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  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • f8274
    • 24. September 2006 um 22:09

    hallo golle,

    ich kann es so nicht sehen. der va war selbst dj. die pa war für die kleine tanzfläche sicher laut genug, auch ohne vergewaltigung. aber mit den stunden und alkohol wird versucht, das zugehen der gehörgänge über die pa zu kompensieren - sehr schädlich für die ohren. natürlich wurde im vorfeld auch eine noch leistungsfähigere pa angeboten, jedoch aus budgetgründen nicht gebucht. es würde reichen, wenn es über 10m distanz drückt. warum sollte ein verleiher dann keine 5 kw-pa rausgeben?

    oder gebt ihr für geforderte 10m-druck jedesmal eine 20kw-pa raus, damit eher die ohren, als die pa kaput gehen können? dann verzerrt sich aber das preisgefüge erheblich, und auch kunden, denen ne gemietete pa nicht völlig wurscht ist, müssen erheblich tiefer ins portemonaie greifen, auch wenn sie´s sonst nicht müssten.

    zudem war der va-er kein anfänger, die party wurde bereits zu früheren zeitpunkten - mit weniger material (2x bass, 2x top) - durchgeführt. und das ignorante verhalten des djs trotz meines hinweises bei meiner freiwilligen stippvisite zeigt dessen verschulden objektiv nachvollziehbar. dieses verhalten nennt man aus juristischer sicht schlicht VORSATZ. und dafür haftet immer der vorsätzlich handelnde. ich gehe auch davon aus, dass bereits andere pa`s von kollegen geknöchelt worden sind. mehr einsicht sollte hier über die kostenbeteiligung (zu 100% musste der va-er den schaden nicht übernehmen) herzustellen sein.

    mit diesem kunden ist das zukünftigere procedere (betreuung während der kompl. va-dauer) verabredet, und somit sollte sich der vorfall nicht wiederholen.

    @hippellipa:

    Zitat

    Wie soll das zum Beispiel bei einer Festinstallation funktionieren? Da steht der Installateur auch keine 2 Jahre nebenbei und warten bis die Garantiezeit rum ist. Also ich für meinen Teil hafte für Treiber in meinen Boxen, wenn nicht manipuliert wurde.

    Das halte ich für praxisfremd. Wenn ein Kunde von uns bspw. eine Hintergrundbeschallungsanlage installieren läßt, und sich nach einigen Monaten der Anwendungsfall in Richtung Discoparty ändert, soll der Installateur dafür haften, wenn versucht wird, mit 12er bässen und 6,5/1er tops einen rave zu fahren?

    Oder bietest du als installateuer jeden barbesitzer, der dir gediegene musik vorgibt, eine 145 dB-PA an, damit diese für allen eventualitäten vorbereitet ist?

    glaubst du wirklich, dass würden die kunden bezahlen und andere Installationsbetriebe würden sich verweigern, wenn der kunde nur das bezahlen will, was er bestellt? Auch wenn du bei evtl. deinem speziellen klientel so vorgehen kannst, verallgemeinern kannst du das aber nicht.

    gruß f8274

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • f8274
    • 23. September 2006 um 23:04
    Zitat von "HippeliPA"

    ... Die Haftung für die PA liegt meiner Meinung eindeutig beim Techniker, da der DJ weder noch der Veranstalter eine Ahnung davon haben.

    Wie kann der Vermieter einer Anlage haften, wenn gar kein Techniker zur VA-Betreuung gebucht wurde? Ich gehe davon aus, dass aller Vermieter in ihren AGB die Haftung auf ihre Dryhire-Kunden abwälzen, und das ist auch gut so. Warum sollen die vernünftigen Leute das über höhere Mietpreise mitbezahlen müssen, was Kunden mit LMAA-Einstellung und entsprechenden Schäden verursachen?

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • f8274
    • 23. September 2006 um 22:58

    Der die PA zersägende DJ hatte bei uns jedoch seinen Monitor über den booth Monitor sehr leise gedreht, und sein Monitoring über die Haut-PA eingeholt. Insofern war der Monitor unerheblich. Hätte ihn über den Mainout mitregeln lassen sollen.

    Eingemessener Multibandlimiter war auch in der Kette, jedoch nach dieser Erfahrung auch kein Allheilmittel mehr. Wenn man will, bekommt, man eben alles klein.

    Bleibe daher dabei, dass nur ein Babysitter größtmögliche Sicherheit für die PA bedeutet. Wenn Sven Väth mir die Haftung für Schadenfälle persönlich unterschreibt, übertrage ich ihm auch gerne die Verantwortung für den Abend :wink: Wobei sich dieses Problem durch entsprechendes Budget für eine überüberdimensionierte PA in seinem Fall nicht einstellen dürfte.

  • Suche Pionier CDJ 1000 nähe FFM dringend

    • f8274
    • 23. September 2006 um 22:42

    oder bei uns, wir sitzen 10 Min. von der Frankfurter City.

    Gruß f8274

    http://www.p-d-e.de

  • DAP Xtreme-2400

    • f8274
    • 22. September 2006 um 12:51

    Ein möglicher Alternativansatz könnte ja auch sein, dass man effizientere Bässe einsetzt, also 4 potente statt 8 B1801?!?!?


    Damit nur 1 Amp.
    :wink:

  • Welchen Top Minimixer für Gesangsduo nehmen?

    • f8274
    • 20. September 2006 um 23:35

    Oha, klasse Beteiligung, danke! Ich habe im ersten Schritt jetzt mal das o.g. Mackie angeboten, auch wenn mir der billige Preis etwas peinlich war. Habe dazu geschrieben, dass ich nach besseren Alternativen suche, und da gefällt mir die 19"/1HE Geschichte ganz gut. 1 HE Lexicon und 1 HE Top Linemixer. Mal schaun, ob er die 19" "frisst". Einen Wizard benutze ich zwar sehr gerne selbst für kleinere Livesachen, aber wenn nur 2 x Mic und 2x Keys anzuschließen sind, ist das ja eher ein Brett.

    Eure Tipps waren mir sehr hilfreich, besten Dank.

  • Welchen Top Minimixer für Gesangsduo nehmen?

    • f8274
    • 20. September 2006 um 00:54

    So ein Yamaha Dingens haben wir (ein MG 16), aber suchen nach einer besseren Qualität für den Kunden. Das Yammi: Naja, geht so, ziemlich schwammig laufende Fader, wirklich keine Offenbahrung. Und ein 150,- Pult an einer 5-stelligteuren PA? Suche eher so ein GB 8 - Feling :wink: Darf auch gerne 4-stellig kosten, der Kunde hat nur teuerstes Material einschl. Instrumente.

    Danke für den Mackie-Link, das ist sicher schonmal besser als das MG. Suche aber noch weiter nach höherwertigerem Minimixer. Der Musiker hat ca. 70 Jobs im Jahr, muss aber nicht davon leben. wer auch mal an den eigenen Spaß denken darf, sollte sich ruhig top verarbeitung gönnen.

    sollte ich nicht weiterkommen, werde ich dazu raten, von der idee des stellplatzes auf dem keyboard abzusehen, und für einen 19"-Mixer halt noch einen keyständer mehr aufzustellen. oder wie seht ihr das mit nem eigentlich zu großen mixer, nur im sinne besserer qualität?

  • Welchen Top Minimixer für Gesangsduo nehmen?

    • f8274
    • 19. September 2006 um 23:07

    Habe einen Kunden, der ein kleines Pult sucht, um 2 Keys und 2x Gesang abzumischen. 19" ist bereits zu breit, da es mit Klett auf das Keyboard soll.

    Es sollte interne Gesangseffekte haben (Hall), und gut klingen, sowie robust sein. Aber kein Phonic, Behr.-Kram.

    Mein Problem ist, dass scheinbar alle Minimixer auch Miniqualität bieten. Es gibt eben kein 6-Kanal Midas oder Soundcraft GB 6.

    Habt Ihr nen Tipp?

    Danke & Gruß,
    f8274

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • f8274
    • 19. September 2006 um 22:35

    Das TV ist sich auch für nichts zu schade. Habe den Beitrag aber zum Glück nicht sehen müssen, und denke nicht, dass er zur Brettschließung führen wird.

  • Sehr überzeugender bass!

    • f8274
    • 19. September 2006 um 21:41

    Würde das auf die Raumakustik zurückführen, weniger auf die Performance des Subwoofers. Mal klingt derselbe 15er in einemRaum wie 4x 18er, mal wie 1x 8er, überspitzt dargestellt. Der Raum hat einen größeren Einfluss als die Güte der eingesetzten Boxen. Daher ist es gefährlich, in bestimmten Räumen gesammelte Erfahrungen auf andere pauschal übertragen zu wollen.

  • Meine unendliche Geschichte: Suche DJ-Mixer

    • f8274
    • 19. September 2006 um 11:58

    Mac-Serie von Ecler ist sehr robust, und damit hast Du auch tatsächlich zwei Fader für 2 Mics.

    KME Discovery hatten wir auch vor 10 Jahren mal, nicht wirklich robust. Unsere negativen Erfahrungen damit: Neuware wurde defekt ausgeliefert, zwei Kanäle wurden nicht angeschlossen. Garantiefall. Nach 1,5 J. fingen dann bereits die Master-Fader an zu kratzen. Die Beschiftung rubbelte sich ab. Rauschabstand auch nicht mehr auf der Höhe der Zeit (glaube nur 68 dB, das ist nur wenig besser als Monacor).

    Ich würde in das Arbeitsgerät etwas mehr investieren, und ein Pioneer DJM 3000 kaufen für ein L-Rack. Schlechter Klang ist m.E. quatsch.

    Gruß f8274

  • 2 Signale auf ein Amp

    • f8274
    • 19. September 2006 um 02:02

    Über die kurze Distanz ist eine Cinchstereoverbindung unproblematisch und am billigsten. Arbeiten wir auch manchmal so.

  • Disco-Visionen für 2020

    • f8274
    • 19. September 2006 um 01:57

    Dann fange ich selbsft mal an (ihr könnt ja auch teil-statements zu einzelnen Punkten posten):

    1. Mobile Discos 2020
    Gibt es wie heute nicht mehr. Im Handel ist eine DJ-Maschine zur Bedienung für den durchschnittlich (IT-)gebildeten bedienbar. Die kauft oder mietet man sich, den Rest übernimmt die DJ-SW, die man sich noch einwenig übers Internet zurecht schustern kann. Die Maschinen sind mit zwei aktiven Plastikeimern (Boxen) ausgestattet, die dem normalen Anwender völlig ausreichen. Neben dem Massengeschäft wird es aber eine kleine Anzahl an mob. DJs für Nischen (Musikstile/Kunden) geben. Diese werden über 1-2 bundesweit bekannte Agenturen vermietet. Preisniveau ähnlich 2006.

    2. Stationäre Discos: Es gibt eine Handvoll Megadissen mit erweitertem Unterhaltungsangebot. Daneben existieren unzählige Musikstilabhängige Kleinclubs für spezielle Zielgruppen. Preise für entry und Verzehr spürbar höher als heute (mind. + 100%). Tonträger: Tanztempel Notebook. Club Vinyl & DVD bzw. dessen Nachfolger. Neu, heute noch unbekannte Musikstile in den Großdissen, teils aber auch oldschool, diese aber eher in den kleineren Clubs, wo minimale Musikstile vorherrschen (Minimal Elektro bspw. od. Minimal Hip Hop).

    Anbieter: Ein Monopolist (Marktbeherrschung) für die großen deutschen Tanztempel. Rest bunt gemischt von 0815 bis underground.

    Völlig differenzierte Öffnungszeiten für alle Zielgruppen, bspw. Sonntagsmorgens oder Mittwochnachmittags, alles ist im Angebot.

    Das fällt mir auf die Schnelle ein.

    Eure Meinungen?

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • f8274
    • 19. September 2006 um 01:39

    Veranstalter ist bereits für den Schaden aufgekommen, und wir sind uns beide einig, zukünftig für seine VAen nur noch mit unserem Personal zu arbeiten (Babysitter für PA & DJ).

    Da habe ich nochmal Glück gehabt, an so einen anständigen VAer zu geraten.

  • Tontechniker zersägt PA

    • f8274
    • 18. September 2006 um 15:51

    Verschiedene Dinge gehen mir da durch den Kopf.

    0dB sind ja nun völlig i.O. und wenn die Endstufen auf die PA abgestimmt sind, passiert auch normalerweise nichts. Hier scheinen die Amps potenter als die Boxen gewesen zu sein.

    Dennoch, auch das kann ja vorkommen, hat in meinen Augen der Bediener für den Schaden aufzukommen. Das nächste Mal würde ich bei komischen Geräuschen aus einer Box unverzüglich handeln, kein Lied Zeit, sofort (!) herunterfahren, und wenn ich selbst ins Pult greif, wenn man an die Amps nicht kommt.

    Stell Dir vor, Du hättest das dem "Tauben" als Dryhire zur Verfügung gestellt: Dann hätte er auch für geschossene Chassis zahlen müssen, nicht wahr? Betreuung hilft Risiken zu minieren, kann sie jedoch nicht 100% ausschließen. Schließlich kann man nicht zu jeder Zeit überall sein.

    Wg. Kritik "PA sei nicht professionell": Jeder bekommt, was er bestellt und bezahlt.

    Thema Limiter: Auch eine limitierte PA kann man zersägen. Absolute Sicherheit stellt auch ein Limiter nicht her.

    Drücke Dir die Daumen für dessen Zahlungsbereitschaft.

  • Warnungen-Brett

    • f8274
    • 18. September 2006 um 15:40

    Es stellt in meinen Augen einen wichtigen Service für alle Forenleser dar. Warum sollte auch jeder für sich seine schlechten Erfahrungen machen müssen, wenn einige Hinweise einen davor schützen können. Wer heute bspw. noch etwas von der Audiobörse kauft, kann sich m.E. hinterher schwerlich beklagen. Gleiches gilt für bestimmte ebay-Seller usw.

    Also: Klares ja zum Warnungen Brett. Wir brauchen das, um die eingangs gestellte Frage zu beantworten.

    Gruß f8274

  • Disco-Visionen für 2020

    • f8274
    • 18. September 2006 um 11:32

    Ich möchte in diesem thread mal Eure Visionen für das Jahr 2020 erfahren, wo könnte die Reise Eurer Meinung nach hingehen bei

    - Mobilen Discotheken

    Themen Bedeutung, Ausstattung (techn. Neuerungen?), Tonträger, Zahl der Anbieter und Nachfrager, geänderte Zielgruppen, Verschiebungen bei den Anbietern, Einzelkämpfer vs. Großagenturen, Preisniveau, gefragte Musikstile, gesetzliche Auflagen u.a.

    - Stationären Discotheken

    Themen Bedeutung, Ausstattung, Tonträger, Größe (Megatanztempel vs. Nischenclub), Standorte, Zielgruppenänderungen, Preisniveau, gesetzliche Auflagen, gefragte Musikstile u.a.

    Ich bin gespannt - Gruß f8274

  • Gema + gebrannte CD#s

    • f8274
    • 18. September 2006 um 11:03

    Single-Downloads sint interessant, im ITMS bspw. für 0,99 EUR/Song.
    Sobald man ein komplettes Album will, ist das preislich mit 10 - 13 EUR zzgl. Rohling zzgl. Labelung zzgl. Beschriftungszeit nicht mehr so interessant im Vgl. zum Amazon-Preis für eine komplette Original-CD, die häufig nur 2-3 EUR mehr kostet.

    Ich empfinde die Downloadpreise daher alles andere als billig. Bei dem Einsparpotential sollte ein Album max. 5 EUR kosten, ein Song 0,5 EUR.

  • DJ für Studentenparty am 2 Oktober/ Mosbach

    • f8274
    • 18. September 2006 um 10:54

    ...bevor das hier weiter ausartet: Der Job ist vergeben (nein, nicht an uns).

    -> thread geschlossen.

  • Disco-Visionen für 2020

    • f8274
    • 18. September 2006 um 08:06

    Ich möchte in diesem thread mal Eure Visionen für das Jahr 2020 erfahren, wo könnte die Reise Eurer Meinung nach hingehen bei

    - Mobilen Discotheken

    Themen Bedeutung, Ausstattung (techn. Neuerungen?), Tonträger, Zahl der Anbieter und Nachfrager, geänderte Zielgruppen, Verschiebungen bei den Anbietern, Einzelkämpfer vs. Großagenturen, Preisniveau, gefragte Musikstile, gesetzliche Auflagen u.a.

    - Stationären Discotheken

    Themen Bedeutung, Ausstattung, Tonträger, Größe (Megatanztempel vs. Nischenclub), Standorte, Zielgruppenänderungen, Preisniveau, gesetzliche Auflagen, gefragte Musikstile u.a.

    Ich bin gespannt - Gruß f8274

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