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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • PAR einfach in die Steckdose stecken?

    • f8274
    • 26. Januar 2006 um 21:26

    Da Du zwischen Scheinwerfer und Stromnetz keine Steuerung setzen möchtest, geht es Dir offenbar um ein unbewegtes atmosphärisches Licht. Damit man dieses der jeweiligen Stimmung anpassen kann, würde ich 1-2 Handdimmer einsetzen. Das ist extrem unkompilziert und beom großen T für knapp Hundert Euro/Stck. zu haben. Die vertragen 2.000 W, also können daran 4 PAR 56&64 mit jeweils 500W angeklemmt werden.

    Falls keine Musik läuft würde man allerdings beim Starken Herabdimmen leichtes Brummen der Dimmer hören.

    Falls es um dauerhaften Einsatz geht, bitte auch an die Stromrechnung denken :wink:

  • Gute PA aber welche?

    • f8274
    • 26. Januar 2006 um 11:20
    Zitat von "Martin

    mit was lässt sich die 445 vom Output vergleichen?
    C4/C7, KF650, K2, Line212/6, Director, TW-Audio?
    oder doch ne Nr. drunter?
    ist ja sehr zierlich das Teil :wink:
    wie schauts mit den low-Mids aus?
    Rockt das Teil?

    Ein TW-Audio Top T24 (Doppel-12 + 1,4) spielt 6 dB lauter als das Turbosound TQ 445 (12+6,5+1). Da beim T24 auch die 12er horngeladen sind, ist zudem die Reichweite ungleich höher als beim Turbosound-Top.

  • Beschallung eines Abiballs

    • f8274
    • 26. Januar 2006 um 11:11

    Wichtig wäre hier, die ungefähre Teilnehmeranzahl sowie Saalgröße zu erfahren. Abi-Bälle bei uns sind zwischen 400/500 und 2.000 Personen stark und werden in entsprechend großen Stadthallen abgehalten, bei denen man sicher nicht mit 2 Bässen und 2 Tops auch nur annähernd eine Sprachverständlichkeit für alle Gäste erreichen kann.

    Wenn Euer Abiball dagegen bspw. in einem Restaurant mit 75 Gästen stattfindet, könnte man die von Dir angedachten Lösungen verwenden.

  • Verstärkt Ausfälle von Neodym-Bass-Chassis?

    • f8274
    • 24. Januar 2006 um 15:01

    Wir liebäugeln zur Zeit mit neuen Bässen, die mit Neodym-Chassis bestückt werden (wie es heute allgemein Mode ist). Wie sind denn Eure Erfahrungen mit solchen Subwoofern im 15" und 18"-Bereich: Gab es auffällig mehr Ausfälle im Vgl. zu Ferrit-Versionen?

  • DJ MONITOR

    • f8274
    • 24. Januar 2006 um 00:57

    Für ne eher beschauliche Galanummer vom Output her ja (kanglich sag ich jetzt ma nix zu denen), jedoch wird sie ein DJ bei Discolautstärke nicht lange hören können, da zu leise. Hängt natürlich vom Frontholz und der Ditanz zum DJ-Platz ab, wenn da nur Spielzeug steht, schaffen es auch leisere Monitore. Wenn vorn aber - um bei HK zu bleiben, eine Reihe Projektoren stehen und der DJ den rückwärtigen Schall in nur 3-5m Entfernung aufnehmen darf, benötigt er sehr laute 15/2er Systeme. Die fährt er dann selbst über sein Pult immer zu den Übergängen hoch.

  • Gebrauchtkurse für QSC PL 1.8 + 3.4

    • f8274
    • 23. Januar 2006 um 15:32

    Hat jmd. Erfahrung, wie teuer diese Endstufen in etwa gebraucht gehandelt werden? Evtl. möchte ich sie anschaffen. Der Besitzer möchte ein Gebot :roll:

    Danke & Gruß,
    O.

  • Gute PA aber welche?

    • f8274
    • 23. Januar 2006 um 02:02

    Da die Ausgangslage, Euer Setup aus B1801+K2 zu toppen, nicht schwer ist, kommen unzählig viele Systeme in Betracht. Mal ausgehend von dem angedachten Turbosoundsystem, dessen LP zwischen 25 und 30 TEUR liegt (4x Top, 6x Sub), möchte ich Dir empfehlen, Dir mal 4 Stacks TW-Audio anzuhören:

    8x Doppel-15 Basshybrid
    4x Doppel-12, 1,4" Top an
    2x Asid Delta Amping

    deren LP auf demselben Niveau liegt (wie gesagt, Liste!).

    Bei einem Vgl.-Hören mit Eurer PA wirst Du Deine kopfschüttelnd nach wenigen Augenblicken ausmachen...

    Die TW-Audio PA kannst Du fliegen und stacken, relativ leicht und handlich und bei 2.000 Pax keinesfalls unterdimensioniert. Die angedachten QLight-Bässe 425 kommen als Direktabstrahlende Doppel-15er sicher nicht an die Wurfweite der TW-Audio-Hybriden heran.

    Weitere Infos:

    http://www.tw-audio.de

    Es gibt jedoch noch viele andere Alternativen. Da die Band ihr eigenes Mat. anschafft, sind ja auch keine Rider anderer Künstler zu erfüllen, gelle!!!

    Gruß f8274

  • Hochzeitsbeschallung

    • f8274
    • 22. Januar 2006 um 21:38

    Was mir noch dazu einfällt:

    1) Sehr breit in der Stilrichtung gestreute spontane Musikwünsche am Abend auf einen Block notieren, und in einem passenden Block spielen. Kommt besser als sehr häufige, unsichere Wechsel. Wenn eine neu angespielte Musikrichtung nicht beim 1. Titel auf die Tanzfläche zieht, nicht gleich verzagen, und noch 1-2 im selben Stil hinterher, evtl. nicht ganz ausgespielt. Die Leute brauchen etwas Zeit zum Einhören.

    2) Der DJ ist Akteur und keine passive Jukebox, auf der man B 5 drückt, und sofort kommt der Titel. Behalte das Zepter stets in der Hand, auch was Musikpausen für Spielchen, Reden etc. einzelner Gäste angeht. Jeder gast sieht nur seine Einlage, DU musst das Ganze überblicken und steuern. Und nach dem Dessert sollte der Eröffnungstanz kommen, und gleich hinterher mind. 1/2 Stunde Tanzmusik. Spiele etc. später blockweise.

    Es ist stimmungskillend, den Tanz alle 10 Minuten aufs Neue zu unterbrechen. Das macht man 2-3 Mal und dann geht eh keiner mehr Tanzen.

    Also: Reden wenn möglich zwischen den Essens-Gängen, Spiele nicht sofort im Anschluss an das Essen, da die meisten sich nach langem Essen erstmal bewegen möchten. Evtl. Drängler bitten, mit Ihrer Einlage noch 1/4 Stunde zu warten, da man als DJ nicht den gerade erst gestarteten Tanz sofort wieder abwürgen kann.

    3) Standardtänze sind im allgemeinen bis auf den Eröffnungswalzer lange out. Mit dem Brautpaar mal besprechen.

    4) Falls das Essen im Nachbarraum zur Disco stattfindet, bitte dort mitbeschallen, damit die Leute später dort mitbekommen, welche Musik gespielt wird.

    Drücke Dir die Daumen.

    Schade, dass solche Themen offensichtlich nicht im DJ-Forum besprochen werden können, mit PA hat die Musikauswahl nur bedingt zu tun, gelle!!! :wink:

  • passende (günstige) Amp zu ACL B 1801

    • f8274
    • 22. Januar 2006 um 01:05

    Warum möchtest Du eigentlich low-budget bass high-end ampen? Box&Amp sollten m.E. zueinander passend ausgesucht werden, zumal auch ein superber amp nicht die schwächen der angeschlossenen Lautsprecher wegzaubern kann. Darüber hinaus ist das Ergebnis i.d.R. besser, wenn das vorhandene Budget größtenteils in die Lautsprecher investiert wird.

    Ich habe schon 6x B1801 auf einem Haufen an den guten RAM-Audio DQL 7.0 erleben dürfen, und auch dieser Amp vermochte es nicht, aus den Seeburg-Subs nennenswerten Bass hervorzubringen. Andere Bässe an derselben Stelle eingesetzt konnten hingegen auch an 0815-Endstufen um Klassen besser beschallen.

    Der B1801 ist billig, für manche sogar den Preis wert, aber man sollte imho keine hohen Erwartungen an ihn stellen. Für uns wäre er nicht preiswert, da wir 2-3x soviele hinstellen müssten, um halbwegs auf das Niveau von Durchschnittsbässen zu kommen.

  • QSC-Nachfolge-Amp PLX 2

    • f8274
    • 20. Januar 2006 um 15:07

    Wie ich heute zufällig auf der QSC-Website sah, bietet dieser Hersteller einen Nachfolger der PLX-Endstufen an:

    PLX 2

    Das Design hat sich relativ stark verändert, Leistungsdaten soweit ich erkannt habe, sind aber gleich geblieben; ein im Großen und Ganzen optisches facelift offenbar.

  • neue pioneer djm mixer

    • f8274
    • 20. Januar 2006 um 12:54

    Bitte mehr on-topic, es soll in diesem thread der besseren Übersichtlichkeit wegen um die Pioneer DJM 400 & DJM 800 gehen - thx!

    Ich bin davon überzeugt, dass diese Pulte wie ihe Vorgänger stark nachgefragt werden.

  • Laughing Fox, Ingo Mager 74532 Ilshofen

    • f8274
    • 20. Januar 2006 um 11:34

    Veranstalter/Agentur/Lebenskünstler/...

    Laughing Fox
    Inh. Ingo Mager
    Siedlung 13
    74532 Ilshofen

    Wer möchte, dass eigene Rechnungen für geleistete Arbeit trotz Mahnungen monatelang unbezahlt bleiben, sollte mit diesem Veranstalter zusammenarbeiten.

    Zitat aus dessen website:

    Zitat

    Über Uns

    Laughing Fox

    Laughing steht für den Spass, den Auftraggeber, Kunden und wir gemeinsam an der Zusammenarbeit haben.


    Fox für die Art (geschickt) und Weise (schlau), wie wir für unsere Auftraggeber bzw. Kunden vorhandene Potentiale, ob am Markt oder im eigenen Unternehmen, ausschöpfen.


    Bei diesem gilt es offensichtlich als schlau, Dienstleister nicht zu bezahlen.

    Bei Rückfragen gebe ich gerne weitere Auskünfte.

    PDE
    Oliver Pätzke
    Bussardweg 37
    61118 Bad Vilbel
    http://www.p-d-e.de

  • jbl srx serie

    • f8274
    • 18. Januar 2006 um 11:53

    JBLs 1Zöller klangen schon früher spitz/hart, das bekommt man aber bei einem kurzen Hörtest sofort heraus. Schade, wenn der vor dem Kauf nicht stattgefunden hat. Mein Tipp: Ab ins ebay damit und gute Boxen kaufen, Herumfrickeln wird keinen Erfolg bringen. Du könntest im 2-Wegaktivbetieb die HT zurücknehmen, nur sind keine Höhen kaum besser als zu agressive.

  • HK Actor DX oder HK DEACON ?!?

    • f8274
    • 17. Januar 2006 um 12:38

    Na, da haben wir aber preislich eine ziemlc große Spannweite zwischen Actor (gut 5 Mille) und KME CA8 (das Doppelte).

    Zelt: Da sehe ich mit einer Actor Durchsetzungsprobleme im Bassbereich.

    500 Leute: Kommt immer darauf an: 500 tatsächlich (auf dem dancefloor) laut zu beschallen oder 250 davon am Tanzen, der Rest an Stehtischen mit weniger Pegel i.O.?

    Bei 500 Leute am tanzen würde ich mind. 4x 18er als Subs hinstellen, bei 250 langen i.d.R. auch 4 gute 15er.

    Vielleicht mit 2 effektiven 18ern plus 12/1,5Zoll Tops anfangen und später evtl. erweitern?

  • DJ MONITOR

    • f8274
    • 17. Januar 2006 um 02:19

    Habe Deinen thread ins Discobrett verschoben, da hier speziell darauf eingegangen werden kann.

    DJs kann man Ihren Wunsch nach durchsetzungsfähigen Monitoren nicht verübeln, die sind einfach Bedingung. Habe letztes Wochenende auf einer Apresskiparty gearbeitet, wo als PA zwei HK Projektoren standen. Als Monitor gab es leider nur eine aktive HK Dart. Nach 1 Stunde war der Monitor nicht mehr wahrnehmbar, soviel rückwärtigen Schall produzierten die Projektoren.

    Schwache Monitore kann man auch gleich ganz weglassen. Das selbe trifft auf zu leise (Hifi-)Kopfhörer zu.

    Für derartige Acts werden gerne 2x Nexo PS 15 (15"/2") in die Rider geschrieben. Ich packe gerne noch Subbässe darunter, dann macht es dem DJ/Liveact mehr Spaß und die VA läuft besser.

    Zu Berücksichtigen ist grundsätzlich der Umgebungschall an der DJ-Kanzel: Steht die Main-PA in der Nähe, braucht der DJ sehr durchsetzungsfähige Monitore und zwischendurch setzt er hoffentlich Gehörschutz auf.

  • Veranstaltungstechnikfirma zu verkaufen! Jobs, Domain Kunden

    • f8274
    • 12. Januar 2006 um 02:56

    Nun, im Kölner Raum scheinen aufgrund des sehr niedrigen Preisniveaus jedoch nicht wenige Firmen zu viel Material ungenutzt im Lager zu haben. Für diese sieht die Rechnung anders aus. Nehme mal an, dass die Kunden hauptsächlich local angesiedelt sind, oder? Das Dumping dort macht es sicher nicht leicht, die Zahlen auszubauen.

    Was waren denn die Kunden für Mat. gewöhnt: Low budget, 0815 oder upper class?

    Wurden mehr als 75% des Umsatzes durch 1-3 Kunden erzielt (Rahmenverträge), oder ist die Abhängigkeit günstiger zu beurteilen?

    Setze mal voraus, dass keine Passiva mitübernommen werden sollen.

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • f8274
    • 10. Januar 2006 um 12:08

    Halte es auch nicht vermessen, sondern notwendig, den DJ vor zuviel Lautstärke zu schützen. Während sich das Publikum Häufigkeit und Dauer seiner Discobesuche aussucht, steht der DJ beruflich sehr oft und von Beginn bis Ende auf diesen VAen, um seine Arbeit zu machen.

    Mit dem o. angedeuteten Ansatz ist jeder Dj kurzfristig hörgeschädigt. Wenn man das Monitoring für ihn regelbar auslegt, erreicht er diesen Zustand erst langfristig.

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • f8274
    • 10. Januar 2006 um 00:35
    Zitat

    Der DJ wird dann über das Pult aufgeklärt und darauf hingewiesen

    jetzt hast du aber den star-aspekt außer acht gelassen. ihm ist ja bekanntlich nix beizubringen, bzw. man möchte ihm keine grenzen, regeln u.ä. aufzeigen.

    eine subtilere lösung sollte es sein, womit der star wie gewohnt arbeiten kann, ohne auf irgendetwas achten zu müssen.

    n.s.: wer krault ihm eigentlich währenddessen seine ... :D

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • f8274
    • 9. Januar 2006 um 22:27

    So, ein Fi 63/0,03A kostet 40,- eur Aufpreis.

    Es gibt doch einen leicht trägeren Fi, der nicht so nervös vaen lahm legen kann, nicht wahr?

    Ist das dann ein Fi 63/0,15A?

    Nochmal zur Aussage, dass jeder Stromverteiler einen Fi haben muß (kann ich nicht ganz teilen):

    Wenn der Hauptverteiler an dem die anderen angeschlossen sind einen Fi hat müsste das auch ausreichend sein.

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • f8274
    • 9. Januar 2006 um 22:18

    hallo oops,

    durch deine ausführungen bekommen wir ja nun ein immer farbigeres bild deiner situation, warum mit den informationen so lange hinterm berg halten? ein austauschbarer dj, der 50,- eur die std. verdient, hat grundsätzlich die vorgaben des chefs einzuhalten, sonst darf er sich einen anderen arbeitsplatz suchen.

    nun schilderst du uns aber eine umgekehrte situation, wo der betreiber vom dj abhängig ist.

    hier ist eine technische lösung eine kreative möglichkeit, streit aus dem weg zu gehen. fettes monitoring einschließlich subwoofer ist wohl pflicht, wir wollen doch nicht riskieren, dass der star auch keine lust aufs wiederkommen hat, weil es ihm zu leise war :wink:

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