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  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Schiffsfreideck beschallen 50m

    • f8274
    • 12. Februar 2006 um 17:12

    Wie gesagt Disco, also mit DJ. Musikmaterial Party von 80s, 90s, Charts, über HipHop und Vocal-/Latin-House bis Tech-House.

    Nur kurzzeitige Lautstärkebeschränkungen während der Vorbeifahrt an einigen Punkten, sonst freie Fahrt für freie Partypeople.

    Die Installation kann gleichwohl schon aufgrund der kurzen Aufbau- und Abbauphase nur ein Kompromiss sein. Den Leuten müssen auch nicht die Ohren wegfliegen.

    4-Punkt wäre wohl 15"-Bass plus 12"/1,5" Top, da wir 4x 18er nicht im Akkord wuchten möchten (zumal die VA regelmäßig stattfindet). Alternativ 4x eq-te 15"+1,5"-Tops. Bei dieser gut handelbaren Variante ist halt kein sattes Bassfundament zu erwarten.

    Signalübertragung per Funk ist ein interessanter Ansatz, auch wenn dafür weiteres Equipment nötig ist (zusätzl. Mixer vor der Empfangsendstufe).

    Festinstallation scheidet leider aus.

  • Schiffsfreideck beschallen 50m

    • f8274
    • 12. Februar 2006 um 00:34

    Wie würdet Ihr ein ca. 50m Schiffsfreideck für Disco (250 - 300 Personen)beschallen, wenn man für die Installation 2 Etagen hoch muss (Treppen!), und für den Aufbau mit 2 Personen 60 - 75 Min. Zeit hat? :shock:

    - 4 Punkt bringt längere Aufbauzeiten durch viel Kabelverlegen.

    - 2 Punkt FOH erfordert sehr leistungsstarke Hornsysteme, die wenig Spaß bereiten, wenn man sie in Rekordzeit über 2 Etagen bringen und aufbauen muss.

    Danke für Eure Anregungen...

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • f8274
    • 12. Februar 2006 um 00:26
    Zitat von "4Art"

    NB: Man hört was munkeln, dass es an der PLS bereits Vergleichstests geben soll...

    Es ist wohl kein Geheimnis mehr, dass TW-Audio auf der PLS 2006 auch im Freien ein Demoset betreiben wird (neben anderen LAs).

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • f8274
    • 11. Februar 2006 um 13:48

    Durch den relativ hohen Crestfaktor der Delta besitzt sie für Spitzen deutlich mehr Power als die Leistungsangaben vermuten lassen, und damit genügend Headroom. Mit 8 B30 kommt sie sehr gelassen zurecht und braucht nicht in die Übersteuerung zu laufen. Zwei Delta für ausschließlich 8 Bässe - also ohne Tops - sehe ich daher als Vergeudung an. Für 8 Bässe und 4 Tops sind 2 Deltas hingegen sehr passend.

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • f8274
    • 10. Februar 2006 um 17:41

    Das scheint wohl das Schicksal der TWA zu sein, dass sie über die Papierwerte und theoretische Annahmen ständig Kritik einstecken muss. Man merkt dabei sofort, wer das System aus der Praxis kennt und wer nicht.

    So, und jetzt muss ich aber auch mal TW-Audio massiv kritisieren:

    1. Das System ist von den Abmessungen her zu klein. Da bleibt ja der Sprinter leer, oder ich packe nur deshalb doppelt so viele Boxen ein wie nötig, weil das Auto noch nicht voll ist. Wozu hat man schließlich hands?

    2. Diese PA ist zu laut. Darf man solch leistungsfähige LS überhaupt vermieten?

    3. Das System ist binnen kurzer Zeit bereits gut verbreitet, in Hessen bekomm ich es ja fast überall, und könnte dazumieten. Wenn das so viele kaufen, ist es mainstream und man kann sich nicht mehr so gut von Kollegen distanzieren.

    4. Die PA weckt offensichtlich Neider auf, die es bereits ungehört kritisieren können, da es ja gar nicht geht, was man bereits selber damit macht. Dann doch lieber ein schlechteres System mit Mängeln, bei dem einem viele mitleidvolle PA-Forumsuser helfen wollen, wie man am besten mit den Schwächen umgeht. Man braucht dann nur noch danke zu sagen, anstatt übereifrige Theoretiker einzubremsen.

    5. Mit der PA bekommt man aus unserer Erfahrung rasch neue Kunden, und macht sich damit zu sehr abhängig von TWA, schließlich wollen die Kunden die anderen Sachen nicht mehr.

    6. Die PA klingt hervorragend, und da nicht alles Sonnenschein sein kann, mangelt es hinterher vermutlich am Service oder den Vermarktungsmöglichkeiten. Außerdem haben bereits viele errechnet, dass man diese Anlage nicht gebrauchen kann. Für Disco zu laut und für Live zu neutral-fein auflösend.

    7. Die Installation muss man innerhalb weniger Minuten mit wenig manpower und ohne PC-Unterstützung vornehmen, das ist wenig professionell.

    Aus diesen Gründen sollte man sich gut überlegen, ob man mit diesen Nachteilen leben will, bevor man eine Investition in ein TW-Audio System tätigt!

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • f8274
    • 10. Februar 2006 um 15:21
    Zitat von "lautundgut"

    Lieber f8274,
    ...Im Übrigen erachte ich die Vergleiche "besser oder schlechter" als für mich nicht als aussagekräftig. Investitionskosten, Möglichkeiten der Vermarktung und Service sind neben den akustischen Einschätzungen, die immer recht subjektiv sein müssen, ebenso wichtige Parameter...Arndt

    Hast Recht, sollte man auch mal vergleichen. kann hier bitte mal jmd. die LP im Vgl. TWA/Föön auflisten?

    Service: Hm, setze ich bei prof. Material eigentlich voraus, weshalb ich danach keinen PA-Kauf entscheiden würde.

    Vermarktungsmöglichkeiten: Orientieren sich ja nicht zuletzt an der Leistungsfähigkeit, Handling, Abmessungen, Klangl. Qualitäten und am Bekanntheitsgrad/Marketingerfolg.

    Auch ein schönes WE!

    Gruß, f8274

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • f8274
    • 10. Februar 2006 um 11:58
    Zitat von "lautundgut"

    So, ein paar kurze Anmerkungen von mir (vielleicht weil auch schon die 40 überschritten habe...). Nein, ich habe die Produkte von Herr Wüster noch nocht in Ohrenschein genommmen, bin aber jederzeit bereit zu glauben, dass sie fein arbeiten.

    Ja, die Produkte von Herr Kuntze sind mir wohl bekannt.

    Aber mir geht es mehr um die besprochenen Frage nach den Hörgewohnheiten. Ich denke, wir sollten da auch in anderer Hinsicht differenziert die Sache betrachten. Wenn es um die Konservenwiedergabe geht, klingt ein HiFi-mäßiges System einfach angenehmer, runder, richtiger, eben wie im Wohnzimmer. Sollen wir nun aber dem geneigten Publikum eine Live-Darbietung näher bringen, weist i.m.h.o. das sogn. Mittenbrett, das "fette", einige Vorteile auf. Tragendes Element der meisten musikalischen Darbietungen ist die menschliche Stimme oder ein Soloinstrument, das nach meiner Erfahrung sich zumeist auch in dem Frequenzbereich zu positionieren versucht, in dem sich die Stimme oder womöglich die Stimmen bereits tummeln. Dort braucht ein PA System Reserven. Der dann hoffentlich hervorgekurbelte unmittelbare Druck im Mittenbereich macht das Live-Erlebnis für den Besucher aus. Natürlich, seidige Höhen und Bassdruck gehören auch dazu. Aber das Erlebnis, den agierenden Künstler in einer eindringlichen Weise auch zu hören, während Mann oder Frau ihn oder sie (schön gendermäßig, gelle) zugleich auf der Bühne sieht, bringt erst das Gefühl "dabei " zu sein, dass es im Wohnzimmer nie geben wird (Und weswegen das Publikum weiterhin bereit ist, zum Teil viel Geld für Eintrittskarten zu bezahlen). Nervt mich dann eine Stimme oder Instrument im Mittenbereich, kurbel ich einfach dieses Instrument im Ganzen oder in ausgesuchten Frequenzbereichen zurück, aber nicht den vermeidlich drückenden gesamten Mittenbereich, was nach meinem Dafürhalten ein kapitaler Fehler wäre. Es ist also vielleicht nicht so sehr die Frage nach einem Gesamtklangeindruck, der für Liveaufführungen relevant ist, sondern die Möglichkeit, verschiedene Stimmen und Instrumente richtig und druckvoll akustisch abbilden zu können. Und da habe ich mit den netten Sachen von Herrn Kuntze gute Erfahrungen sammeln dürfen.

    Es macht einfach keinen Sinn hierüber zu diskutieren, wenn man die TWA noch nicht unter Livebedingungen gehört hat. Da fehlen keine Mitten, und die klangliche Abstimmung ist auch für Live hervorragend, was uns hoch dotierte Liveacts schon bestätigten.

    Nochmal zum Vgl.-hören im Lager: Haben wir auch gemacht, jedoch ist das nicht nicht aussagefähig, macht das mal vorzugsweise open-air oder in einer Stadthalle o.ä.

  • Gute PA aber welche?

    • f8274
    • 10. Februar 2006 um 11:36

    Da Fohhn für seine Installationsprojekte gerne Bittner-Audio Amps einsetzt, war ich zunächst auch davon ausgegangen, dass dieser deutsche Hersteller auch die Digitalverstärkermodule für die XPerience und die neuen Fohhn-Endstufen liefert. Ist aber ein anderer. Die reinen Endstufenblöcke kommen von Powersoft (nicht Digam!), die inzwischen über eine ziemlich lange Erfahrung im Digitalampbau verfügen. Der 4-Kanalamp (4x 750W an 4 Ohm, nicht 2-ohm-fähig) soll ab der PLS Ende März erhältlich sein.

  • 8-12 Stacks T24/B30

    • f8274
    • 10. Februar 2006 um 01:27

    Genau, anderes Holz lasst bite mal stecken...der Kunde kennt TW Audio und möchte nur das. Schließlich möchte ich ihn doch als Kunden behalten. :wink:

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • f8274
    • 10. Februar 2006 um 01:05
    Zitat von "Audiotec"

    Also ich finde dass der Bericht von MGT sehr subjektiv ist. Im Gegensatz zu Kracky , der auch mal seine eigene Anlage tadelt, schwärmst du ja absolut nur von deiner TW Audio und erzählt wie schlecht die Föön PA klang im Gegensatz dazu. Also so ganz kann ich da dem braten nicht trauen. Da finde ich Krackys Bericht wesentlich objektiver. Er kritisiert auch an manchen Stellen seine eigene PA , das komtm seriöser rüber als nur zu schwärmen, da musst du wohl ganz dicke mit TW Audio befreundet sein . Meine Meinung.

    Bei mir kommt MGTs Bericht fair rüber, er stellt auch Vorzüge der Föön-PA dar ("mehr Kick"). Und es ist ja eher die Regel geworden, dass die TW-Audio bei einem Vgl.-Test als Sieger vom Platz geht - wo ihre Vorteile liegen muss man ja auch benennen können. Und meine Höreindrücke finde ich in den Aussagen von MGT wieder.

    Kracky, durch die Art Deiner häufigen Vorankündigungen dieses Vgl. (Vorfreude), denke ich, dass Du eigentlich erwartet hattest, dass die Föön die TW-Audio in den Schatten stellt. Ich hoffe nun, dass Du Dir Deine neue PA nicht schönsaufen musst. Und bei einem Vgl. auf sagen wir mal 40m Distanz wird die TW Audio eigentlich nur noch stärker gegen Mitbewerber. Kenne ich bestens, musst Du mal machen. Und wenn Dich die TW Audio PA dann auch auf Distanz überzeugt, steht evtl. bald blaue Ware im Bietebrett, oder :D

  • LA für Anfänger

    • f8274
    • 10. Februar 2006 um 00:33

    @pke&steffen: welche subbass-erweiterung setzt ihr denn für eure kompakt-la´s ein (typ/anz.)?

  • LA für Anfänger

    • f8274
    • 9. Februar 2006 um 15:29

    1. Sollten Aufwand und Nutzen nicht immer im gesunden Verhältnis zueinander stehen?

    2. Gibt es tatsächlich einen (bedeutenden) Markt für große/lange LAs, da die dazugehörigen VAen ja nur von einem kleinen Teil unserer Beschaller betreut werden?

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • f8274
    • 9. Februar 2006 um 15:22

    Danke für Eure Berichte - schade, dass man keine Einladung bekam :wink:

    Weitere Tests sollten dann vorzugsweise auch in längeren Räumen stattfinden, wo man diese Systeme ja auch einsetzt. Für 15m würden ja auch 4x 18"-Direktabstrahlende BR-Systeme reichen. Bei 30m, 40m und mehr kommt man bei der TW-Audio nicht aus dem Staunen heraus.

    Interessieren würde mich der Vergleich zwischen TW-Audio und der neuen Audio-Zenit Horn-PA.

  • Gute PA aber welche?

    • f8274
    • 8. Februar 2006 um 22:45

    Na, da nimmst Du zum Vgl. ja nicht die leichtesten Amps. Ich denke Alternativen zu ASID heissen eher Lab Gruppen FP 6400 + FP 3400 u.ä., welche dann auch nur rund 20kg auf die Waage bringen (10 mehr als eine ASID).

    Aber: Bitte mal an das Pooling denken. Wenn man sich mal weitere Stacks dazumieten möchte, erhält man eigentlich immer ASID dazu, und unterschiedlich geampte Stacks dann auspegeln ist nicht unbedingt ideal, da man sich wohl an dem kleinsten nenner orientiert. In diesem Sinne hat es enorme Vorteile, wenn Anwender dieselben Amps und auch jeweils den BSS Minidrive mit denselben Parametern gefüttert einsetzen.

    Zu Bittner Audio XR-Modelle: Die kennst Du? Sind ja ziemlich selten. Und teuer (aber gut): Ne XR 2500 (2x 1.250 W an 4 Ohm) kostet Liste 3.099,- EUR netto, eine XR 4000 (2x 2.070 W an 4 Ohm) stolze 3.499,- EUR. Als Paar deutlich teurer als eine 4-Kanal-Asid.

    TW-Audio & Asid sind nichtg billig, das steht außer Frage, und wer an eine Anschaffung in diese Richtung denkt, sollte sich wenn möglich vor der PLS Ende März 2006 entscheiden :wink:

  • Pioneer cdj 200 spricht etwas dagegen?

    • f8274
    • 8. Februar 2006 um 21:24
    Zitat von "neo9183"

    Hab noch die CDJ100 und die Geräte sind fast identisch mit den CDJ200 !Gruss Björn

    Hilfe, das ist ja nicht zum Aushalten, offenbar tust Du selbst nicht damit arbeiten. Wenn Ihr die so wenig kennt:

    Bitte nicht solchen Unsinn posten.

    Was haben CDJ 100 S (sagen wir mal der VW Lupo) mit einem CDJ 200 (dann ein VW Passat) miteinander gemeinsam, außer dass sie von demselben Hersteller kommen und man mit beiden CDs abspielen (fahren) kann?

    Der CDJ 200 hat Metallknöpfe statt Plastik, ist MP3 fähig, besitzt Digital-Out und eine Kopfhörerbuchse, pitcht bis 16% (statt 10%), verfügt über wesentlich bessere Loopmöglichkeiten (Hot/Beat Loop) einschließlich Loop Adjust beim Timeout. Er hat einen Cue/Loopspeicher und ist um ca. 20 dB rauschärmer. Zudem kann man mit einem 200er Cue-points on the fly ohne Umwege setzen. Einen bpm-counter hat er noch dazu...

    Das sind zwei vollkommen andere Player.

    Und CDj 100 S würde ich als DJ ablehnen, über CDJ 200 würde ich mich freuen, da wesentlich komfortabler in der Bedienung.

  • Pioneer cdj 200 spricht etwas dagegen?

    • f8274
    • 8. Februar 2006 um 11:28
    Zitat von "Kracky"

    ... Funktionen und Bedienung wie vom 100s gewohnt. Also fürs Geld absolut empfehlenswert.

    Da darf ich mal widersprechen, die Bedienung ist bei den CDJ 200 zum Glück deutlich besser als mit den CDJ 100ern, mit denen ich gar nicht kann. Also: Die 200er sind hervorragend und mit denen kann man sehr gut arbeiten. Bspw. geht das Cue-Punkte setzen deutlich einfacher als mit dem 100er.

  • LA für Anfänger

    • f8274
    • 7. Februar 2006 um 22:56

    Stummel-LAs reichen vielen von uns ja nicht aus, mal abgesehen vom Klang, wenn man damit kein R´n´R oder Disco machen kann. Betrachte daher die Mini-LAs als reine Sprach- oder Dinnermusikwerkzeuge. Du suggerierst ja zwischen den Zeilen, dass man mit Mini-LA die Beschallungsleistung einer größeren Anzahl von gestackten Turbosound-Lautspechern erreichen kann :roll:

    Zumal: Sollte man heute fairerweise nicht mehr LA gegen einen Riesenturm von EV und Konsorten vergleichen (Stellfläche, Unaufdringlichkeit etc.), sondern eher mit ebenso modernen konventionellen Systemen wie TW Audio (Miniformat, Leistungsmäßig den Mini-LAs überlegen und ebenbürtig in der Reichweite)?

    Mode und weiter verbreitet sind ja die kleinen 8"-LAs, mit denen wir und die meisten der uns bekannten Companies nix anfangen können, da dort viel zu wenig Pegel rauskommt. LA muss also nicht nur klingen, sondern auch "rocken" können, weil klingen tun meine Highend-Hifiboxen auch. :wink: LAs mit 12"-Mids halten wir leistungsmäßig für interessant, aber für das Gros der Jobs ungünstig handelbar.

  • 95 dbA Grenze auf Veranstaltungen

    • f8274
    • 7. Februar 2006 um 22:36

    Ich verschieb das mal aus Boxen & Amps.

    Folgender link führt Dich zur entsprechenden Verordnung:

    http://www.dfld.de/Link.php?URL=Archiv/TALaerm/TALaerm.htm

    Ansonsten bitte mal die Suche benutzen "TA Lärm", ist unzählige Male diskutiert worden. Falls Du einen speziellen Fall hast, würden Details wohl nicht schaden. So offen, wie Du diese Frage gestellt hast, kann man ja ein ganzes Buch drüber schreiben. :?

  • LA für Anfänger

    • f8274
    • 7. Februar 2006 um 17:08

    Die Ansprüche bzw. das Mitredenwollen der Veranstalter bei der Auswahl der geeigneten PA geht dabei in der Praxis sehr weit auseinander. Eine Reihe von Kunden, präferieren die teils eleganten LAs, und nehmen damit Einfluss auf die Investitionsentscheidungen ihrer Dienstleister. Anderen hingegen ist es einfach nur wichtig, dass es funktioniert, d.h. ihre VA gut beschallt wird, und es ist ihnen wurscht, was da installiert wird.

    Der VA des Musicals Mamma Mia geht sogar so weit, dass sämtliche Technik so abgehangen bzw. verblendet wird, dass man nirgendwo mehr einen Produktnamen entdeckt, weder auf nem MH, noch auf ein LA-Modul, oder auf dem FOH-Pult. Ein interessanter Ansatz.

  • Gute PA aber welche?

    • f8274
    • 7. Februar 2006 um 16:47

    Und wenn ein System erörtert wird, wollen unsere Theoretiker (die mit dem jeweiligen System noch keine Jobs gefahren haben) es häufig besser wissen als das Gros der eigentlichen Anwender.

    Deswegen müssen wir uns wohl auch oft mit Diskussionen im Kreis drehen, wo Anwender auf Post-Fans stoßen, die sich eine PA anhand Bilder und Tabellen erklären möchten.

    Nutzbringender würde ich Diskussionen der Anwender zum Aufbau halten, in welcher Situation man ein Ergebnis weiter verbessern konnte etc.

    Dagegen ist es ermüdend immer wieder zu lesen, dass TWA keine "Wunder-PA" ist, was auch kaum ein Anwender behauptet. Es ist einfach eine sehr gute PA, und das reicht doch. Und daher darf man diese PA auch für passende Anwendungsfälle empfehlen.

    Wir sind weder Händler, noch Eigentümer einer TWA-PA (bislang nur Dryhire-Einsätze), gleichwohl steht sie auf unserer Wunschliste.

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