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  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Karaokemaschine

    • f8274
    • 11. März 2005 um 11:15

    schau mal bei "world of karaoke", sitzen im rheingau, also zwischen köln und frankfurt. verschicken i.d.r. bei großendistanzen. sind karaoke-profis mit vielen anlagen von klein bis groß, dazu jede menge titel im programm.

  • Welche PA?

    • f8274
    • 11. März 2005 um 11:12

    # Info: Ich habe diesen thread von Boxen & Amps nach Einsteiger PA verschoben, da hier überhaupt keine Anwenderinformationen gegeben werden, und daher wohl eher eine Grundlagen-Diskussion stattfinden wird. Hier können sicher auch Einsteiger schon wertvolle Tipps geben.

  • Rampen

    • f8274
    • 11. März 2005 um 11:03

    gesucht. Wer stellt diese individuell her?

    Danke & Gruß,
    f8274

  • Welchen Sichtschutz, räuml. Abtrennung?

    • f8274
    • 11. März 2005 um 11:02

    Wir haben eine lange Halle in der Mitte (einmal quer) optisch zu trennen. Nun überlegen wir, ob es bessere Alternativen gibt zur Standardlösung Truss mit schw. Molton.

    Die zu installierende optische "Wand" soll etwa 3m hoch und 40-50m breit sein.

    Gerne würde ich Leinwände einsetzen, und mit 3 Beamern etwas von hinten drauf projizieren lassen, das ist jedoch eine recht teure Lösung. Gibt es einen weißen Stoff nach B1, auf dem man Bilder, Videos etc. abbilden kann?

    Alternativ könnten wir uns auch an eine Messebaufirma wenden, die weiße Stellwände installiert. Kommt wohl auch teurer als Truss & Molton.

    Für Anregungen/Tipps bin ich dankbar.

    Gruß f8274

  • Funk-Lautsprecher Raum Ffm.

    • f8274
    • 11. März 2005 um 00:50

    Suchen dryhire LS mit Funk-Signalübertragung, Akkuversion nicht erforderlich, aber o.k., bspw. Fohhn o.ä.

    Anzahl: Bis 20 stck.

    Date: Juli 2005.

  • Pioneer DVJ-X1 Besprechung

    • f8274
    • 11. März 2005 um 00:44

    danke für deinen erfahrungsbericht mit wertvollen hinweisen (tragbare dvd-pl. mit monitor, probleme der steuerung mit fernbedienung, wenn dieselben geräte im einsatz sind).

    dvd-pl. sollte man mit abstand in ein case bauen, vielleicht sogar noch nen lüfter reinsetzen (wir müssen die teile im sommer open-air einsetzen :oops: ).

    man merkt, dass das thema vjing noch kein masseninteresse erhält und daher ziemlich stiefmütterlich behandelt wird. zum teil gibt es in anderen spezialforen mehr hintergrundinformationen.

    da wir ein bestimmtes budget zur verfügung haben, werden wir das meiste in den beamer und den videomischer investieren, dann den größten noch übrigen teil in die leinwand.

    dvd-pl. kann man immer mal nachkaufen und was anderes probieren, daher liebäugeln wir auch erst mal mit zwei pioneer-playern.

    das abspielen über notebook reizt mich dagegen wenig, ich bin gerne so wenig wie möglich abhängig von einer pc-gurke.

    numarks dvd01 kostet ja nur 720 eur beim musicstore. wenn er denn mal erhältlich ist, deutlich billiger als zwei profi-dvd-player.

    ich denke, man sollte die eigene kundschaft im auge haben, wenn man einkaufen geht: tut sie das loopen & scatchen von filmen verlangen oder kann sie das gar nicht würdigen, und ist froh, wenn überhaupt etwas läuft?
    kann sie highend-equipment auch halbwegs fair bezahlen?

    ein guter komplett-vj-platz kostet mit den dvj-x1en, 4000 ansi beamer, panasonic mischer od. edirol, stumpl-leinwand, kontrollmonitoren und einigen dvd-stapeln sowie guten kabeln und cases rund 20.000,- eur, und da ist noch nicht mal eine gute kamera dabei. der glückliche, der die kunden hat, die eine entsprechende miete bezahlen, zumal diese technik nicht so häufig eingesetzt wird wie bspw. ne 20 teur teure pa.

  • Pioneer DVJ-X1 Besprechung

    • f8274
    • 11. März 2005 um 00:44

    danke für deinen erfahrungsbericht mit wertvollen hinweisen (tragbare dvd-pl. mit monitor, probleme der steuerung mit fernbedienung, wenn dieselben geräte im einsatz sind).

    dvd-pl. sollte man mit abstand in ein case bauen, vielleicht sogar noch nen lüfter reinsetzen (wir müssen die teile im sommer open-air einsetzen :oops: ).

    man merkt, dass das thema vjing noch kein masseninteresse erhält und daher ziemlich stiefmütterlich behandelt wird. zum teil gibt es in anderen spezialforen mehr hintergrundinformationen.

    da wir ein bestimmtes budget zur verfügung haben, werden wir das meiste in den beamer und den videomischer investieren, dann den größten noch übrigen teil in die leinwand.

    dvd-pl. kann man immer mal nachkaufen und was anderes probieren, daher liebäugeln wir auch erst mal mit zwei pioneer-playern.

    das abspielen über notebook reizt mich dagegen wenig, ich bin gerne so wenig wie möglich abhängig von einer pc-gurke.

    numarks dvd01 kostet ja nur 720 eur beim musicstore. wenn er denn mal erhältlich ist, deutlich billiger als zwei profi-dvd-player.

    ich denke, man sollte die eigene kundschaft im auge haben, wenn man einkaufen geht: tut sie das loopen & scatchen von filmen verlangen oder kann sie das gar nicht würdigen, und ist froh, wenn überhaupt etwas läuft?
    kann sie highend-equipment auch halbwegs fair bezahlen?

    ein guter komplett-vj-platz kostet mit den dvj-x1en, 4000 ansi beamer, panasonic mischer od. edirol, stumpl-leinwand, kontrollmonitoren und einigen dvd-stapeln sowie guten kabeln und cases rund 20.000,- eur, und da ist noch nicht mal eine gute kamera dabei. der glückliche, der die kunden hat, die eine entsprechende miete bezahlen, zumal diese technik nicht so häufig eingesetzt wird wie bspw. ne 20 teur teure pa.

  • DJ Pult Winkelrack L-Case

    • f8274
    • 10. März 2005 um 16:28

    folgendes würde mir ausreichen:

    http://www.netzmarkt.de/thomann/thon_4…beaea1bc3d83a63

    würde nicht zu viel reinpacken, dann ist es auch nicht zu schwer.

    doppel-cd-laufwerk, und oben cd-bedienteil und 4-5 HE Mixer, that`s it.

    muss mir auch nochmal so eins bestellen :wink:

  • DJ Pult Winkelrack L-Case

    • f8274
    • 10. März 2005 um 16:28

    folgendes würde mir ausreichen:

    http://www.netzmarkt.de/thomann/thon_4…beaea1bc3d83a63

    würde nicht zu viel reinpacken, dann ist es auch nicht zu schwer.

    doppel-cd-laufwerk, und oben cd-bedienteil und 4-5 HE Mixer, that`s it.

    muss mir auch nochmal so eins bestellen :wink:

  • DJ Pult Winkelrack L-Case

    • f8274
    • 10. März 2005 um 12:33

    rlp: genauso ein case würde ich mir nicht mehr zulegen. hatte das früher nach zeichnung individuell bauen lassen, sah in etwa so aus.

    viel zu schwer und groß. das wog ja soviel wie ein fettes amprack.

  • DJ Pult Winkelrack L-Case

    • f8274
    • 10. März 2005 um 12:33

    rlp: genauso ein case würde ich mir nicht mehr zulegen. hatte das früher nach zeichnung individuell bauen lassen, sah in etwa so aus.

    viel zu schwer und groß. das wog ja soviel wie ein fettes amprack.

  • DJ Pult Winkelrack L-Case

    • f8274
    • 10. März 2005 um 12:20

    wenn djs bspw. ein skb-mixercase mit hochstellbaren rasterschienen verwenden, sieht das publikum meistens nur noch den kopf des akteurs über dem case hervorscheinen. sollte man sich fragen, ob man sich wirklich verstecken sollte?

    für den verleih sind mir weniger bewegl. teile lieber; was nicht dauernd bewegt wird, geht i.d.r. auch nicht so schnell kaputt.

    bei einem L-case sollte man ein holzcase einem plastik-skb-dj-shuttlebag vorziehen, das nur eine aufknöpfbare dünne pappabdeckung besitzt, die ohnehin nicht gut anzubringen ist, wenn erstmal ein mixer eingebaut ist. das ganze modell ist einfach falsch konstruiert und bietet zu wenig platz zür die mixerknöpfe.

    mein favorit neben dem ansatz "alles in einzelcases" zu packen: L-case in holz und bitte nicht an einer hinteren serviceklappe sparen.
    natürlich nur butterflys, keine schnappi-schlößer.

    damit das case besser trag- und transportierbar ist, würde ich nur alles absolut notwendige einbauen, d.h. 6 HE höhe sind schon zu viel.

    2 HE der cd-pl. und 2 HE tiefe für den mixer (er liegt ja oben waagerecht im case, also ist seine tiefe die höhe des cases)- mehr nicht.

    für zusatzgeräte wie funkempfänger, eq etc. würde ich immer ein kl. zusatzcase mitnehmen.

    auch sollte in einem L-Case kein 8HE-Mixer rein, da ja noch das bedienteil mit 2-3 HE rein muss, und etwas headroom für die anschlüsse bleiben sollte. der mixer sollte in einem L-Case max. 5 HE haben.

    das ergibt dann ein kleines, sehr transportfreudiges L-Case.

    ich spreche aus erfahrung, wir hatten auch schon "monstercases" (groß & schwer) mit allem möglichem geraffel drinnen: das ging nicht mal in einen pkw rein. z.t. gab es auch probleme bei wendeltreppen, türen etc.

    viele grüße,
    f8274

  • DJ Pult Winkelrack L-Case

    • f8274
    • 10. März 2005 um 12:20

    wenn djs bspw. ein skb-mixercase mit hochstellbaren rasterschienen verwenden, sieht das publikum meistens nur noch den kopf des akteurs über dem case hervorscheinen. sollte man sich fragen, ob man sich wirklich verstecken sollte?

    für den verleih sind mir weniger bewegl. teile lieber; was nicht dauernd bewegt wird, geht i.d.r. auch nicht so schnell kaputt.

    bei einem L-case sollte man ein holzcase einem plastik-skb-dj-shuttlebag vorziehen, das nur eine aufknöpfbare dünne pappabdeckung besitzt, die ohnehin nicht gut anzubringen ist, wenn erstmal ein mixer eingebaut ist. das ganze modell ist einfach falsch konstruiert und bietet zu wenig platz zür die mixerknöpfe.

    mein favorit neben dem ansatz "alles in einzelcases" zu packen: L-case in holz und bitte nicht an einer hinteren serviceklappe sparen.
    natürlich nur butterflys, keine schnappi-schlößer.

    damit das case besser trag- und transportierbar ist, würde ich nur alles absolut notwendige einbauen, d.h. 6 HE höhe sind schon zu viel.

    2 HE der cd-pl. und 2 HE tiefe für den mixer (er liegt ja oben waagerecht im case, also ist seine tiefe die höhe des cases)- mehr nicht.

    für zusatzgeräte wie funkempfänger, eq etc. würde ich immer ein kl. zusatzcase mitnehmen.

    auch sollte in einem L-Case kein 8HE-Mixer rein, da ja noch das bedienteil mit 2-3 HE rein muss, und etwas headroom für die anschlüsse bleiben sollte. der mixer sollte in einem L-Case max. 5 HE haben.

    das ergibt dann ein kleines, sehr transportfreudiges L-Case.

    ich spreche aus erfahrung, wir hatten auch schon "monstercases" (groß & schwer) mit allem möglichem geraffel drinnen: das ging nicht mal in einen pkw rein. z.t. gab es auch probleme bei wendeltreppen, türen etc.

    viele grüße,
    f8274

  • Videomischpult: S-Video, VGA

    • f8274
    • 8. März 2005 um 11:05

    Danke für deine tipps.

    die "softwarelösungen" bekommt man grundsätzlich jedoch auch mit hardwarelösungen hin, ist zwar teurer, aber auch betriebssicherer.

    meinetwegen kann man sich filme daheim am pc bearbeiten (es geht auch ohne!), im livebetrieb möchte ich hingegen die videos von prof. dvd-pl. abspielen.

    ich habe schon zu viel geld für software aus dem fenster geworfen, und manchmal ist eine firma trotz großen messeauftritts rasch pleite, und dann stell mal dein betriebssystem um ohne support :D

  • Videomischpult: S-Video, VGA

    • f8274
    • 8. März 2005 um 01:10

    möchte an dieser stelle nochmal das thema aufgreifen, da auch ich auf der suche nach einem video-/"pc-Signal"-Mischer (!) bin. Es soll also nicht am beam umgeschaltet werden müssen (kein sichtkontakt und umschlatzeit wäre inakzeptabel).

    Einsatz: Disco-VA mit VJ.

    Ist es richtig, dass ein edirol v4 (v1) kein vga/pc-Signal aufnehmen kann?

    welches preiswertere videomischpult käme für diese anwendung in betracht?

    habt ihr links zu konvertern/adaptern, mit denen ich einen pc doch noch auf ein edirol 4 legen könnte? schärfevertluste sind tolerierbar, da nur kurzzeitig pc-inhalte gezeigt werden, und ansonsten vidoclips laufen.

    reine softwarelösungen kann ich nicht ernst nehmen, dazu hatte ich schon zu viele pc-probleme (viren, spionageangriffe und sonstige gates-scherereien): es geht doch nichts über hardware/autarkes equipment.

    danke & gruß,
    f8274

  • CD-Recorder/ Tascam CDRW 750

    • f8274
    • 7. März 2005 um 16:22

    Ich habe den Tascam CDRW 750 und bislang nicht eine einzige CDRW gefunden, die er akzeptiert!!!

    Allerdings ist er bei den CD-Rs genügsamer. Nicht jede, aber auch viele billige funktionieren. Eine andere Sache ist halt, dass nicht jede billige mit ihm erstellte CD-R dann in anderen CD-Pl. abgespielt werden können. Teils habe ich da Probleme mit meinem Car-CD-Wechsler.

    Ansonsten für 470,- EUR ein sehr gutes Gerät. CD-Texteingabe halt etwas umständlicher als bei den Topmodellen, da keine Tastatur anschließbar ist, und dafür das multijog benutzt wird.

    Aufpassen bei Analogaufnahmen: Hier werden keine Track-IDs automatisch kopiert, er merkt Titelsprünge nur, wenn eine Pause (eingestellte dB-Unterschreitung) im aufzunehmenden Material vorhanden ist. Bei Livemitschnitten, wo immer Pegel vorhanden ist (Moderation bspw. zwischen den Titeln) nimmt er alles (!) al s 1 Track auf.

    Neue Track-IDs kann man zwar auch manuell während der Aufnahme setzen, aber wer hat da Zeit für?

    Ein weiterer Aspekt: Er brennt nur singlespeed, der doppel-CDRW von tascam überspielt schon 4-fach. Zeit ist Geld. Auf der Messe wird der Doppel-CD-Rec. dann mit neuen Laufwerken herauskommen (die die 750er schon haben), z.Zt. ist der Doppelte ja nicht lieferbar.

    wenn du bis zur messe warten kannst, kann ich dir meinen gebr. anbieten, ich werde dann aus zeitgründen auf den doppelten umsteigen.

    Gruß f8274

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • f8274
    • 7. März 2005 um 02:45

    Ganz so klein würde ich auch nicht einsteigen, die mini besitzt nur einen sehr kompakten monosub und zwei 8/1er tops ohne cd-horn mit 150w. da täte ich lieber einen fb3-fx mit zwei fh1 (10/1 cd) kombinieren (UVP komplett rund 2.300 netto), wenn es passiv sein soll. falls dieses modell interessant ist, sollte rasch geordert werden, da fohhn zur messe alle kleinen passivmodelle umgestellt hat und imho die jetzigen versionen ausgelaufen sein werden. an deren stelle treten dann offensichtlich passive varianten der dann erweiterten x-perience-linie.

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • f8274
    • 6. März 2005 um 21:33

    hallo jeremy, ich würde an deiner stelle nicht an eine s3 denken, da sie für deine zwecke imho völlig ungeeignet ist. sie spielt laut und ist effizient, aber bi smittlere pegel ist das top zu schrill/kreischig, bis der sub eben genug angeblasen wird, und sich in den vordergrund schiebt. zudem schiebt der bandpass zwar ordentlich aber wenig breitbandig. und die tops sind megaschwer, das traut man denen bei ihrer größe gar nicht zu.
    eine s3 macht imho nur 2weg aktiv getrennt sinn.

    würde mir an deiner stelle mal die in frage kommende pa mieten, und testen.

    gruß f8274

  • Videobeamer-Kaufempfehlung

    • f8274
    • 6. März 2005 um 21:09

    danke! auf der deutschen benq-homepage wird der große pb9200 (4500 ansi) gar nicht angeboten, finde in der brd nur wesentl. schwächere benq-modelle.

  • Videobeamer-Kaufempfehlung

    • f8274
    • 4. März 2005 um 21:19

    also von der leistung vgl.bare "hitchikisten" kosten noch mehr als liesegang projektoren.

    bei benq habe ich eben mal auf der page gestöbert, aber einen 850 gibt es dort nicht (mehr?). statdessen pb 8250 und viele andere dlp-kisten.

    ich suche wie gesagt aber einen lcd-projektor der o.g. kategorie.

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