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  2. Heimwerkerkönig

Beiträge von Heimwerkerkönig

  • EV Eliminator Monitore

    • Heimwerkerkönig
    • 14. Juli 2004 um 18:39

    Hallo,

    ich könnte günstig an einen EV Eli Monitor drankommen, daher jetzt die Frage:

    Von den technischen Daten her sieht der ja gut aus, auch die Frequenzschriebe wirken gut, aber wie sind die Erfahrungen mit dem Teil in der Wirklichkeit?

    Danke im Voraus,
    der Heimwerkerking

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Heimwerkerkönig
    • 3. Juni 2004 um 10:47

    Eigentlich muss man nicht unbedingt "auf Klick" spielen, das Schlagzeug gibt im ersten Take den Takt vor und nach dem müssen sich dann die anderen richten... Funktioniert doch im "normalen" Zusammenspiel meist auch.

    "Bass für den Kopfhörer mitspielen lassen" - schwer möglich, wenn man nur zwei Eingangskanäle hat eine Pilotspur aufzunehmen, darf ja nicht in die Mikros einstreuen.

    Naja, vielleicht einmal als Pilot ne Gesamtaufnahme, das dann auf den Kopfhörer und die einzelnen daran orientieren lassen, damit könnte man die Timingprobleme in den Griff bekommen.
    Ist nicht wirklich toll, aber sollte zum Ziel führen. Hat nebenbei den Vorteil, dass der arme kleine Laptop nicht die Spuren zusammenführen muss, um die Kopfhörer zu speisen.

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Heimwerkerkönig
    • 2. Juni 2004 um 16:07

    Fat A
    Danke für die Blumen :D

    zum Thema:
    Ich dachte die ganze Zeit an Overdub- Aufnahmen, als erstes die Drums solo, dann ausspielen und Bass rein (den am besten direkt in die Karte, HI-Z- Eingang ist ja dran), dann Gitarren (die wieder per Mic) und last one den Gesang (hier Gesangsmikro direkt in die Karte).

    Bei "alle zusammen" hab ich Bedenken wegen der recht simplen Gesangsanlage und den "70W-Verstärkern". Das reicht meiner Meinung nach nur für Kontrollaufnahmen.
    Vielleicht kann man noch die Rhytmussektion in einem Take übers Mikro nehmen, aber mehr auf keinen Fall.

    Was noch nötig ist: Natürlich ein Mikroständer :D , (aber das ist ja eh klar), für die beschriebene Aufnahmetechnik ist unbedingt ein Kopfhörer nötig, um die Musiker das schon aufgenommene (und im Fall des Drummers eben das Metronom) hören zu lassen, ohne dass der Ton wieder in die Mikros einstreut.

    Den Kopfhörer braucht man dann auch zum Abmischen, man will ja schließlich hören, wie die Sache am Ende klingt, also würde ich da zu einem recht linearen tendieren, z.B. AKG k240 df (http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-106850.html), günstiger wäre zum Beispiel der hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-160750.html (Da gibts auch was von Behringer... :lol: )

    Wie schon gesagt, ich würde auch eher zu Einzelmikros tendieren, aber bei dem von Dir vorgegebenen Preisrahmen glaube ich, dass Du mit dem Stereomic besser bedient bist.

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Heimwerkerkönig
    • 2. Juni 2004 um 11:49

    Meiner Meinung nach der falsche Weg!

    Die Tascam spielt um einige Klassen über dem 20€- Kondenser, und sollte meiner Meinung nach auch erst mit "ordentlichen" Mikros eingesetzt werden. Das 20€- Ding ist für nen kleinen MD- Player oder sowas gedacht, für Kontrollaufnahmen, aber sicher nicht für "auf CD pressen".

    Als "unterstes Ende" würde ich mal das hier ansetzen: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-149143.html

    CU, der Heimwerkerking

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Heimwerkerkönig
    • 2. Juni 2004 um 11:20

    Hi again,

    die Tascam US-122 gibts zum Beispiel hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-158703.html

    Ich halte das Ding für sinnvoller als die Kombination eines Mikrovorverstärkers mit einer Creative- Karte, weil hier die Phantomspeisung integriert ist und zum Anschluss an einen Laptop eh eine USB- Karte angeschafft werden müsste.
    Es ist übrigens eine 2- Kanal- Karte.
    Weiterer Vorteil: In diesem Angebot wird Cubase VST mitgeliefert, also musst Du nicht weiter in Software investieren.

    Die Festplatte müsste mit der Datenrate mithalten können (da Stereo-PCM gerade mal 10MB/Minute sind, sollte das schon klappen).

    Ich hab mal auf einem 350er PII aufgenommen, und das war recht unproblematisch, nur FXe haben irrwitzig lange gedauert.
    Natürlich kann man einen 300er Laptop zum Aufnehmen nicht unter WinXP betreiben, das braucht die Resourcen ja alleine... :lol:

    Die vorgeschlagenen T- Mikros könnten auch gehen, schön ist die beigefügte Stereoschiene, da kann man sie zusammen auf einen Mikroständer montieren, ich hab die Behringer (http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-165501.html) vorgeschlagen, weil die zwei wechselbare Charakteristiken haben und man dann mehr Möglichkeiten hat, zu experimentieren.

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Heimwerkerkönig
    • 1. Juni 2004 um 15:29

    Also, zu der Sache mit dem Stereomikro:

    Für Kontrollaufnahme einfach in den Proberaum, wir habens immer neben den Sänger gestellt.

    Für "gute" Einzelaufnahme (wie vorhin beschrieben) würde ich einzelne Kondenser (oder ein gutes Sterokond) benutzen, etwa 2 Meter vor der jeweiligen Schallquelle (Schlagzeug, Amp,...).
    Der Ton entspricht dem, den man hört, wenn das Schlagzeug normal spielt, wenn das schon stark unausgeglichen ist oder schlecht klingt, dann kann man das auf diese Art nicht abnehmen. Vielleicht kann man durch Abtapen und (höher-) Stimmen den Gesamtklang verbessern...

    Zum Anschluß: Die vorgeschlagene Tascam- Karte kann direkt an die Micros angeschlossen werden, hat also integrierte Mikrovorverstärker. Du brauchst also in dem Fall kein Pult.
    Interne Soundkarten von Laptops kann ich keinesfalls empfehlen, die haben zu schlechte Audiowerte!

    Zum zweikanaligen Aufnehmen mit Cubasis sollten die 300MHz ausreichen. Multitrackaufnahmen brauchen mehr Leistung (und Multitrackkarten für den Anschluß an Laptops kosten dann auch mal min. 800€)
    Für Nachbearbeitung kann das dann ohne weiteres in einen gut ausgestatteten PC kopiert werden.

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Heimwerkerkönig
    • 1. Juni 2004 um 11:42

    Naja, es kommt wie gesagt auf den Anspruch an.

    Gitarrenmikro geht bei 30€ im Dreierpack für Behringermics los (soll gar nicht mal soo mies sein), Standard ist halt das Shure SM 57 für 100€, die Thomann- Kopie MB75 für 45€ soll recht nah ans Shure drankommen.
    Da kommen dann natürlich noch Mikroständer und - Kabel dazu.

    Da Du ja auch das Schlagzeug, den Bass und den Gesang abmischen müsstest, brauchst Du mindestens 10 Mikroeingänge (7dr, 1gt, 1bs, 1vox) am Pult.
    Das billigste ist da dann Behringer für 360€, und ich würde in ein paar mehr Eingänge und Subgruppen investieren, gerade mit Blick auf Mehrspur...

    Also für "ordentlich" auf CD pressen würde ich wie Bigsound schon sagte eher in ein Studio gehen. Aber wenns nur für Freunde oder ein Demo wäre, würde ich mich schon selbst dran versuchen.
    Ich würde nicht in der "Proberaum- Komplettaufnahme- Technik" arbeiten, ich würde jedes Instrument einzeln einspielen und in einer Multitrack- Software arrangieren, dafür brauchts aber auch gute Mikrofonierung...

    OK, bei Einzelnem Einspielen reicht fürs Schlagzeug (wenns an sich gut klingt) ein Stereo- Kondensatorpaar (vielleicht + ein Mic für die BD), und diese Mikros kannst Du dann auch fürs einzelne Aufnehmen der anderen Instrumente nehmen.

    Also, man könnte es mit zwei Kondensatormics (z.B. Behringer B5 für je etwa 100€) und der angesprochenen Tascam- Karte und Cubasis VST machen, dann ist man bei roundabout 500€.
    Das kann man dann auch für Kontrollaufnahmen beim Proben verwenden. Das Ergebnis dieser Lösung mit Einzelabnahme klingt sicher besser als wenn man jetzt für 1000€ ein Komplettabnahmeset haben möchte (mal ganz davon abgesehen, dass im Proberaum eh alle Instrumente in alle Mics einstreuen werden...)

    Allerdings: Für eine CD "für Freunde" reicht wahrscheinlich auch das Stereomic, für "ordentlich" muss dann eh ein Studio mit den entsprechend erfahrenen Leuten und einer Ausrüstung für ein Vielfaches des hier beschriebenen Betrags herhalten.

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Heimwerkerkönig
    • 1. Juni 2004 um 10:39

    Da Du in der Überschrift "Probeaufnahmen" schreibst, gehe ich jetz einfach davon aus, dass es zur Selbstkontrolle im Proberaum sein soll.

    Bei uns hat damals ein einfaches Stereomikro (so 50€- Klasse) mit Kasettenrecorder dafür gereicht. Der Ton hätte besser sein können, aber für den Zweck hats gereicht.

    Ansonsten müsst ihr ein Mischpult kaufen, Mikros für Gitarrenverstärker und Drumset und DI für Bass. Eine gute Recordingkarte wäre auch nicht verkehrt...
    Prinzipiell würde ich für die zweite Version über den Daumen gepeilt etwa 500€ für die Mikros und nochmal (mindestens) denselben Preis fürs Pult ansetzen. Eine halbwegs ordentliche Soundkarte ala Tascam US122 auch noch mal 200€. Besser wäre eine Multitrack- Karte, z.B. Hoontech DSP2000 für 400€, dazu dann noch passende Software ala Cubasis VST für 50€.

    Macht zusammen zwischen 1000 und 1500€, und bei einem kleinen Proberaum ist damit auch nicht unbedingt mehr zu gewinnen als mit einem simplen Stereomikro.
    --> Ich würde das Geld eher in eine bessere Gesangsanlage investieren.

    Schöne Grüsse, der Heimwerkerking

  • Ist da überhaupt was drin ?????? (Omnitronic M-1220)

    • Heimwerkerkönig
    • 18. Mai 2004 um 12:47

    Ach so, Mediazero meint "SPL" als 1W/1m. Ich hab SPL immer mit "max. SPL" gleichgesetzt, so wie die Omnitronic angegeben ist. Dann tun sich die MZ und die BST nix. Die db- Angaben sind eh mit Vorsicht zu geniessen, da "improvisiert" jeder Hersteller anders :lol:

    Nur dass ich die BST vom Aussehen her sehr naja, sagen wir mal "Pseudo- mässig" finde. Wenn man schon "350W" auf die Frontseite schreibt, nein, ich find das nur aufdringlich.

    Also wenns denn unbedingt eine davon sein müsste, würde ich zur "SUP" greifen. Vielleicht kannst Du ja mal bei dem Laden vorbeifahren und die Teile gegeneinander anhören.

    Kommt es denn wirklich nicht in Frage, etwas mehr auszugeben und selbst zu bauen? Ein Gehäuse muss ja nicht unbedingt 100 Euro kosten, wenn man sich mit OSB und den runden Gittern zufrieden gibt, wirds deutlich günstiger!

    Es ist einfach so, dass man an besseren Sachen mehr und länger Spass hat, und Selbstbau ist ein Weg, zu moderatem Preis Ware zu erhalten, die ein paar Klassen höher spielt.

  • Ist da überhaupt was drin ?????? (Omnitronic M-1220)

    • Heimwerkerkönig
    • 17. Mai 2004 um 22:00

    andi
    Nee, ist schon gut, ich hatte nur keine Lust, als "Billigheimer" abgetan zu werden.

    Ich würde nicht in dieser Region suchen, wie Du schon sagtest, da ist eigentlich nichts zu machen. Das ist "Pest gegen Cholera".
    Mich musst Du sicher nicht von solchen Teilen abhalten!

    Es ist mir schon klar, dass ich zu so nem Preis wohl kaum gute Verarbeitungs- oder Holzqualität erwarten kann, aber manchmal gibts doch Überraschungen!

    Nur für Gitter und Terminal lohnt das sicher nicht, wie ich ja schon vorher mal ausgerechnet habe, zumal das auch noch China- Speakon- Nachbau sein dürfte, der weit hinter dem Original hinterherhinkt...

    Schöne Grüsse, der Heimwerkerking

  • Ist da überhaupt was drin ?????? (Omnitronic M-1220)

    • Heimwerkerkönig
    • 17. Mai 2004 um 21:15

    andi

    Jetzt fühle ich mich hier aber fast beleidigt!

    Ich hab nur gesagt, dass es nach den Angaben kein Piezo ist und dass das vielleicht für geringeren Anspruch reicht. Mein Anspruch liegt höher, wie Du sicher auch an meinen Posts zum Bau der 10/2er LowBudget- Box siehst.

    Wie ich schon schrieb:
    Ich rechne nicht damit, dass das Dingen gut klingt!

    Ich hatte nie vor mir diese Box zu kaufen, wie gesagt, höchstens als "Fertiggehäuse" wärs eine Überlegung wert, wenn das denn stabil gebaut wäre.

    "96db max. Schalldruck" sind ja auch etwas sehr wenig, damit gewinnt man ja keinen Blumentopf!

    Allerdings würde ich zu dem Vergleich Omnitronic/MZ Sup mal den Mischpultschorsch zitieren: "Das ist doch Pest gegen Cholera" :mrgreen:

    Ich habe beide nicht gehört, aber die Werbeaussagen sind sich doch mal sehr ähnlich, nebenbei hat die MZ auch nur 96db SPL...

  • Ist da überhaupt was drin ?????? (Omnitronic M-1220)

    • Heimwerkerkönig
    • 17. Mai 2004 um 15:59

    andirr

    Ich hab ja geschrieben, dass ich davon ausgehe, dass der Klang nix ist, wobei, es kommt nach den Angaben sogar ein echtes Horn mit Schwingspule zum Einsatz. Vielleicht doch zu verwenden, wenn man nicht allzu hohe Ansprüche hat.

    Das Einzige, auf das ich hier spekuliert habe, ist das Gehäuse, schon allein ein Stahlgitter kommt auf 20 Euronen, Anschlussfeld 10, und dann wird interessant, aus was (und wie stabil) das Teil gefertigt ist!

    Ein gutes Selbstbaugehäuse setz ich mit Gitter, Hardware und Lack mal so auf knapp 100 Euro an, und wenn das hier halbwegs gut/stabil wäre, dann hätte man immer noch etwas gewonnen! Wenns allerdings nur Spanplatte ist --> besser nicht, dann lohnt der Aufpreis!

  • Ist da überhaupt was drin ?????? (Omnitronic M-1220)

    • Heimwerkerkönig
    • 17. Mai 2004 um 14:57

    Kann Dir zu der Box eigentlich auch nichts sagen, ausser:
    Wenn es ein halbwegs vernünftig verarbeitetes Gehäuse ist, ist das - falls der Klang Dir dann doch nicht gefallen sollte, wovon ich bei dem Preis mal fast ausgehe - bestimmt eine gute Grundlage für den Noir 12/2er...

    Mit Gitter, Anschlüssen etc kann man kaum ein Gehäuse für 49? basteln. Wenn Omnitronic allerdings nur Presspan verbaut, dann kann man die Idee auch vergessen!

    Ansonsten: Ausprobieren, die ebay- Verkäufer bieten ja meist 14 Tage Geld- zurück.

  • Welche gewastelte Box für Bassgitarre?

    • Heimwerkerkönig
    • 9. Mai 2004 um 15:07

    Hi again,

    ich habe auch meine Bedenken bei den Noir 10ern, im Musikerboard- Forum hat lsv-hamburg aber das 2*10er Low-Budget- Top als Bassbox vorgeschlagen, und ich glaube, der weiss was er da tut...

    Die direkte Kopplung (naja, ne Weiche muss schon sein) hab ich mal bei den "professionellen" Boxenbauern entliehen, z.B. Trace hatte ja 1*15+Horn, ebenso SWR, Hartke...

    Klar, 4*10 kommt tiefer wegen der Membranfläche, aber für "transportabel" könnte man hier einen Kompromiss machen (und den fehlenden Tiefgang dann vielleicht über ne zusätzliche 1*15 ausgleichen).
    Und solange man nicht an der Lastgrenze der Speaker spielt, kann man ja auch noch immer den EQ bemühen.

  • Welche gewastelte Box für Bassgitarre?

    • Heimwerkerkönig
    • 9. Mai 2004 um 15:07

    Hi again,

    ich habe auch meine Bedenken bei den Noir 10ern, im Musikerboard- Forum hat lsv-hamburg aber das 2*10er Low-Budget- Top als Bassbox vorgeschlagen, und ich glaube, der weiss was er da tut...

    Die direkte Kopplung (naja, ne Weiche muss schon sein) hab ich mal bei den "professionellen" Boxenbauern entliehen, z.B. Trace hatte ja 1*15+Horn, ebenso SWR, Hartke...

    Klar, 4*10 kommt tiefer wegen der Membranfläche, aber für "transportabel" könnte man hier einen Kompromiss machen (und den fehlenden Tiefgang dann vielleicht über ne zusätzliche 1*15 ausgleichen).
    Und solange man nicht an der Lastgrenze der Speaker spielt, kann man ja auch noch immer den EQ bemühen.

  • Welche gewastelte Box für Bassgitarre?

    • Heimwerkerkönig
    • 9. Mai 2004 um 01:45

    Ich denke mal, dass 2*10 eigentlich hinhauen sollten, hab mal ne 4*10er Trace gespielt, über einen alten HiFi- Amp mit vielleicht 60 Watt an 8 Ohm. Den hab ich in der Band damals bei weitem nicht voll aufdrehen müssen, und daher denke ich mal, dass für den Einstieg auch 2*10 reichen sollten (macht ja auch nur 3db weniger!).

    Es sollten dann allerdings schon Speaker sein, die einen richtig guten Wirkungsgrad haben, die Obertöner mit ihren 93db/W/m kommen mir etwas schwach vor...
    Obwohl, macht in 2*10 auch schon 96, und die Trace war mit 98 angegeben, mit ein paar Watt mehr als ich damals hatte sollte das also reichen...

    Wie wärs denn mit den Noir- Audio 10ern, die sollen 97db/W/m machen, aber deren untere Grenzfrequenz liegt 10Hz höher...

    Den Punkt "transportabel" würde 2*10 auf jeden Fall deutlich besser erfüllen als 4*10, und wenns denn wirklich zu wenig ist, noch eine 1*15 dazu bauen...

    Ein 15er allein wär mir allerdings in den Höhen zu wenig, wie Ede schon schrieb, müsste da auf jeden Fall was kleineres drüber, vielleicht eins von den Noir- HT- Hörnern?!

  • Welche gewastelte Box für Bassgitarre?

    • Heimwerkerkönig
    • 9. Mai 2004 um 01:45

    Ich denke mal, dass 2*10 eigentlich hinhauen sollten, hab mal ne 4*10er Trace gespielt, über einen alten HiFi- Amp mit vielleicht 60 Watt an 8 Ohm. Den hab ich in der Band damals bei weitem nicht voll aufdrehen müssen, und daher denke ich mal, dass für den Einstieg auch 2*10 reichen sollten (macht ja auch nur 3db weniger!).

    Es sollten dann allerdings schon Speaker sein, die einen richtig guten Wirkungsgrad haben, die Obertöner mit ihren 93db/W/m kommen mir etwas schwach vor...
    Obwohl, macht in 2*10 auch schon 96, und die Trace war mit 98 angegeben, mit ein paar Watt mehr als ich damals hatte sollte das also reichen...

    Wie wärs denn mit den Noir- Audio 10ern, die sollen 97db/W/m machen, aber deren untere Grenzfrequenz liegt 10Hz höher...

    Den Punkt "transportabel" würde 2*10 auf jeden Fall deutlich besser erfüllen als 4*10, und wenns denn wirklich zu wenig ist, noch eine 1*15 dazu bauen...

    Ein 15er allein wär mir allerdings in den Höhen zu wenig, wie Ede schon schrieb, müsste da auf jeden Fall was kleineres drüber, vielleicht eins von den Noir- HT- Hörnern?!

  • Welche gewastelte Box für Bassgitarre?

    • Heimwerkerkönig
    • 7. Mai 2004 um 16:40

    Also,

    mit LowBudget 15er ist - glaub ich - der hier gemeint:

    http://www.pm-fairsand.de/malareen//shop/product_info.php?products_id=314&osCsid=3a2176eab924d78f84b148e9909bf3e8

    oder aber es ist der hier:
    http://www.pm-fairsand.de/malareen//shop/product_info.php?products_id=310&osCsid=3a2176eab924d78f84b148e9909bf3e8

    Das sind die Speaker der Subs aus dem LowBudget-PA Projekt.

    Allerdings würde ich für Bass eher zu kleineren Speakern tendieren, aber das ist Geschmackssache...

    Den Vorschlag mit den 4 10ern finde ich nicht schlecht, allerdings ist das dann weder besonders handlich noch wirklich günstig.
    Musst mal suchen, hier gabs mal nen Artikel zum Selbstbau einer 4*10er Bassbox.

    Edit: Der Thread war in nem anderen Forum, hier der Link:
    http://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=612

    Vielleicht solltest Du 2 10er nehmen, ist handlich und kostet in etwa die Hälfte ner 4*10...

    Schöne Grüsse, der Heimwerkerking

  • Welche gewastelte Box für Bassgitarre?

    • Heimwerkerkönig
    • 7. Mai 2004 um 16:40

    Also,

    mit LowBudget 15er ist - glaub ich - der hier gemeint:

    http://www.pm-fairsand.de/malareen//shop/product_info.php?products_id=314&osCsid=3a2176eab924d78f84b148e9909bf3e8

    oder aber es ist der hier:
    http://www.pm-fairsand.de/malareen//shop/product_info.php?products_id=310&osCsid=3a2176eab924d78f84b148e9909bf3e8

    Das sind die Speaker der Subs aus dem LowBudget-PA Projekt.

    Allerdings würde ich für Bass eher zu kleineren Speakern tendieren, aber das ist Geschmackssache...

    Den Vorschlag mit den 4 10ern finde ich nicht schlecht, allerdings ist das dann weder besonders handlich noch wirklich günstig.
    Musst mal suchen, hier gabs mal nen Artikel zum Selbstbau einer 4*10er Bassbox.

    Edit: Der Thread war in nem anderen Forum, hier der Link:
    http://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=612

    Vielleicht solltest Du 2 10er nehmen, ist handlich und kostet in etwa die Hälfte ner 4*10...

    Schöne Grüsse, der Heimwerkerking

  • immer diese anfängerfragen...

    • Heimwerkerkönig
    • 5. Mai 2004 um 10:12

    Ich hab gestern meinen Beitrag editiert, aber es scheint keiner mehr gelesen zu haben...

    Daher pushe ich das jetzt mal eben nach oben.

    Es ging darum, im Bass 4 Ohm- Chassis einzusetzen statt 8-Ohm. Ich halte das für sinnvoll, und wenns denn wirklich mal erweitert werden muss käme halt noch ein Amp dazu...

    Es wäre aber sicher gut, wenn jemand, der ein bisschen mehr "pro" ist als ich, diesen Vorschlag bewerten würde.

    So long, der Heimwerkerking

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