Zitat von "Peerless"ok, nur mutmaßung mit dem Gehäuse
ich denke, dass dieses kleine detail bei erwähnung im eingangsposting zu einer deutlichen reduzierung der antworten geführt hätte... :wink:
Zitat von "Peerless"ok, nur mutmaßung mit dem Gehäuse
ich denke, dass dieses kleine detail bei erwähnung im eingangsposting zu einer deutlichen reduzierung der antworten geführt hätte... :wink:
Zitat von "Peerless"Gehäuse ja, nur das Chassis hat halt andere Parameter
du weißt also schon die antwort, stellst aber die frage trotzdem? merkwürdig.
ich habe zwar keine ahnung, welches chassis im S30 verbaut wurde. jedoch scheint es auf den ersten blick etwas ungewöhnlich, dass ein flugbass eine höhere empfindlichkeit/ höheren max.-SPL hat als ein für die bodenaufstellung gedachtes gerät, da hier der messtechnische vorteil der halbraumaufstellung naturgemäß nicht genutzt werden kann.
leider stehen keine weiteren angaben hierzu auf den tabellen der internetseite. downloadbare PDF´s gibts (momentan?) ebenfalls nicht.
i.d.r. würde ich bei fehlenden angaben immer von einer vollraumangabe ausgehen. das muss aber nicht so sein - nachfragen und eindeutig klären!
- fotos und messungen auf mehrfachen wunsch wieder hochgeladen
- neue fotos hinzugefügt
Zitat von "mk882"Hallo hat jemand bei mir in der Nähe die PAF212?
Wohne in 21702 liegt zwischen Hamburg und Bremen
hallo,
wenn ich recht informiert bin sitzt der räumlich näheste anwender im PLZ-bereich 26xxx.
Zitat von "cheesy"Meine Befürchtung ist aber auch, dass die eingesprühte Rückseite sich mit der Zeit mit Staub und Dreck zusetzt und die Eigenschaften des Akustikschaums verändert. Hat hier jemand Erfahrung ? Ich werde demnächst wohl auch eine Frontseite bespannen müssen...
hallo,
wie oben schon geschrieben: es ist NUR das gitter mit kleber zu versehen, damit die durchlassfläche nicht noch weiter verringert wird.
ob nun gerollt oder gesprüht ist lediglich eine frage des persönlichen ergonomieempfindens - ich rolle den kleber auf, die "verluste" sind so deutlich geringer und man kommt mit weniger kleber zurecht.
Zitat von "Salkin"obs n pruefstand gibt an den die studis ihre boxen testen lassen koennten?
wenn, dann könntest du versuchen, während der praktika einen vorschlag diesbezüglich loszuwerden. der reflexionsarme raum ...
http://www.akustik.tu-berlin.de/menue/pruefstelle/
...eignet sich dafür. das "richtige" messen ist jedoch, wie oben bereits geschrieben, eine sache die man sich selbst aneignen muss.
Zitat von "Salkin"hab ma in der stereo gelesen....
ich bin sicher, dass du bei deinen literaturrecherchen auf geeignetere unterlagen stoßen wirst.
Zitat von "Mechwerkandi"Das Lesen ist also nicht schwierig, eher das Filtern.
jau.
Zitat von "Salkin"ansonsten weisst du vllt ein buch was sich halt mit pa soundsystemen beschaeftigt.
gibts in dieser form meines wissens nach nicht. einige kapitel im erstgenannten titel meiner liste gehen in diese richtung, sind aber keine umfassenden abhandlungen nach lexikalischer machart.
Zitat von "Salkin"handbuch der pa technik ging halt eher auf aufstellung ausrichtung, phasenverschiebung usw. ein. dei meisten buecher in die ich jetzt schon so meine nase reingesteckt habe sind halt fuer hifi ausgelegt, und da kommts ja bekanntlich nicht so auf den wirkungsgrad an, ergo mehr qualitaet. soll ja nich heissen bei pa boxen waer die qualitaet egal, ber der fokus is ja an manchen punkten abweichen. wie hast du das denn bei deinen projekten gemacht, bzgl wirkungsgrad und auslastung schalldruck und auch nicht zu verachten funktionalitaet fuer den konzert/club einsatz???
ich verstehe die frage nicht. die grundlagen sind übertragbar. lies noch "ein wenig" weiter und du wirst feststellen, dass sich die wesentlichen knackpunkte überhaupt nicht unterscheiden. wirtschaftliche und produktionsergonomische erwägungen mal außen vor gelassen - darum sollte es dem technisch interessierten einsteiger aber auch nicht gehen.
Zitat von "Salkin"ps: weinzierl und moeser uebersteigt wohl vorerst meinen geldbeutel
...ab in die bibliothek. willst mir doch nicht ernsthaft erzählen dass die bücher der lehrenden dort nicht stehen :? .
eventuell (musst du mal klären) bekommst du auch einen zugang zur AES über das uni-netzwerk. sollte das der fall sein, kannst du dort so richtig material einsammeln. viel spaß dabei :wink: .
Zitat von "Salkin"da die technische akustik in der tu berlin nich mehr soooo vertreten is
aha... :?
schau mal nach:
- weinzierl (hrsg.): handbuch der audiotechnik (relativ neu, empfehlenswert)
- möser: messtechnik der akustik (ganz neu, umfassend)/ technische akustik (standard)
- d´appolito: lautsprecher-messtechnik (etwas älter aber gut - grundlagenliteratur zum thema LS)
- dickason: lautsprecherbau (auch etwas älter, ziemlich gut, teilweise extrem detailiert, teilweise sehr oberflächlich)
- geddes: audio transducers (relativ neu, teilweise gut)
- kuttruff: room acoustics (unabdingbar, wenn auch nicht direkt mit LS im thema)
- blauert/ xiang: acoustics for engineers (gefällt mir gut, auch zum thema hörner recht ergiebig)
- und nicht zuletzt die einschlägigen normen (din 60268-x)
die von dir gewünschte, konzentrierte literatur auf das thema "konstruktion von basshörnern" wirst du so mit hoher wahrscheinlichkeit nicht finden. suche hier eher nach akademischen abschlussarbeiten. die entwicklung ist, neben der theorie, auch zu großen teilen handwerk. das richtige messen muss man einfach selbst (praktisch) erlernen. :wink:
Zitat von "Mechwerkandi"
Wer die vermeindliche "Basstärke" einer Endstufe ohne Betrachtung des Umfeldes, wie Kabel, Lautsprecher, etc., objektiv und verifizierbar bewerten kann, sollte es besser mal mit Lotto versuchen.
genau.
...was die nachteile des 12C362 angeht - nunja, diese chassis (und mit "diese" meine ich alle coaxialchassis, bei denen die schallführung eher rudimentär ausfällt, also meist mit sehr kurzen hörnchen hinter der schalldurchlässigen dustcap) strahlen allesamt sehr gewöhnungsbedürftig ab. für eine reine monitoring-anwendung ist das schnuppe. für eine multifunktionsbox, die auf dem stativ stehend größere flächen versorgen soll, ist das als nachteil zu betrachten.
ein beispiel: EAW´s microwedge mw12.
quelle: PP 11/2008, s. 106
naja, ich mach´s immer so - ein kollege am LEM (bzw. dessen mäuseklavier), ich am messsytem, kommunikation per kinder-walkie-talkie und ratzfatz sindwafertig
.
jau immer her damit
. den dx24 kann man nicht fernsteuern.
im ernst: was ist die hürde, das gerät direkt zu bedienen?
Zitat von "4711"...kann ich mir nicht vorstellen, das die noch mal einen Amp wie PL9.0 bauen.
...und wieder: ganz meine meinung
!
Zitat von "Peerless"also, der rcf ist im AD wedge drin, der Dynacord ist mit B&C Bestückt (hab ich mir sagen lassen...)
ich meinen, im dynacord einen RCF-korb erkannt zu haben.
Zitat von "4711"Dafür hat die 9.0 auch doppelt so viel Leistung wie die meißten anderen Schaltnetzteil-Amps auf dem Markt.
Außerdem gibt es kaum einen (leichten) Amp der ihr gerade in der Bass-Performance das Wasser reichen kann.
...ganz meine meinung.
1.) wenn das messsystem auf dem rechner schon mal läuft, ist das keine große hürde mehr.
2.) es gibt noch _wesentlich_ schlimmer klingende computer-LS als die oben gezeigten. wirklich wesentlich!
dito. ganz schön schwer und (wenn ich mich recht entsinne) deutlich tieferes gehäuse als andere endstufen, aber dafür "ausreichende" leistung für 3 oder 4 bässe mit nomineller 8-ohm-impedanz pro kanal.
oha, das habe ich übersehen. beim "alten" lenovo s10 gibt es einen schacht für express-cards (--> adapter auf firewire).
und ja, ich verwende noch immer die fireface400, renne aber meist mit einem richtigen laptop (IBM Z61m oder lenovo T61) dazu durch die gegend. den breiten monitor und die große tastatur finde ich einfach besser.
seit kurzem gibt es von RME auch eine USB-variante der fireface400 (das netzteil braucht man trotzdem).