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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • CA 106 oder Seeburg Nano oder doch PS 8 ?

    • f8274
    • 21. Oktober 2004 um 15:24

    Für sprachübertragungen ist die k&f ca 106 tatsächlich der standard-installations-ls. der einsatzzweck ist jedoch bei dieser nur 7kg schweren 6,5"/1"-Box mit 120 W/16 Ohm und 92db/118dB ziemlich begrenzt.

    http://www.kling-freitag.info/portal/alias__…topDefault.aspx

    Bekanntlich bietet die Fa. Fohhn eine breitere Palette von Kleinlautsprechern (als bspw. K&F), die von der reinen Akkubox bis hin zur Variante mit integrierten Funkempfängern und CD-Playern reicht. Als Alternative zu CA 106 sehe ich die XT-1, ein 6,5"/1" Lautsprecher mit 150W/16 Ohm, 7kg, 90x60Grad und 96db/123dB für UVP 749,-.

    http://www.fohhn.com/php/?pid=490

    Es existiert auch eine etwas größere XT-2 (10"/1" mit 300W für 825,-).

    Ich täte jedoch lieber gleich die RT2 aus der gehobeneren Roadline-Serie nehmen, einem leistungsstarken 2x8"/1"-Lautsprecher mit 250W/ 16 Ohm, 90x40 Grad und 97dB/124 dB, da sie eine größere Reichweite und das beitere Anwendungsgebiet besitzt. So kann sie auch mal als Topteil für Subwoofer herhalten, und einen Dancefloor beschallen, die ja bei gediegeneren Firmenfeiern nie extreme Pegel erfordern. Gute Verarbeitung, 12,5kg, und angenehm runder Klang für UVP 995,- EUR. Sie ist für Ihren Output auch sehr schmal gehalten worden:

    http://www.fohhn.com/php/?pid=218

    Weitere Vorzüge: Günstiges Flugzubehör, Monischräge (wie CA 106) und hier durch die sereinmäßigen Stativflansche die Möglichkeit besitzend, sie ohne Flugzubehör & Adapter direkt auf Distanzstangen zu Subs oder Boxen-Stative aufstellen zu können.

  • 1 Signalquelle auf 10 Mischpulte legen

    • f8274
    • 21. Oktober 2004 um 12:30

    es wird keine langen kabelwege geben, es ist ein testaufbau, bei dem 10 mixer an einer langen tafel nebeneinander stehen. alle mixer werden dann in ein großes livepult geschliffen, an dem die pa hängt. dadurch soll erreicht werden, dass man ratz fatz zwischen den mixern wechseln kann, während ein und dieselbe quelle spielt. da der klang der verschiedenen geräte verglichen werden soll, muss eine klangliche verschlechterung durch die verschaltung gegen null tendieren. andernfalls doch besser die lösung von 10 versch. signalquellen mit den gleichen tonträgern. macht den aufbau jedoch sehr breit, und den ablauf des tests weniger komfortabel.

    für anregungen bin ich dankbar.

    gruß f8274

  • 1 Signalquelle auf 10 Mischpulte legen

    • f8274
    • 21. Oktober 2004 um 11:59

    Ich möchte das Stereosignal eines (!) CD-Players auf zehn (!) verschiedene Mischpulte legen. Nun vermute ich, dass eine Selbstbaubox mit Stereo-Cinch in (2x Cinchbuchse)) und 10 Stereo-Out (20x Cinchbuchse) ohne galvanische Trennung etc. zu Problemen führt.

    Das Problem evtl. Brummens etc. müsste doch durch Splitter zu umgehen sein, bspw. den Thoman-Splitter um rund 100,-EUR (2xIN, 8xOUT), und davon 3 Stck. Dann brauche ich nur noch 24 (!) Adapter von Cinch auf XLR. :roll:

    Eure Erfahrungen, Meinungen?

    Schonmal danke!

  • Videos von euren Lichtanlagen

    • f8274
    • 21. Oktober 2004 um 11:44

    Tobo: was hast du denn damit vor?

  • Für die Suche des Top DJ-Mixers (4-Kanal)...

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 22:36

    @nightzoom: sorry, denon-produkte interessieren mich nicht mehr. zu anfällig und wenig innovativ. denon hatte viele chancen vertan, neue modelle endlich haltbarer zu machen. ich habe zu viel geld in deren unausgereifte technik gesteckt, und wüsste nun auch keinen grund, um von pioneer auf denon umzusteigen :D

    alpha c: der ah xone 62 ist aber ergonomisch noch schlechter als der xone 92er. wenn ah so weiter macht, wird der xone 122er ein richtig gutes gerät :wink:

    Jaja, der liebe Klang. Das Totschlagargument, das immer wieder bemüht wird, um den eigenen Favoriten zu stützen. Was nützt mir der highendigere Klang (sofern er denn existiert) eines Mixers xy, wenn ich damit schlechter arbeiten kann, weil er überfrachtet ist, und die regler dadurch zu eng zusammen stehen und potis stehen, wo sie nicht vermutet werden?

    Um die Diskussion hinsichtlich Klanges mal voran zu bringen (in diesem thread habe ich noch bewusst auf diesen Aspekt verzichtet) bald mehr dazu hier im Disco-Brett.

    Gruß f8274

  • Für die Suche des Top DJ-Mixers (4-Kanal)...

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 22:36

    @nightzoom: sorry, denon-produkte interessieren mich nicht mehr. zu anfällig und wenig innovativ. denon hatte viele chancen vertan, neue modelle endlich haltbarer zu machen. ich habe zu viel geld in deren unausgereifte technik gesteckt, und wüsste nun auch keinen grund, um von pioneer auf denon umzusteigen :D

    alpha c: der ah xone 62 ist aber ergonomisch noch schlechter als der xone 92er. wenn ah so weiter macht, wird der xone 122er ein richtig gutes gerät :wink:

    Jaja, der liebe Klang. Das Totschlagargument, das immer wieder bemüht wird, um den eigenen Favoriten zu stützen. Was nützt mir der highendigere Klang (sofern er denn existiert) eines Mixers xy, wenn ich damit schlechter arbeiten kann, weil er überfrachtet ist, und die regler dadurch zu eng zusammen stehen und potis stehen, wo sie nicht vermutet werden?

    Um die Diskussion hinsichtlich Klanges mal voran zu bringen (in diesem thread habe ich noch bewusst auf diesen Aspekt verzichtet) bald mehr dazu hier im Disco-Brett.

    Gruß f8274

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 22:24

    @nightzoom: das hast du schön gesagt.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 22:24

    @nightzoom: das hast du schön gesagt.

  • HK R-Serie

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 16:30

    masterQ: bitte präzisiere mal, was du gerne wissen möchtest.

    habe deinen beitrag von einsteiger-pa nach boxen & amps verschoben, da eine R-Serie, wie umstritten sie auch ist, sicher nicht von Einsteigern benutzt wird.

  • Für die Suche des Top DJ-Mixers (4-Kanal)...

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 16:23

    ...war ich bekanntlich (s. CD-Pl.-thread) gestern in Frankfurt zum Antesten unterwegs. Auch zu den 4-kanäligen Discomixern möchte ich hier kurz meine subjektiven Eindrücke aus der Sicht des Discjockeys festhalten (die Geräte wurde weder einem Klangtest unterzogen, noch aus der Sicht eines Elektronikers seziert und bewertet):

    Kandidat 1: Pioneer DJM 600

    http://www.littkeinformation.se/primo/djm_600_stor.jpg

    Nicht mehr ganz neu, aber immer noch die Basis für einen Vergleich:

    Pioneer hat mit diesem Gerät eine echte Innovationsleistung gezeigt, was nicht nur das spätere Kopieren durch fast alle anderen Hersteller zeigt, sondern immer noch Disconacht für Disconacht mit dem einfach besten Handling überzeugt.

    Hier sitzt alles am richtigen Platz, alle Knöpfe sind schön groß und sitzen mit ausreichend Abstand zueinander auf dem Frontpanel. Die Effekte sind natürlich durch die lange Produktionszeit nicht mehr up-to-date, aber ich brauche sie auch nicht wirklich. Seine Ausstattung ist immer noch als üppig zu bezeichnen, kurzum das Referenzgerät am Markt, an dem immer noch Neuerscheinungen gemessen werden.

    Kandidat 2: Allen & Heath Xone 92

    http://www.allen-heath.com/xone/top-panel.jpg

    http://www.musik-service.de/ProduX/DJEquip…J_Mixer_p01.jpg

    Aus der Sicht des Anwenders bemerkt man im Vgl. zum Referenzmodell sofort, dass AH aus der Liveecke kommt, was schon immer zu Nachteilen bei der Entwicklung für Discomixer führte (s. Ecler Mac-Serie, erst später reichte Ecler reine Discomixer nach). Zwei separate MIC-Channels sind zwar nice to have, werden gleichwohl in keinem Club gebraucht. Der 4-Weg EQ ist auch eine Xone-Besonderheit, die weniger von DJs gefordet wurde, als vielmehr bei AH nunmal so üblich in den kleinen Discomixer hineinverfrachtet wurde.

    Das Ergebnis: Zu viele Knöpfe, die zu dicht nebeneinander liegen. Ich drehe bspw. am häufig benutzten Bass-Poti (EQ) und schalte durch die Drehung meines Daumens versehentlch den Filter 1-2 um.

    Gegenüber dem AH Xone 62 hat sich schon viel verbessert, bspw. sitzt nun auch das Drehpoti für den Kopfhörer nah beim selbigen Anschluss, und griffigen Faderkappen sind die kleinen unhandlichen Livefaderkappen gewichen.

    Für mich kommt ein Xone jedoch nicht in Frage, da es eine eindeutig schlechtere Bedienbarkeit als ein Pioneer DJM 600 bietet, und ich lege nunmal Wert auf die dickeren Regler und größeren Freiräume zwischen selbigen, da ich damit rasch arbeite, und nirgendwo hängen bleiben möchte.


    Kandidat 3: Ecler Nuo 5

    http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/ca…/ECLER_Nuo5.jpg

    Sofort gefallen mir die sehr handlichen großen Potis, ein echter Männermixer! Beim näheren Hinsehen missfällt mir jedoch das sehr billig wirkende Plastik der Kappen. Der Aufbau ist sehr gut (ähnlich dem des DJM 600), jedoch stört mich die ungenügende Anfassqualität der Knöpfe so stark, dass ich einfach keine Lust habe, mit diesem Mixer zu arbeiten. Die Pioneer-Potis sind auch nicht aus Gold geschmiedet, aber bei ihm wirkt der Kunststoff handlicher/angenehmer.

    Zugegeben ist das nur ein erster Eindruck, die integrierten Effekte habe ich erst gar nicht getestet, weil ich sie ohnehin nicht brauche.

    ________________________________________________________

    Soweit zu den neueren 4-Kanalmixern. Auch habe ich die neuen Vestax PMC 500 und CarlCox Edition in den Fingern gehabt, das sind jedoch 5 bzw. 3 Kanälige Mixer. Weiterhin gefällt mir das Vestax PMC 37Pro sehr gut, allerdings besitzt es eben nur 3 Kanäle und keine XLR-Outputs (für mich ein K.O.-Kriterium, da ich keine Adapter mag).

    Gleichwohl hat Vestax ja schon seit Jahren einen ultimativen 4-Kanäler im Programm, nämlich das Vestax PMC 55. Vestax ist in den USA die beliebteste Marke für DJ-Stuff, nur hier bei uns weniger verbreitet. Dennoch lohnt sich ein Blick auf deren Spitzengeräte:

    Vestax PMC 55

    http://www.studiopro.pl/!sklep/images/vestax/pmc55.jpg

    Klasse Bedienbarkeit und Anfassqualität, kostet aber auch das Doppelte eines Pioneers DJM 600.

    Soweit meine kurze subjektive Schilderung. Mit einem Nachfolger des DJM 600 ist nicht vor der nächsten Messe in 2005 zu rechnen.

    Gruß f8274

  • Für die Suche des Top DJ-Mixers (4-Kanal)...

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 16:23

    ...war ich bekanntlich (s. CD-Pl.-thread) gestern in Frankfurt zum Antesten unterwegs. Auch zu den 4-kanäligen Discomixern möchte ich hier kurz meine subjektiven Eindrücke aus der Sicht des Discjockeys festhalten (die Geräte wurde weder einem Klangtest unterzogen, noch aus der Sicht eines Elektronikers seziert und bewertet):

    Kandidat 1: Pioneer DJM 600

    http://www.littkeinformation.se/primo/djm_600_stor.jpg

    Nicht mehr ganz neu, aber immer noch die Basis für einen Vergleich:

    Pioneer hat mit diesem Gerät eine echte Innovationsleistung gezeigt, was nicht nur das spätere Kopieren durch fast alle anderen Hersteller zeigt, sondern immer noch Disconacht für Disconacht mit dem einfach besten Handling überzeugt.

    Hier sitzt alles am richtigen Platz, alle Knöpfe sind schön groß und sitzen mit ausreichend Abstand zueinander auf dem Frontpanel. Die Effekte sind natürlich durch die lange Produktionszeit nicht mehr up-to-date, aber ich brauche sie auch nicht wirklich. Seine Ausstattung ist immer noch als üppig zu bezeichnen, kurzum das Referenzgerät am Markt, an dem immer noch Neuerscheinungen gemessen werden.

    Kandidat 2: Allen & Heath Xone 92

    http://www.allen-heath.com/xone/top-panel.jpg

    http://www.musik-service.de/ProduX/DJEquip…J_Mixer_p01.jpg

    Aus der Sicht des Anwenders bemerkt man im Vgl. zum Referenzmodell sofort, dass AH aus der Liveecke kommt, was schon immer zu Nachteilen bei der Entwicklung für Discomixer führte (s. Ecler Mac-Serie, erst später reichte Ecler reine Discomixer nach). Zwei separate MIC-Channels sind zwar nice to have, werden gleichwohl in keinem Club gebraucht. Der 4-Weg EQ ist auch eine Xone-Besonderheit, die weniger von DJs gefordet wurde, als vielmehr bei AH nunmal so üblich in den kleinen Discomixer hineinverfrachtet wurde.

    Das Ergebnis: Zu viele Knöpfe, die zu dicht nebeneinander liegen. Ich drehe bspw. am häufig benutzten Bass-Poti (EQ) und schalte durch die Drehung meines Daumens versehentlch den Filter 1-2 um.

    Gegenüber dem AH Xone 62 hat sich schon viel verbessert, bspw. sitzt nun auch das Drehpoti für den Kopfhörer nah beim selbigen Anschluss, und griffigen Faderkappen sind die kleinen unhandlichen Livefaderkappen gewichen.

    Für mich kommt ein Xone jedoch nicht in Frage, da es eine eindeutig schlechtere Bedienbarkeit als ein Pioneer DJM 600 bietet, und ich lege nunmal Wert auf die dickeren Regler und größeren Freiräume zwischen selbigen, da ich damit rasch arbeite, und nirgendwo hängen bleiben möchte.


    Kandidat 3: Ecler Nuo 5

    http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/ca…/ECLER_Nuo5.jpg

    Sofort gefallen mir die sehr handlichen großen Potis, ein echter Männermixer! Beim näheren Hinsehen missfällt mir jedoch das sehr billig wirkende Plastik der Kappen. Der Aufbau ist sehr gut (ähnlich dem des DJM 600), jedoch stört mich die ungenügende Anfassqualität der Knöpfe so stark, dass ich einfach keine Lust habe, mit diesem Mixer zu arbeiten. Die Pioneer-Potis sind auch nicht aus Gold geschmiedet, aber bei ihm wirkt der Kunststoff handlicher/angenehmer.

    Zugegeben ist das nur ein erster Eindruck, die integrierten Effekte habe ich erst gar nicht getestet, weil ich sie ohnehin nicht brauche.

    ________________________________________________________

    Soweit zu den neueren 4-Kanalmixern. Auch habe ich die neuen Vestax PMC 500 und CarlCox Edition in den Fingern gehabt, das sind jedoch 5 bzw. 3 Kanälige Mixer. Weiterhin gefällt mir das Vestax PMC 37Pro sehr gut, allerdings besitzt es eben nur 3 Kanäle und keine XLR-Outputs (für mich ein K.O.-Kriterium, da ich keine Adapter mag).

    Gleichwohl hat Vestax ja schon seit Jahren einen ultimativen 4-Kanäler im Programm, nämlich das Vestax PMC 55. Vestax ist in den USA die beliebteste Marke für DJ-Stuff, nur hier bei uns weniger verbreitet. Dennoch lohnt sich ein Blick auf deren Spitzengeräte:

    Vestax PMC 55

    http://www.studiopro.pl/!sklep/images/vestax/pmc55.jpg

    Klasse Bedienbarkeit und Anfassqualität, kostet aber auch das Doppelte eines Pioneers DJM 600.

    Soweit meine kurze subjektive Schilderung. Mit einem Nachfolger des DJM 600 ist nicht vor der nächsten Messe in 2005 zu rechnen.

    Gruß f8274

  • Für die Suche des Top DJ-CD-Players...

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 15:24

    ...ging ich gestern zu Musik Schmidt in Frankfurt, um die neueren Geräte anzutesten. Von meinen subjektiven Eindrücken möchte ich hier kurz berichten. Vorweg sei gesagt, dass ich weder einen klanglichen Vergleich angestellt, noch die Geräte in ihre Einzelteile zerlegt und gemessen habe, und folglich nur das Arbeiten aus der Sicht des Discjockeys bewerte.

    Kandidat 1: Pioneer CDJ 1000 MK II

    http://www.pioneerprodj.com/cm/productimag…KII_TOP_MID.jpg

    Pioneers CDJ 1000 MkII ist für mich das Referenzgerät. Es war der erste Vinylähnliche "CD-Turntable" und kann bereits eine große Betriebssicherheit ins Feld führen. Die Software muckt nicht, und das Gerät arbeitet im Vgl. zu den anderen newbies schon seit langem zuverlässig.

    Noch immer schätze ich die Vorzüge der einwandfrei (unhörbar) arbeitenden Mastertempofunktion, der Möglichkeit, Cuepoints auf MMC-Card zu verewigen und austauschen zu können, der erstklassigen Loopfunktion und das informative Display mit Wavecontrol:

    http://www.sangsoo.co.kr/html(p)/dj/pio…000_display.jpg

    Daneben sind alle wichtigen Knöpfe groß dimensioniert, teils beleuchtet und eine Fehlbedienung wenig wahrscheinlich.

    Dieses Konzept wurde wieder mal von anderen Herstellern aufgegriffen, und mit einiger zeitlichen Verzögerung kopiert, z.T. aber auch weiterentwickelt:


    Kandidat 2: Technics SL-DZ 1200

    http://www.dmcdeutschland.de/artman/uploads…00_04_small.jpg

    http://www.djhavoc.com/technics-sl-dz-1200.jpg

    Mann ist der winzig, leicht und schön!

    Hier hat sich eindeutig die Designabteilung von Technics durchgesetzt. Er sieht sagenhaft gut aus, aber die Bedienung leidet stark unter dem Designziel. Bspw. sitzen die identischen (!) kleinen Knöpchen für Search/Track fwd & ret. direkt nebeneinander und sind auch nicht beleuchtet. Mit Sicherheit würde ich diese im Eifer des Gefechts mal verwechseln, und versehentlich auf den Folgetitel springen, obwohl ich nur eine spätere Stelle anfahren wollte.

    Größtes Problem des neuen Technics SL-DZ 1200 ist jedoch seine lange Reaktionszeit. Von Rückwärts- in den Vorwärtslauf vergeht eine Ewigkeit im Vgl. zum Pioneer CD 1000. Wenn ich ne Scheibe abgebremst habe, dauert es auch eine Ewigkeit bis sie wieder auf Normaltempo zurückgekehrt ist.

    Da mich das zu stark einschränkt und behindert, ist das Gerät für mich nicht empfehlenswert. Schade, dass Technics so lange gebraucht hat, um eine CDJ 1000-Alternative zu entwickeln, und das nur ein drittklassiges Gerät dabei herausgekommen ist.

    Kandidat 3: Numark CDX 1

    http://www.musicgear.jp/images/product…cdx_preview.jpg

    Das ist ein Brett! Größer und viel schwerer als ein CDJ 1000, von den Abmessungen her ein TTX-Turntable von Numark. Ich konnte gleich erkennen, dass Numark das Auflegen mit CD noch ein Stück weiter in Richtung Vinyl bringt als es der Pioneer CDJ 1000 vermag. Das Arbeiten gelingt auf Anhieb besser als mit dem Technics: Die Bedienelemente sind schön groß ausgefallen und reagieren direkt.

    Größter Vorteil des neuen Numark CDX 1 ist die Kontrolle über die CD: Der Player läuft rasant wieder auf Normaltempo, wenn ich den Plattenteller blockiert habe und das taktmäßige Anpassen zweier CDs gelingt so gefühlvoll wie mit einem richtigen TT. Die eingebauten Effekte sind etwas Neues und ganz nett, wirklich brauchen tue ich sie nicht. Das blaue Display ist fast so gut wie beim Pioneer ablesbar, verfügt gleichwohl nicht über eine Wave-Darstellung der gespielten Tracks. bpm-Anzeige besitzt der Numark genauso wie eine Keycontroll-Funktion (Mastertempo). Der Pitchbereich ist mit 100% gößer als man ihn real benötigt.

    Fazit: Tolles Arbeiten mit dem Megagroßen dial und Hut ab vor dieser Leistung. Wie ich erfahren habe, sind leider diverse Softwaremacken der ersten Geräte zu beklagen, die ein Upgrade beim Hersteller/in der Werkstatt erfordern. Was dem CDX 1 also nun noch fehlt ist die Ausgereiftheit eines Pioneer CDJ 1000. Da bin ich für die Zukunft optimistisch, bleibe jedoch noch bei den 1000ern von Pioneer. Wenn der Numark ersteinmal 1-2 J. auf dem Markt ist, kann ich mir einen Umstieg gut vorstellen.

    Wer ein paar Kinderkrankheiten und die damit erforderlichen Updates nicht scheut erhält schon heute mit 2x Numark CDX 1 plus 2x Numark Turntable TT-X das innovativste DJ-Setup des Marktes. Fehlt nur noch ein erstklassiger 4-Kanal-Discomixer!

    Bei meinem Besuch habe ich natürlich auch einige neue 4-Kanal-Mixer angetestet, doch darüber der besseren Übersicht halber in einem neuen thread.

    Soweit meine subjektiven Anwendereindrücke.

    Gruß f8274

  • Für die Suche des Top DJ-CD-Players...

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 15:24

    ...ging ich gestern zu Musik Schmidt in Frankfurt, um die neueren Geräte anzutesten. Von meinen subjektiven Eindrücken möchte ich hier kurz berichten. Vorweg sei gesagt, dass ich weder einen klanglichen Vergleich angestellt, noch die Geräte in ihre Einzelteile zerlegt und gemessen habe, und folglich nur das Arbeiten aus der Sicht des Discjockeys bewerte.

    Kandidat 1: Pioneer CDJ 1000 MK II

    http://www.pioneerprodj.com/cm/productimag…KII_TOP_MID.jpg

    Pioneers CDJ 1000 MkII ist für mich das Referenzgerät. Es war der erste Vinylähnliche "CD-Turntable" und kann bereits eine große Betriebssicherheit ins Feld führen. Die Software muckt nicht, und das Gerät arbeitet im Vgl. zu den anderen newbies schon seit langem zuverlässig.

    Noch immer schätze ich die Vorzüge der einwandfrei (unhörbar) arbeitenden Mastertempofunktion, der Möglichkeit, Cuepoints auf MMC-Card zu verewigen und austauschen zu können, der erstklassigen Loopfunktion und das informative Display mit Wavecontrol:

    http://www.sangsoo.co.kr/html(p)/dj/pio…000_display.jpg

    Daneben sind alle wichtigen Knöpfe groß dimensioniert, teils beleuchtet und eine Fehlbedienung wenig wahrscheinlich.

    Dieses Konzept wurde wieder mal von anderen Herstellern aufgegriffen, und mit einiger zeitlichen Verzögerung kopiert, z.T. aber auch weiterentwickelt:


    Kandidat 2: Technics SL-DZ 1200

    http://www.dmcdeutschland.de/artman/uploads…00_04_small.jpg

    http://www.djhavoc.com/technics-sl-dz-1200.jpg

    Mann ist der winzig, leicht und schön!

    Hier hat sich eindeutig die Designabteilung von Technics durchgesetzt. Er sieht sagenhaft gut aus, aber die Bedienung leidet stark unter dem Designziel. Bspw. sitzen die identischen (!) kleinen Knöpchen für Search/Track fwd & ret. direkt nebeneinander und sind auch nicht beleuchtet. Mit Sicherheit würde ich diese im Eifer des Gefechts mal verwechseln, und versehentlich auf den Folgetitel springen, obwohl ich nur eine spätere Stelle anfahren wollte.

    Größtes Problem des neuen Technics SL-DZ 1200 ist jedoch seine lange Reaktionszeit. Von Rückwärts- in den Vorwärtslauf vergeht eine Ewigkeit im Vgl. zum Pioneer CD 1000. Wenn ich ne Scheibe abgebremst habe, dauert es auch eine Ewigkeit bis sie wieder auf Normaltempo zurückgekehrt ist.

    Da mich das zu stark einschränkt und behindert, ist das Gerät für mich nicht empfehlenswert. Schade, dass Technics so lange gebraucht hat, um eine CDJ 1000-Alternative zu entwickeln, und das nur ein drittklassiges Gerät dabei herausgekommen ist.

    Kandidat 3: Numark CDX 1

    http://www.musicgear.jp/images/product…cdx_preview.jpg

    Das ist ein Brett! Größer und viel schwerer als ein CDJ 1000, von den Abmessungen her ein TTX-Turntable von Numark. Ich konnte gleich erkennen, dass Numark das Auflegen mit CD noch ein Stück weiter in Richtung Vinyl bringt als es der Pioneer CDJ 1000 vermag. Das Arbeiten gelingt auf Anhieb besser als mit dem Technics: Die Bedienelemente sind schön groß ausgefallen und reagieren direkt.

    Größter Vorteil des neuen Numark CDX 1 ist die Kontrolle über die CD: Der Player läuft rasant wieder auf Normaltempo, wenn ich den Plattenteller blockiert habe und das taktmäßige Anpassen zweier CDs gelingt so gefühlvoll wie mit einem richtigen TT. Die eingebauten Effekte sind etwas Neues und ganz nett, wirklich brauchen tue ich sie nicht. Das blaue Display ist fast so gut wie beim Pioneer ablesbar, verfügt gleichwohl nicht über eine Wave-Darstellung der gespielten Tracks. bpm-Anzeige besitzt der Numark genauso wie eine Keycontroll-Funktion (Mastertempo). Der Pitchbereich ist mit 100% gößer als man ihn real benötigt.

    Fazit: Tolles Arbeiten mit dem Megagroßen dial und Hut ab vor dieser Leistung. Wie ich erfahren habe, sind leider diverse Softwaremacken der ersten Geräte zu beklagen, die ein Upgrade beim Hersteller/in der Werkstatt erfordern. Was dem CDX 1 also nun noch fehlt ist die Ausgereiftheit eines Pioneer CDJ 1000. Da bin ich für die Zukunft optimistisch, bleibe jedoch noch bei den 1000ern von Pioneer. Wenn der Numark ersteinmal 1-2 J. auf dem Markt ist, kann ich mir einen Umstieg gut vorstellen.

    Wer ein paar Kinderkrankheiten und die damit erforderlichen Updates nicht scheut erhält schon heute mit 2x Numark CDX 1 plus 2x Numark Turntable TT-X das innovativste DJ-Setup des Marktes. Fehlt nur noch ein erstklassiger 4-Kanal-Discomixer!

    Bei meinem Besuch habe ich natürlich auch einige neue 4-Kanal-Mixer angetestet, doch darüber der besseren Übersicht halber in einem neuen thread.

    Soweit meine subjektiven Anwendereindrücke.

    Gruß f8274

  • Lager?

    • f8274
    • 20. Oktober 2004 um 12:47

    nun ist eine garage ja durch das nicht dichte tor nicht mit einer komplett geschlossenen halle zu vergleichen, in der es bestimmt immer über 10 grad sein werden, wenn es nicht gerade in den bergen liegt.

    also ne garaeg finde ich nicht optimal auch weil diese nicht richtig trocken ist. ein geschl. lager ist selbst ohne heizung völlig o.k., will man darin nicht noch stundenlang arbeiten.

  • Verstärker für wenig Geld? will haben, hab aber kein Geld!!!

    • f8274
    • 19. Oktober 2004 um 12:46
    Zitat

    Titel: Verstärker für wenig Geld? will haben, hab aber kein Geld!!!

    Sorry, aber dann warte halt bis Du welches hast!

    Ich kann nicht nachvollziehen, dass jmd. erwartet, mit Technik Veranstaltungen (für die Jugendfreizeit) durchführen zu können, die deutlich weniger kostet als eine miserabel klingende Hifi-Einsteigeranlage.

    Dieser thread ist unterhalb Einsteiger-PA anzusiedeln, und für die meisten Forumsuser unzumutbar, weshalb ich um Verständnis bitte, diesen jetzt zu schließen.

    Weitere Ergüsse dieser Art (beim Lesen des threadtitels dreht sich einem doch schon der Magen um) bitte ins Offene Brett oder noch besser sich diesen Kinderkram mal selbst mit gesundem Menschenverstand beantworten.

    Gruß, f8274

  • Kling & Freitag in/um FFM

    • f8274
    • 19. Oktober 2004 um 12:27

    Tops CA 1202 mit Bässen SW 118E.

    Wer kann sie vermieten od. kennt eine hess. rental-company, die dieses kann?

  • HK Actor

    • f8274
    • 19. Oktober 2004 um 00:17

    Würde aber auch die Actor an sich als ne Einsteiger-PA bezeichnen. Begründung: Gehäusequalität, Lackierung, Güte der Chassis, sowie die Klangqualität (linearer Frequenzgang & Auflösungvermögen), auch wenn die PA aktiv ausgelegt ist.

    Einsteiger-PAs sollten gleichwohl nicht gleichgesetzt werden mit dem Prädikat "unbrauchbar".

  • Coda Audio PW118

    • f8274
    • 19. Oktober 2004 um 00:07

    Den B1801 würde ich nicht als Bassreferenz heranziehen wollen, deutlicher muss ich das wohl nicht formulieren. :wink:

  • 1.Forumstreffen in Österreich - Mürzzuschlag/STMK am 14.11.

    • f8274
    • 18. Oktober 2004 um 17:43

    ...dann könnte HK-Material ja indirekt doch noch teilnehmen - wenn es denn Wunsch war.

  • 1.Forumstreffen in Österreich - Mürzzuschlag/STMK am 14.11.

    • f8274
    • 18. Oktober 2004 um 14:21

    Hat HK seine Absage begründet?


    Allgemein:
    Warum müssen die Systeme eigentlich von den Herstellern direkt vorgestellt werden? Würde es nicht langen, wenn Anwender (Forums-User) das Material selbst mitbrächten?

Anstehende Termine

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