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  2. F.A.Bi.A.N.

Beiträge von F.A.Bi.A.N.

  • Interpretation Burst Decay

    • F.A.Bi.A.N.
    • 6. Mai 2009 um 20:06
    Zitat von "bassking67"

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade an einem Selbstbauprojekt (12"/1" Wedge- Monitor) am Messen (mit ARTA) und habe etwas Probleme mit der Interpretation des Burst- Decay :oops: .

    Ist die Gate- Zeit praxisgerecht für solch eine Messung? Und ist das Ergebnis jetzt gut und falls nein warum?

    vielen Dank für Eure Kommentare

    C.

    Alles anzeigen


    hallo,

    in tools4music 2009-01 findet sich ein grundlagenartikel GENAU zu diesem thema.


    viele grüße,
    fabian

  • Controller Settings für Mach M14T

    • F.A.Bi.A.N.
    • 4. Mai 2009 um 15:47
    Zitat von "marcoboy"

    ....leider ist die Phase nicht abgebildet. .... Also kann man von ausgehen das der Einbruch aufgrund einer nicht angeglichen Phase kommt.


    davon kannst du vor allem aufgrund einer 6db-überhöhung in der vertikalen abstrahlung ausgehen :) !

  • Erste Erfahrung mit RCF Art 725 wenig Bass viele Höhen?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 3. Mai 2009 um 14:46
    Zitat von "michael schell"


    Frequenzverlauf RCV vs. EON:

    http://img521.imageshack.us/img521/7825/rcf725avsjbleon515.jpg
    (...)
    Die Basschwäche kommt mir ungelegen, da hier extremes "tuning" angesagt wäre. Ich werde somit die RCF zurück geben, da ich eine Fullrange öfters mal als Standalone ohne Subunterstützung brauche

    diese schlussfolgerung ist mir unklar. laut deinen pegelverläufen ist der unterschied im bereich unter 200hz recht deutlich...
    über den maximal unverzerrten pegel in diesem frequenzbereich ist damit aber nichts gesagt.

  • Dämmung bei W-Bin Gehäuse?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 3. Mai 2009 um 13:59

    hi andi,

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die backchamber innerwärts mit einer Lage Polsterwatte o.ä. auskleiden.
    Verringert unerwünschte Reflektionen


    halte ich ja für´n gerücht :D .

    Zitat von "Mechwerkandi"

    bedämpft die Impedanzspitzen und zieht die Resonanzfrequenz auch noch ein bisschen 'runter.


    stimmt - aber inwiefern ist das sinnvoll?

    und als anmerkung: mach doch mal temperaturmessungen in einer derartigen rückkammer MIT und OHNE derartiges "material" nach 1-2 betriebsstunden. der unterschied ist nach meinem dafürhalten nicht unerheblich!

  • Video: Kling & Freitag Sequenza Line Array Rigging

    • F.A.Bi.A.N.
    • 30. April 2009 um 18:55

    OT: filterkaffee - sollte in die liste der geächteten foltermethoden und -mittel aufgenommen werden! ts, ts....

  • Einhalten von Immissionsrichtwert möglich?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 29. April 2009 um 16:45
    Zitat von "Blancblue"

    Ansonsten hilft es manchmal, die unmittelbaren Nachbarn zu informieren ggf. zu bestechen.


    sehr empfehlenswerte vorgehensweise.

  • Einhalten von Immissionsrichtwert möglich?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 28. April 2009 um 23:30
    Zitat von "bias79"

    Wird direkt gemessen und dann rechnerisch limitiert oder am tatsächlichen Imissionsort?


    man kann auch prognostizieren...

    Zitat von "bias79"

    Eine Geräuschspitze darf ja laut TA Lärm erheblich lauter sein. Wie lange ist eine kurze Geräuschspitze


    -->

    Zitat von "TA Lärm"

    Kurzzeitige Geräuschspitzen werden durch den Maximalpegel LAFmax des Schalldruckpegels LAF(t) beschrieben.


    ...und wenn mich nicht alles täuscht, reden wir bei der F(ast)-zeitbewertung von einem 100ms-takt.

    nach wie vor möchte ich anmerken, dass die einhaltung des beschriebenen beurteilungspegels auch ohne "fremdeinwirkung" schwierig wird. ich habe einmal vor unserem haus gemessen (ruhige berliner wohngegend) und komme in der nachtzeit nicht wesentlich unter L(A)eq = 50dB. wohlgemerkt, ohne dass sich in der nähe eine zeltparty befindet.
    messung hier, unteres drittel: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=35&t=73014

    grade die werte der nachtzeiten in der TA lärm sind in normal besiedelten gebieten schlicht ein totschlagargument. hört man was, ist es zu laut...

  • Welches Lautsprecherkabel für ein (Hobby)Studio nehmen?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 27. April 2009 um 14:35

    hallo verrückter,

    wir hatten schon mehrfach _richtig_ billiges rundkabel, u.a. aus der bucht, von thomann...
    im endeffekt war das zeug kaum brauchbar, was natürlich nicht an der kupferqualität liegt (so´n quatsch), sondern an den katastrophalen mänteln, die sich entweder kaum abisolieren ließen (beim abziehen des mantels kam der "rest" gleich hinterher) oder beim auspacken dermaßen nach chinesischem giftmüll stanken, dass man nach wenigen minuten heftige kopfscherzen bekam (sowas verbaut man mit sicherheit nicht in einem studio!).
    nunja, deine wahl.
    ganz ehrlich: für eine festinstallation nimm doch einfach eine doppellitze. wenn du angst hast, sie im speakonstecker zu beschädigen, hilft mit sicherheit ein "tüddelstück".

  • Flugösen Hersteller

    • F.A.Bi.A.N.
    • 27. April 2009 um 02:35

    http://www.allsafe-group.com/de/produkte/zurrschienen-3

  • Welches Lautsprecherkabel für ein (Hobby)Studio nehmen?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 26. April 2009 um 23:29

    ohoh, da bekommt der verrückte wohl gleich eine PN-flut..... :D

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • F.A.Bi.A.N.
    • 24. April 2009 um 23:31

    Hallo André,

    ja ich hatte die selbe Bestückung in einem Prototypengehäuse aus MDF, welches noch geschlossen war. Das war mir damals klanglich schon zu dünn, weshalb ich die (von der Gehäusegeometrie optimierten) endgültigen Gehäuse aus MPX dann gleich mit BR-Rohr gebaut habe. Ursprünglich wollte ich das vermeiden, nunja.
    "Lösung" in dieser Hinsicht war dann einfach, das Rohr auf die Rückseite zu verbannen und ein paar Iterationsschritte für die Bedämpfung zu investieren...

  • VERSE - kennt jemand diese PAfirma??

    • F.A.Bi.A.N.
    • 24. April 2009 um 17:15
    Zitat von "bassking67"

    ...aber nicht unbedingt eine Schwäche ist die Badewannen- Grundabstimmung.


    wenn man den sukzessive schmaler werdenden abstrahlwinkel im hochton betrachtet, kann die anhebung des f-gangs ab auf der 0°-achse sogar die richtige entscheidung sein (energiebilanz über die zu beschallende fläche stimmt dann wieder).

    Zitat von "bassking67"

    ...dass das Nachschwingen Gehäuseresonanzen sind? Liegen die nicht ein bisschen zu hoch dafür


    die nachschwinger liegen dort durchaus im "üblichen bereich". da es aber so viele sind, fällt eine zuordnung ohne seperate nahfeldmessungen nicht so leicht.

    hier ein beispiel (hersteller ungenannt), wo man leicht auf die gehäusedimensionen bzw. weitere effekte schließen kann...
    1.) nahfeldmessung am BR-port
    2.) nahfeldmessung an der membran
    3.) in kombination (zusammenhang sichtbar?)

  • Einhalten von Immissionsrichtwert möglich?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 24. April 2009 um 14:27

    hallo,

    die 45db(a) beurteilungspegel entsprechen laut TA lärm "krankenhäusern, kurgebieten" - was ist die grundlage der gebietseinstufung in eurem fall?
    meiner erfahrung nach dürfte es recht schwierig sein, diesen wert überhaupt (sprich: ohne eine zusätzliche geräuschquelle, wie eure VA) einzuhalten, wenn der immissionsort nicht grade im tiefsten wald liegt.

  • Neue Messmikrofone

    • F.A.Bi.A.N.
    • 23. April 2009 um 14:26

    MIKE:

    die 1/4"-kapel von MTG (MK301) ist laut dem umfangreichen vergleichstest in der PP zumindest was verzerrungen angeht ganz weit vorne, deswegen diente sie bei dem test als vergleichsnormal.
    die omnidirektionalität ist sicherlich auch ein thema, ich persönlich schätze das aber nicht so hoch ein (vor allem aus der sicht der labormessungen an LS). jedoch macht die kleine membran durchaus sinn, wenn man repräsentative f-gänge bei groundplaneaufbauten messen will (schallharter boden vorausgesetzt - granit, naja.... fließestrich ist auch ganz okay :) ).
    ansonsten bin ich mit meinen 1/2"-kapseln aber zufrieden und bräuchte die 1/4" eigentlich nicht.

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • F.A.Bi.A.N.
    • 22. April 2009 um 23:24

    wie gesagt: stellt man einen bass dazu, geht´s schon in ordnung. aber das war nicht ganz das, was ich ursprünglich mal wollte (zur erinnerung: vor über zwei jahren startete ich den thread, damals aber noch mit 8"-chassis....).

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • F.A.Bi.A.N.
    • 22. April 2009 um 13:35

    óla,

    wie man sieht, kann es auch mal länger dauern. aber nun mache ich endgültig den "deckel drauf" - es gibt ein paar fotos und messungen zu sehen. nichts dolles, aber immerhin "etwas".

    das gehäuse:
    (15mm MPX, 30mm für die front - erst weiß vorgrundiert, dann schwarz hochglanz lackiert...)


    die messungen:
    f-gang 2,83V/1m; periodenbasierte zerfallsspektren der gesamtbox sowie der nahfeldmessungen an der membran/ BR-port; elektrische impedanz und phase:

    abstrahlungen horizontal/ vertikal:


    die weiche setzt sich konzeptionell aus einem 24db-tiefpassfilter mit integrierten sperrkreisen (...akustische flankensteilheit liegt deutlich höher!) sowie einem 18db-hochpassfilter mit einem parallelen saugkreis zusammen (siehe foto oben). die akustische trennung liegt bei ca. 2,5khz (siehe vertikale abstrahlung).
    die impedanz liegt mit 10ohm bei ~200hz relativ hoch, da für die box das 16ohm-chassis von 18sound verwendet wurde (gibt´s auch in 8ohm). im hochton sinkt die kurve jedoch auf 4ohm, so dass ich mich für 2,83v klemmenspannung entschieden habe, um den wirkungsgrad (ca. 86db) anzugeben.
    die kleine aufweitung in der horizontalen abstrahlung bei 3khz geht vermutlich auf einen kantenbeugungseffekt an der seitlichen schallwand zurück.

    der höreindruck:
    der hochtöner löst, wie vormals schon festgestellt, sehr gut auf. altbekannte konserven offenbaren hier und da neue details - das macht freude. der pegelabfall ab 200hz macht einen subwoofer nötig. in meinem fall stelle ich einen 15" PA-bass dazu, aus gründen der einfachen verfügbarkeit. dann wird die sache richtig rund.
    die abstrahlungsmessungen zeigen, wie aufstellungssensibel die box ist. der sweetspot ist relativ klein. jedoch hat dies auch den vorteil einer relativ geringen anregung des hörraums.
    der vertikale interferenzbereich fällt, wie eingangs ebenfalls vermutet, sehr klein aus. für mich ist auch bei intensivem testhören und hoch- und runterfahren des bürostuhls kaum etwas von den sonst üblichen turbulenzen zu hören.


    nunja, soviel dazu.
    gruß,
    fabian

  • VERSE - kennt jemand diese PAfirma??

    • F.A.Bi.A.N.
    • 15. April 2009 um 20:01

    so, wer hat´s gelesen?
    - "marktübliche" maximalpegel von 123db von seiten des subs (vgl. datenblattwert?)
    - bestückung im topteil 18sound/ ciare
    - hübsche software zur fernsteuerung im netzwerk
    - "badewannen"-abstimmung des gesamtsystems
    - topteil schnürt horizontal sukzessive ein
    - nicht ausreichend gewürdigt bleiben die langanhaltenden resonanzen des topteils, denen der austritt über eine die gesamte gehäusevertikale reichende BR-öffnung (tatsächlich?!) leicht gemacht wird

  • Wurst Werners "Tag der Schande"!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 15. April 2009 um 19:51

    ihr yuppies! einkaufswagen umdrehen und....

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • F.A.Bi.A.N.
    • 13. April 2009 um 14:54

    ...das gitter gefällt mir gut. vor allem ist es eine akustisch sinnvolle wahl!
    der flugbügel (man sieht auf dem bild ja nur ein wenig) sieht recht "saftig" aus - die materialstärke scheint mir "ausreichend" :D .

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • F.A.Bi.A.N.
    • 12. April 2009 um 00:41

    ich meinte das linearray. limmer308 ist ja beinahe ein "alter hut".

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