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Beiträge von F.A.Bi.A.N.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • F.A.Bi.A.N.
    • 25. Januar 2011 um 18:54

    n´abend marco,

    Zitat von "marcoboy"

    Auf welche Seite hast du gemessen? Rechte(Bühne) oder links DJ Pult.

    auf der linken seite, also mit der bar im hintergrund.

    Zitat von "marcoboy"

    Wie hat er das denn gelöst das die Tops unterschiedlich weit weg sind wenn man R u. L betrachtet. Der E920HL hat glaub ich eine laufzeit von 1,4-1,7m genau weiß ich das nicht mehr. Wenn man das F3 drüber stellt linke Seite muss das Top verzögert werden.

    das wurde damit gelöst, dass die topteile auf der bühnenseite mittlerweile direkt auf den bässen stehen. man bedenke, dass die messungen und fotos noch von september 2010 sind.

    Zitat von "marcoboy"

    Die Bässe hätte man in die Bühne bauen müssen.

    aber nur, wenn du den maurer spielst :)

    Zitat von "marcoboy"

    Was ich mal festgestellt habe das Kabelwege bei solch hochleistungsystemen eine Rolle spielen. Die Box die 30m mehr Kabel dran hat spielt hörbar leiser. Gerade bei Mehrwege Systemen klingt dann diese Box anders. Da Hoch und Mittelton einen Unterschiedlichen Impedanzverlauf haben und der Hochtonweg weniger Leistung benötigt. Es ist besser mit zwei Ampracks zu arbeiten und Kabel so kurz wie möglich zu halten.

    wie du auf den messungen der vier einzelstacks siehst, unterscheiden sich die kurven erstmal am stärksten durch die raumeinflüsse. prinzipiell hast du aber recht und man sollte die kabel nicht nur der ohm´schen verluste wegen gering halten.

    Zitat von "marcoboy"

    Die Frage ist dann auch noch wer das Setup in den HD-2 gemacht hat? Denn so eine black box wie der alte Hugo ist dieser nicht mehr. Die FIR Daten stammen zwar von Anselm den Rest kann man aber sehr frei einstellen.

    das setup kam von four-audio, wird also von anselm gemacht worden sein. mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Zitat von "marcoboy"

    Hast du den Boxen mal ohne Controller gemessen.

    ja, aber nichts gespeichert...

    Zitat von "marcoboy"

    Der BMS Coax ist ein ganz toller Treiber allerdings produziert der Hochtontreiber in dieses viel K3. Da hilf nur eins nicht zu viel Leistung rein geben. Sonst klingt das ganze sehr aggressiv.

    ein bekannter messtechniker sagt dazu nur: "bei einem sinus-sweep klingt das ding wie kaputt!". recht hat er. auch wenn der treiber unter messtechnischen gesichtspunkten schwer zu vermitteln ist, hat er irgendwie seinen reiz.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • F.A.Bi.A.N.
    • 21. Januar 2011 um 05:21
    Zitat von "fabio hermann"

    Entschuldige, dass ich jetzt nicht den kompletten Thread nochmal durchlese, aber auf den letzten beiden Seiten und im Eingangspost habe ich keine aktuelle Liste gefunden, weder von denen auf der Liste, noch von denen die schon getestet sind oder aus irgendwelchen Gründen verworfen sind.
    Von daher finde ich es recht schwierig hier noch sinnvolle Vorschläge abzugeben im Bezug auf schon genanntes.

    kein problem - vorschläge sind immer willkommen.

    bisher vertreten waren:
    - (ausgabe) // (hersteller)
    - 2008-1 Kohlmayer Neo-1215 + Neo-15p
    - 2008-3 Studt-Akustik S8-2-200 + 112-400
    - 2008-4 Audio Zenit NL-208 und NLW-212
    - 2008-5 Audio Zenit NL-208 Nachtest
    - 2008-6 Seeburg A6-dp
    - 2009-2 HK Audio CN-115
    - 2009-5 K.M.E. SD7
    - 2010-5 TW-Audio
    - 2010-6 Föön Neom-1

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • F.A.Bi.A.N.
    • 20. Januar 2011 um 23:20
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ja, die hast du doch schon auf der Liste, und das reicht ja auch noch mindestens zwei Jahre...

    nur leider ist es nicht so, dass man nur anzurufen bräuchte und ein paar tage später eine palette mit testmaterial in der einfahrt stehen hätte.
    speziell bei den "kleinen" herstellern können einige monate bis jahre ins land vergehen, bis dann nägel mit köpfen gemacht werden (können).
    insofern wird das projekt "heimische hölzer" noch wesentlich länger als nur zwei jahre laufen.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • F.A.Bi.A.N.
    • 19. Januar 2011 um 21:29
    Zitat von "Jens Droessler"

    Zum Thema: Es gibt nunmal nicht unendlich viele deutsche Hersteller. Ich denke, es sind alle von Bedeutung genannt worden.

    ...auf meiner liste sind noch gute 10 bis 12 punkte.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • F.A.Bi.A.N.
    • 15. Januar 2011 um 16:59

    an dieser stelle noch ein kleiner nachtrag zu dem thema.
    die PA wurde im mittel-/hochtonbereich inzwischen verdoppelt.
    wer´s nicht glaubt, der sehe selbst:

    die messungen zum artikel in der ausgabe 6-2010 gibts (noch) hier:
    http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmi…kumentation.pdf

  • PSE GS15 Hochtöner

    • F.A.Bi.A.N.
    • 13. Januar 2011 um 19:50

    hier:
    http://www.bcspeakers.com/page.php?id=26
    ...zeigt B&C, wie man ein diaphragma wechselt.

  • ARTA Update Version 1.7

    • F.A.Bi.A.N.
    • 7. Januar 2011 um 23:21

    ...und weil´s so schön ist, noch eine Neuerung:

    Im Frequenzgangfenster lassen sich jetzt Impedanzverläufe aus .lim oder .zma-Dateien als Overlay darstellen.
    Am obigen Beispiel sieht man sehr schön die Rückwirkungen des elektrischen Verlaufs auf den Frequenzgang.

  • Saudrecksmist..ggrrrarrgghh...MP3 Player Empfehlung gesucht!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 7. Januar 2011 um 16:55

    ich habe schon viele jahre einen creative zen touch mit 40gb.
    der ist schon mehrfach aus ca. 1,5m aufs kopfsteinpflaster geflogen und lebt noch immer.
    unlängst musste ich die kopfhörerbuchse nachleiten, das öffnen des gehäuses (und den zusammenbau) kriegt man sogar ohne anleitung passabel hin.
    ich habe beschlossen, das teil erst dann außer betrieb zu nehmen, wenn es wirklich gar nicht mehr geht. könnte noch ein paar jahre dauern.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 7. Januar 2011 um 16:46

    ich würde sagen, "entlötlitze" hat eine sehr ähnliche struktur. ob sie aber so gut leitet (reinheit des materials), weiß ich nicht. #
    wenn das chassis in naher zukunft wieder den geist aufgibt, werde ich die litzen auf jeden fall tauschen.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 6. Januar 2011 um 20:47

    hi,

    kurzer statusbericht:
    ich habe die anschlusslitzen auf der membraninnenseite nachgelötet. die lötstellen sahen dort zwar nicht mehr supertoll aus, für defekt hätte ich sie aber (rein optisch) nicht gehalten). aber zumindest ist es nachvollziehbar, dass diese punkte mit der zeit leiden, da sie ja schließlich "bewegt" werden.
    nach dem erneuern der lötstellen ist das kratzen weg, der impedanzverlauf stimmt wieder und die nichtlinearen verzerrungen (bei messung mit einem sinus-sweep) sind um gute 20db gesunken.
    abschließend habe ich die lötstelle mit einem großen klecks sekundenkleber versehen, um den bereich um die lötstelle mechanisch etwas zu entlasten, sprich die ersten paar millimeter der anschlusslitze sind nun bewegungsunfähig.

    operation geglückt, lebenserwartung des patienten verlängert.
    danke für die vielen tipps!

  • Lautsprecher-Phänomen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 5. Januar 2011 um 23:58
    Zitat von "Holger"

    Klingt wie Schwingspulenproblem...
    ...oder aber brüchige Anschlußlitzen.
    Ich würde mal den Widerstand bei Bewegung der Membran aufzeichnen.
    Wenn der kurzzeitig abfällt, dann sind das wahrscheinlich Berührungen
    einer Spule die den Spalt berührt.
    Wenn kurzzeitiger Anstieg, dann eventuell brüchige Litzen.

    danke für den tipp. an der einen schwingspulenlitze konnte ich tatsächlich eine minimale wackelempfindlichkeit feststellen. die lötstelle auf der membraninnenseite, die nicht mehr so gut aussah, habe ich erneuert. das kratzen bei kurzschluss der klemmen ist jetzt weg, zumindest meine ich das. ich schaue mir das morgen nochmal in ruhe an.

    Zitat von "dechnikusch"

    ich würde weiters von den spulenanschlüssen aufs chassis messen mit manuellen membranhub


    da war (vor dem löten) leider nichts feststellbar gewesen.

    Zitat von "billbo"

    Mein leicht ketzerischer Geheimtipp: ein simpler Wako irgendwo in der Zuführung oder Schwingspule. Das ‚Kratzen’ sind Aussetzer bei mechanischer Belastung des beweglichen Teils der Konstruktion. Die sich bei offenen Enden (und nur dann) natürlich nicht bemerkbar machen.

    auch hier: danke für den tipp. wenn es wirklich "nur" diese stelle war, dann seit ihr 1a-ferndiagnostiker - morgen sage ich mehr dazu.

    Zitat von "andy006"

    auffällige Treiber in den Hausmüll(sorry Gewerbetonne) und den späteren Ärger entsorgt man gleich dazu.


    es ist ein relativ schwer zu beschaffendes chassis, es wäre etwas schade drum. die gründe sind da rein sentimental.

  • ARTA Update Version 1.7

    • F.A.Bi.A.N.
    • 5. Januar 2011 um 20:31

    Eine weitere kleine Neuerung, die bislang unerwähnt blieb:
    - Speichern von Impulsantworten (.pir-Dateien) aus dem Frequenzgangfenster heraus

    Dazu einfach die Tastenkombination ALT + F + S anwenden. Sehr praktisch für Wiederholungsmessungen!

  • Ich hab es immer gewußt - der ewige Kreislauf

    • F.A.Bi.A.N.
    • 5. Januar 2011 um 19:07

    die kritik an den "herkömmlichen" 15/3ern, mit (in relation zur wellenlänge der trennfrequenzen) "weit" auf der schallwand verteilten einzelschallquellen und dem bescheidenen (für sich und in summe betrachteten) abstrahlverhalten letzterer war und ist sicherlich berechtigt.
    als die ersten, quasi-hochtontauglichen 2"- und 1,5"-treiber auf den markt kamen und das deutlich bessere abstrahlverhalten einer derartig bestückten 2-wege-box als sehr starkes pro-argument angeführt wurde, gerieten mehrwege-konstruktionen (ohne richtige schallführungen) natürlich etwas in den hintergrund.
    an einer "modernen" 15/3er mit steilflankigen trennungen und geeigneten schallführungen ist aus technischer sicht kaum etwas auszusetzen. unabstreitbar sind vor allem die prinzipbedingt niedrigeren IM-verzerrungen.
    inwiefern das im einzelfall zutrifft, muss dann aber im detail geklärt werden. grobe zuordnung zur kategorie "blöde 15/3er" oder "gute 15/3er" ist unsinn!

  • Lautsprecher-Phänomen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 5. Januar 2011 um 18:05

    das erscheint plausibel.
    der gedanke, das chassis aufzuschneiden, muss aber noch ein wenig bei mir "reifen"... :(
    dann poste ich aber das ergebnis hier.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 5. Januar 2011 um 00:36
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Die Lage des Chassis ist aber stets die selbe und du drückst immer in die selbe Richtung?

    hi volker,

    ich habe alle lagen (membran nach oben oder unten, im rechten winkel, irgendwelche zwischenpositionen) ausprobiert. dabei waren keine unterschiede feststellbar.
    beim herausdrücken der membran kratzt es ebenfalls. es macht ebenso kein merklichen unterschied, wenn man die membran nicht gleichmäßig sondern stark asymmetrisch reindrückt.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 4. Januar 2011 um 21:53
    Zitat von "DJheini"


    Siehe Punkt 1.)

    genau - der fehler ist reproduzierbar.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 4. Januar 2011 um 20:39

    Hallo zusammen,

    ich habe folgendes Problem mit einem (etwas älteren) Lautsprecher.

    1.) Ausgangszustand, das Chassis liegt ohne Verkabelung auf dem Tisch. Man kann die Schwingeinheit frei bewegen, nichts kratzt oder schleift. Nur bei sehr starker asymmetrischer Belastung kann man die Spule an den Luftspalt drücken, so dass es kratzt.
    2.) Läuft das Chassis am Verstärker, kratzt es deutlich hörbar.
    3.) Das Chassis liegt wieder auf dem Tisch, jedoch mit kurzgeschlossenen Anschlüssen. Das Ergebnis entspricht 2.), es kratzt deutlich hörbar beim Bewegen der Schwingeinheit.

    Ich verstehe es nicht. Wer kann aufklären und helfen?


    Danke!
    Gruß,
    Fabian

  • Eminence 2002 Horn

    • F.A.Bi.A.N.
    • 2. Januar 2011 um 20:50
    Zitat von "monstermusik"

    Schau dir mal von Selenium das HL 14-25 und HL 14-50 an. Sind preiswert, rund und haben 156 mm Durchmesser.

    Gruß monster

    stimmt...
    http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=2839

    fehlt nur noch der schraubanschlussadapter für den emi-treiber.

  • Lautsprecher im Würfelgehäuse

    • F.A.Bi.A.N.
    • 1. Januar 2011 um 15:59

    hi,


    dieser lautsprecher füllt grade so eine handfläche aus (abmessungen = 11x11x11cm).

    hier die messungen dazu:
    http://hr-systems.biz/downloads/index.php?dir=&file=S3_Messungen.pdf


    gruß,
    fabian

  • Sound Fine 15er - Wer kennt diese LPs?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 30. Dezember 2010 um 17:04

    karosserieknete aus dem auto-laden.
    der werte user 20Hertz empfiehlt hierfür immer "teroson dichtband bzw. teroson knetmasse".

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