Über ein Angebot für 1 Paar NDW 18 zur Erweiterung der 4 vorhandenen NDWs würde ich mich freuen.
Beiträge von f8274
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Ich habe ihn so verstanden, dass er Usererfahrungen sucht um ableiten zu können, ob man heute immer noch jeweils aktive Topteil- und Subwooferboxen den Konzepten mit lediglich 1 Endstufe in einer Box je System (bspw. Fohhn X-Perience - nicht Powersystem) vorziehen sollte, um maximale Betriebssicherheit zu erhalten. Und meine Antwort ist ja!
Bspw. bin ich mit einer PA bestehend aus 2x Aktivtops RCF 410A plus 2x Aktivsubs RCF 705 mit insgesamt 4 separaten Endstufen nicht nur safe, sondern auch wesentlich flexibler als mit einer...
Fohhn X-Perience mit einem Aktivsub XS-30, der auch den Passivsub XS-3P sowie beide passiven Topteile (Xt-22 oder Xt 33) mitversorgt.
Ich habe schon mal einen Endstufen-Exitus eines Fohhn XS-30 Systemsubwoofers auf ner Bank-Betriebsveranstaltung miterlebt, Hätte ich nicht das Powersystem mit nem zweiten aktiven XS-30 mit gehabt, wäre Feierabend gewesen. Das kann also bei den hochwertigsten Modellen passieren.
Daher meine Empfehlung: Ne Ersatzendstufe dabei haben, um im Notfall noch Tops ansteuern zu können oder eben mind, zwei aktive Lautsprecherboxen mitnehmen. Am besten eben jede Box aktiv geampt oder ein Passivsystem mit zwei Endstufen oder einer Ersatzendstufe.
Sicherheit kostet jedoch Geld, Transportvolumen und häufig auch zusätzliche Muskelkraft, stellt dafür aber ein Argument für den Kunden dar, sich für das betriebssichere Angebot zu entscheiden (ist dafür natürlich heraus zu stellen).
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Danke für die schnelle Antwort. Habe jetzt nochmal alle 32 Seiten dieses Threads durchgelesen und bin dort auch auf Deine Erfahrung mit 2,7 Ohm-Betrieb gestoßen. Mit meinen beiden 3K6 mache ich es auch schon jetzt so, dass Kanal A die Bässe antreibt und Kanal B die Tops, damit beim Ausfall einer Endstufe sowohl Bass als auch noch Mid/hi zu hören ist (nur eben dann von einem Stack).
Schön, dass ich keine zusätzliche Endstufe kaufen muss. Ich denke, dass ein Kanal der 3K6 noch mind. 600 W jedem der 3 angeschlossenen 18er Subwoofer anbietet, und das sollte reichen, auch wenn die Audio Zenit Subs nominell 800W Programm vertragen.
Meine 3K6 laufen einwandfrei. O.k. mit fliegenden Sicherungen (16A) habe ich zu tun, wenn ich beide Amps auf einmal an den Strom hänge. Daher verfahre ich stets so, dass ich erstmal die eine 3K6 anschließe, einschalte und 5 bis 10 Minuten warte, bevor ich die zweite 3K6 "hochfahre". 2 Minuten waren schon mal zu kurz! Sobald beide laufen, ist beim Betrieb - auch bei Dauerfeuer - noch keine Sicherung geflogen. Und hier gibt es ja User, die an einer 16A Sicherung 3K6 erfolgreich voll belasten. Viel mehr als das DJ-Setup kommt dann aber nicht mehr mit auf dieselbe Phase. Licht und Monitoring bzw. weitere PAs immer separat gesichert.
Was bei mir noch nicht geflogen ist: Ne 16A CEE Verteilung, also eine Phase davon, daher suche ich erst immer nach diesem Anschluss. Lediglich beim letzten Gig, war auch die CEE-Verteilung tot, aber das zählt nicht: Der Veranstalter hatte auf derselben Leitung eine Getränke und eine Eiskühltruhe mitlaufen, die CEE-Dose war lediglich ne Abzweigung von einer Wandsteckdose, pfui!
Mit CEE ist sonst aber stets alles safe gewesen beim Einschalten der Sync-Amps.
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Hab da grad mal ne Frage zur 3K6: Kann ich mit eine solchen auch 3 18er Subs je Kanal (also 6 Subs je 3K6 mit beiden Kanälen) betreiben? Ich glaube, unter 4 Ohm soll sie nicht, oder? Soll für 6x Audio Zenit NDW 18 sein. Hätte zwar zwei 3K6 hier, muss dann aber noch eine neue Stufe für die Tops kaufen.
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Grundsätzlich hab ich Interesse, wenn es in der Nähe von München ist. Falls Du das Geheimnis Deines Orts also lüften möchtest, poste diesen doch mal (100km-Umkreis München, Köln, Hamburg oder so langt ja).
Durch den gleichen Treibr und Funktionsprinzip müsste man Deine SB-Subs doch gut mit den Audio Zenit NDW 18 kombinieren können?
Haben Deine Subs Spk IN/OUT und wie sind diese belegt (1+/1- oder 2+/2-)?
Was wiegt einer?
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Das sehe ich genauso, ne schöne PA wären zwei PA Sys One oder ESXe plus die Doppelzwölfer plus 2 Zollhorn von Concert Audio, die man gebraucht günstig bekommen kann.
Selbst mit 4 QSC KW Tops wird das nichts, obwohl mir diese Serie gut gefällt, jedoch eher für 200 Mann normal also in geschlossenen Räumen. Dort würden auch Deine Bässe für 500 Leute gerade so ausreichen für Tralala-Discos. In Zelten ist die doppelte Anzahl fällig und am besten ne Vollhorngeladene PA, gibt's günstig bei Audio Zenit oder Föön. Falls kein klanglicher Anspruch gegeben ist, mal nach Cerwin Vega Basshörner und deren alten horngeladene Topse schauen, gibts für sehr kleines Geld gebraucht.
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Wenn die Box 1000 Personen schaffen soll, wird sie für 50 Gäste überdimensioniert sein, da brauchst du schon mehrere Lautsprecher, was für klein und was für groß.
Ein Ansatz wäre, die Boxen kaufen, mit denen man 80 % oder mehr seiner VA abdecken kann und für wenige größere Gigs eine große PA anmieten.
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Disco ist aber nochmal was anderes.
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Warum geben sich neue deutsche Firmen, wie bspw. Pro Audio Technology, eigentlich englische Namen? Und arbeitet Herr Thomas Mūller nicht mehr als Vertriebsmann bei TW Audio oder ist das nur eine Namensgleichheit?
Das die Pro Audio Technology 18er Básse ca. 5cm breiter sind als ein B 30 hochkant, finde sich praktisch, da stabilerer Aufbau. Schade finde ich hingegen, dass es nur eine stinknormale BR Box geworden ist und kein Hybrid.
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Da ich die Projektor für Discoeinsätze als suboptimal halte (hatte sie vor zig Jahren selbst), würde ich diese PA an ne Band abstoßen. Das Ausschwingverhalten ist zu lang, um mehr Bass zu suggerieren, ein schneller Bass ist das keinesfalls.
Auch mit 4 Stacks klingt´s einfach bei Disco nicht gut, das ist keine Frage der Masse. Die R-Serie Bässe gingen dagegen viel besser für Discojobs.
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So wir haben bald mitte Oktober, wie ist die Sache ausgegangen? K2 erhalten oder werden die Höllstern abgestoßen?
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Auch meiner Meinung nach klingen DJ-Mixer - selbst eines Herstellers - sehr unterschiedlich, da gibt es eigentlich nix zu amüsieren bei. Natürlich wird sich kein Kunde / Gast beschweren, dass der Pioneer X verzerrt und besser der Pioneer Y zu benutzen ist. Doch man selbst merkt es halt und wenn ich keinen klanglichen Anspruch hätte, könnte ich auch schlechteres Holz hinstellen getreu dem Motto, dass sich kaum ein DJ oder Gast beschwert. Ist m.E. eine Frage des Anspruchs.
Wer da keine klanglichen Unterschiede feststellen kann, sollte sein Gehör etwas schulen oder mehr in Sachen Licht machen.
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Zitat von "Tobias Liesegang"
Hallo Zusammen,
meine 3K6 hat gestern den Geist aufgegeben. Der Automat wurde geschmissen und ging auch nicht wieder rein. Ich Tippe mal aufs Netzteil.
Leider ist die Garantie schon rum.
Hat jemand Erfahrung was die Reparatur kostet?
Und wo genau müsste ich die Stufe überhaupt hin schicken?Gruß
TobiasIch würde mich an den Händler wenden, von welchem ich das Gerät gekauft habe. Der kann es reparieren lassen, ohne Garantie dann halt kostenpflichtig.
Hin und wieder geht mal eine Sync kaputt, was aber auch auf amps anderer Hersteller zurifft, unbhängig vom Preis. Seh ich also nicht dramatisch und bei dem Preis kann man ja fix mal eine nachkaufen oder gar als spare ins Lager legen.
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Pioneer DJM 600, gebaut Dezember 2003, im Bestzustand, keinen Kratzer, alle Bedruckungen frisch wie am ersten Tag, wie neu, Fader und Potis laufen schön sanft ohne jegliches Kratzen, sehr wenig genutzt, schwarz, 450,- EUR VB.
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Letzte Woche hab ich durch ein Pensionszimmer vorgesorgt (Anfahrt 130km einfach), um 7.30 Uhr kam ich ins Bett. Und war zuletzt nur in Hotels, wo man das Zimmer bis 12 Uhr mittags behalten darf. In der kleinen Pension hieß es dagegen um 10 Uhr auschecken! Also nach 1,5 Std. raus aus der Kiste, Frühstück und selbst ne Tasskaff gab´s "leider auch nicht mehr", "hab schon alles weggeräumt". Hab dann ne halbe Stunde mit dem Auto nen offenen Bäcker gesucht, wo man Sonntags nach 10 Uhr noch Frühstücken kann und irgendwann auch einen gefunden.
Das nächste mal buche ich nur ein Zimmer, wenn ich es bis mittags nutzen kann, komme ja erst morgens im hellen hinein.
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Mit meinen Audio Zenit Sachen (CD 12 - inzwischen verkauft, NDW 18 noch im Einsatz) hatte ich nie ein einziges Problem und würde bei den geringen Preisen ein paar LS mehr ins Lager stellen, nicht auf Kante nähen, es kann an der noch so teuren Box mal was sein.
Zur email-Geschichte: Das ist ein unsicheres Medium, nutze besser zuerst das Telefon und ne Mail erst hinterher. Dann erfährst Du frühzeitig etwas über Lieferbarkeit etc.
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Meiner Meinung nach ein für Tanzveranstaltungen völlig ungenügendes System, dass ich vielleicht bei reinen Vortragssituationen in kleinen Rahmen einsetzen würde. Viel zu wenig Power und rasch am Limit. Und mich befremdet es auch, dass Du über 410d-Einsatz ohne Subwoofer nachdenkst. :shock: Dann lass es am besten ganz sein.
Vergiss nicht, eine Hochzeit soll der schönste Tag im Leben sein, das Paar blättert für seine Feier Wahnsinns-Geldbeträge hin, und die Dienstleister, zu denen auch Du gehörst, sind nicht bereit etwas Geld (sagen wir mal 5 Mille) für ne einigermaßen gescheite PA in die Hand zu nehmen, die sich bereits nach nur 10 Gigs selbst wieder eingespielt hat!?
Also wenn Du HZ-Feiern nur 2-3 mal in Deinem Leben musikalisch gestalten willst, naja, aber wenn Du das mind. 1 Jahr machen willst, leih Dir lieber was vom Papa und gehe dieses Thema anspruchsvoller an.
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Einzelmeinungen auf VAen zählen doch ohnehin nicht. Was soll´s, wenn ein einzelner Rentner sich über zu viel Bass beschwert?! Die notorischen Nörgler sterben eben nie aus. Wer da zurück regelt, ist selbst schuld und bringt die Tanzwütigen um ein schönes Fund(ament), mit dem sich die Meute einfach besser zum Tanzen motivieren lässt.
back to topic: Meiner Erfahrung nach bringen größere Einzel-Pappen im Bassbereich mehr Bass, allen Zusammenrechnen des Gesamtmembranvolumens vieler kleiner Einzelpappen zum trotz, d.h. 2 gute Einzel-18er Sub (BR) mehr als 4 Einzel-15er Sub (BR) desselben Herstellers. Wieviel Single-15er Bässe bräuchte es wohl, um die Leistungsfähigkeit eines einzelnen RCF ESW 1018 (Maße 80x60x60cm und 56kg!) zu erzielen? Zwei, eher drei, denke ich.
Hier geht es ja um Mobildiscoeinsatz, also soll es für eine Person nicht zu groß und schwer sein. Mir gefallen zu diesen Zwecken bspw. die Audio Zenit NDW 18, da sie soviel wiegen, wie die meisten 15er (ca. 30kg) und äußerst kompakt gebaut sind, ohne dass deswegen zu wenig aus ihnen heraus käme. Für Minigigs bis 60 pax langt meist 1er, mit 2 NDW 18 dann bis max. 150 pax und darüber bzw. in sehr großen/hohen VA-Räumen eben 4 Stck. hinstellen, das mit Sync Audio 3K6 geampt (nur 1 HE bei 2x 1,8 kw RMS an 4 Ohm, knapp 10kg Fliegengewicht) und man ist flexibel genug für VAen von 50 bis 500 pax (Tops dann individuell 2 bis 6 Stck. inkl. delayline).
Ich finde es also praktischer, sich auf eine Subwoofertype bzw. -größe einzulassen und mit der Stückzahl zu variieren, als vom 12er bis zum 21er von jedem a bißerl im Lager zu haben, was so gut wie nicht miteinander kombinierbar ist, wenn mal alles zusammen ran muss. Und dafür erscheinen mir die 18er am universellsten einsetzbar zu sein, da bereits einer nennenswerten Bass erzeugen kann und 4 Stück ein gutes Preis-/Nutzenverhältnis aufweisen bei gutem handling (vorteilhafte Maße und Gewicht im Vgl. zu einem Vielfachen kleinerer Subwoofer) und rascher (De-)Installationszeiten.
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... soll jetzt was genau heißen? :roll:
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Wenn man die passende Person findet, eigentlich nichts. :wink:
Falls jmd. aus dem Raum München Interesse hat, kann sich diese(r) gerne per PN melden.