1605: der lp wurde von ca. 1200 auf 999 gesenkt, straßenpreis ist fast überall jedoch 699 brutto und damit für mich der best buy in dieser preisregion.
Beiträge von f8274
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Das kostbare Mädel sollte schon live singen. Vollplayback gabs von Al Martino, weil er "nicht mehr genug Zeit hatte, mkit der Band zu proben".
Meine Quelle ist kein allgemeiner Ballbericht, sondern ein spezieller Bild-Artikel über die Panne. Es ist ein Interview, abgedruckt in der Ausagbe vom 28.02.2007.
Ich zitiere:
"Herr Pasenau, was war da mit Brigitte Nielsen?
2.200 Gäste beim Openball in der Alten Oper. Es gab Pannen (Bild berichtete). Jetzt redet Organisator Manfred Pasenau Klartext:
Herr Pasenau, wieso hat die Technik beim Auftritt von Kim Wilde so versagt, dass diese abbrach?
Manfred Pansenau: Ein Kamerateam hatte das Funkmikro auf derselben Sendefrequenz wie das Bühnen-Mikrofon. Wir hörten Interviews, die im Foyer geführt wurden, versuchten fieberhaft, das Team zu orten, aber Kims Techniker packten nach 10, 15 Minuten stinksauer zusammen.
Kim soll einen Stromschlag erlitten haben?
Nein. Sie zuckte wegen der Geräusche im Ohr vor Schmerz zusammen.
Moderatorin Brigitte Nielsen wirkte überdreht, fahrig und unvorbereitet.
Den Eindruck hatte ich auch ein wenig. An die abgesprochene Moderation hat sie sich nicht gehalten. Es war schwer, mit ihr zu improvisieren. Dass sie mit mir ein Duett angestimmt hat, war mir selber unangenehm.
Al Martino war Playback.
Dazu stehe ich- Er hatte keine Zeit, mit dem Orchester zu proben. Da wollten wir kein Risiko eingehen."
Zitatende. -
Hi Detto, unter Channel-Aussteuerungsanzeigen verstehe ich selbstverständlich jeweils eine für jeden channel, und keine umschaltbare Master/PFL-Anzeige.
Aber daran kann man sich auch wieder gewöhnen, war ja früher bei den meisten Discomixern so spartanisch gelöst, und dafür besitzt das Soundcraft andere Qualitäten.
Man muss sich halt aus dem Überangebot das für seine Zwecke am ehesten geeignete Pult heraussuchen, gebacken bekommt man keines.
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Und warum konnte Kim dann nicht über die Anlage von Boney M oder der Kapelle singen?
Wenn das Mic nicht Schuld gewesen ist, hat der Veranstalter bewusst gelogen, warum sollte er das tun, kann ihm doch egal sein, welches Equipment da Probleme bereitet hat. Ich habe nicht selbst mit ihm gesprochen, aber ein Bild-Reporter.
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Lieber Johann Hartl,
herzlich willkommen im PA-Forum.
Bitte habe Verstädnis dafür, dass die obige Herangehensweise, sein ganzes Material - einschließlich geplanter Neuanschaffungen - aufzulisten, um global nach Verbesserungspoitential zu suchen, eher in unser Schwesterforum
passt. Aus diesem Grund schließe ich diesen thread, und danke Dir für Dein Verständnis.
Gruß f8274
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Im High-End Bereich präferiere ich Dynaudio, und zwar die Confidence oder Contour-Modelle. Das sind ausgewachsene Standlautsprecher, die für die überschaubare Personengruppe auch laut können. Vor dem Hintergrund des Musikmaterials würde ich dann aber doch zu Klipschhörnern tendieren, wenn es die Raumgeometrie zulässt (müssen in die Raumecken aufgestellt werden, sonst wäre die überall aufstellbare La Scala eine gute Alternative). Das dürften die dynamischsten Hifi-Lautsprecher überhaupt sein.
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So, habe die Faebis jetzt bei einer Techno-VA getestet, und auf diese wurden Waschbetonplatten gelegt, darauf die TTs. Die Entkoppelung vom Untergrund war sehr überzeugend. Vielen Dank an Arieba, der uns das Testen der Faebis ohne Berechnung ermöglichte.
Jetzt müsste man sich nur noch Gedanken machen, wie man die TTs von den über die Luft direkt auf den Tonarm übertragenen Schallwellen entkoppelt.
Nebenbei bemerkt wünschen Djs jetzt auch, dass man neben den 1210ern die Mixer, die Notebooks und Displays entkoppelt, bei Liveacts daneben Synthesizer, Drumcomputer, Sequenzer, Sampler und das ganze andere Effekt-Gerödel. Und auf dem zweiten Blick gar nicht so verkehrt die Idee: Wir hatten für die DJs eine Bütec-Bühne gebaut und die Arbeitsfläche darauf bestand auch aus Bütecpodesten. Eine halbvolle Wasserflasche (Glas) hüpfte darauf um Handbreite (10cm?) im Beat in die Luft, bis sie schließlich umfiel. Da ergeht es einem leichten Kunststoff-Gehäuse (Effektgerät) nicht besser.
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Habe letztes WE DJ Pascal Feos mit Ableton Live auf nem Apple 17"-Powerbook auflegen sehen, und er benutzte zur Steuerung u.a. ein seperates Touchscreen-Panel/Faderboard. Hat jmd. eine Idee, welches das gewesen sein könnte? Und kann jmd. diese SW mit Rane Serato Live vergleichen?
Die Wichtigkeit externer Controller von DJ-SW kam durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit deutlich zu Tage: Der sich anschließende DJ - ebenso mit Apple Powerbook ausgerüstet - steuerte seinen Computer über das integrierte Touchfeld, und hatte Probleme mit dem Wasser darauf, musste es häufig mit Servietten trocknen. Die Luftfeuchtigkeit ließ sogar Geräte aussteigen (Drum-Computer, CD-Pl.), zum Glück aber kein wesentliches Equipment :wink:
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Manu: die rotary knöpfe sind beihouse-djs beliebt, oldie-djs nehmen doch lieber die normlen fader.
btw: wir stelten am vergangenen WE zwei djm 600er und nen ah 92 auf dieselbe VA, und im direkten vergleich ist das ah 92 vomhandling her wirklich eine zumutung, da viel zu überladen, die zig effektknöppe, seperaten aux-wege routingmöglichkeiten je channel (effect, x-y), einfach zu viel des guten.
ein djm 600 ist dagegen fast im schlaf zu bedienen, und alles ist dort, wo man es erwartet. das ist meine meinung. ein guest dj brachte sich gar ein ah xone 3-d für sein eigenes set mit, das ja noch überladener ist als ein 92er.
das soundcfraft 1605 für 699,- brutto strapenpreis ist ein schnäppchen und macht einen sehr ordentlichen eindruck, auch vom handling. nur an die fehlenden channel-aussteuerungsanzeigen muss man sich gewöhnen.
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Und schon wieder eine Ram ausgefallen...hm...kenne da schon eine ganze Reihe ausgefallene Amps dieses Herstellers, was ich bedenklich finde, immerhin passiert das selbst bei ganz frischen Typen.
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http://www.mann-audiotechnik.de
Frag mal den Ollo, de u.a. RCF-Händler ist und die TT25-A persönlich kennt. Er gibt Dir ehrliche Antworten ohne Händler-Brille.
Ich habe mir dann aber doch die Fohhn XT-5 gekauft (die es auch aktiv gibt).
Gruß f8274
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Und als Einsatzzweck würde ich damit mal 50 und nicht 500 anpeilen.
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Der Artikel der Neuen Epoche ist wohl ein Witz. Falsch und oberflächlich.
Der Wiesbadener Kurier sagt ja auch etwas ganz anderes, und zwar nicht eine Silbe von einer "Strompanne". Und Kim bekam keinen Stromschlag, sondern erschrak wegen des Störgeräuschs an ihrem In-Ear.
Aber auch uns sind mal 4 Funkmics abgeschmiert, die beim Soundcheck noch tadellos zusammen liefen (Sennheiser 5000er). Mit einer billigen EW 145er Funkstrecke ging es dann bis zum Ende weiter. Bis dahin hatten wir als Backup-Mics auch ausschließlich wiederum Funkmodelle am Start, werden aber inskünftig auch Kabelversionen vorhalten. Ist zwar lästig wegen der Kabelverlegungsarbeiten, aber Sicherheit geht bei größeren events allemal vor.
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Danke uifei, aufgrund der links ist Deine Sammlung sehr nützlich geworden, weshalb ich Deinen Beitrag mal oben fest pinne ("wichtig"). Gruß f8274
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Ja, es war die Kombi F 2 (Doppel-12+2") auf einem B2 je Seite (plus Delaylines) und ging bei Gala mit anschl. Disco ganz gut. Ob da vielleicht 100 Hz unterdimensioniert war, hat keine Rolle gespielt, im tieferen Bereich boostest der B2 dafür sehr gut. Bei Livemusik hätte man sich vielleicht was anderes gewünscht.
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Muss 4Art zustimmen, habe bei der Aufgabenbeschribung auch an TW-Audio gedacht, zumal es das System in der Schweiz gibt. Das System ist klein und variabel, leicht und leistungsstark (ein Basissystem für 1.000 Leute kommt gut hin), für Live wie für Disco geeignet. Haben wir kommenden Sa. wieder am Start, und freuen uns jedesmal darauf :wink:
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Bitte dieses Material im Party-PA-Forum besprechen. Falls es ein Gesuch ist, bitte dieses in Suche Geräte posten.
Danke & Gruß,
f8274 -
Zitat von "Outliner"
naja,"veranstalter erziehen" in allen ehren,aber die gäste können nichts dafür.
selbst wenn das management einen teil des eintrittsgeldes zurückerstatten würde (womit man sich ja quasi im spendentopf bedienen würde...),der abend ist um einen liveact ärmer.
finde das kofferpacken eher wenig professionell,lieber hinterher mit dem veranstalter einigen...$$$... :wink:Welche Stars ihrer Größe würden denn das Theater mitmachen: Knapp ne Viertelstunde fabriziert das Gesangsmic Störgeräusche, es gibt fiese Störsignale auf ihr in-ear-monitoring, offenbar niemand anwesend, der die Situation retten kann. o.k., sie hätte noch um ein Ersatzmic bitten können.
Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob der Veranstalter das technische Problem im weiteren Verlauf der VA lösen lassen konnte, und einen Versuch unternahm, Kim Wilde zu einem späteren Zeitpunkt um ihren Auftritt zu bitten. Jedenfalls haben jetzt andere Mitbewerber alle Chancen, den nächsten Opernball zu übernehmen

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Habs auch in der Zeitung gelesen. Mir ist unbegreiflich wie bei einem Ball mit eta 2.400 Gästen, die für ihre Eintrittskarte 650,- EUR berappt haben (Summe der Eintrittsgelder somit 1.560.000,- EUR! *) technisch unbedarfte Dienstleister gebucht werden.
Das Problem bestand nach Aussage des Veranstalters darin, dass ein Reporter-/Kamerateam für sein Funkmikrofon dieselbe Frequenz wie Kim Wildes Bühnen-Mic-System nutzte. Man versuchte fieberhaft, das Team zu lokalisieren, was manjedoch selbst in 10-15 Minuten nicht schaffte. Das Kim Wilde-Team packte daraufhin ein.
Dies klingt jedoch für mich eher unglaublich, da sich in solchen Fällen ein Mic komplett verabschiedet, während das andere störungsfrei benutzt werden kann. Es werden eher Frequenzen benutzt worden sein, die nicht zusammen harmonieren. Bei solchen Events sollte aber vorab ein Frequenzbelegungsplan erstellt werden, der mit den Frequenzempfehlungen /-freigaben des Funmikorfonherstellers abgeglichen wird.
Kim hat genau richtig reagiert, wodurch der Veranstalter hoffentlich dazu lernt. Ich frage mich außerdem, warum man ihr nicht flugs ein Havarie-Funkmic übergeben hat...
Weiter hieß es im Zeitungsbericht, dass die Moderatorin, Brigitte Nielsen, nervös und unvorbereitet wirkte. Und Al Martino sang auch Vollplayback...also eine rundherum klasse Leistung für ein 650,- EUR- Ticket, gelle!!!
Gruß f8274
* eine immense Summe, auch wenn davon ein Teil an die Hannelore Kohl Stiftung gespendet werden soll
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Alte d&b Tops bspw. (F1?)
Und Disco geht mit B2 + d&b Top an Orig. d&b Prozessoramps(also ohne Fullrangesub) doch sehr ordentlich. So stellt mir das jedes jahr eine Firma ins Hilton, die den alten d&b Kram extra mit nem Truck aus England ankarren (engl. Kunde möchte auf seine Beschaller nicht verzichten, während wir Licht & Disco machen dürfen).