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  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Amps für Fohhn Easy Sat Combo

    • f8274
    • 17. Oktober 2004 um 20:47

    der schalter wählt m.e. lediglich die zustände mono oder stereo, ein 8-ohm-chassis bleibt ein 8-ohm-chassis. zur verifizierung dieses details rate ich aber zum anruf beim hersteller.

    der fohhn controller hingegen limitet 100%ig korrekt unabhängig von der anzahl der an den amps angeschl. boxen.

  • Amps für Fohhn Easy Sat Combo

    • f8274
    • 17. Oktober 2004 um 13:05

    Mit nem zweiten FB3 (fx) hast Du auch 4 Ohm-Betrieb, da dieser ja direkt vom zweiten Amp-Channel gespeist wird. Sub + Top haben eine Belastbarkeit von 1.050 Watt, somit ist eine PLX 3402 mit 1.100 Watt je Kanal an 4 Ohm genau richtig. In einen FB3 sollte man schon die Leistung schieben, die er verträgt, dann spielt er auch stärker auf als bspw. ein low-cost 15er BR.

  • Probleme mit haus-internen Rauchmeldern bei Partys

    • f8274
    • 15. Oktober 2004 um 23:19

    wenn ihr keinen hausmeister habt, der für euch für va kurzfristig die rauchmelder de- und anschl. wieder aktiviert, würde ich an deiner stelle auf den einsatz von nebelmaschinen verzichten, und es mal mit hazern probieren.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 15. Oktober 2004 um 16:44

    Nun wir hatten auch jahrelang den großen Ecler Clubmixer MAC 90i, kann aber nicht bestätigen dass er besser als ein Pioneer-Mixer klingt. Klang bei guten DJ-Mixern sollte man auch nicht überbewerten, da liegen gewiss keine Welten dazwischen. Die angeschl. PA hat bekanntlich neben den Raumeinflussfaktoren den größten Anteil am Klang.

    Im übrigen würde ich auch einen Vestax PMC 500 als bessere Alternative zum DJM ins Kalkül ziehen. Seine Ausstattung (abgesehen von Effekten, bpm-Anzeige, Sampler) & die Materialien sind besser.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 15. Oktober 2004 um 16:44

    Nun wir hatten auch jahrelang den großen Ecler Clubmixer MAC 90i, kann aber nicht bestätigen dass er besser als ein Pioneer-Mixer klingt. Klang bei guten DJ-Mixern sollte man auch nicht überbewerten, da liegen gewiss keine Welten dazwischen. Die angeschl. PA hat bekanntlich neben den Raumeinflussfaktoren den größten Anteil am Klang.

    Im übrigen würde ich auch einen Vestax PMC 500 als bessere Alternative zum DJM ins Kalkül ziehen. Seine Ausstattung (abgesehen von Effekten, bpm-Anzeige, Sampler) & die Materialien sind besser.

  • HK Audio Actor für Live

    • f8274
    • 15. Oktober 2004 um 16:09

    Nachdem der ein oder andere hier seinen Spaß hatte, bitte ich im Sinne Zegi`s Anfangspost hier nur noch zu posten, um ihm bei seiner Optimierung der vorhandenen HK-PA zu helfen (er möchte sein HK-Material nicht eintauschen, sondern ausbauen und hat sich insofern auf HK festgelegt).

    Danke.

    Gruß f8274

  • pa frage

    • f8274
    • 15. Oktober 2004 um 11:43

    nouve: warum so forsch? Sollte man akzeptieren, wenn jmd. nur was Grundsätzliches beitragen möchte ohne konkrete Empfehlungen auszusprechen.

    bregys: Ihr habt mit der - um es mal überspitzt zu formulieren - "Hifi-Anlage" Lucas 600 wahrlich kein Equipment, das man für eine Hallen-PA erweitern sollte. Behaltet sie für die Zwecke, wofür sie Euch ausreicht. Für Euer Ziel, eine PA für 400 Personen (Hallen-Gigs) aufzubauen, solltet Ihr gleich einige Größenklassen höher einsteigen. HKAudio empfiehl selbst ihre Lucas 2000 lediglich bei Zeltveranstaltungen bis 100 Personen, wenn es denn HK sein soll, dann wäre hier vielmehr eine D.E.A.Con angezeigt.

    Holt Euch doch erstmal eine PA vom Vermieter für Euren nächsten größeren Auftritt, um zu sehen, welche Größenordnung Euch reicht.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 22:00

    :D köstlich hier :D

    lang nicht mehr so viel gelacht wie bei diesem thread.

    TBF: dein letztes post gefällt mir schon besser - glückwunsch, dass du ansatzweise versuchst, deine vernichtende kritik mit mehr argumenten zu untermauern. schade, dass ihr so viel probleme/ausfälle mit pio hattet, ist aber wie man allgemein (von pro-djs und plattenabspieler) vernimmt die ausnahme.

    wir sind uns einig, dass wir den ah 92 einem djm 600 vorziehen. dass er einige vorzüge bietet ist ja auch das mindeste für seinen sehr hohen preis.

    anderer auffassung bin ich hingegen vom djm 600, den ich aufgrund unserer langen erfahrung besser bewerte als du es tust. bspw. haben wir am sound nichts auszusetzen, wissen aber den gain zu justieren, um starke übersteuerungen zu vermeiden, zumal er ja an der hinteren seite ein poti besitzt, mit dem man den level absolut begrenzen kann.

    die technics 1210er sind technisch gesehen auch minderwertiger als eine reihe von anderen TTs, jedoch laufen sie in den meisten dissen, und wenn ich eine disco auszustatten habe, dann stelle ich dort 1210er rein, weil ich weiss, dass djs klagen, sobald ein anderes modell da steht, selbst wenn es technisch besser ist und eine weitergehende ausstattung besitzt. diese dj-standards haben ja ihre vorteile für djs, die quer durch die welt ziehen, und mehr oder weniger überall bekanntes material vorfinden.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 22:00

    :D köstlich hier :D

    lang nicht mehr so viel gelacht wie bei diesem thread.

    TBF: dein letztes post gefällt mir schon besser - glückwunsch, dass du ansatzweise versuchst, deine vernichtende kritik mit mehr argumenten zu untermauern. schade, dass ihr so viel probleme/ausfälle mit pio hattet, ist aber wie man allgemein (von pro-djs und plattenabspieler) vernimmt die ausnahme.

    wir sind uns einig, dass wir den ah 92 einem djm 600 vorziehen. dass er einige vorzüge bietet ist ja auch das mindeste für seinen sehr hohen preis.

    anderer auffassung bin ich hingegen vom djm 600, den ich aufgrund unserer langen erfahrung besser bewerte als du es tust. bspw. haben wir am sound nichts auszusetzen, wissen aber den gain zu justieren, um starke übersteuerungen zu vermeiden, zumal er ja an der hinteren seite ein poti besitzt, mit dem man den level absolut begrenzen kann.

    die technics 1210er sind technisch gesehen auch minderwertiger als eine reihe von anderen TTs, jedoch laufen sie in den meisten dissen, und wenn ich eine disco auszustatten habe, dann stelle ich dort 1210er rein, weil ich weiss, dass djs klagen, sobald ein anderes modell da steht, selbst wenn es technisch besser ist und eine weitergehende ausstattung besitzt. diese dj-standards haben ja ihre vorteile für djs, die quer durch die welt ziehen, und mehr oder weniger überall bekanntes material vorfinden.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 15:23
    Zitat

    Du ja auch Deine leute mit JBL SR Quälst

    @TNT:
    -> Weiss gar nicht mehr, seit wie vielen Jahren wir keine SR mehr haben, sind halt noch auf der website zu sehen.

    Zum Rest: Vielleicht solltest Du bzw. Deine Kunden einfach weniger Bier in ein DJM-Pult schütten, dass es alle halbe Stunde geserviced werden muss, und es einfach mal mit dem Mixen versuchen? :D

    Bei uns hält es jeden Discjockey ohne Beanstandungen seit mehreren 100 events aus (bei Euch ja nur 1-2 Gigs), und es wird dabei wirlich benutzt wofür es da ist. Wen interessiert da das elektronische Design, wenn es langjährig einwandfrei zu aller Zufriedenheit funktioniert? Mit Deinem Bauteile-Fetichismus lass ich mir den Kopf nicht verdrehen. Zu kleines Netzteil usw, wem zu klein? Spielt doch!

    Spätestens nach Deinem McCrypt-Vergleich wissen wir aber nun, dass Du ohnehin noch mit keinem DJM aufgelegt hast.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 15:23
    Zitat

    Du ja auch Deine leute mit JBL SR Quälst

    @TNT:
    -> Weiss gar nicht mehr, seit wie vielen Jahren wir keine SR mehr haben, sind halt noch auf der website zu sehen.

    Zum Rest: Vielleicht solltest Du bzw. Deine Kunden einfach weniger Bier in ein DJM-Pult schütten, dass es alle halbe Stunde geserviced werden muss, und es einfach mal mit dem Mixen versuchen? :D

    Bei uns hält es jeden Discjockey ohne Beanstandungen seit mehreren 100 events aus (bei Euch ja nur 1-2 Gigs), und es wird dabei wirlich benutzt wofür es da ist. Wen interessiert da das elektronische Design, wenn es langjährig einwandfrei zu aller Zufriedenheit funktioniert? Mit Deinem Bauteile-Fetichismus lass ich mir den Kopf nicht verdrehen. Zu kleines Netzteil usw, wem zu klein? Spielt doch!

    Spätestens nach Deinem McCrypt-Vergleich wissen wir aber nun, dass Du ohnehin noch mit keinem DJM aufgelegt hast.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 13:01

    * Kaputtlach *

    Danke TBF, dass Du Dich mit diesem Post als nicht mehr steigerungsfähig inkompetent outest. Deine Ergüsse kann man jetzt noch leichter einordnen.

    Auch wenn Dir Pioneer verhasst ist, wäre ein sachlicherer Vergleich fairer. Ich will den DJM 600 gar nicht in Schutz nehmen, in seiner Preisklasse ist er nunmal der meisstbenutzte Standardmixer, aber warum purzeln dann die Preise der angeblichen Trendmixerserie Xone von AH derart heftig, dass der Wertverlust eigentlich schon abschrecken muss? Ein 62er gibts jetzt neu für 998,- EUR brutto, die 464er Modelle sind auch schon um 30-40% im Preis gefallen, weil kaum jemand diese überteuerten Teile kauft!

    Im Vgl.: Ein Pioneer CDJ 1000 kostet schon seit Jahren in etwa dasselbe (nur -10%).

    btw.: die Faderkappen des djm 600 gefallen mir allemal besser als die livefaderteile des xone 62.

    Wenn Du willst, dass man Dich wieder ernst nimmt, solltest Du Deine Äußerungen mal objektivieren.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 13:01

    * Kaputtlach *

    Danke TBF, dass Du Dich mit diesem Post als nicht mehr steigerungsfähig inkompetent outest. Deine Ergüsse kann man jetzt noch leichter einordnen.

    Auch wenn Dir Pioneer verhasst ist, wäre ein sachlicherer Vergleich fairer. Ich will den DJM 600 gar nicht in Schutz nehmen, in seiner Preisklasse ist er nunmal der meisstbenutzte Standardmixer, aber warum purzeln dann die Preise der angeblichen Trendmixerserie Xone von AH derart heftig, dass der Wertverlust eigentlich schon abschrecken muss? Ein 62er gibts jetzt neu für 998,- EUR brutto, die 464er Modelle sind auch schon um 30-40% im Preis gefallen, weil kaum jemand diese überteuerten Teile kauft!

    Im Vgl.: Ein Pioneer CDJ 1000 kostet schon seit Jahren in etwa dasselbe (nur -10%).

    btw.: die Faderkappen des djm 600 gefallen mir allemal besser als die livefaderteile des xone 62.

    Wenn Du willst, dass man Dich wieder ernst nimmt, solltest Du Deine Äußerungen mal objektivieren.

  • DJ-Unfall auf Bühne in Festsaal

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 12:36

    Würde dem Wirt auch die Schuld geben, egal wie lange das Loch schon existiert (keine Sicherung, keine Notbeleuchtung).

    Sehe aber Probleme für den Nebenerwerbs-DJ, wenn er seine Tätigkeit weder beim Gewerbeamt, noch bei seinem AG angemeldet hat, der schließlich auf ihn wochenlang verzichten muss. Die Folgen könnten bis zur Kündigung reichen. Hier evtl. etwas Gehaltsverlust akzeptieren, um Schlimmeres zu vermeiden, und falls noch nicht geschehen, sollte für die Zukunft das Einverständnis des AG für diese Nebentätigkeit eingeholt werden, dazu ist ein Gewerbeschein Pflicht sowie eine Betriebshaftpflichtvers., denn auch er kann ja mal einen solchen Schaden an Gästen verursachen.

    Dumm gelaufen.

  • PA Kaufempfehlung erwünscht

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 11:49

    1) Altes System verdoppeln:
    Brächte zwar mehr Bassdruck, aber der schrille unangenehme Sound der Topteile JBL MR 922 würde sich noch verdoppeln, würde daher auch nach einer besseren Alternative suchen.

    2) Warum AD mit Aktivmodul, Endstufen besitzt Ihr doch bereits?

    3) 2x 15er Bässe sind doch ein Rückschritt, da Ihr momentan ja nicht mal mit zwei JBL 18ern auskommt? Für 400-500 Personen unbedingt bei 18ern bleiben.

    4) In der Größenordnung (Personen & Budget) gefällt mir folgendes System (Tops haben auch 90 Grad Abstrahlbreite was praktikabler ist als 60er Tops, wenn man nur zwei kaufen möchte):

    http://www.fohhn.com/php/?pid=58

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 11:35
    Zitat von "pm-acustics"

    Moin, aus rein technischer Sicht hat das Pionier keinelei Vorzüge gegenüber dem AH. Grüßle Sven

    Muss man sich nicht anders herum fragen, welche Vorzüge der AH gegenüber dem Pio besitzt, wenn er das Doppelte kostet???

    Hört sich für mich so an, als ob man der Frage nachgeht, was ein Ford Focus gegenüber einem BMW 320i für Vorteile bietet? (Rein preislich ohne Berwertung der Mixer).

    Wesentlicher Vorteil des AH ist in meinen Augen der zweite autarke MIC-Channel (beide XLR), da der Pio nur einen vollwertigen MIC-Kanal besitzt und lediglich ein Submic über Klinke angeschl. werden kann. Solange der DJ mit dem Gain umzugehen weiss, spielt auch die größere Übersteuerungsfestigkeit des AH keine Rolle.

    Der AH hat keinen Sampler und keine Effekte bis auf die Filter, jedoch gibt es auch viele DJs, die weder Sampler benutzen, noch Effekte benötigen. Bliebe noch der bpm-counter des Pio. Gute CD-Pl. besitzen zwar heute eigene bpm-counter, aber ein 1210er eben nicht. Den AH gibt es für House-DJs übrigens auch mit rotary-fadern:

    http://www.pro-music-news.com/html/08/40106al2.jpg

    Wenn der Anschaffungspreis wirklich nicht den Ausschlag gibt, würde ich den AH kaufen allein wegen der besseren Haptik.

    Der DJM 600 ist sehr gut ausgestattet und seinen Preis von etwa 850,- EUR wert.

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • f8274
    • 14. Oktober 2004 um 11:35
    Zitat von "pm-acustics"

    Moin, aus rein technischer Sicht hat das Pionier keinelei Vorzüge gegenüber dem AH. Grüßle Sven

    Muss man sich nicht anders herum fragen, welche Vorzüge der AH gegenüber dem Pio besitzt, wenn er das Doppelte kostet???

    Hört sich für mich so an, als ob man der Frage nachgeht, was ein Ford Focus gegenüber einem BMW 320i für Vorteile bietet? (Rein preislich ohne Berwertung der Mixer).

    Wesentlicher Vorteil des AH ist in meinen Augen der zweite autarke MIC-Channel (beide XLR), da der Pio nur einen vollwertigen MIC-Kanal besitzt und lediglich ein Submic über Klinke angeschl. werden kann. Solange der DJ mit dem Gain umzugehen weiss, spielt auch die größere Übersteuerungsfestigkeit des AH keine Rolle.

    Der AH hat keinen Sampler und keine Effekte bis auf die Filter, jedoch gibt es auch viele DJs, die weder Sampler benutzen, noch Effekte benötigen. Bliebe noch der bpm-counter des Pio. Gute CD-Pl. besitzen zwar heute eigene bpm-counter, aber ein 1210er eben nicht. Den AH gibt es für House-DJs übrigens auch mit rotary-fadern:

    http://www.pro-music-news.com/html/08/40106al2.jpg

    Wenn der Anschaffungspreis wirklich nicht den Ausschlag gibt, würde ich den AH kaufen allein wegen der besseren Haptik.

    Der DJM 600 ist sehr gut ausgestattet und seinen Preis von etwa 850,- EUR wert.

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • f8274
    • 13. Oktober 2004 um 11:22
    Zitat von "Kai Reiss"

    Mensch Oliver, toll das Du doch noch Vernünftig wirst und zur Abwechselung mal mit guten Ideen glänzt...

    Gruß
    Kai

    Schade, dass Du meine Ironie nicht erkannt hast...

    Eine gute Idee kann ich aber auch gerne zu diesem Thema vorstellen:

    Liebe DJs, erstellt Euch einen Rider, wie es andere Künstler auch tun. Da sollte außer dem genauen DJ-Equipment, mit dem ihr arbeiten wollt natürlich auch eine ausreichend dimensionierte und durch Euch (!) regelbare Monitoranlage stehen. In Euren Verträgen mit Agenturen, Veranstaltern etc. empfehle ich aufzunehmen, dass Ihr bei Vertragsnichterfüllung nicht spielen müsst, gleichwohl die volle Gage fällig wird. Und darüber hinwegzugehen erlaubt sich ein Vermietfritze nur einmal bei dem Veranstalter!

    Des weiteren führt das Gejammere in Verbindung mit den aberwitzigsten "Lösungen" zu Djs, die einen Mixer überfahren doch zu nichts außer Verhärtung der Fronten. Von Profis erwarte ich eine kooperative Zusammenarbeit, die einen Techniker veranlassen sollte, dem unerfahrenen DJ zu erklären, warum ein maßloses Übersteuern für den sound abträglich ist. Mit Übersteuerungen von Sängern muss man schließlich auch fertig werden, die haben ja enorme Amplituden. Bei prof. DJs sollte das ohenhin kein Problem darstellen.

    IMHO ist dieser thread aus den genannten Gründen überflüssig, oder wollen wir uns anschließend über unfähige PA-Vermietbuden, den Umgang mit schwierigen Bands etc. pp unterhalten? :D

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • f8274
    • 13. Oktober 2004 um 11:22
    Zitat von "Kai Reiss"

    Mensch Oliver, toll das Du doch noch Vernünftig wirst und zur Abwechselung mal mit guten Ideen glänzt...

    Gruß
    Kai

    Schade, dass Du meine Ironie nicht erkannt hast...

    Eine gute Idee kann ich aber auch gerne zu diesem Thema vorstellen:

    Liebe DJs, erstellt Euch einen Rider, wie es andere Künstler auch tun. Da sollte außer dem genauen DJ-Equipment, mit dem ihr arbeiten wollt natürlich auch eine ausreichend dimensionierte und durch Euch (!) regelbare Monitoranlage stehen. In Euren Verträgen mit Agenturen, Veranstaltern etc. empfehle ich aufzunehmen, dass Ihr bei Vertragsnichterfüllung nicht spielen müsst, gleichwohl die volle Gage fällig wird. Und darüber hinwegzugehen erlaubt sich ein Vermietfritze nur einmal bei dem Veranstalter!

    Des weiteren führt das Gejammere in Verbindung mit den aberwitzigsten "Lösungen" zu Djs, die einen Mixer überfahren doch zu nichts außer Verhärtung der Fronten. Von Profis erwarte ich eine kooperative Zusammenarbeit, die einen Techniker veranlassen sollte, dem unerfahrenen DJ zu erklären, warum ein maßloses Übersteuern für den sound abträglich ist. Mit Übersteuerungen von Sängern muss man schließlich auch fertig werden, die haben ja enorme Amplituden. Bei prof. DJs sollte das ohenhin kein Problem darstellen.

    IMHO ist dieser thread aus den genannten Gründen überflüssig, oder wollen wir uns anschließend über unfähige PA-Vermietbuden, den Umgang mit schwierigen Bands etc. pp unterhalten? :D

  • tamp 3200 serienfehler?

    • f8274
    • 13. Oktober 2004 um 11:05

    die dap vision 3500 wiegt 47 kg, wer kauft sowas außer für festinstallationen?

    absolut unbrauchbar für on the road deine heissgeliebte dap, lieber tbf!

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