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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • iPhone - Für uns "Gear Sluts"

    • f8274
    • 17. Januar 2007 um 12:27

    Apple-Produkte müssen nicht über die besten technischen Eigenschaften verfügen. Es reicht, wenn Sie intelligent gemacht wurden, und in der Handhabung neu & komfortabel sind. Steve Jobs schafft es, seine Ware zum Kultobjekt zu erheben, nur einwandfrei funktionieren - womit viele neue Produkte ja schon ihre Sorgen haben - reicht ihm nicht.

    Das I-Phone wird sicher reißenden Absatz finden (wohl noch mehr als die angesagten I-Pods) ... Gravis Deutschland als führender Vertrieb von Apple-Produkten möchte nachhaltig - auch wg. des erwarteten I-Phones-Runs - in neue, zentrumsnahe Läden investieren. Es kaufen nicht mehr nur Profis Apple-Produkte, nun wird auch auf Laufkundschaft geschielt.

    Mir gefällt es auch gut, und sicher werde ich von Motorola umsteigen. Es wird einfach dazu gehören. Und auf stylische, komfortable Dinge stehe ich.

    Die Neuvorstellungen von Nokia & Konsorten sind dagegen alter Kaffee, während Apple alle Aufmerksamkeit nun auch im Handymarkt auf sich gezogen hat.

  • neuer Projektname dringend gesucht *** BELOHNUNG ***

    • f8274
    • 17. Januar 2007 um 00:47

    Stern-Sound&Light, kurz SSL

    wie heisst eigentlich dein kompagnion?

    Was hälst Du von Maximum-Music?
    (de-domain ist nicht mehr frei, gehört uns, könnte man aber drüber reden).

    Hessenländle: Geht es etwas genauer?

    Käme "Veranstaltungsservice-Frankfurt" bspw. in Betracht (de-Domain gehört uns zufällig auch)?
    :wink:

    Star-Tec (...)

  • Viele kleine AKTIV Systeme für Gala !!!

    • f8274
    • 17. Januar 2007 um 00:31

    Exakt, passive Variante dürfte viel entspannter in Betrieb zu nehmen sein. Und ob nun 500m Speakon oder 500m XLR plus sehr viele m Schuko...

    Übrigens kostet die Miete für LS-Kabel nicht viel, musst es ja nicht unbedingt kaufen.

    hinsichtlich "klein, leicht" passt wohl keine ps15, oder?!

    Wave in d-rüsselsheim (bei mainz) besitzt u.a. sehr viel kleines fohhn-holz (RT2, Doppel-8"/1"CD, 250W, fullrangetauglich), weiss jetzt nicht, wo du das mat. benötigst.

  • driverack 260 als zonenregler

    • f8274
    • 16. Januar 2007 um 14:44

    verschoben aus dem Discobrett nach Boxen, Amps, Controller

  • Flexible PA

    • f8274
    • 14. Januar 2007 um 23:10

    Hallo! Ist denn das budget inkl. Endstufen & Controller und inkl. 19% MwSt. oder allein für das Holz gemeint, womöglich netto?
    Gruß Oliver

  • billig-Digitalstufen

    • f8274
    • 6. Januar 2007 um 01:23

    Leichtes Amping: Die leistungsstarken Red Rock/KMT wiegen aber auch jenseits 20kg, was ich nicht mehr als leicht bezeichnen würde.

    QSC PL 236 mit 2x 1,1 KW an 4 Ohm kostet auch nicht die Welt, und wiegt nur 9,5kg.

    Die Schaltnetzteilendstufen aus Chingpeng für unter 1kEUR sind noch nicht verbreitet, vermutlich, weil es schwer fällt, dieses Geld mal testweise auszugeben. Eine gebr. PL würde man im Falle eines Falles deutlich leichter wieder verkaufen können. Schade nur, dass Sennheiser zu lange Zeit für Reparaturen benötigt (QSC-Vertrieb). Mit viel Druck und ständig kümmern haben wir kürzlich gut 3 Wochen gewartet.

    Gruß f8274

  • Endstufe für 4 Oberton XB700

    • f8274
    • 3. Januar 2007 um 21:38

    Warum so viel Leistung für diese 18er (1.100 W je einzelner Pappe)? Hatte neulich 4x Oberton XB 700 im BR-Gehäuse an einer Studio R, XR-5. Die Pappen waren damit hörbar an ihre Leistungsgrenze zu bringen.

    Monobrücke wäre mir auch zu umständlich, zu viel Geraffel für nur 4 Bässe.

    Eine QSC PL 4.0 reicht nach meiner Erfahrung voll und ganz für diesen Anwendungsfall aus. Die XB 700er sind gut, aber anstatt sie zu überreizen, würde ich lieber noch zwei weitere dazu stellen.

  • Defekter Einschaltknopf am Sennh. EW

    • f8274
    • 30. Dezember 2006 um 03:21

    Ein Bandmitglied hat leider versucht, den Einschaltknopf unserer Sennheiser EW 145 Handsender wie bei Shure üblich zu schieben anstatt zu drücken, und nun ist der Handsender hinüber.

    Kennt von Euch jmd. die Reparaturkosten bzw. ist es überhaupt reparabel?

  • Suche DJ-MIxer mit USB zum Festplatte anschließen

    • f8274
    • 29. Dezember 2006 um 02:56

    Auch DJ-Mixer mit USB-Anschluss dürfen in diesem Brett gerne besprochen werden (Wenn hingegen ein DJ Musiktipps für seine nächste Party sucht, möchte ich diesem auch das DJ-Forum oder Digital-DJ-Forum empfehlen).

    Übrigens hat Numark mind. 3 verschiedene DJ-Mixer-Modelle mit USB-Anschlüssen im Portfolio. Und es existieren auch weitere von anderen Anbietern.

    Ich fände einen schnelleren Firewire-Anschluss gleichwohl deutlich besser. Diesen haben aber eher teure Notebooks, Fetsplatten und Computer.

    Ansonsten geht natürlich immer der Umweg über eine separate Audiokarte (ich selbst benutze die MAudio Audiophile Firewire) von der Festplatte ins DJ-Mischpult.

  • Gema + gebrannte CD#s

    • f8274
    • 28. Dezember 2006 um 11:50

    Diese Relativierung trifft aber auch auf alle übrigen Kostenfaktoren zu: Natürlich muss das ein Veranstalter in seinem Geamtbudget berücksichtigen, bedeutet aber noch lange nicht, dass er bei weniger Kosten mehr für den Künstler ausgeben möchte. Bedeutet: Nicht jeder Euro, der woanders eingespart wird, landet beim Künstler oder anders herum: Nicht jeder Euro, der woanders mehr kostet (teurere Türsteher, Servicekräfte, Marketingkosten, ...), wird dem Künstler abgezogen.

    Wir zahlen also weder direkt, noch indirekt die Gema.

  • Neue Spielzeuge von Yamaha PM5D mit 144 Kanälen !!!!

    • f8274
    • 27. Dezember 2006 um 11:41

    Bei uns waren die Einstellungen (EQ & Effects) definitiv nach dem Stromausfall verloren, zum Spaß hätten wir nicht alles nochmal gemacht.

    Und das mit der Geschwindigkeit sehe ich anders. Auch ein regelmäßiges Arbeiten damit kann nicht umgehen, dass ich immer mehr Tasten bedienen muss als mit nem analogen Pult. Bei der Verwendung von analogen Sideracks sehe ich sogar ohne einen Knopf aktivieren zu müssen alle Einstellungen sofort.

    Nene, eine digitale Konsole kommt mir nicht mehr mit.

    Deren Vorteile sehe ich primär bei sehr geordnet und wiederkehrenden Showabläufen, wo man relativ passiv die verschiedenen Setups nacheinander abruft.

  • Passiv gekühlter Verstärker

    • f8274
    • 27. Dezember 2006 um 01:42

    Hallo. Für diese Themen wurde das

    http://www.party-pa.de

    -Forum gegründet. Bitte wiederhole Dein Ansinnen dort.

    Besten Dank!

    Gruß f8274

  • Neue Spielzeuge von Yamaha PM5D mit 144 Kanälen !!!!

    • f8274
    • 27. Dezember 2006 um 01:37

    1. Wo braucht man 144 Kanäle?
    2. Wer sollte diese über nen Monitor stets mit Überblick im Griff haben können?

    Die Digitaltechnik mag uns ja viele Features ermöglichen, gleichwohl frage ich mich, ob diese so wichtig sind und auch real gebraucht werden, sodass ich auf das jederzeit nachvollziehbare Bedienen analogen Equipments verzichten sollte.

    Im Stressbetrieb habe ich unlängst die Nachteile eines PM5D kennenlernen dürfen. mit nem analogen Pult brauche ich mich nicht durch Menüs zappen, sondern kann unverzüglich das notwendige Poti (oder den Fader, denn die 48 channels liegen ja auf nur 24 Fadern, und müssen geswitcht werden) bearbeiten. Auch ziehe ich eine Batterie von 1/3-Oktav-EQs den integrierten SW-EQs eines PM5D vor wg. Übersichtlichkeit und schnellerer Zugriffsmöglichkeit (beim Yamaha habe ich auch nur immer 8 bearbeitete Frequenzen im Blick und muss mich durch das Frequenzband zappen).

    Wenn man zudem das Zwischenspeichern vergisst, kann man beim Digitalpult den Soundcheck von vorn beginnen.... wir hatten da mal einen unpassenden Stromausfall am Ende des Soundchecks!

    Will damit empfehlen, alle techn. Neuerungen erstmal kritisch zu hinterfragen. Die CD sollte auch das beste Aufnahmemedium sein. Inzwischen weiß man jedoch, dass wir noch nie ein so schlechtes, da vergleichswiese nur sehr kurz haltbares Archivierungsmedium hatten wie mit einer Compactdisc. Große Archive müssen bereits heute kostspielig restauriert werden wg. Datenverlust.

  • Fohhn XT 3 .. Problemchen mit dem Output

    • f8274
    • 22. Dezember 2006 um 12:13

    Warum soll es nicht auch logisch sein, dass ein Teil der Mehrleistung (Amp) auch in den Bass geht?

  • Tops gesucht max.700 € (paar)

    • f8274
    • 21. Dezember 2006 um 11:45

    Welche PS 12, die von Tasso?

  • Fohhn XT 3 .. Problemchen mit dem Output

    • f8274
    • 21. Dezember 2006 um 11:42

    Danke für den link. Das möchte ich gleichwohl bezweifeln, dass ein gebrückter Bass-Amp dem Sub nicht mehr Power zur Verfügung stellt als im Stereobetrieb. In dem manual steht lediglich etwas davon, dass (auch) das Top im gebrückten Modus mehr Leistung erhält. Von Fohhn erhielt ich einmal die Auskunft, dass ein gebrückter XS-3 deutlich kraftvoller zu Werke geht als im Stereomode. Die exakte Leistungsaufteilung detr gebrückten 1 KW für 1 Sub und 1 Top war indes nicht heraus zu bekommen. Vermutlich wird diese fließend nach Betriebszustand geregelt.

    Gruß f8274

  • Welcher SUB ist der Beste für mich ? Seeburg ?

    • f8274
    • 21. Dezember 2006 um 00:12

    4Art: XT-5/M15 schenken sich preislich doch kaum etwas (TW-Audio etwas teurer als Fohhn). XT-33 wiederum ist mit M12 nicht vergleichbar (1" vs. 1,4").

    Meine Aussage bezog sich nicht nur auf die Topteile :wink:

  • Welcher SUB ist der Beste für mich ? Seeburg ?

    • f8274
    • 20. Dezember 2006 um 19:06

    4Art: kann man so nicht verallgemeinern, da es in der x-perience familie nicht weniger als 6 (12", 15", 18" und das jeweils passiv und aktiv) unterschiedliche subwoofer und 8 (5 passive, 3 aktive) Topteile gibt. Für unterschiedliche VA-Größen aben andere Lösungen, wobei dir größeren auch rock and roll tauglich sind. die klangliche abstimmung dieser familie gefällt mir besser als bei seeburg (mal abgesehen von handlingvorteilen wg. praktikablerer gehäuseausstattungen etc.).

  • Fohhn XT 3 .. Problemchen mit dem Output

    • f8274
    • 20. Dezember 2006 um 14:12

    Bei Deinen nur groben Angaben kann ich nur mutmaßen: Zwei aktive Bässe XS-3 plus zwei passive XT3-ND Top (450W), richtig?

    Der XS-3 lieferte mit seiner Stereoendstufe 2x 500 W, wobei die Aufteilung wohl 500W in den Sub und je 2x 250W in die Tops ist.

    Wenn Du die Endstufe brückst, was beim Betrieb von 2 aktiven (oder war nur 1 Sub aktiv und der andere der Slavesub XSP-3?) XS-3 richtig ist, geht mehr Power in den Sub, da das Chassis 700W verträgt. Jedoch führt das nicht zu einer Bassübertonung, da ja das andere Top durch die zweite Endstufe des zweiten Aktivbasses angetrieben wird.

    Falls ein Slavebass verwendet wurde, ist dieser ausschließlich mit 4-pol. Speakon-LS-Kabel an den aktiven XS-3 anzuschließen. Vom XSP-3 dann 2-adrig weiter in das zweite Topteil.

    Ist schon blöd gelaufen, wenn Dir jemand so eine Anlage hinstellt, die nicht wie vorgeschrieben verkabelt ist, zumal wenn Du diese PA nicht kennst.

    Kannst Du es jetzt nochmal ausprobieren?

    Im übrigen halte ich eine XPerience III für 250 Pers.-Rockkonzert schon für eher grenzwertig.

    Dafür würde ich zwei XS-4 (18") und zwei XT4 (12"/1,4") oder XT-5 (15"/1,4") installieren, was deutlich durchsetzungsfähiger ist.

  • Was haltet ihr von...

    • f8274
    • 19. Dezember 2006 um 11:34

    Hallo Benjamin,

    warum möchtest Du denn einen kompakten Mixer wie den DJM 800 mit einem CD-Player in 19"-Breite kombinieren. Mit Rackmontagewinkeln ginge das zwar, aber zu dem DJM 800 sollten auch Pioneer Einzelplayer dazu, alles in Einzelcases, somit ist es leicht handelbar und passt überall hin. Aufgrund der höheren Zuverlässigkeit würde ich Dir ohnehin zu einem kompl. Pioneer DJ-Setup raten.

    Rockdisco mit XPerience III von Fohhn funktioniert wirklich nicht für 300 Leute, auch nicht mit zweiten XS-30. Da sind eher XPerience IV gefragt, also 18"-Bässe. Diese gibt es von diesem Hersteller auch passiv (XS4 passive, 800", neodym, 37kg).

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