt mit einem SLS linearray und einem darüber spielenden bekannten deutschen Trompeter mit dem von ihm wegen Monitorpegel gewünschten SM58. Statt dem erwarteten schrillen Geräusch war da ein wirklich unerwartet angenehmer, für das Instrument geradezu sanfter Ton. Klar kann der Mann Trompete spielen allerdings taten die Bändchen im SLS eben auch ihr Teil dazu. :wink:
sorry gunter,
auch wenn ich dir deine beobachtung nicht nehmen will, sie entspricht nicht dem stand der wissenschaft.
dass bändchen besonders "sanft"/ "seidig" oder sonstwie klingen, ist primär eine der erwartungshaltung geschuldete wahrnehmung. das selbe gilt natürlich auch für andere werkstoffe (natürlich klingt demnach eine metallmembran "metallisch" usw.). tatsächlich sind bei detailierter entzerrung der freqeuenzgänge am hörplatz KEINE UNTERSCHIEDE zwischen verschiedenen wandlerprinzipien wahrnehmbar.
die große gemengenlage aus raumakustik, aufstellung und richtverhalten der PA und einsatz der mikrofone ist unüberschaubar, was die ursachenzuschreibung angeht. unüberschaubar heißt hier "praktisch" unüberschaubar, mit viel aufwand könnte man natürlich alles auftrennen und später in summe beschreiben.
über "passende" mikrofone zu sprechen hat für mich das niveau einer kabelklangdiskussion.
Zitat von "david kammerer"
Richtig! Das sind wir....
ich persönlich habe keinen (bin ja kein Veranstalter), kann aber bestimmt einen besorgen. Am kommenden WE bin ich wieder bei einem Veranstalter, der schon ein paar Mal das "Vergnügen" hatteViele Grüße
David
ich bin (noch immer) gespannt.
hallo zusammen,
der test zum harmonic-design-system erscheint in der kommenden ausgabe.
darüber hinaus planen wir einen test eines (neuen) systems von ritterbusch.
weitere vorschläge sind immer gerne willkommen, da meine to-do-liste für die "heimischen hölzer" mittlerweile abgearbeitet ist.
gruß,
fabian
die genannten 140dB SPL sind (nach meiner erfahrung durch viele, viele messungen) im frequenzbereich zwischen 500-1000 hz mit sehr kurzen sinusbursts (um die 100ms) erreichbar. als marketing-instrument wird das natürlich gerne verwendet, denn selbst professionelle anwender haben mitunter völlig abenteuerliche vorstellungen davon, welcher lautheitseindruck mit welchem schalldruckpegel korreliert.
eine 2x12"/1,4"-box mit eingekippten chassis - aber mit sicherheit kein "wunder". ich bezweifle nicht, dass die box gut spielt.
aber etwas nüchterner sollte man schon an die sache herangehen.
Wie könnten die ersten Behringer-Boxen dann heißen? Lasst uns Vorschläge sammeln...
1.) Turbo-Uli FX-911
Zitat von "ImmerLauter"weiß jemand was die CCAW voice coil bei den neuen Treibern ist?
CCAW = copper-clad aluminium wire = verkupferter aluminiumdraht
Zitat von "wora"da könnte man die zeilenlautsprecher vielleicht sogar ins kreuz integrieren... :wink:
blasphe... fem... äääh... gotteslästerung!
Zitat von "david kammerer"Tja Leute,
das ist bei uns im Landkreis seit einigen Jahren bittere Realität! Wir haben die Auflage von 95dB am lautesten, dem Publikum zugänglichen Ort. Gemessen wird wie in dem Artikel beschrieben, verdeckt, willkürlich (bei der Auswahl der VA). Allerdings mit "vernünftigen" (also geeichten / kalibrierten) tragbaren Messgeräten. Aufgrund der Ergebnisse werden Bussgelder erlassen, bei "Wiederholungstätern" auch mal weitere Veranstaltungen untersagt
Witzig: Der Anregung, auf den Veranstalter zuzugehen und und öffentlich zu messen, oder Messergebnisse gleich vor Ort bekannt zu geben (nicht erst nach ein paar Wochen mit dem Bussgeldbescheid), um auch einer weiteren möglichen Schädigung des Publikums vorzubeugen (schließliche geht es ja offiziell um Prävention
) wurde mit den Worten begegnet: "Nein, wir wollen ja die erwischen, die gegen die Auflage verstoßen" :shock:
ich vermute mal, dass es bei diesen messungen um den anwohnerschutz geht?
in diesem fall wäre ich SEHR gespannt auf den in der TA lärm geforderten messbericht zu diesen verdeckten "jackenärmelmessungen".
in jedem fall würde ich mich mit händen/ füßen/ rechtsbeistand gegen eine solche (offensichtlich nicht dem stand der technik entsprechende) vorgehensweise zur wehr setzen.
liegt dir ein solcher messbericht vor? schick ihn mir doch bitte!
Zitat von "wikinger"Pro dB zuviel Kostet es den Vernstalter Fr. 2500.-
...eine interessante interpretation des logarithmus bei zugrundelegung der gebühren.
könnte man das nicht auch mal bei geschwindigkeitsübertretungen anwenden ("ich bin doch nur 3db zu schnell gefahren!")?
Zitat von "wikinger"Wenn die Messung von den Behörden Gesetzeskonform gemacht wurde, (Vor und Nach der Messung Kalibriert, Kontrolliert und Dokumentiert) dann ist das für den Gesetzgeber so gültig!
für wen?
Zitat von "wikinger"Mögliche Messfehler, Publikum usw interessiert niemanden mehr!
wenn man es belegen kann, dann schon.
den spaß würde ich mir machen und alle rechtsmittel ausschöpfen.
"mantelmessungen" mit billigmessgerät von conrad habe ich zwar nur einmal gesehen, da hat aber (zum glück) niemand anspruch auf richtigkeit erhoben.
Zitat von "Thomas"Alle alten Kling und Freitag Boxen hatten hervorragende passiv Weichen.
Da braucht man eigentlich keinen Controller.
ganz genau!
wenn der kleine amp nicht drin wäre, wäre das case leicht genug für bahn und flug!
unter 7mm würde ich nicht gehen, wenn es holz sein soll. mit geeigneten kunststoffen für die anwendung kenne ich mich nicht aus, gibt es aber mit sicherheit.
die blende enthält neben den buchsen und schaltern auch einen referenzwiderstand mit spannungsteiler für messungen der elektrischen impedanz. die meiste innenverkabelung ist aber fest, die RME hat ja genug kanäle um für alles mögliche vorverkabelt werden zu können.