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  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Club-PA gesucht

    • f8274
    • 20. August 2006 um 12:57

    Sehe das ohnehin als kaum einen nachteil, wenn man die xp IV mit passiven tops wählt, denn nur mit zwei tops kann man doch keine fullrangebeschallung für ne tanzveranstaltung machen. es sei denn, es sollen die 15er tops genommen werden. der aufpreis für die aktivtops von fohhn empfinde ich als zu hoch. ne bekannte band ist von ks session auf fohhn xperience iv umgestiegen, und sehr zufrieden mit der klanglichen verbesserung.

    gruß f8274

  • PA für Bar

    • f8274
    • 20. August 2006 um 12:48
    Zitat von "xcooldj"

    Hi f8274,

    ich rede nicht von einem sub oder 4 oder 8 Tops. Und glaube mir die kleinen Dinger sind mächtig! Dazumal hast du das Problem bei großen speaker das diese viel platz wegnehmen. 117db sollten für den "kleinen" Raum / Räume ausreichen. Wenn ich 2-3 mal im Jahr was zu transportieren habe kaufe ich mir auch nicht gleich einen 7,5ter ;)

    Grüße Tino

    Hallo Tino,

    Du hast nicht geschieben, wieviele Lautsprecher Du empfiehlst. Ich halte es aber auf jeden Fall hier sinnvoller, Boxen zu wählen, die einen gewissen headroom bieten, da wohl wöchentlich die Post abgehen wird. Und nicht nur 2x p.a. Wenn ich 1 bis x-mal wöchentlich ein Auto brauche, würde ich nicht mieten, sondern kaufen, zumal ein mobiler DJ gar keine unauffällige und korrekt eingemessene PA bieten wird.

    Fohhn ARC AT-07 od. XP XT-1 sind auch kleine Lautsprecherboxen, da muss kein Gast draußen bleiben, wenn diese installiert sind :wink:

    Deinen Vorschlag kann man m.E. ja noch in die gekachelten Räumen aufhängen, wo wirklich nicht auf den Putz gehauen werden muss :wink:
    Nein, im Ernst: Kalotte ist was für Wohnzimmerberieselung und nicht für stundenlange Dancemusic.

    Gruß Oliver

  • PA für Bar

    • f8274
    • 18. August 2006 um 15:38

    Hallo Tino,

    Deine Vorschläge halte ich für diese location für zu schwach. Habe mir die Bilder und Pläne angesehen. Wenn dochmal getanzt werden soll zu beatlastigem Dancesound sind gerade die Gewebekalottenhochtöner rasch am Ende. Und 1x od. 2x 10"-Sub für 100m²? Ziemlich gewagt in meinen Augen, da es kein Cafe ist. 15er bis 18er würde ich für dieses Projekt präferieren.

    Gruß f8274

  • Ort für Forumstag Linearraytest III

    • f8274
    • 18. August 2006 um 11:02

    Hallo Micha, ist Dir Schwerin zu exponiert gelegen? Wurde ja bisher nicht drauf eingegangen, obwohl dort leichtes Fliegen möglich ist.

  • DJ MONITOR

    • f8274
    • 17. August 2006 um 11:41

    Hinweis: Bitte zum Thema "Delayen von (DJ-)Monitoren" den neuen thread benutzen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=54945

    Dieses Thema habe ich von diesem thread hier abgetrennt. Danke.

    f8274

  • Delayen von DJ-Monitoren

    • f8274
    • 17. August 2006 um 11:39

    Habe zum Thema Delayen von (DJ-)Monitoren diesen neuen thread aufgemacht.

  • Mach Audio

    • f8274
    • 16. August 2006 um 22:38

    Eine Möglichkeit wäre vielleicht, bei Deinen 10 nächsten Veranstaltungen 10 verschiedene PAs zu mieten, extreme Räumlichkeiten einmal außen vorgelassen. Immerhin kannst Du Dir somit ein realistischeres Bild machen als beim Durchstöbern der Herstellerwerbung.

  • Was ist gut?

    • f8274
    • 16. August 2006 um 22:33

    Hallo DJ_Orgie: Zweifelsohne geht es um ziemlich viel Geld, das Du investieren möchtest. Dennoch möchte ich Dir empfehlen, zunächst viel im PA-Forum und Party-PA-Forum zu lesen. Über das Stadium, PAs anhand von Datenblättern zu vergleichen (100 db sensivity sind besser als 98, aber nicht selten klaffen Wunsch des Herstellers und Wirklichkeit seines Produktes auseinander).

    Die mit Verlaub relativ naive Herangehensweise solltest Du zunächst im http://www.Party-PA.de Forum diskutieren - vielen Dank für Dein Verständnis.

    Gruß f8274 (thread geschlossen)

  • PA für Bar

    • f8274
    • 16. August 2006 um 18:35

    Link geht ohne Sicherheitseinstellungen des Servers jetzt auch bei mir - thx.

  • PA für Bar

    • f8274
    • 16. August 2006 um 16:22

    Der link funktioniert bei mir nicht.

  • PA für Bar

    • f8274
    • 16. August 2006 um 15:25

    Wenn Dir die Lucas Smart beim Probehören zu pegelschwach war, wird das auch die EV-Überlegung sein. Die Performer hat da mit 1"CD-Horn und 15er Sub ganz andere Bauteile.

    Fohhn ARC-Serie AT-05 ist auch zu tief gegriffen, als Tops würde ich mind. die AT-07 (6,5er plus 1"CD) bzw. XT1 (XPerience-Serie) plus Sub (ggf. aktiv) wählen:

    http://www.fohhn.de

    Übrigens gibt es die Installations-Lautsprecher standardmäßig bereits in schwarz und weiss zu bestellen. Darüber hinaus auch in Schleiflack (Klavierlack) Schwarz oder Silber, Zubehör wie Flugrahmen und alle erdenklichen Wand- und Deckenhalterungen existiert zu Hauf.

  • suche gute House, Trance, Dance und bissel Techno Lieder !!

    • f8274
    • 15. August 2006 um 16:25
    Zitat von "Eraser"


    Und wenns zu ende geht als alternative zu "Wer hat an der Uhr gedreht" - "Reinhard Mey - Gute Nacht Freunde" :wink:

    :grin:

    Oder "Die Party ist zu Ende" von Jürgen von der Lippe.

  • House Musik für Partys

    • f8274
    • 15. August 2006 um 16:16

    Hol dir doch im cd-laden einfach ein paar party-house compilations. hört man auf euren partys acid? bei uns war das mal vor 10 - 13 jahren schick. mit party house meinst du doch eher

    modjo: lady
    robin s: show me love
    nightcrawlers: push the feeling on

    usw. oder?

    auf vielen neuen dance-compilations findest du die alten 80er stücke im remix-housestil (vinylshakers, discoboys).

    vielleicht läßt du dich mal begleiten durch einen house-dj, damit die veranstaltung im sinne des veranstalters läuft, und du dir für das nächste mal anregungen holen kannst?!?!?

    wünsche dir auf jeden fall viel spaß.

    f8274

  • LKW/Sprinter/Fahrtenschreiber/Sonntagsfahrverbot/etc.

    • f8274
    • 14. August 2006 um 14:10
    Zitat von "olmei"

    Gute Auflistung.



    Meinem Verständnis nach betrifft diese Regelung den typischen Verleiher mit eigenem Material nicht.

    Möchte Olmeis wichtigen Hinweis noch mal herausstellen, da er für mich das a und o ist:

    Gewöhnlich transportieren wir eigene Sachen in eigenen Fahrzeugen zu unseren Kunden, es handelt sich folglich um Werkverkehr. Hierfür gelten andere Regeln und Konditionen (Versicherungen!) als für Spediteure, die fremde Sachen für einen Auftraggeber von A nach B fahren. Diese sind ja ständig auf Achse, da sie nur verdienen, wenn sie transportieren. Folglich kostet es bei Versicherern auch ein Vielfaches, wenn ein Sprinter als Speditionsfahrzeug versichert werden soll im Vgl. zu einem Handwerker, der sich auch so ein Teil anschafft, um mit seinem Material zu seinen Kunden zu kommen, wo der eigentliche Wertschöpfungsprozess (auf der Baustelle) stattfindet.

    So verstehe ich das momentan.

    Zu den Mietfahrzeugen: Geltendes Recht muss für alle gelten, kann mir nicht vorstellen, dass sich Autovermietungen nicht an Auflagen zu halten brauchen, die aber für einen LKW-Besitzer gelten sollen (Hinweis der Polizei, man habe ja keinen Einfluss bei einer AV, was für ein Fahrzeug man erhält).

  • t.amp viel luft um nix?

    • f8274
    • 14. August 2006 um 11:31

    LDPA würde ich nie wieder anschaffen, da seinerzeit 3 Modelle LDPA 1000 allesamt schlampig verarbeitet waren, Kanäle ausfielen usw. Schlimmer geht nimmer.

  • Zelt "leise" beschallen

    • f8274
    • 11. August 2006 um 13:15

    Hallo hpaudio,

    danke für deine Erläuterungen. Ich möchte Dich dennoch um Verständnis dafür bitten, dass inskünftig gleichartige Problemstellungen unter diesen Voraussetzungen unter

    http://www.party-pa.de

    zu besprechen sind.

    Danke & Gruß,
    f8274

  • Welches Mischpult für Disco

    • f8274
    • 11. August 2006 um 11:36

    Auflegen ohne/mit Effekten ist offenbar ein Reizthema. Ich möchte hier unterscheiden zwischen den On-board-Effekten der Discopulte und der benutzung von separaten Effektgeräten.

    Das eigentliche Manko eines Rodex ist für mich noch nicht einmal das Fehlen von eingebauten Effekten, da diese ohnehin nach einer gewissen Zeit nicht mehr "in" sind. Das Manko besteht darin, dass man in diesen Discomixern keine vernünftigen Einschleifwege für externe effects vorfindet, also je Kanal ein anderes Gerät anschließen kann plus regelbares Aux send und return, post/pre-Umschaltung.

    Und zur Aussage "ein ordentlicher DJ braucht keine Effekte" fällt mir nur ein, dass gerade derjenige Respekt verdient, der sich die Mühe macht, ein externes Effektrack zu benutzen. Natürlich da, wo es passt, bspw. bei House, Techouse, Trance, HipHop, und nicht für Marianne Rosenberg auf Gerdas 65ten Geburtstag.

    Und schließlich meine persönliche Feststellung, dass mir das Auflegen mit einem Rodec keinen Spaß macht, da es nicht mehr Möglichkeiten bietet als ein 70er Jahre Vivanco-Wohnzimmerspielzeug.

  • Umstieg von C4 auf????

    • f8274
    • 11. August 2006 um 11:10
    Zitat von "gastmusiker"

    ...Ich glaube, dass die Lösung hier eher in modernem horngeladenem Holz liegt, das entsprechend klein und leicht ist und trotzdem laut genug geht...

    Das klingt für mich wie eine Beschreibung des TW-Audio Systems, dessen Zumietbarkeit doch inzwischen gar nicht mal so schlecht ist. Bei uns im Rhein-Main-Gebiet gibt es mind. 3 Anwender, und fährt man 50km, sind es noch ein paar mehr.

    Zur hier am zahlreichsten genannten Q-Serie muss ich sagen, dass ich den Q-Bassreflexub als nicht ideal halte für die beschriebene Aufgabenstellung. Natürlich kann man unzählige stacken, aber bei bspw. 4 Stck. je Seite in einem 1.500-Mann-Zelt kommt man doch nicht weit. Und der J-Sub ist zweifelsohne effizienter, gleichwohl über 100kg schwer. Im Vgl. hierzu ist der B30-Sub von TW Audio doch die modernere Wahl. Erstklassige und bis ins Detail durchdachte Qualität. Werden davon 4 Stck. plus 2 T24 Tops pro Seite benutzt, wird es in einem 1.500-Mann-Zelt mehr Spaß machen als mit Q1en und gleich vielen Q-Subsen. Klanglich ist das TW-Material den VRXen überlegen, dabei wird es sich preislich nicht einmal viel nehmen, daher meine Empfehlung:

    Hört Euch das IMHO sehr gut klingende, "moderne, kleine, leichte, und trotzdem laut spielende" Material von Herrn Wüstner auf jeden Fall einmal an.

  • Stacken von Bässen

    • f8274
    • 10. August 2006 um 10:57

    Ja, er verändert sich. Je mehr Subs Du zusammen betreibst, desto größer wird die (Über-)Betonung der tiefen Frequenzen. Wenn die Tops da nicht angepasst werden, und man bspw. eine 12/1er Kiste auf 4x Doppel-18ern betreibt - um mal die Veränderung vorstellbarer zu machen - erhält man natürlich einen stark basslastigen Frequenzgang, der Bass ist lauter als die Mid/Highs. Aber nicht nur die Anzahl der Subs, auch deren Pegelanhebung durch das Koppeln verursachende Stacken verändert den Frequenzgang, der beim Ohr des Hörers ankommt.

    Die Frage ist dabei: Will ich einen möglichst linearen F-Verlauf? Dann sollte man ein ausgewogenes Verhältnis von Subs zu Tops unter Berücksichtigung derer Daten (nicht nur Anzahl) wählen. Meiner Erfahrung nach wünscht sich das durchschnittliche Publikum jedoch eine Bassbetonung, und würde einen linearen F-Gang nicht als optimalen Klang bewerten.

    In der Highend-(Hifi)-Szene ist die Linerität das oberste anzustrebende Ziel, aber mit welchem Ergebnis? Macht dieser Klang an und motiviert bspw. zum Mittanzen?

  • Umstieg von C4 auf????

    • f8274
    • 10. August 2006 um 10:48

    d&b, L´acoustic sind natürlich eine ganz andere preisdimension als ein jbl srx/vrx-system, das hier im rhein-main-gebiet immer beliebter wird, und zwar aus drei gründen:

    1. handling einer pa aus 4x 18er und 2-4x tops durch eine person möglich
    -> geringe personalkosten

    2. vergleichweise günstig anzuschaffen

    3. klanglich akzeptabel

    schwächen dieser jbl-serien aus meiner sicht:

    a) überdurchschnittliche kratzempfindlichkeit der gehäuse (hüllen sind pflicht, wenn ein 718s gecased wird, verliert sich das argument des alleine handeln könnens).

    b) klanglich gibt es deutlich besseres, wie etwa die von seven ins auge gefasste pa, über die ich an dieser stelle auch nachdenken würde. aber auch diese hat nachteile wie geringe breite beim hochkant stacken, für breites stacken benötigt man wieder 1mx1m-podeste.

    Jedoch sind Empfehlungen verfrüht, da nichts über band- und/oder kundenvorgaben, sowie über regelmäßige umstände der jobs bekannt ist (wird i.d.r. geflogen oder gestackt, durchschnittliche größe der auditorien, spielt transportvolumen eine entscheidende rolle etc. pp).

    das mal als erste gedanken über die aufgeworfene frage.

    gruß f8274

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