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  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Kleinlautsprecher 1"/6" bis 1"/8"

    • f8274
    • 15. November 2005 um 11:36

    Uns gefällt in diesem Anwendungsfall die Fohhn XT 1 (6,5"+1"CD, 16Ohm, 7kg, UVP 645,- nto., Bügel 68,- nto.)

    Wenn es billiger sein muss, greifen nicht wenige zur ACL Nano (6,5"+1", 16 Ohm, UVP 475,- nto.), deren Lackierung jedoch nicht so widerstandsfähig ist wie bei der Fohhn; muss unbedingt in ein Case.

    Je nach Anzahl, also wenn es nicht so viele werden sollen, sollte man auch mal über Funkakkuboxen nachdenken wie die Fohhn Easyport FP2, da man sich hiermit das Strippenziehen schenken kann. Haben bis zu vier eingebaute Funkempfänger, gibt es auch mit eingeb. CD-/MP3-Player samt Fernbedienung! Nicht billig, aber sehr praktisch!

    Gruß f8274

  • Hochtöner defekt, Klärung der Schuldfrage ???

    • f8274
    • 14. November 2005 um 18:38

    audio-pip: Objektive Fehlbedienung. Dein Kunde ist offenbar Laie und hat nicht nur bei der Wahl seiner "Hifianlage", sondern auch nochmal bei der Wahl seiner "Künstler" ins Klo gegriffen.

    In toto ist hierdurch klar geworden, dass man auf solche Geschäfte verzichten sollte. Wozu Beratung etc., wenn der Kunde nur Cents für eine Beschallung ausgeben möchte mit der er erwartungsgemäß auf Dauer nicht zufrieden sein kann?

    M.E. erweist man solchen Interessenten eher einen Dienst, wenn man ablehnt. Er wird sich jetzt wohl auch nochmal sein Budget überdenken, aber wohl nicht mehr bei Dir (Schund) einkaufen.

    Das Thema HT bei Quäken geschossen, die man nichtmal als Hifibox durchgehen lassen möchte, wollen wir aber zukünftig im Party-PA-Forum besprechen.

    Wg. Ersatzansprüchen würde ich mir an Deiner Stelle keine Sorgen machen.

    Danke & Gruß,
    f8274

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 14. November 2005 um 18:29

    Was mir zu MK10c auffällt:

    - Klasse: Channel jetzt in 3-fach Auslegung: Line/Phono/Mic
    Bekommt man das auf der Rückseite alles unter?

    - Dein neues feauture war bereits in der MK8-Version vorgesehen, warum es dann wieder wegkam ist mir unbekannt.

    - Deine Version hat doppelte Peak-LEDs beim Ext.-Out: Eine sollte reichen.

    - Tobwens 2-Band-Kofhörer EQ gefällt mir besser! :D

    ewok: Großvater = "Profi-DJ-Pult" von ebay?

    Anm.: Wie wär es, wenn wir diesen DJ-Mixer als Novum mit einer eingebauten Digital-Funkuhr ausstatten würden, braucht jeder Mobil-DJ Sylvester, Hineinfeiern von Geb-Tagen und anderen Countdowns. Wäre doch noch was Nützliches... :wink:

    Gruß f8274

  • Bose 802 öffnen?

    • f8274
    • 14. November 2005 um 14:17

    Falls hier zu der Bosebox noch weiter diskutiert werden soll, bitte ich dieses im Party-PA-Forum zu tun.

    Vielen Dank!

    Gruß f8274

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 14. November 2005 um 12:21

    Ewok, ich kann Deine Vorschläge grundsätzlich aus der Sicht des Live-Mensches nachvollziehen. Gleichwohl möchte ich an dieser Stelle nochmal herausstellen, was hier eigentlich umgesetzt werden soll:

    Ein 4 HE (!!!) 19"-Discomixer mit sehr hohem Praxisnutzen (für den DJ)!

    Hier wird also weder ein reines Livemischpult kreiert, noch ein 8-10 HE großer Discoclubmixer, bei dem man schon etwas mehr Livetechnik berücksichtigen kann (Platz!).

    Mic-Channels:

    Condenser (48V nötig!), Musikinstrumente sollen also in erster Linie hierüber nicht abgemischt werden. Wie gesagt: Wenn Live wichtig, dann einen größeren Mixer nehmen oder ein Livepult als Master. Wenn wir versuchten, auch die Live-Anhänger glücklich zu machen, würde das dieses Pult überladen und - wie auch bei Dir - Nachteile für die Discoanwendungen mit sich bringen, weil für sie wieder zu wenig Platz übrig bleibt, und nützliche Dinge auf die Rückseite kämen (bitte auch nicht von zu viel Höhe ausgehen).

    Also: 3-Band-EQ in den Mic-Wegen meinetwegen, dann verzichten wir halt auf den Fader, und es gibt doch nur Potis (hat ja das DJM 600 auch nur).

    Aber nicht Trim, Pan, Gain für einen Kanal wie auf Deiner b-Version, o.k.?
    Pan auf jeden Fall weglassen. Es handelt sich hier um Moderationschannel! Für PAN-Anwendungen gibt es bei diesem Mixer viel zu wenig Monokanalzüge.

    Wegen der Übersichtlichkeit sollten die Mic-Kombi-Buchsen jedoch direkt oben bei den Kanälen anliegen, nicht irgendwo in der Mastersektion o.ä.
    Anschluss direkt auf der Frontplatte finde ich auch praktischer, weil man da eh immer ran muss.

    Extern Out:

    Den ext. Out benötigt man selten, weshalb er nicht unbedingt oben bleiben muss. Auch wird der ext. In in der Praxis wohl eher selten Anwendung finden. Da teile ich Deine Meinung, dass zumindest der Out nach hinten kann.

    Mastersektion

    Wenn der Extern-Out von der Frontplatte käme, würde ich hierher gerne den BNC-Lichtanschluss samt Regler setzen. Hier käme sich die Schwanenhalslampe nicht in die Quere mit den Mic-Kabeln und Kopfhörerkabel.

    Mehr würde ich an der Mastersektion nicht ändern, ist sehr sauber und nicht zu überladen. Kopfhöreranschluss also links lassen.

    Crossfader...
    ...ist Pflicht hörmal! :wink:

    2-Band Kopfhörer EQ...ist doch eine prima Sache, bitte beibehalten.

    Frontplattenfarbe

    o.k., ist nachvollziehbar, dann kompatibel schwarz/anthrazit. Beschriftung kann aber gold, gelle???

    So, wer noch mehr will, sollte warten, bis Tobwen uns ein 8HE/19"-Pult baut, oder sich gleich dieses "Profi-DJ-Mischpult" kaufen:

    http://cgi.ebay.de/Soundcraft-600…1QQcmdZViewItem

    Viele Grüße,
    f8274

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 14. November 2005 um 00:39

    Die Gains bitte einheitlich ganz oben (über dem EQ). Da weiss man sofort, wo man hinzugreifen hat. Mic-Channel dann von oben:

    Gain
    EQ Hi
    EQ Lo
    Fader

    -> Pan & EQ Mid weglassen. Wenn Stimme bei der VA sehr wichtig ist, sollte man ohnehin ein Masterlivepult samt siderack mitnehmen.

    Die Vestax-Knöpfe sind halt viel fetter, das wird hier nicht gehen, denke ich.

    Gruß Oli

  • dbx driverack pa alternativen?

    • f8274
    • 14. November 2005 um 00:34

    In der Tat sind die Driveracks auch als reine Multieffekte zu gebrauchen, wenn man schon ne Weiche in der PA hat: EQ, Comp., Limiter, Feedback Eliminator, 120 Synthesizer).

    Wer bspw. das dbx Feedback Eliminator separat kauft, bekommt für nicht viel mehr Geld ein Driverack und hat somit noch die o.g. effects.

    Driverack im siderack sozusagen.

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 14. November 2005 um 00:16
    Zitat

    Sashx1: könnte man den gain regler für den light-out nicht auf die rückseite verfrachten? ich meine den stellt man doch für gewöhnlich nur ein mal ein oder?

    - bringt imho nichzt viel neuen platz.

    Zitat

    ...und die (master-) led ketten weiter runter zu kriegen so das alle auf einer höhe stehen. (man merkt das ich saubere aufbauten mag oder?)

    -> muss man abwägen: so ist sofort klar, welches der ganzen ketten die masteranzeige ist.

    Zitat

    ansonsten den pan aus dem mikrokanal mit fader raus - brauch kein dj der welt ;)

    -> meine Rede!

    Zitat

    und vieleicht die gain potis über die eq potis setzen so das die schön in einer reie stehen?

    -> dann reicht wohl der Platz nicht mehr für die Umschalter (Line/Phono)

    Zitat

    der eq im kopfhörer muss nicht zwingend hi/lo haben es würde schon reichen wenn es ein poti wär das das verhältniss zwischen hi und low regelt also nach links weniger bass nach rechts mehr bass.

    -> man weiss nie, wie weit das individuelle gehör eines dj schon ramponiert ist, so flexibler einsetzbar.

    Zitat

    ansonsten...bei mk8 grade sehr schöne led ketten ;)mfg Sascha

    -> die Totenköpfe sind der Hit. Ich frage mich, ob es gut ist, die gelbe LED komplett wegzulassen?

    Was haltet Ihr von einer peppigeren Frontblende? Wünscht der DJ eine grau-neutrale Lackierung oder etwas andere Farbe?

    tobwen: Herzlichen Dank für die Umsetzung einer ganzen Reihe von meinen Vorschlägen. Dein Mixer hat erhebliche Anziehungskraft durch hohen Anwendernutzen - wenn er jetzt noch technisch läuft, ist eines für uns gekauft! Wenn er im Spielbetrieb bei uns überzeugt, wird er auch nicht unser einziger bleiben. Habe schon mit Vestax PMC 500 geliebäugelt, aber die leckeren Knöpfe sind mir dann doch keine 1.300,- EUR Aufpreis zu Deinem Mixer wert, der eine Top Ausstattung besitzt. Gut, dass Du interne Effekte weglässt.

    Wie ist Dein weiterer Zeitplan?

    Wann wird das brainstorming hier abgeschlossen, wann gibt es den Preis, wann die Ware :D ?

    Gruß f8274
    PDE Event-Technik

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 13. November 2005 um 14:11

    Hallo Tobias,

    das ist wirklich sachon ein sehr leckeres teilchen, was du da planst! ich wünsche dir die kraft, dieses projekt zu realisieren. sicher würde es dir helfen, wenn vorab schon verbindliche bestellungen bei dir eingehen. dazu ist es also wichtig, bald den endgültigen preis zu erfahren.

    Nochmal zum Geräteaufbau selbst:

    Mastersektion aufräumen (zu überladen) und längere led-masterketten möchte ich mal als noch mehrfach geäußerte wünsche festhalten.

    Vorschlag:
    - Extern Out (Cinch) von der Frontseite nach hinten verbannen.
    - Masterbalance an die Stelle des EQ für Ext. Out (den ext.Out-EQ weglassen, man hat ja schon einen booth-output mit eigenem eq, was ich als sehr schlagkräftigen kaufgrund ansehe. bei einen 4-HE-Mixer müssen es m.e. keine 3 separaten und einzeln eq-baren ausgänge sein.
    - led-kette für master damit länger nach unten ziehen.

    - falls die led-masterketter in der größe bleiben soll: max. 2-3 rote leds (nicht 4), sonst übersteuern vielleicht manche djs, damit dort mehr leuchtet. dafür 1 grüne mehr.

    - master-drehpoti komplett eingefärbt, sollte man sofort finden.

    - frontplatte in edlem gold- oder weinrot-metallic, hebt das gerät aus dem einheitsbrei hervor.

    danke & gruß,
    oli

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 13. November 2005 um 03:36

    hat sich ja viel getan in drei tagen ;)

    tobias, lass den pan-regler im mic-channel weg, den brauch bei diesem pult kein mensch! dann kannste auch einheitlich wegen der optik zwei fader statt drehpotis berücksichtigen.

    der bal-regler für den master ist wichtiger als ne längere led-kette. in der mastersektion sollte dennoch nochmal aufgeräumt werden. mit dem eq-ing hast du es m.e. zu gut gemeint. für sep. aux-in, out entbehrlich. wann wird das schon mal benutzt?

    faderstart: kann man mich mit jagen. spielerei. mehr meinungen dazu?

    den eq für den booth dagegen bitte beibehalten.

    detto: bitte lass uns die led-ketten je channel. das ist beim mixen mit diversen quellen einfach sehr übersichtlich. schließlich muss ein dj jeden titel individuell vor-gainen.

    wenn du es übertreiben willst: 2ter kopfhöreranschluss? :D

    freue mich, wenn du erstmal auf ein 19"-/8HE-teil losgelassen wirst...

    gruß oliver

    n.s.: einstellbare cf-curve: kein muss in meinen augen, zumal bei dem preis.

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 9. November 2005 um 18:04

    Wenn Du die zwei Mic-Kanäle für den Anschluss von Instrumenten nutzen möchtest, kannst Du eins links und eins rechts ein-pannen, bspw., aber das macht bei einem Discomixer ja wenig Spaß (zu wenig Kanäle). Dachte, Du meintest so eine Anwendung.

    Handling der Mic-Lautstärke bei dieser Art von Pulten in der Tat durch eine Abstimmungg von Channel-Gain und Masterfader üblich und m.E. ausreichend.

    Gruß f8274

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 9. November 2005 um 11:56

    Topwen muss jetzt sicher entscheiden, um noch das Weihnachtsgeschäft mitnehmen zu können, und jeden wird man es auch nicht recht machen können.

    Mein weiterer Input zur Ausstattung:

    Ein Balanceregler beim Masterout wäre sicher erforderlich, bei den Mic-Kanälen halte ich sep. Balanceregler für entbehrlich, da es doch in erster Linie ein Discomixer ist, über den sowohl der DJ als auch der VA jeweils ein Mic benutzen können. Talkover: Nennt mir einen Discomixer, bei dem diese Schaltung gut funktioniert!? Kann m.E. wegbleiben, einfach selbst den Channelfader, wo die Musik aufliegt, beim Moderieren runterziehen.

    Die Aussteuerungsanzeigen je Kanal ist schon praktisch. Nen 2-fach EQ für den Booth-Out wäre noch ne feine Sache, da dort i.d.R. kleinere LS dranhängen als die Main-PA, und diese kl. können nicht selten ein EQ-ing vertragen.

    Ich sehe, dass Gerät wird deutlich besser ausgestattet werden als ein Tascam X15/X17, Denon X-400 und dergleichen, und den von Topwen in Aussicht gestellte Preis (400-450 EUR) halte ich bei guter Verarbeitung/Bauteile vor dem Hintergrund der wirklich nützlichen Funktionen dieses 19"-Discomixers für ein Schnäppchen.

  • Die königsklasse des Preisdumpings

    • f8274
    • 5. November 2005 um 00:57

    bei einer va sollen doch nur wenige par´s (im pkw möglich) geliefert werden. summa summarum hängt es von der kostenstruktur der übernehmenden firma aus, ob das sinn macht. ein günstiger freelancer und schon ist hier gewinn möglich.

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • f8274
    • 5. November 2005 um 00:51

    wenn für dich ein rs4 inakzeptabel ist, verstehe ich dein urteil nicht, die kombi aus b1801/k2 sei ein brauchbares system (letzeres ist für nicht wenige ehemaligen acl-user ein peinlicher teil ihrer vergangenheit). ein rs4 wabbelt nicht, klingt präzise, straff und trocken, so wie es mir gefällt (einschl. tiefgang).

    ein klassisches beispiel dafür, dass Hörideale subjektiv sind und differieren?

  • Meyersound LA - kurzer Praxisbericht

    • f8274
    • 4. November 2005 um 15:42

    Bis vielleicht auf leichte Platzierungsfehler (Subs) möchte ich Setupfehler ausschließen, da die Company ausschließlich und mit vielen Meyersoundsystemen arbeitet. Wenn selbst die ein Produkt nicht korrekt benutzen könnten, spräche doch auch etwas gegen das Produkt an sich, oder?

    Die Bananen waren parallel zueinander ausgerichtet, keine Infills für den mittleren Nahbereich. Die Tops hingen in der Tiefe der hinteren (!) bühnenkante, damit wurde auch die bühne selbst erreicht. die 4 aktiven meyersoundbässe (filz, wohl doppel-18" BR) standen in einer reihe nebeneinander auf dem hallenboden, jedoch nochmal ca. 15m hinter der hinteren bühnengrenze, hinter der großbildleinwand. die leinwandkonstruktion war jedoch 0,8m tief (!), selbst auf der bühne kam nur gebrummel an.

    Hier geht es also nicht um Handlingfehler (Controller, Laufzeiten - schließlich waren keine Anfänger am Werk), als vielmehr meine persönliche kritische Anmerkung, dass nicht immer ein LA das beste Ergebnis zu erzielen vermag.

  • Die königsklasse des Preisdumpings

    • f8274
    • 4. November 2005 um 15:11

    habe das eben mal überflogen:

    material ist mit ausnahme des ks-soundsystems billichkram (miniscans, behringer mixer, alte denons, undef. nebel: 50,- eur-conrad-teil?).

    bei billichkram rechnen wir ergo billig: material rund 1.100,- eur miete. transport: passt in kombi/hänger, sagen wir für 4mal + 150,- eur = 1.250. Bleiben 600,- EUR für einen kurzen rahmenvertrag mit einem DJ, der natürlich die paar lampen mitbedient. von steuer steht da nichts, wäre ich erstmal von hobby ausgegangen :wink: aber selbst bei bruttopreisen für das bißchen zeugs (kaum investitionen) doch m.e. erklärlich, wenn ein schüler für eine handvoll euro auflegt.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • f8274
    • 4. November 2005 um 14:50
    Zitat

    mn: das größte problem ist aber das wir einen mentalitätswandel erzwingen müßen, das dem kunden/VA klar wird das eine gute leistung auch kostet, und das geht nun mal nicht solange es so viele gibt die es aus spaß machen, und dabei die preise dumpen.

    Ist das nicht unser täglich Brot, unsere Leistungen verkaufen und nicht verschenken zu wollen? und bei auf/abbau an mehreren tagen und mit ein oder mehreren crews habe ich zumindest den eindruck, den bereich hinter mir gelassen zu haben, bei dem mitbewerber diese jobs gerne "aus spaß" übernommen hätten. erstmal bedarf es der kontakte, kreativität/innovation, überzeugungs- und handlungsvermögen, material/personal, know-how, die fähigkeit des richtigen pricings, logistik etc. Und ich gebe Micha völlig Recht: Sicherheit ist für diese Kunden äußerst wichtig, i.d.R. müssen sie für die Genehmigungen monatelang mit der Stadt verhandeln, bekommen auflagen und grenzen aufgezeigt. Diese Kunden wollen doch einen Veranstaltungsdienstleister, der sich an alle Verordnungen und Vorschriften hält. Und wer muss dann in dieser Situation noch dumpen?

    das ist bei 2-3 teur-jobs anders, wo ein wenig bühne, ein backtrusslein, zwei behangene windups, ein kompaktes pa-chen und ein dutzend floorspots gestellt werden. aber bei denen sollten die arbeitszeiten wahrlich nicht extrem ausfallen.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • f8274
    • 4. November 2005 um 12:21

    es lohnt sich für VAen zu klären, ob bereits am Vortag installiert werden kann. dann kommt die aufbaucrew frisch zum abbau am va-ende (also 1 tag nach dem aufbau). kostet nicht mehr arbeitszeit bis auf nochmalige an-/abfahrt. es hat vorteile, wenn dieselbe crew abbaut, die auch installiert hat (kennt sich vor ort bereits aus).

    nur der ablauf

    "laden - transport - entladen - aufbau - betreuung od. gammeln - abbau - transport etc."

    ist nicht selten unverantwortlich gegenüber dem eingesetzten personal, weil so schnell 30 stunden zusammenkommen können.

    man sollte sich auch überlegen, ob man eine gute crew derart verheizen möchte, oder ob es nicht viel nützlicher ist, wertvolles personal verantwortungsbewusst zu behandeln (motivation und bindung an das eigene unternehmen).

    bei einer studentenparty, bei der auf jeden cent geschaut wird, gelingt das eben weniger, während es bei industriejobs doch unerheblich ist, ob der kontraktpreis ein paar tausend euro mehr oder weniger beträgt.

    auch für den personaleinsatz sollte man also eine strategie haben: was will ich erreichen und bin ich dafür bereit, andere ziele zu opfern (bspw. umsatz um jeden preis)?

  • Meyersound LA - kurzer Praxisbericht

    • f8274
    • 4. November 2005 um 11:53

    Habe kürzlich mit einem DJ-Team in einer ca. 25m breiten und 60m langen Industriehalle (Höhe ca. 15m) gearbeitet, in der ein Meyersound Linearray installiert wurde (nicht das Kompakt-LA): Pro Seite 6 Tops.

    Aktive Subs befanden sich hinter der Bühne als Centercluster auf dem Boden.

    Muss sagen, dass ich vom Klangeindruck ziemlich enttäuscht war, ein undifferenziertes Wummern, selbst kurz vor der Bühne richtig matschiger Sound. Zudem wirkte sich die große räumliche Trennung von Tops zu Subs negativ aus, kein geschlossenes Klangbild mehr.

    Die PA wurde offensichtlich auf Sprachverständlichkeit getrimmt, die nach 50m - mit Abstrichen - noch gegeben war. Inzwischen schon oft erlebter LA-Nachteil: Im Nahbereich zu leise und drucklos. Als Band- und Discobeschallung hätte ich daher dort lieber den klassischen Weg gesehen, bei dem zu einer potenten Front-PA mehrere Delaylines geflogen werden. Lauter, druckvoller und klanglich besser.

    Sehe die LAs für Sprachanwendungen bei Galas als sinnvoll an (ratz-fatz aufgebaut), für richtig Rock´n´roll und Disco bin ich da inzwischen skeptisch geworden.

    Wir planen für 2006 eine Livebeschallung für einen ca. 180m langen und 30m breiten Raum, und werden wohl davon Abstand nehmen, wie ursprünglich angedacht mit Meyersound-LAs zu arbeiten. Der Mehraufwand durch die dezentralere Baschallung wird durch ein überzeugenderes Ergebnis belohnt.

  • Aktiv-Monitor

    • f8274
    • 4. November 2005 um 11:38

    Wir haben die Directmedia als kleinen DJ-Monitor, ebenso die akkubetriebene EasyPort. Keine Tanzflächenbeschallung natürlich und doch sehr begrenzter Pegel, aber für Ihren Zweck bei Galas etc. nützlich.

    Im Bietebrett habe ich übrigens gestern ein kompl. Easyportset eingestellt.

    Leider sagst Du nichts zu der von Dir geplanten Verwendung...

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