ewok (ja, du bist sehr billig!): zu den zweien (mobildisco) aus burgwald/marburg vier anmerkungen:
der erfolg gibt ihnen recht, siehe deren referenzen und empfehlungschreiben (dresdner bank ffm, etc.). anscheinend nehmen die ihre aufgabe sehr ernst und haben eine andere einstellung wie di emeisten mobildiscotheken, bei denen der billigtse schund an ausstattung & 2 köfferchens an cds immer reicht. wer bspw. mit 50 teur material anrückt (nur ein bsp., kenne deren equipment nicht), und durch ein sehr großes musikarchiv zu 99% die wünsche der gäste erfüllt, kann eben auch einen angemessenen preis druchsetzen. manchen von euch investieren viel zu wenig, weil sie meinen, nicht mehr als 250 flocken am abend verkaufen zu können, ein teufelskreis. andere wiederum investieren mehr (auch in das musikarchiv) und haben ein entsprechend höheres selbstwertgefühl, weil sie vor ort einfach flexibler agieren können, und setzen locker doppelte preise durch.
wer soll etwas dagegen haben, wenn jmd. die preise in seiner region angemessen hoch hält, und sich nicht verschenkt?
beachtenswert ist die tatsache, dass die anbieter aus tiefster provinz kommen, und selbst dort (für sie) gute preise realisieren können, während viele städter (wo die nachfrage auch höher ist) sich (zu) billig verkaufen. vielleicht sollten wir nicht so viel schuld an kaputten preisen immer der region, in der man arbeitet, geben. jeder, der am markt teilnimmt, bestimmt die preise in seiner region mit und muss die konsequenzen seiner preispolitik tragen.
wenn die imme 2 djs losschicken, kann das nur 2 gründe haben: entweder sie haben so umfangreiches und schweres material, dass es einer nicht allein schafft, oder einer allein ist sich nicht sicher genug und braucht jmd., hinter dem er sich "verstecken" kann, denn eigentlich ist auf einer hz-feier (1 dancefloor) 1 dj genug.