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  2. Heimwerkerkönig

Beiträge von Heimwerkerkönig

  • Low Budget 1*10/2er als Monitor

    • Heimwerkerkönig
    • 26. Februar 2004 um 19:25

    Na, wenn da schon ein Plan in Wedge- Form dabei ist, könnte ich mir das selbst entwerfen ja eigentlich sparen. Hatte das wohl überlesen.

    Allerdings machts schon Spass, sowas selbst zu planen... :wink:

    Dann bleibt ja "nur noch" die Frage, ob das Ganze mit dem DAP- Aktivmodul BA-150 ausreichend geampt werden könnte.

    Bis demnächst, Björn

  • Low Budget 1*10/2er als Monitor

    • Heimwerkerkönig
    • 26. Februar 2004 um 16:54

    Hallo Alec,

    ich dachte, das ginge halbwegs aus meinem Posting hervor, aber ich spezifizier das gerne noch mal:

    Es geht um den 1*10/2- Bausatz aus dem Low-Budget-PA Projekt. Budget sind so um die 300 Euronen, wenns sein muss aber auch etwas mehr.
    Mit Bausatz, Holz und dem von mir angesprochenen Aktivmodul sollten die 300 aber zu halten sein.

    Daher auch die direkten Fragen ob denn die 150 Watt des Aktivmoduls reichen und wie ich diese Speaker am sinnvollsten anordne.

    Ach ja, zur Lautstärke: Bin mir sicher, dass es im eher gemässigten Bereich bleibt, aber mit einem Schlagzeug sollte schon mitzukommen sein :wink:


    Die Frage nach der Monitorschräge ist ja eher allgemein, sollte ja auf verschiedene Wedges übertragbar sein, da gibts ja sicher gängige Winkel, in denen Wedges gebaut werden.
    Hab z.B. 45° und 55° gefunden, aber was ist der verbreitetste/am allgemeinsten einzusetzende Winkel?
    Daher auch die Idee, zwei verschiedene Winkel vorzusehen.

    So, ich hoffe, ich hab mich jetzt verständlicher ausgedrückt,
    schöne Grüsse, Björn

  • Low Budget 1*10/2er als Monitor

    • Heimwerkerkönig
    • 26. Februar 2004 um 16:54

    Hallo Alec,

    ich dachte, das ginge halbwegs aus meinem Posting hervor, aber ich spezifizier das gerne noch mal:

    Es geht um den 1*10/2- Bausatz aus dem Low-Budget-PA Projekt. Budget sind so um die 300 Euronen, wenns sein muss aber auch etwas mehr.
    Mit Bausatz, Holz und dem von mir angesprochenen Aktivmodul sollten die 300 aber zu halten sein.

    Daher auch die direkten Fragen ob denn die 150 Watt des Aktivmoduls reichen und wie ich diese Speaker am sinnvollsten anordne.

    Ach ja, zur Lautstärke: Bin mir sicher, dass es im eher gemässigten Bereich bleibt, aber mit einem Schlagzeug sollte schon mitzukommen sein :wink:


    Die Frage nach der Monitorschräge ist ja eher allgemein, sollte ja auf verschiedene Wedges übertragbar sein, da gibts ja sicher gängige Winkel, in denen Wedges gebaut werden.
    Hab z.B. 45° und 55° gefunden, aber was ist der verbreitetste/am allgemeinsten einzusetzende Winkel?
    Daher auch die Idee, zwei verschiedene Winkel vorzusehen.

    So, ich hoffe, ich hab mich jetzt verständlicher ausgedrückt,
    schöne Grüsse, Björn

  • Low Budget 1*10/2er als Monitor

    • Heimwerkerkönig
    • 26. Februar 2004 um 03:09

    Hallo,

    würde mir gerne aus dem Low-Budget - 1*10/2er eine Monitorbox bauen.

    Daher hab ich jetzt erst mal ein paar Fragen:

    - Welcher Winkel ist für die Monitorschräge sinnvoll/gebräuchlich?
    - Wäre es sinnvoll, zwei verschiedene Winkel vorzusehen?
    - Wie würde ich die Speaker am besten anordnen, übereinander oder nebeneinander?
    - Wäre natürlich schön, wenn man sie auch noch als "normale" Box einsetzen könnte, ist das mit dem Öffnungswinkel des Horns möglich? (Klar, in einer Richtung wird es ein Kompromiss sein)

    Da es erst mal bei einer Box bleiben soll, die im Proberaum als Gesangsanlage laufen soll, wäre es schön, wenn ich keine externe Endstufe bräuchte.
    Ausserdem wäre das Ganze dann auch deutlich kompakter und besser zu transportieren.
    Ich habe an das Aktivmodul BA-150 von DAP gedacht. Das leistet aber nur 150W RMS an 8 Ohm. Reicht das für diese Box oder sollte ich doch eher extern auf "Program Power", also 400W, ampen?
    Hat jemand schon Erfahrung mit diesem Modul gemacht?

    Viele Fragen, ich hoffe, sie sind nicht zu "anfängermässig", im Voraus besten Dank für die Antwort, Björn

  • Low Budget 1*10/2er als Monitor

    • Heimwerkerkönig
    • 26. Februar 2004 um 03:09

    Hallo,

    würde mir gerne aus dem Low-Budget - 1*10/2er eine Monitorbox bauen.

    Daher hab ich jetzt erst mal ein paar Fragen:

    - Welcher Winkel ist für die Monitorschräge sinnvoll/gebräuchlich?
    - Wäre es sinnvoll, zwei verschiedene Winkel vorzusehen?
    - Wie würde ich die Speaker am besten anordnen, übereinander oder nebeneinander?
    - Wäre natürlich schön, wenn man sie auch noch als "normale" Box einsetzen könnte, ist das mit dem Öffnungswinkel des Horns möglich? (Klar, in einer Richtung wird es ein Kompromiss sein)

    Da es erst mal bei einer Box bleiben soll, die im Proberaum als Gesangsanlage laufen soll, wäre es schön, wenn ich keine externe Endstufe bräuchte.
    Ausserdem wäre das Ganze dann auch deutlich kompakter und besser zu transportieren.
    Ich habe an das Aktivmodul BA-150 von DAP gedacht. Das leistet aber nur 150W RMS an 8 Ohm. Reicht das für diese Box oder sollte ich doch eher extern auf "Program Power", also 400W, ampen?
    Hat jemand schon Erfahrung mit diesem Modul gemacht?

    Viele Fragen, ich hoffe, sie sind nicht zu "anfängermässig", im Voraus besten Dank für die Antwort, Björn

  • Problem mit Shure- Handfunke

    • Heimwerkerkönig
    • 12. Februar 2004 um 10:34

    Hallo,

    ich hol das jetzt noch mal hoch, ich hoffe mal, dass das nicht zu dreist ist, ansonsten entschuldige ich mich an dieser Stelle schon mal...

    Ich kann mir ja gut vorstellen, dass die Pros hier kaum noch mit diesem Gerät arbeiten (VHF und noch dazu die alte Version ohne Antennenstummel), aber hat denn wirklich keiner eine Idee, wo und wie ich nach nem Fehler suchen könnte? Oszi etc ist kein Problem.

    Schöne Grüsse und Danke, Björn

  • Problem mit Shure- Handfunke

    • Heimwerkerkönig
    • 9. Februar 2004 um 17:33

    Danke, aber es ist ein Sender ohne Antenne, bei dem die Platine als Sender genutzt wird.

    Also gibts auch keine Antennenbuchse, an der ein Problem liegen könnte.

    Schöne Grüsse, Björn

  • Problem mit Shure- Handfunke

    • Heimwerkerkönig
    • 9. Februar 2004 um 16:18

    Hallo,

    ich habe ein Shure SM58 Handfunkmikrofon mit VHF, Model No. T2.

    Jetzt habe ich das Problem, dass in letzter Zeit bei Bewegung des Mics das RF- Signal vollständig ausfällt, es also langfristige Dropouts gibt, auch in direkter Nähe des (Diversity-) Empfängers, also in ca. 10 cm Entfernung über dem Receiver.

    Beide RF- LEDs gehen aus, also ist es definitiv kein Problem mit der Übertragungsstrecke (hätte ich mir auf 10 cm eh nicht vorstellen können).

    Der Handsender bleibt allerdings an, seine Power- Lampe leuchtet durch, die Batterie ist auch neu, also auch da keine Ursache für das Problem.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tips für die Reparatur geben?

    Ich bedanke mich,

    Björn

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Heimwerkerkönig
    • 4. Februar 2004 um 00:02

    Erst mal ein dickes Lob an die Entwickler, toll, sowas in so kurzer Zeit auf die Beine zu stellen, ich bin beeindruckt!

    Sagt mal, die 1*10er Variante, wieviel Gehäusevolumen braucht die?
    Kann man die wohl auch in Wedge- Form bauen, oder leidet darunter der Klang?

    Schöne Grüße und ein "Weiter so" vom Heimwerkerking

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Heimwerkerkönig
    • 4. Februar 2004 um 00:02

    Erst mal ein dickes Lob an die Entwickler, toll, sowas in so kurzer Zeit auf die Beine zu stellen, ich bin beeindruckt!

    Sagt mal, die 1*10er Variante, wieviel Gehäusevolumen braucht die?
    Kann man die wohl auch in Wedge- Form bauen, oder leidet darunter der Klang?

    Schöne Grüße und ein "Weiter so" vom Heimwerkerking

  • (semi)professionelle DV Videokamera

    • Heimwerkerkönig
    • 24. Dezember 2003 um 01:54

    Wenn ich mich da nicht ganz vertue, ist die XL1s der Nachfolger der XL1, so wie die XM2 der der XM1 ist. Nur dass sie konsequenterweise nicht XL2 genannt wurde...

  • OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

    • Heimwerkerkönig
    • 26. November 2003 um 23:46

    Philou
    Es wird doch ein Kabel eingesetzt! Nur dass ein Leiter durch das Meer ersetzt wird. Daher wird es den von dir angesprochenen Kurzschluss nicht geben, das Kabel ist schließlich der eine Leiter und der ist gut isoliert!

    ohrange
    Ich hab auf der Seite von Balticcable nur was über das Kabel selbst gefunden, nicht über die Art der Übertragung.

    @BigSound
    Ich hoffe, du meinst nicht mich mit "Halbwissen"!!
    Die Gleichspannung macht meiner Meinung nach wegen der Interferenzen Sinn, die sich bilden könnten, und Auslöschung will man ja wirklich nicht...

  • OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

    • Heimwerkerkönig
    • 21. November 2003 um 12:12

    @ slayer:

    Josef_Austen hatte nach drei Phasen gefragt, daher meine Antwort.
    Allerdings, klar könnte man Wechselstrom auch mit 2 Adern übertragen, nur das wäre hier ziemlicher Unsinn da sich durch die Phasensauereien, die sich durch den Übertragungsweg (das Meer ist ja nur in erster Näherung homogen!) ergeben, durchaus Interferenzen bilden würden.

    emsch

    Oh, da hab ich mich dann doch etwas schlecht ausgedrückt: Ich hab so gesalzen, dass bei 7A 30V abfallen. Damit hatte mein Wasser dann also einen Widerstand von 4,3 Ohm. Wenn ich da jetzt nen Verbraucher reinschalte, fällt die Spannung meines Netzteils über beiden ab, aber wenn der Verbraucher 7A zieht hab ich wieder 30V über das Wasser! OK, das gibt der NEtzi nicht her, aber vom Prinzip...

    An einem Widerstand fällt ja U=RI ab. Beim Baltic cable sollte ein "etwas" höherer Strom fließen, da sollte dann auch ordentlich Spannung abfallen. Normales MEerwasser sollte mehr Widerstand haben als in meinem Aufbau, aber der "Leitungsschlauch" ist auch wieder breiter, aber da wird ordentlich Spannung abfallen auf der Strecke!

    und zu guter Letzt starstage:

    Ich weiß, wovon ich rede! :D

  • OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

    • Heimwerkerkönig
    • 20. November 2003 um 18:52

    Naja, der Querschnitt ist zwar groß, aber ich kann kaum das ganze Meer nutzen...

    Auf den ersten Metern wird nur in etwa die Fläche der Elektrode wirksame Fläche sein, also, wenns hoch kommt ein m², am anderen Ende auch...

    Dazwischen wird sich auch eine Art "Schlauch" ausbilden, in dem der Strom läuft, (seitlich muss ja auch ein Widerstand überwunden werden!)also so irrsinnig groß wird auch hier der Querschnitt nicht werden.

    Und mein "selbstgesalzenes" Wasser ist dann doch deutlich salziger (und trotzdem fallen auf 5cm Strecke volle 30V ab!)

    "Meer heizen" war bildlich gesprochen und ist etwas übertrieben, soviel Leistung fällt dann doch nicht ab.

    Auf jeden Fall macht man an den Elektroden sehr schön Elektrolyse, nud das ist ja nun echt nicht das, wofür man den Strom verwenden möchte und der Umgebung tuts auch nicht gut.

  • OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

    • Heimwerkerkönig
    • 20. November 2003 um 10:47

    Hi,

    das Baltic Cable beruht auf Gleichstrom, daher auch keine 3 Phasen!

    Allerdings hoffe ich mal nicht, dass das der Standard für Seekabel ist/wird.
    Natürlich funktioniert das, sonst lägs nicht da, und natürlich ists billiger als andere Lösungen.
    Aber genauso natürlich hat das Meer einen Widerstand, der höher ist als der eines Kabels, das führt zu einigen Verlusten (mit anderen Worten: man heizt das Meer...)
    Der Spannungsabfall dabei ist auch nicht zu verachten, prinzipiell solls möglich sein, mit einer Schleppleine sein Boot zu beleuchten, Elektrode an Bug und Ende der Leine und es werde Licht :lol:

    Das größere Problem ist aber, dass an einer Elektrode Wasserstoff freigesetzt wird, der sich dann teilweise im Meer löst und somit für eine saure Umgebung sorgt, mit recht unschönen Folgen für die Umgebung der Elektrode.

    Wer's ausprobieren möchte:
    Labornetzteil (30V=, damit nix passieren kann), Salzwasser in ein Marmeladenglas (gut salzen, sonst wirds nix!), als Elektroden Metallwinkel, und dann mal ein paar Ampere fließen lassen. Die Schlacke, die sich oben drauf bildet, ist echt nicht schön, von der Wasserfarbe mal ganz zu schweigen...

    Ach, waren das noch Zeiten, in denen ich sowas im Keller angesetzt habe, man wird halt doch alt... :wink:

  • dj mixer an hifi verstärker

    • Heimwerkerkönig
    • 2. November 2003 um 13:38

    Eh hier jetzt großer Streit losbricht:

    Da T-amp allgemein als brauchbar gilt und er nur nach nem Ersatz für nen Hifi-Amp gefragt hat, warum empfehlen wir nicht die neue 450er T.Amp für 150€??!

    Ist doch im Preisrahmen der angegebenen ebay- Kisten und wenn die Qualität den anderen T.Amps entspricht - was wollt ihr mehr?

    ICh erinner mich mit Schrecken an die Bilder von der "2*256W"- ebay- Endstufe, vor allem an den Gleichrichter, der sich bestimmt bei 1*100W in Rauchschwaden auflöst. Und eh er hier Gefahr läuft, so ne Kiste zu kaufen, 50 € drauf und den kleinen T.Amp!!

  • Fragen zu Laser

    • Heimwerkerkönig
    • 5. Oktober 2003 um 16:28

    Also, in der Physik werden Laser nach der Lichtleistung angegeben, die aufgenommene elektrische ist doch eigentlich egal. Ich wüsste nicht, warums hier anders sein sollte.

    Der Strahl muss aufgeweitet werden, um in der passenden Laserschutzklasse zu bleiben. Du kannst ja nicht ausschließen, dass einer direkt reinguckt und daher muss die Fluenz (Leistung/Fläche) unter einer bestimmten Schwelle bleiben. Ich tippe auf Laser Klasse 2, da kann man notfalls auch noch mit ner Optik reingucken, und es löst nur nen Lidschlussreflex aus...

    Lichtstrahlen siehst du eh nur, wenn sie an etwas gebrochen werden, z.B. Nebel oder Staub in der Luft, aber das sollte so oder so hinhauen.

    Boxenguru
    500mW? Das ist verdammt viel Holz (und dürfte auf gar keinen Fall Klasse 2 sein). Also, 10mW 633nm (rot) kann man auch schon tagsüber sehr gut sehen. Und das war so eben schon nicht mehr in der 2...
    Das gilt jetzt allerdings für cw- Laser, kommt natürlich auch auf die Scangeschwindigkeit an, wie lange also ein Punkt bestrahlt wird.
    Aber da der Laser ja auch mal fest stehen kann, wirds wohl eher weniger als 10mW sein müssen.

    Hoffe, das hilft weiter,

    Björn

  • richtig tiefbass

    • Heimwerkerkönig
    • 5. Oktober 2003 um 15:56

    Hi Al,

    kann dazu wenig sagen, aber meinem Assistenten Al muß ich doch antworten :D

    Du schreibst was von 2kW bei 20Hz im Auto- ich glaube, wir sollten unsere Nicks tauschen 8)
    Interessanter wäre zu wissen, wieviel dB das bei 20Hz sind - man kann auch nem HT bei 20Hz 2kW verpassen, rauskommen wird aber nix und bei 20Hz haben IMHO selbst die meisten Bassspeaker nichts mehr, was man "Wirkungsgrad" nennen könnte.

    edit - ja klar, Druckkammer Auto kommt auch noch dazu! Da kann ja bei 20Hz glatt noch was rauskommen, wenn die Speaker es eigentlich schon nicht mehr können!

    Was ich als Hobbymucker aber auch sofort sagen kann:
    Solange du nicht schreibst, was für ne Anlage du verwendest, wie viele Leute du beschallen willst und mit was, wird dir keiner sagen können, was für Bässe für dich die richtige Wahl sind.

    Wobei, 20Hz im - sagen wir ruhig +/- 10dB - Nutzbereich wird wohl kaum ein käufliches System bieten, da bleibt wohl nur selbst bauen und abstimmen...

    Dann bleibt nur zu sagen, wenn du das handwerkliche Talent eines "Flanell" Borland hast, wirst du schon dein "Mehr- Power"- Basssystem bauen können, allerdings wirds wohl nicht sehr günstig werden, Speaker die soweit runter spielen sind halt teuer und gehörig Leistung wirds wohl auch brauchen...

    Unser heutiger Tooltime Gruß gilt der Beschallungstechnik :D

    Björn

  • richtig tiefbass

    • Heimwerkerkönig
    • 5. Oktober 2003 um 15:56

    Hi Al,

    kann dazu wenig sagen, aber meinem Assistenten Al muß ich doch antworten :D

    Du schreibst was von 2kW bei 20Hz im Auto- ich glaube, wir sollten unsere Nicks tauschen 8)
    Interessanter wäre zu wissen, wieviel dB das bei 20Hz sind - man kann auch nem HT bei 20Hz 2kW verpassen, rauskommen wird aber nix und bei 20Hz haben IMHO selbst die meisten Bassspeaker nichts mehr, was man "Wirkungsgrad" nennen könnte.

    edit - ja klar, Druckkammer Auto kommt auch noch dazu! Da kann ja bei 20Hz glatt noch was rauskommen, wenn die Speaker es eigentlich schon nicht mehr können!

    Was ich als Hobbymucker aber auch sofort sagen kann:
    Solange du nicht schreibst, was für ne Anlage du verwendest, wie viele Leute du beschallen willst und mit was, wird dir keiner sagen können, was für Bässe für dich die richtige Wahl sind.

    Wobei, 20Hz im - sagen wir ruhig +/- 10dB - Nutzbereich wird wohl kaum ein käufliches System bieten, da bleibt wohl nur selbst bauen und abstimmen...

    Dann bleibt nur zu sagen, wenn du das handwerkliche Talent eines "Flanell" Borland hast, wirst du schon dein "Mehr- Power"- Basssystem bauen können, allerdings wirds wohl nicht sehr günstig werden, Speaker die soweit runter spielen sind halt teuer und gehörig Leistung wirds wohl auch brauchen...

    Unser heutiger Tooltime Gruß gilt der Beschallungstechnik :D

    Björn

  • Gesangsmikro 50-100 Euro

    • Heimwerkerkönig
    • 12. September 2003 um 22:12

    Ich würde das D3700 von AKG empfehlen.
    Rückkopplungsfester und durchsetzungsfähiger als das SM58, und beim T- Verein inklusive Stativ und (Billig-) Kabel für 89 Euronen.

    Mir jedenfalls gefällts besser als das SM und die kleinen Sennheiser.

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