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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Audio Zenit CD12 od. 12"-Fohhn Tops, Tourled CM21

    • f8274
    • 22. Mai 2011 um 23:35

    Su. 2 gebrauchte (!) Audio Zenit CD-12 Tops zur Erweiterung vorhandener CD-12, gerne mit Schutzhüllen.

    Auch gebrauchte (!) Fohhn Tops mit 12"/1" Bestückung wären interessant.

    Des weiteren 4-8 Stck. gebrauchte Expolite Tourleds (CM 21 und CM 42) sowie ähnliche (Welaku etc.)

  • Frontlicht für den Party-DJ?

    • f8274
    • 22. Mai 2011 um 17:53

    Die oben abgebildete Stehlampe kannst Du wahrscheinlich zweimal transportieren. Einmal zur VA und anschließend zum Wertstoffhof. Die Dinger sind so labil gebaut, dass sie für Tourbetrieb völlig ungeeignet sind. Ein Case dafür fiele auch ziemlich sperrig aus.

    Stell doch kurzfristig einen Bodenscheinwerfer (PAR 56/64) auf Deinen Tisch, der Dich dann seitlich anstrahlt. Danach nimmst Du ihn wieder runter.

    Ansonsten evtl. ne eigene "Stirnlampe" bauen, mit einem dünnen Träge, der so 30cm vor Deinem Gesicht die LED-Spot hält. Das Lithium-Akkupack dafür (gibts alles von Sigma aus dem Fahrradzubehör) kannste in Deine Hosentasche stecken.

    Schließlich gibts noch die Möglichkeit, ne starke Taschenlampe nen Gast in die Hand zu drücken, und diesen um nen Gefallen zu bitten :grin:

    Ich frage mich, ob der Dj wirklich soo wichtig ist, dass man sein Antlitz erkennen können muss.

  • Frontlicht für den Party-DJ?

    • f8274
    • 21. Mai 2011 um 22:45

    Alternativ bei der gegenüberliegenden Wand einen Verfolger auf Dich richten!?

    Mit so wenig Platz müsste ich den Auftrag ablehnen, da ich statt Notebook Original-CDs mitbringe. Viele Gesellschaften buchen sich heute eben zu kleine locations für ihre Zwecke, und das in der Regel, weil die geldgierigen Hoteliers ihre engen Zimmerchen an den Mann bringen wollen, ohne Rücksicht auf den realistischen Platzbedarf für Essen, Buffet, Dancefloor, Präsentetisch, DJ-Ecke, Platz für Technik.

  • Funkmikrofon Handsender für Durchsage <100.- Euro

    • f8274
    • 17. Mai 2011 um 00:04

    Ja sorry, Kracky mit K natürlich, hab mich vertan.

    2015 ist noch lange hin, bis dahin hat eine Funkstrecke für 99 EUR doch längst ihr Geld "eingespielt" bzw. gerechtfertigt, oder?!
    2x vermieten und drin ist doch die Investition :wink:

  • Funkmikrofon Handsender für Durchsage <100.- Euro

    • f8274
    • 15. Mai 2011 um 20:37

    Hi Cracky,

    was hälst Du von dem Set hier für 99,- EUR (neu):

    http://shop.kirstein.de/shop/default.aspx?TY=item&ST=1&IT=4593&CT=1701

  • Kaufberatung für neue PA (Sub und Topteil jeweils max 550€)

    • f8274
    • 15. Mai 2011 um 20:32

    Haste Recht, Syrincs, alte HK Audio LP, CL etc. haben ein gewisses Risiko wg. unsicherer bis nicht existenter identischer Ersatzteilvorhaltung. Ein anderer Weg wäre was neues aus Fernost, wie Pronomic:

    http://shop.kirstein.de/shop/default.aspx?TY=item&ST=1&IT=9860&CT=1591

    2x 18er Bass (mit Passivweiche), 2x 12er Top, 1x Amp für 1.199,- EUR und keine Plasteboxen.

  • Kaufberatung für neue PA (Sub und Topteil jeweils max 550€)

    • f8274
    • 14. Mai 2011 um 18:07

    Es gibt ja 18er, die so viel wiegen, wie andere 15er und dabei nur unwesentlich größer gebaut sind. Diese weit verbreiteten Aktiv-15er von RCF, dB, Mackie wiegen 30-35kg, während man Passiv-18er unter 30kg bekommen kann. Für 1200 bis 1500 gibt es auch günstig im Netz gebrauchtes Holz zu kaufen, bspw. eine Syrincs S3-PA bestehend aus 2x Single-18 (45kg), Bandpass, mit zwei lauten Syrincs-Tops (mit je ca. 28kg). Keine Leichte-PA und besser zu 2 zu handeln. Hab sie für 1250,- EUR komplett gesehen vor 2 Tagen. Hatte diese mal gehired, sie geht ziemlich lässig laut, am besten mit 2 Endstufen aktiv anfahren.

  • RCF Art 310 oder 312

    • f8274
    • 12. Mai 2011 um 22:24

    Du brauchst doch die Topteilfrage nicht so als fertige und endgültige Lösung betrachten. Ohne nen Sub wird es nicht gehen, wenn getanzt werden soll (wenigstens nen kleinen aktiven 12er Subwoofer bspw. db technologies oder so ein Thomann Dingens), doch das betrifft imho selbst die 15er Variante. Dennoch kannst Du mit den Tops ja mal starten und auf nen Sub sparen.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • f8274
    • 11. Mai 2011 um 23:37

    Wieso, wählst Du aus Prinzip die schlechtere Alternative? :grin:

    Ist ja auch mal eine Werbeaussage: Ich verzichte nicht nur auf teure Markenprodukte, sondern auch bei den Billigsachen auf Qualität! Dafür bekommen sie schnelle Lieferung und gute Preis! :D

    Dabei fällt mir das Werbeschild eines Billigchinesen-Schnellimbiss in Berlin ein: Riesiges Werbebanner auf der Scheibe, darauf steht in großen Lettern (Zitat!):

    SCHNELL - LECKER & PREIS

    "Wir freuen uns auf Ihren Besuch"

    Schnell, lecker & Preis hat was...

  • RCF Art 310 oder 312

    • f8274
    • 11. Mai 2011 um 23:33

    Ich habe die ATR 310A auch schon für Geb.feiern eingesetzt, jedoch ausschließlich als Topteil in Verbindung mit 2 Bässen. Ohne Subwooferunterstützung taugt sie m.E. ausschließlich für Moderationen sowie leise Hintergrundbeschallungen oder eben als Monitor für Künstler, die auf Bass verzichten wollen. Doch um Gäste zum Tanzen zu animieren, ist die Bassunterstützung meiner Auffassung nach unerlässlich, selbst wenn es nur ein paar Leutchen sind. Finde ich auch den Kunden ggü. unzumutbar, für eine Tanz-VA lediglich mit 10/1er Plasteboxen anzutreten, völlig niveaulos. Und für Gala, Messe und sonstige hochwertige Jobs verbietet sich in meinen Augen ohnehin der Einsatz von Kunststoff-LS, die sehen doch nichts aus.

  • Gibt es eine echte Budget Alternative zu Pioneer CDJ`s ?

    • f8274
    • 8. Mai 2011 um 22:49

    Der Gemini ist ein weiterer Beweis dafür, dass Pioneer im DJ-Bereich innovativ ist und die Industriestandards setzt. Egal ob nun CD-Player oder die DJM-Mixerserie, alles wird von den anderen nachgeäfft und das mit nicht annähernd dieser Qualität (Haptik, Funktionen, Werterhalt/Wiederverkaufsmöglichkeiten). Dann würde ich lieber einen kleinen Pioneer CDJ wählen als einen Nachbau mit zweifelhafter Verarbeitungsqualität.

  • Suche DJs Raum Mannheim Ludwigshafen

    • f8274
    • 8. Mai 2011 um 18:15

    Wenn man es realistisch betrachtet, brauchen gute Leute das nicht für kleines Geld im Namen Anderer machen. Es gibt Anfänger, für die das ein Weg sein kann, doch wenn jmd. dann irgendwann merkt, dass er gut beim Publikum ankommt und auch Weiterempfehlungen erhält (Loyalität zu seinem AG ist hier ein weiteres wichtiges Thema), wird er rasch selbständiger zu besseren Konditionen arbeiten wollen. Insofern frage ich mich, ob das für den überbuchten AG eine erfolgversprechende Lösung ist.

    Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass! Daran muss ich bei dem Eröffnungspost denken.

    Denn es bestünde ja auch noch die Option einen oder mehrere DJs fest unter Vertrag zu nehmen, und ihm/ihnen eine definierte Auslastung zu garantieren bzw. zu bezahlen. Das erfordert jedoch mehr Mut und Optimismus als im Falle von Einzelvergaben für low budget Lückenbüßer finden zu müssen. Ist gleichwohl interessanter für die in Frage kommenden DJs. Etwas Gutes sollte man schon zu geben bereit sein, wenn man an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert ist, und vernünftige/gute Leute kann man auf Dauer nur mit einer ebenso guten Bezahlung halten. Hier wurden zwar noch keine Beträge vom Suchenden genannt, diese sind jedoch landauf landab für Kofferjobs bekannt, und dürften in diesem Fall auch nicht eklatant davon abweichen.

    Aus meiner Erfahrung kann ich nur die Alternativen empfehlen:

    1. Fester Vertrag mit Gehaltsgarantie für 360 Tage/Jahr (bsps. ein monatl. Fixum von 500 - 1.000,-, d.h. 1-2 Gigs werden im Schnitt über das Jahr garantiert, Mehrbuchungen in Saisonzeiten werden angerechnet).
    -> Damit kann man auch gute DJs länger halten. Die Loyalität ggü. AG dürfte zudem hierbei größer ausfallen.

    2. Weiterempfehlung gegen eine überschaubare Provision (bspw. 50,- pro zustande gekommenen Auftrag).
    Unter Aufbau eines regionalen Verbundes. Die Anzahl der TN Sollte überschaubar bleiben.
    -> Die DJs, die man empfiehlt, sollte man einschl. deren Equipment sowie deren Stärken/Schwächen auch kennen, schließlich gehen sie in dem Namen vom AG los, und Schwachleistungen ruinieren (in Hotels etc.) den eigenen Ruf.

    Durch die inzwischen zahlreichen bundesweit agierenden DJ-Agenturen gehen die Leistungen des Gesamtpaketes (weniger Leistung für viel Geld), das beim Kunden noch ankommt, gleichwohl ziemlich bergab. Die Ausstattung wird minimalistisch gehalten (der Chef muss ja mit dem Geschlonze nicht arbeiten, für den Schüler-Dischi langen doch 2x CD-Porties an 2 Brüllwürfeln zum Licht von 1-2 Billig-LED-Effekten) und nur die nötigsten Musiktitel mitgenommen. Jeder Depp kann heute eine mit Mucke bis oben hin befüllte Festlatte mitnehmen - mit deren Inhalten gekonnt umzugehen fällt dagegen schon schwerer ;) Der Branche tut das sicher nicht gut.

    Aus einem guten Geschäft für beide Vertragsparteien sollte man nicht versuchen, soviel Gewinn heraus zu holen, dass kaum noch nennenswerte Leistungen für den Kunden über bleiben. Sonst sind wir bald bei 150,- EUR am Abend, weil es ja kaum Investitionen und Aufwand bedeutet, einen Auftrag (minimalistisch durch einen eher unmotivierten Stundenlöhner) umsetzen zu lassen.

    Bleibt anspruchsvoll ist daher mein Appell, im Sinne aller Beteiligten.

  • Suche DJs Raum Mannheim Ludwigshafen

    • f8274
    • 7. Mai 2011 um 20:01

    Frage mich, wer dann die Vorabbesichtigungen und Vorgespräche mit den Brautpaaren etc. macht?

    Da die meisten Dischis heute mit ner 699,- HK Soundmate herumdüsen, ist die "PA" heute kein Ding mehr. Da lohnt meist der Umweg nicht, den Kram bei jemand anderen abzuholen und retour fahren zu müssen. Und wer ne Anlage hat, will i.d.R. selbst damit Geld verdienen und seine (ggf. deutlich bessere) PA nicht zu Hause stehen lassen.

    Naja, ich halte nichts von DJ-Agenturen, bei denen der Dischi nen Zwanziger pro Stunde in die Hand bekommt, entsprechend (schlecht) motiviert wird er sein und auch kaum Geld bspw. in sein Musikarchiv reinvestieren. So geht die Leistung ggü. den Kunden vor die Hunde.

    Inhabergeführte Mobildiscotheken, wo der Chefe noch selbst den Auftrag ausführt, spielen in einer ganz anderen Liga. Und wenn die Aufträge zuviel werden, ist es tatsächlich für alle Beteiligten besser, für die Vermittlung ne schöne Provision zu nehmen und gut ist`s (auch wenn Du das nicht hören wolltest).

    # Dischi meine ich nicht diskriminierend, eher lustig.

  • Audio Zenit Tests in Deutschland

    • f8274
    • 5. Mai 2011 um 22:23

    Gefällt mir gut, dass Audio Zenit so kundenorientiert ist und den enormen Aufwand betreibt. Sicher nicht ohne dem Ziel, Material zu verkaufen, jedoch ist das ja legitim. Und welcher andere Hersteller kommt zu den eigenen Gigs mit seinem Mat. vorgefahren?

  • Eure Meinung

    • f8274
    • 5. Mai 2011 um 22:16

    Ich weiß nicht, warum hier so viel von RCF gehalten wird. Die ART 710A Kiste für 850,- EUR bspw. finde ich schon überteuert für das, was sie kann. Klingt auch nicht toll, eher gepresst und eher spitz. Hört Euch mal dazu im Vgl. die ebenfalls aktive QSC K10/K12 oder gar die bessere KW Serie an. Klingt gleich ne ganze Klasse besser als RCF ART dingsda.

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • f8274
    • 3. Mai 2011 um 18:14

    Der fred gefällt mir im Ganzen gut. Da es neben den "goldenen Regeln" ja auch um Tipps, Tricks geht, würden mich einige Moderationssprüche von Euch interessieren, mit denen Ihr gut punkten konntet. Klar ist das jeweils situationsabhängig, aber evtl. bekommen wir hier einen guten Querschnitt hin.

    Meiner Auffassung nach wollen die Leute selbst bei gehobenen Veranstaltungen (Hochzeiten, Messen, Firmenfeiern) keine allzu förmliche und überhöfliche Ansprache. Vielmehr ist mein Eindruck, dass sich selbst Schlipsträger auf den Feiern darüber freuen, wenn der DJ durchaus keck, dirty, provokant, übertrieben und auch mal unter der Gürtellinie "artikuliert". Wenn sich bspw. jmd. einen Titel wünscht, lasse ich ihn gerne auf die Knie fallen ("auf die Knie!!!) und mich anbetteln, sonst gibt`s nix! Wenn ich dann so angefleht werde, XY zu spielen, sage ich natürlich, dass ich den Song NICHT (!) habe. Oder halte dem sich nähernden Wünschenden ein Mc vor die Nase, bevor er oder sie ihren Musikwunsch aussprechen konnte. Denke, man sollte möglichst viel Witz rüber kommen lassen.

    Beim Moderieren kommentiere ich eigentlich witzige Beobachtungen, die ich gerade mache, und lasse somit ein breiteres Publikum daran teilhaben, auch wenn das nicht selten zu Lasten einzelner Personen geht, über die man sich in netter Art amüsiert.

    Womit habt Ihr gute Erfahrungen gemacht?

  • Gibt es eine echte Budget Alternative zu Pioneer CDJ`s ?

    • f8274
    • 3. Mai 2011 um 17:35

    Wenn Pioneer sich in diesem wirklich hart umkämpften Disco-Markt jahrelang durchgesetzt hat, kommt das ja nicht von ungefähr. Zudem bietet Pioneer von budget (beim Thomann gibt es die CDJ 200 für schlappe 349,- EUR Ausverkaufspreis statt 500,-) bis Highend CDJ 2000.

    Wer da nichts findet, soll eben mit nem 200,- EUR Material (für beide Player versteht sich) seine Kunden glücklicher machen. Sind nicht CD-Portis die Dinger, die am wenigsten budget beanspruchen :grin: Gebrauchte vom Trödel kosten am wenigsten.

  • bitte löschen

    • f8274
    • 3. Mai 2011 um 17:19

    Puh, sehen die schwer aus. Ne Gewichtsangabe wäre ned schlecht.

  • 30-50m 4-poliges LS-Kabel + Billigboxen gesucht (Bayern)

    • f8274
    • 3. Mai 2011 um 17:13

    Könnten auch mit Speakonsteckern (NL4FX) konfektionierte Strippen sein.

    2-4x kurz zum Durchschleifen der Bässe

    2-4x mittellang (je 10-15m)

    Würde aber auch Kabel von der Rolle ohne Stecker nehmen.

    Querschnitt: 4x 2,5qmm oder alternativ 2x 2,5qmm UND 2x 4,0qmm in einem Kabel.

    Des weiteren suche ich für dezentrale Hintergrundmucken 4 bis 6 gleiche billige passive Böxchen in 8 od. 16-Ohm Ausführung, die jedoch über einen eingelassenen Boxenständerflansch verfügen sollen. Plaste od. Holzimitat ist irrelevant.

    Freue mich über gute Angebote.

  • DJ für Köln 07.05.

    • f8274
    • 29. April 2011 um 02:36

    Ich frage mich zudem, wenn man keine Zeit hat, warum man sich dann dennoch den Stress machen will, für eine andere Mobildisco die Technik (Licht & Ton) auf- und abzubauen. Denn damit schmilzt das übliche Komplett-Budget für den Aushilfs-DJ ja dahin. Wer hat schon Lust auf 150,- EUR-Jobs?!

    Wenn man keine Zeit hat, sollte man den Job komplett abgeben, ne kleine Prov. kassieren, und gut ist`s.
    Leben und leben lassen.

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