Beiträge von f8274
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ich gehe davon aus, du suchst nach der passenden trennfrequenz?
kommt ja auch auf die tops an, was diese so können (sollen).
die esw 1018 haben wir um 140 hz getrennt, was einen fetteren grundtonbereich ergab, als niedrigere trennungen. teils ließen wir sie sogar bis 160 Hz mitlaufen, obwohl dann potente 15"/1,5"-Tops übernahmen.
ich meine mich erinenrn zu können, dass die eingbaute passivweiche dieser subwoofer auch häher als 120 Hz trennt.
Ausprobieren, und je nach veranstaltungsart und saal individuell anpassen.
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)VA-Tag 20.01., Aufbau 19.01. nachmittags, Retour Sa-Vormittag (21.1.).
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Zitat
nicogreek: Hätte folgende Fragen...
Haben unser Fohhn System erweitert und eine weitere top fourty gekauft!!
Nur das die Bässe in diesen Fall keine Fx3 (Freq-Weiche) haben, und die Boxen besitzen 8 Ohm anstatt 4 Ohm wie die Bässe mit der Fx3!?-> Wenn Du die beiden Top-Fortys zusammen nutzen willst, hätte ich FB4s mit identischer Impedanz zugelegt. Du könntest natürlich zwei neue 8-Ohm-Chassis kaufen, um sie in Deine 4-Ohm-Subs zu setzen.
ZitatWie würde eure Lösung ausschauen wenn ihr nur eine FC 3 Pro hättet?? Unsere Endstufen 2 L2400 von Dynac. Bei 4 Ohm Sind wir noch im grünen Bereich aber bei 8 Ohm haben die L 2400 kaum 800 Watt laut Bed-Anleitung. :cry: :cry:
-> Auch mit 600W pro Sub kommt kaum weniger aus den Bässen. Die internen Weichen Deiner 4-Ohm-Variante würde ich nur nutzen, wenn Du diese eine Top-Forty einsetzt. Im gemeinsamen Betrieb nimm einfach eine Endstufe für alle 4 Subs und eine für die 4 Tops. Von der 4-Ohmvariante kannst Du halt nicht mit Speakon wieder raus, sondern musst eine separate Leitung zum zweiten Subpaar ziehen.
Evtl. sonst die interne Weiche umgehen, falls nur 2-weg aktiv gefahren werden soll.
Von den Endstufen brauchst Du halt 2-Ohm-stabile, da Du im Bass unter 4 Ohm kommst.
ZitatUnd die Sache mit der FC3 Pro habe ich nicht ganz verstanden??
Kann der FC3 Pro gleichzeitig Eine Fb4 mit 4 und eine mit 8 Ohm limiten??-> Das korrekte Limiting funktioniert nach der Einmessung des FC3-Pro zwischen Endstufe und Boxen automatisch über die Impedanz. Er limitet ja auch dann richtig, wenn Du 4x 8-Ohm-Boxen anschließt statt nur 2.
ZitatHätten alle Bässe 4 oder 8 Ohm dann ist es klar man schleift das Signal von einer Endstufe zue Anderen. Aber in unseren Fall?? Danke schonmal in voraus für eure Antworten. Servus Nico
-> Würde wie gesagt, für die Bässe nur 1 Endstufe einsetzen. Jeweils vom FC3 Pro in den Bassamp und Topteilamp.
Gruß f8274
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Und wer konnte noch liefern?
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Ich stehe weissgott nicht mehr auf jbl, aber ich finde, so schlecht wie von matsermatze dargestellt waren/sind die SR´s nicht. Der Mittenbereich war nicht deren Tugend, aber TT und HT sind durchaus brauchbar, und unsere alten SRs mit den 1,5"ern für MT/HT waren alles, aber keine Klirrbomben. Diesen Ruf hat sich JBL eher mit seinen alten 2"ern erworben.
Dennoch: Die Zeiten dieser alten Serie sind vorbei.
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Es wird wohl immer unschön klingen, egal was Du unternimmst. Hallverminderer sind ja extrem eng abstrahlende Systeme, aber dann brauchst Du wieder unzählige Lautsprecher und exakteste Flugausrichtungen.
Haben das auch hinter uns. Mit der Lautstärke würde ich es daher nicht übertreiben: Weniger ist mehr.
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Natürlich waren die Tops aktiv getrennt, aber als solche sollten sie auch noch tiefe Frequenzen mitübertragen können, erst recht wenn sie schon bei 120 HZ getrennt werden.
Ich erwarte auch keine 30m Reichweite von direktabstrahlenden Lautsprechern, aber nach nur 7m war effektiv der Schub schon nicht mehr vorhanden. Mit nur je zwei guten Single-18ern (auch BR) pro Seite läßt sich eine signifikant bessere Reichweite erzielen.
In Sälen und Hallen sind die SR-Subs wirklich nicht zu gebrauchen.
Ich schätze Deine SR-Euphorie daher mal so ein, dass sich diese legen wird, wenn Du auch mal mit anderen Systemen arbeitest :wink:
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Zitat
"JBL_Alex" f8274: Finde nicht, dass die eine solche Schwäche haben! Klar ein Volksfest würde ich damit nicht machen,...
-> Ich würde damit noch nichtmal eine VA mit 500 Personen machen. Haben schlechte Erfahrung, mit 2 SR-A-Stacks (SR 4715A+SR4726A) pro Seite für diese Größe. Werkelten also immerhin 12x 15"er und dafür war die Reichweite der tiefen Frequenzen absolut inakzeptabel.
ZitatKennst du dich mit dieser Serie aus, bzw. hast du die auch,
f8274???-> Kenne diese Serie aus Mitte der 90er Jahre noch gut, da wir die damals im Lager hatten einschl. JBL-Amping & Controller. Heute kann ich nur noch drüber schmunzeln, und ich könnte sie sicher nicht mehr gebrauchen.
Für kleines Geld kann man sie aber durchaus noch in einen Jugendclub o.ä. stellen.
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Für "Nahstfeldbeschallungen" (bis 10m) war die alte SR-4715 durchaus zu gebrauchen, trockener Bass. Aber: Heutzutage aufgrund der agressiven Optik wohl nur noch für eine enge Zielgruppe zumutbar.
Der SR 4719 (Doppel-18) verhielt sich genau umgekehrt: Für einen Doppel-18er im Nahfeld ziemlich schwach, dafür in weiterer Distanz ganz nett.
Beide: Handling lässt zu wünschen übrig & Filz mag ich nicht mehr sehen.
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Habe die Trackspots schon zweimal für 1.600,- EUR/4er Set gesehen, also nur einen Hunni mehr als Dein Wunsch. Mit LR-Controller knapp 2 Mille.
MH für Stativbetrieb? :roll:
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Ich kann für diesen Job den Trackspot (HES oder Light Research) empfehlen. Über einen easy LR-Controller ansteuerbar oder wenn es noch einfacher geheh soll per Handsteuerung (ein/aus), da laufen dann alle Programme durch.
Vorzüge des Trackspot:
- Günstige Anschaffung, immer mal im Forum billigst zu haben
- gute Ausstattung (drehbare Gobos, Shutter etc.)
- Für 250W Halogen heller als ein Martin Pro518 mit Entladungslampe
- Gewicht unter 10kg
- sehr robust
- servicefreundlich, sehr einfacher Lampenwechsel, selbst wenn das Teil in der Truss hängt
- sehr günstige Leuchtmitel unter 10,- EUR
- langlebige Halo-LM
- nicht so eine billige Optik wie Futuerlight, MightyScan und Konsorten
- einfach zu adressieren (manuell, kein Mäusekino mit Menüs).Würde an Deiner Stelle nichts anderes nehmen.
Gruß f8274
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Probier es doch mal bei Ultralite/Haerle, die verticken wohl die meisten davon. Ansonsten notfalls mieten.
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In Hessen ist TW-Audio doch schon ganz gut vertreten.
Ein weiterer Anlaufpunkt wäre Mann-Audiotechnik bei Darmstadt.
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mediennute ist auf der richtigen fährte.
um den hotspot auch für viele hundert leute auszudehnen geht das nur mit vielen akkurat ausgerichteten und sehr eng abstrahlenden systemen für das "rear-signal".
Anwendungsbereiche könnten für mich bspw. sein:
- Public Viewing/Open-Air-Kino
- Livekonzert mit spezieller Abmischung der Band (Surround, mir ist klar, dass dieser Punkt ungewöhnlich ist, aber warum soll das nicht angenommen werden, wenn der Sound von vorn nach hinten saust, ein livesolo mal von rear eingespielt wird, etc.? Vielleicht die Zukunft für den innovativen Tonmann?)
- Disco-VA, vor allem für spezielle Musikrichtungen und mit VJs.
- ErlebnisparksKeineswegs meinte ich die herkömmliche 4-Punktbeschallung bspw. eines dancefloors von 10mx10m.
Bei Festinstallationen fällt der Installationsaufwand natürlich nur einmal an.
Wie schätzt Ihr die Erfolgsaussichten für die Zukunft ein?
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..doch dann müssten die Beamer gegenüber ihren vorgängern deutlich billiger (weil schächere lampen verbaut sind) und die objektive teurer (weil diese hochwertiger/lichtempfindlicher wurden) werden. Und an ein derartiges Objektivupgrade, dass die Lampenminimierung von 440 W auf 310 W kompensiert glaube ich nicht, dann müssten die Objektive aber drastisch teurer geworden sein.
Ich vermute vielmehr, dass die schwächeren Beamerleistungen durch sagen wir mal teils erfinderische AnsiLumen-Angaben kompensiert werden = Renditesteigerung/Marketingerfolg.
Im Markt war zu beobachten, dass manche Hersteller die Werte derselben Modelle sukzessive nach oben gezogen haben, da hat der eine den anderen überboten.
Eigentlich müssten die Anwender doch sowas mitbekommen, wenn sie neue Modelle mit den Vorgängern vergleichen. :roll:
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Mache mir gerade Gedanken über 5.1 Surround-Anwendungen im PA-Bereich, auch open-air. Je größer die zu beschallende Fläche, desto komplizierter wird jedoch der Aufbau. Wie ist Eure Meinung diesbezüglich: Für Kunden interessant, und wenn ja, bis zu welchen VA-Größen?
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Folgendes Phänomen kann ich mir nicht erklären:
1. Ein Sanyo PLC-XF10 Beamer (3.000 AL) besitzt eine 440 W Entladungslampe.
2. Der Sanyo PLC-XF 20 (5.000 AL) besitzt 4x 150W, also 600W Entladungslampen.
3. Neuere Modelle diverser Hersteller haben heutzutage bei einer deutlich höheren AL-Zahl kleinere LM verbaut. Bsp.: Sanyo PLC-XP56 (5.000 AL) besitztz nur eine kleine 300W NSH-Lampe. Obendrein komisch, dass das 4.000 AL-Modell XP 51 mit derselben 300W-Lampe werkelt.
Sind die neueren Modelle schöngerechnet und kommen an die Lichtleistung älterer Typen nicht mehr heran?
Ist das evtl. über eine bessere Optik zu erklären, dass die Hersteller mit weniger Lichtleistung eine größere Helligkeit erzielen, oder wird hier der Kunde an der Nase herum geführt?
Danke & Gruß,
f8274 -
Suche noch etwas Rat zur Kaufentscheidung eines LCD-Beamers der 5000er Klasse.
- Liesegang DV 560 flex
- Eiki LC-X70
- Sanyo XP 56
sind in der engeren Wahl. Der günstigste ist halt der Liesegang. Hat er gegenüber den beiden anderen von der Qualität das Nachsehen oder sind Eiki u. Sanyo ihre Preisdifferenz zum Liesegang nicht unbedingt wert?
Einsatzzweck: Galas, Konferenzen, VJ-ing und Vermietung für meistens 300 - 500 Gäste.
Danke im voraus.
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muss wg beipflichten, mankann nicht "jbl" beurteilen ohne zu definieren, um was für kisten es geht, da die qualitätsunterschiede kaum größer sein können.
der mpro 418 ist mir persönlich zu schwammig für disco, würde ich auf keinen fall nehmen, auch wenn die in den üblichen sets mit crown amping und dbx-controller beinahe verschenkt werden.
die 255er arbeiten deutlich sauberer und trockener.
zu deinen alten sr 4715: deren größte schwäche ist doch die äußerst geringe reichweite, die ersten 5-7m ganz nett, wenn 4 doppel-15er zusammen sind.
jbl 418 und 255 könnte man auch im party-pa-forum diskutieren...