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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Denon DN-D6000 - Erfahrungen/Berichte?

    • f8274
    • 15. Dezember 2004 um 00:53

    Da wir mit vielen Denon Playern ausnahmslos Probleme hatten, waren die DN 4000er und die 3000er Singleplayer unsere letzten Ausflüge in die allesamt unausgereiften Denongefilde. Wer braucht da noch Denon?

    Genauso ein sorry für die leicht ( :D ) negative Grundstimmung dieses posts, aber Fakt ist für mich, dass diese Fa. zumindest auf dem Gebiet der prof. DJ-CD-Player nur Mist baut, und das im Jahr 2004, da rede mir keiner von früheren Problemen!

  • Denon DN-D6000 - Erfahrungen/Berichte?

    • f8274
    • 15. Dezember 2004 um 00:53

    Da wir mit vielen Denon Playern ausnahmslos Probleme hatten, waren die DN 4000er und die 3000er Singleplayer unsere letzten Ausflüge in die allesamt unausgereiften Denongefilde. Wer braucht da noch Denon?

    Genauso ein sorry für die leicht ( :D ) negative Grundstimmung dieses posts, aber Fakt ist für mich, dass diese Fa. zumindest auf dem Gebiet der prof. DJ-CD-Player nur Mist baut, und das im Jahr 2004, da rede mir keiner von früheren Problemen!

  • lucas xt,gut?

    • f8274
    • 10. Dezember 2004 um 14:07

    Für Moderations- und Hintergrundbeschallungsaufgaben empfinde ich eine XT für i.O.

    Für eine Tanzveranstaltung langt sie m.E. jedoch nicht.

  • Weihnachten & Sylvester

    • f8274
    • 10. Dezember 2004 um 11:32

    Selbst wenn ich einen Stammkunden dieselben Konditionen für seine Silvesterfeier einräumen wollte, könnte ich es nicht, da auch der Discjockey, der an diesem Tag arbeitet, natürlich mehr verdienen möchte.

    Und so halte ich einen moderaten Silvester-Aufschlag von 30% durchaus für angemessen.

  • XXX-Amp mit ca. 2x 1 kw/für Einsteiger

    • f8274
    • 8. Dezember 2004 um 22:36
    Zitat

    djheini: "DIE EINGEWEIHTEN" dann wieder hier rumPROTZEN?

    Tipp: Diese Stellen einfach überlesen, und sich nicht dran stören.

    Gruß,
    f8274

  • XXX-Amp mit ca. 2x 1 kw/für Einsteiger

    • f8274
    • 8. Dezember 2004 um 22:31
    Zitat von "DmAsTeR"

    dass tbf und sein bitten um geheimhaltung zu respektieren ist, ist klar...

    dennoch würd mich (und viele anderen) interessieren wann denn dann das geheimnis gelüftet werden soll? (dann braucht auch keiner mehr lästig sein, sondern nur noch geduldig)

    sprechen wir von ein paar (tagen, ) wochen, monaten, nie?

    -> Bitte TBF selbst fragen.

    Danke & Gruß,
    f8274

  • XXX-Amp mit ca. 2x 1 kw/für Einsteiger

    • f8274
    • 8. Dezember 2004 um 22:24
    Zitat von "hörnix"

    hatte f8274 um klärung hier im thread gebeten, aber da scheint nichts mehr zu kommen..

    -> Wenn Du an einer nochmaligen Erläuterung interessiert gewesen wärst, hättest DU mir nicht nur 75 Minuten zum ANtworten gegeben (16:15 / 17:30 Uhr).

    Zitat

    - f8247 hat auf anfrage von tbf die bezeichnung des verstärkers editiert, ohne das kenntlich zu machen.

    -> Unsinn, TBF hat mich dazu nicht angefragt. Kurz nach meinem edit erhielten die beiden Betroffenen (hörnix & vsvo82) eine freundliche PN von mir mit Erläuterung. Gerne bestätige ich auch hiernochmal, dass ich die beiden Editierungen vorgenommen habe.

    -> Das TBF bereits selbst irgendwo den XXX als solchen explizit definiert hat, war und ist mir nicht bekannt. Bitte link geben.

    Danke & Gruß,
    f8274

  • XXX-Amp mit ca. 2x 1 kw/für Einsteiger

    • f8274
    • 8. Dezember 2004 um 16:25
    Zitat von "DJ-Duke1985"

    Warum das hier nun in YY-123 umgenannt wurde würde mich wirklich interessieren.

    An alle Eingeweihten: TBF hat sich die Arbeit gemacht, und einige Amps getestet. Die Ergebnisse hat er einigen ausgesuchten mitgeteilt, immer mit der Bitte um Geheimhaltung. Ich bitte die Eingeweihten daher, dies zu respektieren. Ausdrücklich bitte ich Euch darum, in diesem thread keinesfalls die Stufe zu benennen. Vielen Dank für Euer Verständnis.

    Lasst ihn doch zu gegebener Zeit selbst über seine Erfahrungen berichten.

    Danke & Gruß f8274

  • XXX-Amp mit ca. 2x 1 kw/für Einsteiger

    • f8274
    • 7. Dezember 2004 um 14:18

    NP < 1 TEUR

    Leistung etwa 2x 1 kw an 4 Ohm (möglichst 20 Hz - 20 KHz).

    (Sorry, vgl. immer erstmal auf Basis RMS je Kanal an 4 Ohm)

    Bei der Nennung Eurer Lieblinge könnt Ihr auch auf eine 2-Ohm-Stabilität hinweisen, falls vorhanden.

    Welches ist denn in diesem Bereich Euer best-buy schlechthin?

  • XXX-Amp mit ca. 2x 1 kw/für Einsteiger

    • f8274
    • 7. Dezember 2004 um 11:31

    Will mal fragen, was für Euch aktuell der best buy - amp (no-name) ist mit etwa 2x 1 kw?

    Eure kurze Begründung dazu wär auch ganz nett.

    Danke & Gruß,
    f8274

  • Neue Amps vom T.!!!! Hat die schon wer?

    • f8274
    • 7. Dezember 2004 um 11:25
    Zitat von &quot;psy&quot;

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopi…ht=proline+tamp


    der thread sollte für dich interessant sein!
    hättest mit der suche schnell gefunden
    da wird mehrseitig drüber geredet!

    Hallo PSY,

    dieser thread bezieht sich nicht auf die neue porline-serie von thomann, was man schon am datum (mai 2004) erkennen kann. damals ging es um die mk2-version der alten t-amps. die proline ist eine ganz andere kosntruktion.

    SMP gab den richtigen link.

    gruß, f8274

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • f8274
    • 7. Dezember 2004 um 11:15

    Manchmal hilft es (gerade bei Anfängern), den Djs zu erläutern, dass ihre Ohren nach einiger Zeit zu gehen, und dass es gesundheitsschädlich ist, diesen effekt durch immer mehr pegel kompensieren zu wollen. An dieser Stelle dem Dj eine Ablöse empfehlen, und einen Gang in eine ruhigere Zone, backstage oder draußen. wenn er nach einer pause zurückkehrt, merkt er wieder, wie laut es im club ist.

    uns sagte kürzlich ein dj, dasss die gäste sich bei zu lauter mucke schon beschweren würden. dem ist aber nicht so, zumal sich ein gast mit gehörsturz nicht mehr beschweren kommen kann (weil er i.d.r. umkippt durch gleichgewichtsstörungen).

    aber nochmal: jeder muss seine arbeit machen, und manchmal gibt es dabei fehler - unabhängig ob fehler der clubbesitzer, barfrau, türsteher, foh-mann (falls vorhanden) oder dj/band. dabei erwarte ich, dass man zusammenarbeitet, und sich unterstützt (tipps, erfahrungen weitergeben), und nicht auszutricksen versucht (bspw. dch. nicht vom dj regelbare powermonitore). daher gefällt mir dieser thread auch nicht:

    er ist sehr einseitig! :(

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • f8274
    • 7. Dezember 2004 um 11:15

    Manchmal hilft es (gerade bei Anfängern), den Djs zu erläutern, dass ihre Ohren nach einiger Zeit zu gehen, und dass es gesundheitsschädlich ist, diesen effekt durch immer mehr pegel kompensieren zu wollen. An dieser Stelle dem Dj eine Ablöse empfehlen, und einen Gang in eine ruhigere Zone, backstage oder draußen. wenn er nach einer pause zurückkehrt, merkt er wieder, wie laut es im club ist.

    uns sagte kürzlich ein dj, dasss die gäste sich bei zu lauter mucke schon beschweren würden. dem ist aber nicht so, zumal sich ein gast mit gehörsturz nicht mehr beschweren kommen kann (weil er i.d.r. umkippt durch gleichgewichtsstörungen).

    aber nochmal: jeder muss seine arbeit machen, und manchmal gibt es dabei fehler - unabhängig ob fehler der clubbesitzer, barfrau, türsteher, foh-mann (falls vorhanden) oder dj/band. dabei erwarte ich, dass man zusammenarbeitet, und sich unterstützt (tipps, erfahrungen weitergeben), und nicht auszutricksen versucht (bspw. dch. nicht vom dj regelbare powermonitore). daher gefällt mir dieser thread auch nicht:

    er ist sehr einseitig! :(

  • DJ - Arbeitsplatz

    • f8274
    • 7. Dezember 2004 um 10:57

    Hallo Zegi,

    die von dir beschriebene situation kommt mir leider bekannt vor. ich hatte die location vorher besichtigt, und nur ein techn. no-name dj-setup vorgefunden, war aber im glauben, damit auch arbeiten zu können. wie sich erst später herausstellen sollte, hatte das equipment überraschungen für mich parat, die man zuvor erst nach studium des manuals hätte herausfinden können, und wer liest sich schon manuals durch?

    wenn man dort also bspw. etwas länger auf die time-taste zum umschalten von remain auf elapsed drückte, ging der player in einen anspielmodus, bei dem er alle titel 30 sec. lang spielte. da ich diese funktion unbewusst (kannte sie nicht) betätigte, war natürlich panik angesagt.

    ich wollte mir gerade das mic greifen, um den gästen mitzuteilen, dass die technik spinnt, als der dj, dem es am vorabend genauso erging, zu mir kam, und die rettende taste drückte.

    nach dieser erfahrung möchte ich mich gar nicht mehr mit unsinnigen funktionen von irgendwelchen bedroom-dj-material beschäftigen, und setze nun immer pioneer od. denon voraus. zwar kann das material immer noch defekt sein, aber wenigstens kenne ich dieses material.

    die mixer sehe ich nicht so problematisch, aber bei den signalquellen sollte man nur auf bekanntem material arbeiten.

    zu dem vorschlag, eigene technik mitzunehmen: meistens kommt man bei den perfekt eingebauten geräten nicht an die anschlüsse, um seinen mixer an den controller anzuschließen.

    die abstellfläche für das musikarchiv ist i.d.r. viel zu knapp bemessen, auch kann man aus platzmangel oft keinen zusatztisch aufbauen. wenn man allerdings überhaupt keine abstellfläche vorfindet, wollte ich in diesen locations gar nicht erst anfangen. das bücken nach auf dem boden stehenden platten und cds geht tierisch in den rücken, und auf das lichtpult sollte man auch keine tonträger abstellen.

    durch solche schlechten erfahrungen lernt man nur dazu, und clubbesitzern, denen das arbeitsumfeld des djs wurscht ist, sollte man links liegen lassen. sie werden stets nur anfänger halten können, die sich ausnutzen lassen.

    stutzig würde mich bei der von dir beschriebenen location machen, dass überhaupt ein auftrag so kurzfristig herein kam: haben die keinen dj-notdienst? warum? und warum wollte der resident dort nicht mehr arbeiten? da das mat. neu war, hätte die anschaffung mit dem dj abgestimmt sein müssen. aber es gibt leider zu viele gurken-clubs, die schlecht organisiert sind, und ständig improvisieren müssen. obendrein haben deren besitzer meist nix auf der tasche, sodass eben schlechtes material und schlechte bezahlung zusammenkommen.

    lass dir durch sie nicht die freude am auflegen nehmen, sondern suche dir eher andere auftraggeber.

    gruß, f8274

  • DJ - Arbeitsplatz

    • f8274
    • 7. Dezember 2004 um 10:57

    Hallo Zegi,

    die von dir beschriebene situation kommt mir leider bekannt vor. ich hatte die location vorher besichtigt, und nur ein techn. no-name dj-setup vorgefunden, war aber im glauben, damit auch arbeiten zu können. wie sich erst später herausstellen sollte, hatte das equipment überraschungen für mich parat, die man zuvor erst nach studium des manuals hätte herausfinden können, und wer liest sich schon manuals durch?

    wenn man dort also bspw. etwas länger auf die time-taste zum umschalten von remain auf elapsed drückte, ging der player in einen anspielmodus, bei dem er alle titel 30 sec. lang spielte. da ich diese funktion unbewusst (kannte sie nicht) betätigte, war natürlich panik angesagt.

    ich wollte mir gerade das mic greifen, um den gästen mitzuteilen, dass die technik spinnt, als der dj, dem es am vorabend genauso erging, zu mir kam, und die rettende taste drückte.

    nach dieser erfahrung möchte ich mich gar nicht mehr mit unsinnigen funktionen von irgendwelchen bedroom-dj-material beschäftigen, und setze nun immer pioneer od. denon voraus. zwar kann das material immer noch defekt sein, aber wenigstens kenne ich dieses material.

    die mixer sehe ich nicht so problematisch, aber bei den signalquellen sollte man nur auf bekanntem material arbeiten.

    zu dem vorschlag, eigene technik mitzunehmen: meistens kommt man bei den perfekt eingebauten geräten nicht an die anschlüsse, um seinen mixer an den controller anzuschließen.

    die abstellfläche für das musikarchiv ist i.d.r. viel zu knapp bemessen, auch kann man aus platzmangel oft keinen zusatztisch aufbauen. wenn man allerdings überhaupt keine abstellfläche vorfindet, wollte ich in diesen locations gar nicht erst anfangen. das bücken nach auf dem boden stehenden platten und cds geht tierisch in den rücken, und auf das lichtpult sollte man auch keine tonträger abstellen.

    durch solche schlechten erfahrungen lernt man nur dazu, und clubbesitzern, denen das arbeitsumfeld des djs wurscht ist, sollte man links liegen lassen. sie werden stets nur anfänger halten können, die sich ausnutzen lassen.

    stutzig würde mich bei der von dir beschriebenen location machen, dass überhaupt ein auftrag so kurzfristig herein kam: haben die keinen dj-notdienst? warum? und warum wollte der resident dort nicht mehr arbeiten? da das mat. neu war, hätte die anschaffung mit dem dj abgestimmt sein müssen. aber es gibt leider zu viele gurken-clubs, die schlecht organisiert sind, und ständig improvisieren müssen. obendrein haben deren besitzer meist nix auf der tasche, sodass eben schlechtes material und schlechte bezahlung zusammenkommen.

    lass dir durch sie nicht die freude am auflegen nehmen, sondern suche dir eher andere auftraggeber.

    gruß, f8274

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • f8274
    • 6. Dezember 2004 um 15:56

    Im Bietebrett ist doch ab und zu eine brauchbare second-hand-PA für Einsteiger zu sehen, die den billigsten PAs vorzuziehen ist.

    Andernfalls vielleicht für Eure ersten Aufträge ne PA mieten, und Erfahrungen sammeln.

  • Discoparty mit Lasershow

    • f8274
    • 1. Dezember 2004 um 11:20

    Hast Du eine Vorstellung davon, was Dich da preislich erwartet? :roll:

  • 8x Par64 500W Raylights an einer 16A Phase

    • f8274
    • 1. Dezember 2004 um 11:18

    Die PAR-Bars werden ja i.d.R. mit Multicore angeschlossen. Bei Geräten, die über normales Netzkabel (buldign, Schukoverlängerung) angeschlossen werden, sollte man genügend davon verwenden, da auch die Kabel das "Aus" verursachen können. Auf einer VA schloss ich je 4 Scanner (575 HMI) auf einer Schukoleitung an. Das Kabel wurde so heiss, dass die Scanner ausfielen. Zum Glück beim Probelauf, also zweites Kabel in die Truss gezogen, und es lief einwandfrei. Auch Kabeltrommeln schalten gerne bei deutlicher Überlastung (> 3 KW) ab, natürlich vollständig abgerollt.

    Zum Tipp, 200m Kabel zu verwenden: Das möchte ich nicht wieder aufrollen müssen :wink:

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 23. November 2004 um 00:10
    Zitat

    CGVS...da bist Du aber wirklich eine Ausnahme mit dem Pioneer. Das dieses Pult so lange hält ohne jeden Fader/Poti defekt hab ich noch nie gehört!

    Dann guck mal ins Pioneer-Forum: Hunderte zufriedene User über Jahre!

    Zitat

    die Resonanz auf das AH war aber bisher gut und beschwerden über die Bedienbarkeit gab es auch nicht...

    Dann hier nochmal angebracht durch DJ Elmo & DJ Oli Pätzke. Grund: Zu viele kleine Knöpfe, die das Handling erschweren. Bärenpfoten haben wir nicht, trotzdem verstellt man bei der Bedienung ungewollt andere Potis mit. Ist schon ein hochwertig verarbeitetes Pult keine Frage, aber lieber ist uns halt ein DJM, und die meisten Kunden verlangen es genauso. Wenn DJs es nicht hemmungslos übersteuern, klappt`s auch mit dem Sound. Was will man mehr als für halbes Budget klasse Bedienbarkeit und Langlebigkeit?

    Auch unsere CDJ 1000 hatten noch nie einen Aussetzer, unsere Denon S3000 hingegen nur Probleme (MP3), daher werden diese wieder abgestossen. Unseren letztzer 4000er haben wir jetzt auch endlich los.

    Wenn es um gute Qualität und beste Bedienbarkeit (zum stolzen Preis) gleichermaßen geht, würde ich zum Vestax raten, PMC 500. Diese DJ-Marke hat sich ja in den USA als Nr. 1 durchgesetzt.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 23. November 2004 um 00:10
    Zitat

    CGVS...da bist Du aber wirklich eine Ausnahme mit dem Pioneer. Das dieses Pult so lange hält ohne jeden Fader/Poti defekt hab ich noch nie gehört!

    Dann guck mal ins Pioneer-Forum: Hunderte zufriedene User über Jahre!

    Zitat

    die Resonanz auf das AH war aber bisher gut und beschwerden über die Bedienbarkeit gab es auch nicht...

    Dann hier nochmal angebracht durch DJ Elmo & DJ Oli Pätzke. Grund: Zu viele kleine Knöpfe, die das Handling erschweren. Bärenpfoten haben wir nicht, trotzdem verstellt man bei der Bedienung ungewollt andere Potis mit. Ist schon ein hochwertig verarbeitetes Pult keine Frage, aber lieber ist uns halt ein DJM, und die meisten Kunden verlangen es genauso. Wenn DJs es nicht hemmungslos übersteuern, klappt`s auch mit dem Sound. Was will man mehr als für halbes Budget klasse Bedienbarkeit und Langlebigkeit?

    Auch unsere CDJ 1000 hatten noch nie einen Aussetzer, unsere Denon S3000 hingegen nur Probleme (MP3), daher werden diese wieder abgestossen. Unseren letztzer 4000er haben wir jetzt auch endlich los.

    Wenn es um gute Qualität und beste Bedienbarkeit (zum stolzen Preis) gleichermaßen geht, würde ich zum Vestax raten, PMC 500. Diese DJ-Marke hat sich ja in den USA als Nr. 1 durchgesetzt.

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