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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Tip: Günstige Alukoffer bei Bauhaus

    • f8274
    • 3. Juli 2003 um 21:26

    aber leider passt da ja kaum was rein, haben selber 25 koffer, und es ist ganz schön lästig, für kleinkram soviele kleine baumarktkoffer anfassen zu müssen. da wären vielleicht 4 größere zubehörcases besser, aber die koffer haben sich über die jahre so angesammelt.

    die wohl verbreitetste variante für cd-transporte, gelle!!!

  • wer benutzt Yamaha Endstufen

    • f8274
    • 3. Juli 2003 um 16:16

    ..oder für`s eigene Wohnzimmer. :wink:

  • Kostenvoranschlag bezahlen lassen?

    • f8274
    • 2. Juli 2003 um 18:07

    Komplexe VA bedürfen vor Angebotsabgabe einer Vorabbesichtigung und -besprechung. In welcher Branche kommt nun jemand ohne Berechnung zum Kunden gefahren und opfert Stunden für ein Beratungsgespräch?

    Zumindest dort, wo eine reine Schreibtischkalkulation nicht mehr möglich ist, sollten wir m.E. mit dem Kunden über Kosten hierfür reden, und wenn man es nur als Anfahrtpauschale deklariert.

  • Kostenvoranschlag bezahlen lassen?

    • f8274
    • 27. Juni 2003 um 09:08

    Bin neulich 100km gefahren, hab ne company beraten, tipps gegeben für ihr sommerfest, und ein detailliertes angebot erstellt. der job ging an uns vorbei, da zu teuer. da kam mir der gedanke, wie ne autowerkstatt KVAs bezahlen
    zu lassen. habt ihr soetwas schon erfolgreich angewandt?

    zur zeit planen wir einen größeren gig in munich, da stecken schon 3 tage arbeit drin...wer weiss wo der auftrag landet!?!?!? daher würde ich gerne KVAs berechnen oder aber ab einem bestimmten punkt auf einen vorvertrag bestehen.

    danke für euren input.

  • Anzahl der DJs erhöhen den Preis: Ab wann einen 2. einsetzen

    • f8274
    • 27. Juni 2003 um 08:57

    merci für die antworten.

    aber: ab WANN/WIEVIEL STUNDEN einen 2ten discjockey? wielange lasst ihr einen dj knechten, bis ihr ihm einen 2ten gönnt (und dafür beim kunden verkauft)? 12 std. denke ich ist keine frage, aber wo ist die schwelle zum 2ten bei euch?

  • Fahrtkosten

    • f8274
    • 26. Juni 2003 um 09:22

    meiner erfagrung nach kann man keine pauschale formel (preis x km) allgemein anwenden, sodass die oben erwähnten km-kategorien (bis 100km, über 100km) sinn machen, jedoch noch erweitert werden müssen. für nen gig, bei dem ich 1400km fahre kann ich nun mal keine 1.400 EUR berechnen (1 EUR je km). und anfragen häufen sich mit einfachen entfernungen von mehreren hundert km.

    da sind längst nicht nur die betriebskosten des pkw, hängers etc. zu berechnen, sondern eben auch die zeit, ob man nun gerne fährt oder nicht, es ist die eigene kostbare zeit, die man gezwungenermassen (der kunde will es ja so) gebunden ist. wenn kunden jmd. buchen, der hin- und rück 1000km reisen muss, dann wissen sie in der regel warum sie dass tun, oder?

  • Low Buget bis 1800€ Suche Pa - Boxen für Live .

    • f8274
    • 24. Juni 2003 um 16:43

    na für 1,8 TEUR wird er wohl keine halle beschallen können. dafür gibts doch nur 1-2x 15"sub plus 2 Tops 12"/1".

    mit der 2x 700W endstufe müssens also subs mit integrierter weiche sein. euer geld reicht ja knapp für ne fohhn combo (easy sat sytem), allerdings ist 1 sub für live zu wenig, einen 2ten kann man aber später dazukaufen. der fb3-sub hat 700w, die tops 350W. fahre die combo mit 2ten bass regelmäßig mit einer 2x 600w endtsufe für 100 leute, und habe noch reserven. könnte auch größere endstufe mitnehmen, weil die kleine reicht, spare ich mir aber das mehrgewicht von 10kg (auf eine 2x 1,2 KW-Stufe). Fohhn-klang ist gut, gehäusequalität top.

  • Wharfedale Force9P... sind die zu Gebrauchen?

    • f8274
    • 24. Juni 2003 um 16:26

    zum thema plasitik möchte ich beisteuern, dass mir bisher keine plaste-kiste gefallen hat, und zwar auf produktionen angewandt:

    1) Mackie SRM 450 (solo & mit Sub SRS 1500):
    Schrill und wenn laut, dann kreischend, gedrungener sound ohne Auflösungsvermögen. Mit Sub viel zu fett, dazu Bassbereich unkontrolliert-verschwommen, wie so oft bei Bandpässen.

    2) JBL EON 1500
    Die wohl schrecklichste aller Plastik-Boxen, der HT-Bereich ist auch mit nem EQ nicht zu normalisieren.

    3) JBL G2
    Etwas besser als die 1500, mehr Wummern, aber auch kein Bass.

    4) JBL EON mit EON-Aktivsub: Lächerlicher Sub, überteuert und ohne nennenswerte Wirkung.

    5) EC SX 100+/300/300A
    Auch zu schrille Höhen, kaum Bass warnehmbar, ne Holzbox in derselben Größe kann zwei Klassen besser klingen. Evtl. als schriller DJ-Moni mit EQ zu gebrauchen.

    6) SXe mit S-Subs: Die Subs sind noch ein größerer Witz als die EONs, zudem je nach Standort extrem wirkungslos, d.h. in einem Abstand von 5m vor dem Sub hin- und herlaufend ist mal n bischen Bass da, und dann wieder keiner. Ist mir nur bei diesem Sub so krass aufgefallen.

    7) DAS 15
    Ähnlich Mackie mit mehr Reserven dch. 15"er. Bislang nur ohne SUB gehabt, i.d.R. als Sprachbox oder für Nebenbeschallungsaufgaben.

    Und weitere Plastikboxen will ich gar nicht hören, da meine Erfahrung zeigt, dass diese Art von Boxen keine gute Beschallung ermöglichen, nicht mal 50 Leute, weil der sound eben so daneben ist. :cry:

  • Kürzlich in FFM...

    • f8274
    • 23. Juni 2003 um 08:55
    Zitat von "Mich"

    Hi Michael,

    ich maile Dir den Veranstaltungsflyer zu, wo alle (19) Termine drauf stehen. Es ist das "After-Work-Shipping" FFM, also auf einem Schiff. An- und Ablegestelle ist "Eiserner Steg". Es gibt zwei dancefloors (2 Decks).

    Wenn Du da bist, melde Dich doch mal beim Discjockey Oli P.

    Gruß Oli

  • Kürzlich in FFM...

    • f8274
    • 21. Juni 2003 um 13:56
    Zitat von "Janko"

    Mir fallen da mehrere Dinge zu ein:

    1. Wieviel wurde bezahlt? - können wir nicht wissen, aber vielleicht mußte der Job ja unbedingt her, egal ob das mit dem Budget schwachsinnig ist oder nicht

    2. Gabs seltsame Auflagen ("Keine horngeladenen Bassboxen, keine Bassboxen auf dem Boden, keine Bassrutschen" - kein Witz, so gesehen als Wisch vom Ordnungsamt bei einer überregional bekannten Kirchweih in meiner Gegend)

    3. Vielleicht hatten die Kollegen wirklich nix anderes, ham auf Risiko gepokert und gewonnen (siehe auch der Kommentar deines Bekannten). Manchmal isses so traurig dass es weh tut. Manch einer läßt sich auch zu Zweifeln darüber hinreissen, ob der Aufwand denn tatsächlich nötig sei, "es merkt ja eh keiner" (in diesem Fall: wie war...)

    Janko (der den Aufwand aber lieber DOCH betreibt...)


    Bezahlt wurden 300,00 EUR. Auflagen gab es keine (ich hatte mit 16 Basshörnern, 1.200er Scannern etc. kalkuliert!!!). Richtig, Mo..disc hat nur noch kleinere Boxen, ist halt ein "Hochzeitsspezialist". Für das bisschen geraffel, das in einen astra-kombi passt, waren 300,00 eigentlich zu teuer.
    ...aber ich sollte mich nicht aufregen. Vielleicht passt Moby..sc sogar ganz gut zur Dres..er Ba.k?!?

    sicher tanzen die leute auch bei miesester ausstattung eines festes, was für eine wahl haben sie denn!!! aber aus dem häuschen bekommt man sie doch mit ner kinderanlage nicht, da ist bass ein muss, der richtig auf die drüsen wirkt. hab da noch meine flyer verteilt, wo die leutz mich wöchentlich auf ner frankfurter after-work-party sehen können, bei der
    ich neben 2 djs auch die pa & licht stelle...

  • Zu Besuch bei DAP Audio

    • f8274
    • 20. Juni 2003 um 14:45

    hab die oben abgebildeten boxen auf der prolight & sound gesehen, wo mir der verkäufer mitteilte, dass die noch mal überarbeitet werden müssten. die verarbeitung sah auch etwas ungehobelt aus. m.w. kommt das material ohnehin aus china. wer selbst aus china improtiert, kann nochmal ne stange geld sparen. hören konnte man das mat. auf der messe jedoch nicht.

    tipp zum thema günstige fertig-basshörner: audio zenith ist auf demselben preisniveau und bietet eine wesentlich bessere verarbeitung an (gehäuse sind made in italy, sehr sauber gemacht), audio zenith sitzt in hessen, hatte auch auf der messe mit denen gesprochen. tja und die alternative: soundklinik.de

  • Kürzlich in FFM...

    • f8274
    • 20. Juni 2003 um 11:18

    Da geh ich auf eine Discoparty mit 1000 Leuten, open-air, bei dem lediglich 4x H&K LP 12 installiert waren. Den Bass haben sich die "Kollegen" gleich mal gespart, is ja auch zu schwer, und lohnt ja bei nur 1000 Leutchen kaum. Immerhin waren Mitten & Höhen deutlich zu hören, was will man mehr?!

    Beim Licht verließ sich der Mitbewerber auf 2x 4er Bar mit 300W-Funzeln, bei so 700m² open-air-Beleuchtung, sehr stimmungsvoll, zumindest bei jeder keller-kinderdisco ja ganz nett.

    den rest gab mir dann der comment eines bekannten:

    "geile party hier, wa?"

    jo, dachte ich um 0.15 uhr - ich kam gerade an - und fuhr nach einer viertelstunde nachdenlich heim...

    den profibeschaller hat übrigens die dresdner bank beauftragt. ich frage mich, ob es dieser bank wirlkich sehr schlecht geht, oder warum sie veranstaltungstechnisch so laienhaft organisiert wie ne oma einen kindergeburtstag? und warum wollen bei uns hochzeitsgesellschaften mit 60 personen einen größeren materiellen aufwand (Ton, Licht, Nebel, etc.)?

  • Pausenmusik interessiert!!

    • f8274
    • 20. Juni 2003 um 11:03

    Barjazz und 80s funzen oft ganz gut.

    Wenn ich bei nem Fest die Leute gleich in Stimmung bringen will, nehm ich aber auch schon mal Latin-Raketen, Manolos, Azucar Moreno, Rumba Tres usw.

    Die Manolos hab ich mal auf der Prolight & Sound bei nem Lichtstand als Hintergrundmucke gehört. Spanier bspw. pfeifen auf Gipsy Kings-Gedudel (wie Italiener auf Albano & Romina!), und lieben dafür die Zigeunerschwestern Azucar Moreno (spain: top-10) etc.

    Wer die CDs beziehen will, begibt sich aber auf eine lange Reise...in BRD praktisch nicht zu kaufen (weder Saturn, noch Amazon.de!). Tipp: Über Internet CD-Versand aus den USA, CDNow.com - Amazon.com (Versandgebühren aber heftig, nämlich teurer als die CDs selbst!).

    Gruß,
    f8274

  • Doppel CD--Player

    • f8274
    • 20. Juni 2003 um 10:49
    Zitat von "Pille666"

    hallo!

    also denon kommt nicht infrage (preis)! es soll für meine kleine anlage sein (doppel8"+1" horn tops und 12" sub) und daher muss ich glaube ich nicht aufangesehenheit der komponeten achten da die anlage nur auf geburtstagen, hochzeiten usw eingesetzt wird und kein Dj oder so von uns mit geht! daher muss das ding leicht zu bedienen sein und keine besondere eigenschaften haben, außer das er sicherheits kopien lesen kann! und das kann denke ich mal heutzutage jeder!


    ***********************
    hallo pille,

    da passt der omnitronic scho für, zumal nen cd-player würde ich nur neu kaufen (keinesfalls nen gebr. denon ohne garantie)!

    nach 6 monaten kannste ja dann mal hier über deine zufriedenheit posten, ja?

  • Vestax PCV 175 (?)

    • f8274
    • 20. Juni 2003 um 10:42

    Ich würde 130 ohren für den pcv 275 drauflegen, kostet bspw. bei den thomännern 548. den vorgänger, pmc 275 müsste es bei ebay für etwa 350 gebr. geben, bis auf den fehölenden pcv-crossfader gibts keinen unterschied. das pult macht spass, leider hat`s keine xlr-outs.

  • Vestax PCV 175 (?)

    • f8274
    • 20. Juni 2003 um 10:42

    Ich würde 130 ohren für den pcv 275 drauflegen, kostet bspw. bei den thomännern 548. den vorgänger, pmc 275 müsste es bei ebay für etwa 350 gebr. geben, bis auf den fehölenden pcv-crossfader gibts keinen unterschied. das pult macht spass, leider hat`s keine xlr-outs.

  • offizieller t-amp test

    • f8274
    • 20. Juni 2003 um 10:36

    Lt. PNP-Verlag sind deutschlandweit über 3000 Pressestellen mit Tools ausgestattet. Falls bei dir wirklich nix geht, einfach einen mit 1,44 EUR frankierten Din-A4 Umschlag mit nem kleinen Zettel an den Verlag senden, die Dir bestimmt ein Probeheft - gratis - zusenden werden.

    Gruß,
    f8274

  • Kostenfrage: Berechnung von "Hintergrundmusik"

    • f8274
    • 17. Juni 2003 um 22:14
    Zitat von "rafael89"

    wie macht ihr das bei hintergrundmusik, einfach die cd runterlaufen lassen oder auch mixen? :roll: ich denke eher das man die runterlaufen lassen kann oder? bein essen achtet da denk ich ja eh keiner drauf.. MFG


    Du irrst gewaltig, mir haben Kunden gesagt, dass sie nen bestimmten DJ nicht mehr buchen, weil der beim Essen immer dieselbe CD hat durchlaufen lassen, nach dem Motto: "Kriegt eh keiner mit beim Essen". Die Leute bekommen alles mit! Durchlaufproblem: Da stimmt die Misachung/Abwechslung nicht, es sei denn, man hat sich selbst nen schönen Sampler zusammengebrannt.

  • Kostenfrage: Berechnung von "Hintergrundmusik"

    • f8274
    • 17. Juni 2003 um 16:51

    Was hälst du denn von folgender Handhabung:

    Hochzeits-Beispiel (aus der Praxis)
    ======================

    1. Pauschalpreis für 6 Std. 530,00 EUR

    2. zzgl. Entfernungspauschale (Zeit & Sprit!) =X

    3. zzgl. Verlängerungsstd. je 50,00 EUR

    a) ...würde bedeuten bei VA-Dauer 19.00 - 03.00 Uhr

    530,00 + 100,00 + x (Entf.) = 630,00 EUR + X

    b) ...würde bedeuten bei VA-Dauer 18.00 - 04.00 Uhr

    530,00 + 200,00 + X = 730,00 EUR + X

    c) Kompromiss, falls sehr viele Ü-Std. erwartet werden:

    bei VA-Dauer von 16.00 bis 05.00 Uhr

    530,00 + eigentl. 7 Ü-Std. x 50,00 + X = 880,00 EUR + X, hier

    Entgegenkommen auf bspw. 830,00 EUR (Mengenrabatt) + X

    -> Falls Kunde wegen Einlaufen der Gäste um 16.00 Uhr abgeschlossene Installation wünscht, der DJ aber erst um 19.00 Uhr starten soll, wird immer auch für die "tote Zeit" eine Pauschale berechnet, bei mir 50% einer Ü-Std. = 25,00 EUR, schließlich ist das unsere Zeit. Oder Kunden empfehlen, die Musik eher starten zu lassen.

    Wie obenerwähnt ist das bereits einkalkuliert, dass der DJ bei einem 8 Std.-Gig auch mal ruhigere Zeiten hat, diese Diskussion würde ich erst gar nicht beginnen.

    Kunden vermitteln, dass die "Hintergrundbeschallung" nicht zu unterschätzen ist, um die Leute langsam aufzubauen, schließlich wird auch da schon fröhliche Musik serviert, und ohne Musik wäre die Atmosphäre wesentlich schlechter. Hervorheben kann man, wenn man auch schon in dieser Zeit (zumindest zeitweise) individuell mixt.

    Das ist für mich vernünftig, und muss auch von jeden Kunden verstanden werden. Die Höhe der Preise wird sicher jeder unterschiedlich ansetzen, aber vom Prinzip her ist das m.E. so zu kalkulieren.

    --------------

    Noch ein Tipp am Rande: Würde vor diesem Hintergrund auch nicht nur von "Spielzeit" im Angebot reden, sondern "Anwesenheit, DJ-ing etc.", sonst wollen Kunden noch was abziehen, wenn lange Reden gehalten wurden und/oder Spiele und Zauberer/Tanzshows u.a. einem vom Auflegen abgehalten haben.

  • Vierpunktbeschallung einer Tanzfläche

    • f8274
    • 13. Juni 2003 um 11:27

    Du brauchst keine neuen/anderen Stative, sondern nur Stativzubehör, s.

    http://www.k-m.de/D/Katalog/boxen/7index.asp?spr=DE

    -> Zubehör/Boxenschrägsteller

    ein nützlicher "Pfennigartikel" aus dem Hause K&M.

    Würde mir an Deiner Stelle (nicht nur wegen dieses Kunden) mal mind. 4 identische Tops anschaffen, müssen bei 100 Leutchen ja nicht die Schall-Überflieger sein.

    4-Punkt bringt zwar Auslöschungen und Überlagerungen, für den Menschenauf dem dancefloor stellt sich aber i.d.R. ein besseres Sound-Raumgefühl ein, der Installationsaufwand ist halt größer, weil da irgendwelche Kabel immer im Weg sind. Vorteil 4-Punkt ist, dass Du Dir Monitore sparen kannst, weil sich ja sicher mind. 1 Box auf Dich richten lässt (Nachteil, dass es zu laut ist). Poste dann mal, wie zufrieden Du warst.

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